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Elecrow ThinkNode M6: Solarbetriebener Meshtastic-Knoten für Außeneinsatz


Meshtastic-Geräte boomen: Die Idee, ein dezentrales Kommunikationsnetz ganz ohne Mobilfunk oder Internet aufzubauen, begeistert Maker und Outdoor-Enthusiasten gleichermaßen. Mit dem ThinkNode M6 bietet der chinesische Hersteller Elecrow jetzt einen solarbetriebenen Outdoor-Knoten (IP65 wird angegeben) an, der als autarker Repeater oder Netzknoten dauerhaft draußen montiert werden soll. Wir haben ein Testgerät, zur Verfügung gestellt von Elecrow, ausprobiert.

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Der ThinkNode M6 basiert auf dem nRF52840-Prozessor (ARM Cortex-M4, 64 MHz) und nutzt den LoRa-Transceiver SX1262 für die Langstreckenkommunikation. Bluetooth 5.4 (BLE) dient zur Konfiguration per Smartphone über die offizielle Meshtastic-App. Ein L76K-GPS-Modul ermöglicht Positionsbestimmung und das Teilen von Standortdaten im Mesh-Netz. Die Meshtastic-Firmware ist ab Werk aufgespielt – das Gerät soll also direkt einsatzbereit sein. Aber auch der Web-Flasher von Meshtastic kennt das Gerät bereits und auch das Updaten direkt aus der App heraus funktioniert.

Für die Stromversorgung sorgt ein 6-Watt-Solarpanel mit MPPT-Ladesteuerung, das zwei 18650-Lithium-Ionen-Zellen von Panasonic (zusammen 7000 mAh) laden soll. Das Kunststoffgehäuse ist laut Hersteller nach IP65 gegen Staub und Strahlwasser geschützt und soll Temperaturen von –20 °C bis +60 °C vertragen. Zwei wasserdichte SP11-Luftfahrtstecker bieten jeweils einen UART- und einen I2C-Anschluss, um externe Sensoren anzubinden. Ein USB-C-Anschluss – hinter einem Gummistöpsel – dient zum Flashen und zur externen Stromversorgung. Der Preis liegt bei etwa 70-80 Euro je nach Versand und Shop.



Das Gerät fühlt sich gut verarbeitet an und macht einen robusten Eindruck. Beim Einrichten zeigen sich allerdings schnell ein paar Schwächen: Die beiliegende Anleitung ist an entscheidenden Stellen missverständlich. So ist nicht klar erkennbar, welche der beiden mitgelieferten Antennen (GPS und LoRa, beide mit Aufkleber versehen, sonst äußerlich baugleich) an welchen der beiden RP-SMA-Anschlüsse gehört – am Gehäuse selbst fehlt eine Beschriftung nämlich. Vertauscht man sie, passiert zwar nichts Schlimmes, aber der Empfang ist dann entsprechend mies. Zur Orientierung: Der LoRa-Anschluss befindet sich auf der Seite mit den Anschlüssen oder von vorn gesehen rechts. Online im Wiki und auf den Produktseiten ist diese Information inzwischen klarer dargestellt.



Auch die im Handbuch (und Wiki) beschriebenen LED-Blinkcodes stimmten bei unserem Testgerät nicht mit der Realität überein. Und die Tastenfunktionen – abgesehen vom offensichtlichen Reset-Knopf – blieben uns trotz Lektüre des Manuals ein Rätsel. Wie lange man den Funktionsknopf zum Ausschalten drücken muss, verrät die Dokumentation nicht. Der Standard-Pairing-Code für das Bluetooth lautet übrigens 123456 was sich per Meshtastic-App ändern lässt.

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Dokumentation und ein Wiki gibt es bereits, auch bietet Elecrow mit einer eigenen E-Mail Hilfe an. Aufgrund des chinesischen Neujahrsfests konnten wir diese aber nicht testen.

Die spannendste Frage bei einem Solar-Outdoor-Knoten ist natürlich: Reicht die Sonne? In unserem Test Ende Februar, am Fenster im ersten Stock mit Ausrichtung nach Südwesten, zeigte sich: Bei indirektem Licht wurde der Akku gerade so gestützt, aber nicht wirklich geladen – der Ladezustand stieg um etwa ein Prozent pro Stunde. Erst ab dem frühen Nachmittag, wenn die direkte Sonne auf das Panel traf, besserte sich die Bilanz. Ob die zwei 18650-Zellen für einen zuverlässigen Dauerbetrieb in unseren Breitengraden ausreichen, bleibt fraglich – besonders in den dunklen Wintermonaten. Hierzu haben wir noch keine Langzeiterfahrung.


Energiedaten aus Meshtastic App

Energiedaten aus Meshtastic App

Eine Nacht im Februar. Die grüne Kurve zeigt den Akkustand, allerdings während der Ladung nur als 100 % solange das Licht ausreicht.

Im Betrieb kam es bei uns zu einem plötzlichen kompletten Verlust der Bluetooth-Verbindung. Da das Gerät kein Display besitzt, ist man für Konfiguration und Statusabfragen vollständig auf die BLE-Verbindung zur Meshtastic-App angewiesen. Ohne diese Verbindung lässt sich das Gerät nicht einmal sauber herunterfahren – nur ein Reset per Taste ist möglich, ein Abschalten wie in der Anleitung beschrieben funktionierte nicht. Im schlimmsten Fall bleibt nur das Neu-Flashen der Firmware über USB-C.

Die Energie-Daten wurden dann hilfsweise per Telemetrie über ein zweites Gerät (Thinknode M2) abgefragt. Im GitHub von Meshtastic gibt es dazu noch keine Issues, möglich wäre auch ein Problem am Gerät selbst, für eine genauere Betrachtung fehlte uns aber die Zeit. Ebenso für einen Test mit Meshcore, einem sehr Meshtastic ähnlichen Projekt, welches das Gerät ebenso unterstützt.

Die mitgelieferte Montagehalterung besteht komplett aus Kunststoff und erlaubt ein gewisses Drehen, Neigen und Verstellen der Höhe. Für eine dauerhafte Außenmontage an einem exponierten Standort wirkt sie allerdings nicht besonders vertrauenerweckend. Auch bei der Wetterfestigkeit gibt es Bedenken: Während das Gehäuse selbst IP65-zertifiziert ist, sind die Antennenanschlüsse eher nicht. Hier empfiehlt es sich, die Gewinde mit Kontaktfett zu schützen oder Schrumpfschlauch über die Verbindungen zu ziehen. Der USB-C-Anschluss wird lediglich durch einen aufgesteckten Gummistöpsel geschützt und sitzt nicht besonders dicht.

Der Elecrow ThinkNode M6 ist ein interessantes Produkt: ein solarbetriebener, wetterfester Meshtastic-Knoten zum Aufhängen, der ein LoRa-Mesh-Netz erweitern soll – und das zu einem vertretbaren Preis und ohne großes Gebastel. Die Hardware-Basis mit nRF52840, SX1262 und GPS ist solide, die Erweiterungsmöglichkeiten über die wasserdichten Sensoranschlüsse sind ein echtes Plus.

In der Praxis offenbaren sich aber deutliche Schwächen bei Dokumentation, Software-Stabilität und einigen Konstruktionsdetails. Wer das Gerät in Mitteleuropa ganzjährig autark betreiben will, sollte die Solarleistung kritisch im Auge behalten. Und ob das Kunststoffgehäuse und die Montagelösung mehrere Jahre Wind und Wetter trotzen, muss sich erst noch zeigen. Bastler, die bereit sind, bei Problemen selbst Hand anzulegen und gegebenenfalls die Firmware neu zu flashen, bekommen ein brauchbares und kompaktes Gerät.


(caw)



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Nubert Nupro AS-2500 im Test: Soundbar mit Fokus auf klaren Sound und TV


Die AS-2500 von Nubert ist flach und liefert saubere Stereo-Abstimmung für TV und Musik. Was sie sonst noch kann, zeigt der Test.

Die Nupro AS-2500 ist Nuberts kompakte Antwort auf die oft tiefen Sounddecks der Marke. Sie ist zwar 105 cm breit, aber „nur“ rund 14 cm tief und passt damit auch vor den Fernseher statt nur darunter. Im Kern steht Stereo-Klang mit 3-Wege-Aufbau und vergleichsweise vielen Eingängen. Auf Netzwerk-Streaming und App-Steuerung wird bewusst verzichtet, leider aber auch auf echten Surroundsound. Wir verraten im Test, für wen sich die schicke Soundbar trotzdem lohnt.

Nubert Nupro AS-2500: Schlanke Stereo-Soundbar mit Fokus auf Klarheit

Design und Verarbeitung

Das Gehäuse ist sauber verarbeitet und besteht aus MDF mit matter Oberfläche. Es gibt die Bar in Schwarz oder Weiß, die abnehmbare Frontblende mit Akustikstoff ist hingegen immer schwarz. Mit 7,3 cm Bauhöhe bleibt sie flach, mit Füßen sind es rund 8,1 cm. Das Gewicht liegt laut Datenblatt bei 8,1 kg und verspricht ordentlich Leistung. Die Blende ist abnehmbar und versteckt das mittig auf der Front platzierte Wählrad mit Druckfunktion für Einstellungen direkt am Gerät. Eine klassische Anzeige gibt es nicht, stattdessen dient ein LED-Ring als Statusanzeige, der auch sichtbar ist, wenn die Frontblende am Gerät verbleibt. Zur Wandmontage sind Halterungen am Gehäuse vorgesehen.

Nubert Nupro AS-2500: Schlanke Stereo-Soundbar mit Fokus auf Klarheit

Anschlüsse und Ausstattung

Für den TV-Anschluss steht HDMI-eARC bereit, inklusive CEC-Funktion, sodass die Lautstärke bequem über die TV-Fernbedienung geregelt werden kann. Die hochwertige Fernbedienung der Soundbar, die aus Metall gefertigt ist, ermöglicht eine präzise Feinanpassung des Klangriegels. Neben dem einen HDMI-Eingang stehen ein optischer Digitaleingang, ein koaxialer Digitaleingang und ein analoger Cinch-Eingang zur Verfügung. Ebenfalls vorhanden ist ein Subwoofer-Ausgang für kabelgebundene Subwoofer, und optional lässt sich ein Funkmodul von Nubert für kabellose Lösungen nachrüsten. Für kabellose Audiowiedergabe sorgt Bluetooth 5.0 mit Unterstützung für SBC, AAC, aptX, aptX HD und aptX Low Latency. Der USB-Anschluss dient laut Datenblatt lediglich der Stromversorgung mit 5 V und 1,5 A und dürfte zudem für Servicezwecke vorgesehen sein. Dekodiert werden PCM, Dolby Digital und DTS, während hochauflösende Formate wie Dolby TrueHD, DTS HD, Dolby Atmos und DTS:X nicht unterstützt werden.

Aufbau, Inbetriebnahme und Steuerung im Alltag

Die Inbetriebnahme der Nubert Nupro AS-2500 gestaltet sich denkbar einfach: Stromkabel anschließen, Eingang wählen, fertig. Positiv hervorzuheben ist der Lieferumfang, der neben HDMI- und optischem Kabel auch passende Adapter enthält. Da keine App zur Verfügung steht, bleibt der Funktionsumfang jedoch eingeschränkt – eine automatische Raumeinmessung sucht man ebenso vergeblich.

Zur Steuerung dient ein zentrales, drückbares Drehrad, das von einem mehrfarbigen LED-Ring umgeben ist. Dieser visualisiert verschiedene Klangoptionen, was anfangs jedoch eher verwirrend wirkt. Im Vergleich zu einem klar strukturierten Display erscheint diese Lösung auf Dauer unnötig kompliziert – auch wenn man sich nach einer gewissen Eingewöhnungszeit halbwegs zurechtfindet.

Als reine Stereo-Soundbar verfügt die AS-2500 über eine vergleichsweise kompakte Treiberbestückung: Zwei 25-mm-Kalottenhochtöner, zwei 66-mm-Mitteltöner und zwei nach unten abstrahlende 90-mm-Langhub-Tieftöner sorgen für den Klang. Eine Ein- und Ausschalt-Automatik ist vorhanden, allerdings lässt sich die Soundbar nicht automatisch über Bluetooth aktivieren.

Nubert Nupro AS-2500: Schlanke Stereo-Soundbar mit Fokus auf Klarheit

Klangqualität

Die Nupro AS-2500 ist klanglich als reine Stereo-Soundbar ausgelegt und überzeugt mit einer sauberen tonalen Balance sowie ordentlicher Detailauflösung – insbesondere bei TV-Ton und Musik in normaler Lautstärke. Angesichts der kompakten Bauweise fällt der Bass durchaus präsent und kräftig aus, stößt bei tiefen Frequenzen unter 50 Hz jedoch erwartungsgemäß an Grenzen. Dank des Subwoofer-Ausgangs lässt sich das System problemlos erweitern – und das herstellerunabhängig.

Für bessere Sprachverständlichkeit sorgt die Funktion „Voice+“, die Dialoge anhebt. Die Verständlichkeit ist dadurch insgesamt ordentlich, fällt aber je nach Zuspielmaterial unterschiedlich aus. Teilweise verändert sich der Klang der Stimmen merklich, sodass gelegentliches Nachjustieren nötig wird. Das machen andere Hersteller besser.

Eine DSP-gestützte Klangfeldverbreiterung soll für mehr Räumlichkeit sorgen. Der Effekt ist durchaus hörbar, jedoch stark sitzplatzabhängig und geht nicht selten zulasten der klanglichen Präzision. Statt echtem Surroundsound wird primär die Bühne verbreitert – echte Mehrkanal- oder 3D-Tonformate mit Höhenkanälen werden nicht unterstützt. Entsprechende Signale werden auf Stereo heruntergemischt. Auch in dieser Disziplin bieten Konkurrenzmodelle teils deutlich mehr.

Preis

Die UVP der Nubert Nupro AS-2500 liegt in Deutschland bei 495 Euro. Der Straßenpreis lag zum Testzeitpunkt laut Geizhals.de mit 502 Euro sogar leicht darüber (Stand: 02/2026).

Fazit

Die Nupro AS-2500 ist eine schlanke und optisch zurückhaltende TV-Soundbar mit Schwerpunkt auf sauberem Stereo-Klang und einfacher Bedienung. Klarheit und Bass sind ordentlich – letzterem setzt nur die Bauform Grenzen, die sich aber mit einem Subwoofer sinnvoll erweitern lassen. Sie ist interessant für alle, die neben HDMI-eARC nur einige klassische Digitaleingänge und Bluetooth, aber kein Netzwerk-Streaming benötigen. Außerdem darf Surroundsound nicht im Lastenheft stehen. Denn keine App bedeutet keine Einmessung und zusammen mit der begrenzten Treiber-Anzahl gibt es auch keinen echten Surroundsound.



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Nervöse Börsen: Gedankenexperiment über KI lässt Techaktien sacken


Die Nervosität an den Aktienmärkten nimmt infolge des KI-Hypes immer weiter zu. Ein am Sonntag veröffentlichtes Szenario des kleinen Analystenhauses Citrini Research, das fiktiv erhebliche Negativwirkungen von KI auf die US-Wirtschaft im Jahr 2028 schildert, war möglicherweise Auslöser für Abverkäufe zahlreicher Techaktien.

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Citrinis Gedankenexperiment zeichnet eine Abwärtsspirale, die dadurch ausgelöst wird, dass Firmen immer stärker auf KI statt auf menschliche Wissensarbeit setzen. Nach anfänglichen Produktivitätsgewinnen und Rekordaktienkursen zeigen sich im Szenario die gesamtwirtschaftlichen Konsequenzen: Ein großer Teil der Wissensarbeiter und Büroangestellten büßt seine Stellen ein und muss in deutlich schlechter bezahlte Jobs wechseln. So führt der Verlust vieler gut bezahlter Jobs zu rasant sinkenden Konsumausgaben, was auch andere Firmen klassischer Wirtschaftszweige in Mitleidenschaft zieht.

Auch die Immobilienmärkte kommen ins Trudeln, weil wegen der Jobverluste viele Menschen ihre Hypotheken nicht mehr bedienen können. Da mit den Jobs auch Steuereinnahmen wegbrechen, sind zugleich die Interventionsmöglichkeiten des Staates eingeschränkt. Angesichts der zunehmenden Krise setzen die Firmen auf Sparmaßnahmen, was noch mehr KI-Einsatz und Entlassungen bedeutet – und damit eine weitere Verschärfung der Lage. Soweit Citrinis düsteres Bild, von dem noch niemand sagen kann, ob es im Jahr 2028 zutreffen wird oder einfach nur Science-Fiction ist.

Dessen unbenommen zeigte die Schwarzmalerei laut Wall Street Journal aber Wirkung bei den Investoren und zog gerade im Citrini-Szenario erwähnte Branchen und Firmen nach unten. Neben Softwareaktien etwa von Microsoft und ServiceNow traf es die als Verlierer erwähnten Kreditkartenanbieter Visa, Mastercard und American Express mit erheblichen Tagesverlusten. Auch aufgeführte Beteiligungsgesellschaften wie KKR und Blackstone ließen deutlich Federn.

Besonders hart traf es am Montag IBM mit einem Minus von 13 Prozent. Allein im Februar verlor die IBM-Aktie damit mehr als 26 Prozent an Wert. Big Blue kam nicht in Citrinis Zukunftsbild vor, könnte aber von einer Mitteilung Anthropics nach unten gezogen worden sein. Der große Konkurrent von OpenAI pries darin die Fähigkeit seines KI-Tools Claude Code, Modernisierungsprojekte für COBOL-Code erheblich beschleunigen zu können. Laut Anthropic lässt sich eine COBOL-Codebasis dank der KI nun in Quartalen modernisieren statt wie bisher in Jahren. Zuletzt haben immer wieder Befürchtungen, KI könne bestimmte Branchen disruptieren und Firmen überflüssig machen, zu Kursrutschen geführt, unter anderem im Bereich der SaaS-Anbieter.


(axk)



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iX-Workshop: Aufgaben eines Informationssicherheitsbeauftragten | heise online


Informationssicherheitsbeauftragte (ISB) spielen eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, Sicherheitsrisiken zu minimieren und den Schutz sensibler Daten zu gewährleisten. Hierbei sollte für Leitung wie auch zukünftige Beauftragte klar sein, welche Erwartungen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse mit der Rolle verbunden sind und welche Kompetenzen hierfür erforderlich sind.

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Der Workshop Ihre Rolle als Informationssicherheitsbeauftragter bietet einen umfassenden Überblick über die Aufgaben und Verantwortlichkeiten von ISBs, wie auch die Anforderungen, die an diese gestellt werden. Die Schulung erläutert zudem den Stellenwert des ISB im Unternehmen, sowie die notwendigen Rahmenbedingungen, die von der Organisationsleitung geschaffen werden müssen, damit ein ISB seine Rolle effektiv steuern und angehen kann.

April
01.04. – 02.04.2026
Online-Workshop, 09:00 – 12:30 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 04. Mrz. 2026
September
09.09. – 10.09.2026
Online-Workshop, 09:00 – 12:30 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 12. Aug. 2026

Zu Beginn des Workshops werden Grundlagen zur Informationssicherheit und zum Informationssicherheitsmanagement vorgestellt. Wir stellen dar, weshalb die Tätigkeiten von ISBs in ein Managementsystem integriert sein sollten und wie diese arbeiten. Prototypisch orientieren wir uns an einem ISMS nach ISO 27001 als international führenden Standard.

Im weiteren Verlauf stellen wir Aufgaben und Verantwortlichkeiten sowie die Stellung innerhalb einer Organisation vor. Wir betrachten, welche Kenntnisse in Bezug auf Informationssicherheit, IT und soziale Fähigkeiten von Vorteil sind. Zudem werden die Schnittstellen des ISB zu internen und externen Akteuren, Teamarbeit, notwendige fachliche Kenntnisse und Soft-Skills besprochen. Der Workshop schließt mit einer Übersicht über relevante Schulungen und unterstützende Tools.

Die Schulung findet an zwei Vormittagen statt und ist interaktiv gestaltet. Als Teilnehmender haben Sie die Möglichkeit, konkrete Fragen zu stellen und von praktischen Beispielen zu profitieren. Der Workshop richtet sich an Personen, die die Rolle des Informationssicherheitsbeauftragten übernommen haben oder dies planen. Er ist auch für Führungskräfte gedacht, die eine solche Rolle in ihrer Organisation einführen möchten.

Durch die Inhalte führen Sie Viktor Rechel und Tim Fetzer, die als Cybersicherheits-Berater bei der secuvera GmbH tätig sind. Sie beraten und unterstützen Organisationen bei der Etablierung und Aufrechterhaltung eines ISMS bzw. BCM. Alle Referenten sind geprüfte Lead Auditors für ISO 27001.


Upgrade for Skills

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(ilk)



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