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EliteBook 8 G2 Next Gen AI PC: HPs Flip mit Stift, der in 30s für 2h Arbeitszeit lädt

Die Flaggschiffserie HP EliteBook 8 G2 werden in neuester Generation angeführt von einem Flip-Modell, welches es nur mit Intel gibt. Ohnehin erstreckt sich dort die Auswahl über vier Varianten, mit AMD Ryzen AI gibt es immerhin aber auch noch die gängigen 14- und 16-Zoll-Modelle.
Vier Varianten für Intel Core Ultra
HP bringt den Refresh der neuen EliteBook 8 in vollem Umfang mit Intel Core Ultra. So gibt es neben dem HP EliteBook 8 Flip G2i 13-inch Notebook Next Gen AI PC auch die Produkte
HP EliteBook 8 G2i 13-inch Notebook Next Gen AI PC, HP EliteBook 8 G2i 14-inch Notebook Next Gen AI PC und HP EliteBook 8 G2i 16-inch Notebook Next Gen AI PC.
Die beiden 13,3-Zoll-Lösungen mit stets einem 1200p-Display sind einzigartig und nur mit Intel-CPUs verfügbar. Der RAM ist hier immer verlötet, kann dennoch auch bis zu 64 GByte LPDDR5X-8533 umfassen. In der 14- und 16-Zoll-Variante gibt es auch Produkte, die klassischen SO-DIMM als DDR5-6400 nutzen.
Die Besonderheit beim Flip in der 13-Zoll-Ausführung ist der optionale HP Nested Pen, ein rechts mittig im Gehäuse unter der Tastatur versenkbarer Stift. Der soll laut HP das Prädikat „World’s longest battery life for a garaged pen” halten und sich binnen 30 Sekunden für eine weitere Arbeitszeit von zwei Stunden aufladen lassen.
Die sonstige Ausstattung und vor allem die Anschlüsse wie drei Mal USB-C, zwei davon via Thunderbolt 4 realisiert, sind über alle vier Modellserien identisch – bis auf die Ausnahme, dass es einen LAN-Port nur beim 14- und 16-Zoll-Modell gibt. Optional ist bei allen ein SIM-Karten-Slot und auch Smartcard-Reader.
In 14 und 16 Zoll auch mit AMD Ryzen AI 5 und 7 (Pro/non-Pro)
HP ist aber auch seit Jahren ein Anbieter von Notebooks mit AMD Ryzen. Und so kommen die beiden gängigsten Serien in 14 und 16 Zoll als langlaufende Begleiter auch mit neuen AMD Ryzen AI in den Handel, die unter der Bezeichnung HP EliteBook 8 G2a 14-inch Notebook Next Gen AI PC und HP EliteBook 8 G2a 16-inch Notebook Next Gen AI PC verfügbar werden.
Die Unterschiede insbesondere bei der Ausstattung sind dabei gegenüber den Intel-Varianten gar nicht besonders groß: Je nach Modell gibt es bis zu 64 GByte RAM, mal alas DDR5-5600 oder verlötetem LPDDR5X-8533. Die Bildschirme sind identisch und bieten auch hier wahlweise 1.920 × 1.200 Pixel oder in der besten Konfiguration 2,5K mit 120 Hz. Viele der Anschlüsse sind zudem ebenfalls gleich, auch in diesem Jahr rüstet HP die AMD-Notebooks wieder mit Intel Thunderbolt 4 in Form von gleich zwei USB-C-Ports mit 40 Gbps aus, über die dann auch USB Power Delivery und DisplayPort 2.1 geboten wird. Auch Wi-Fi 7 wird geboten, hier allerdings ohne Intel, denn MediaTek stellt den Chip.
Verpackt wird das Ganze letztlich auch im gleichen Gehäuse wie die Intel-Versionen. Die 14-Zoll-Variante ist 316 mm × 222 mm × 15,5 mm groß und 1,45 Kilogramm schwer, die 16-Zöller bringen es auf 359 mm × 250 mm × 15,5 mm Kantenlängen bei 1,75 Kilogramm.
Die HP EliteBook 8 G2 Next Gen AI PC sollen ab April ausgeliefert werden. Wie üblich nicht alle und alle Konfigurationen von AMD und Intel auf einmal, es dürfte sich vielmehr über Wochen hinziehen.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von HP im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in New York unter NDA erhalten. Die Kosten für Anreise, Abreise und drei Hotelübernachtungen wurden von HP getragen. Eine Einflussnahme des Herstellers auf die oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Retro-Handheld: Verkauf des RG Vita (Pro) von Anbernic gestartet
Bereits vor rund zwei Monaten hat Anbernic erste Informationen über seine neuen Handhelds RG Vita und RG Vita Pro veröffentlicht. Jetzt hat der Verkaufsstart der im Mittelklasse- beziehungsweise Premium-Segment angesiedelten Konsolen begonnen, die zu Preisen ab 110 US-Dollar respektive 150 US-Dollar erhältlich sind.
Unterschiedliche Geschwister
Bei ihrer Ausstattung unterscheiden sich die beiden Handhelds teilweise deutlich. So kommt bei der normalen Variante als Prozessor ein T618 aus dem Hause Unisoc zum Einsatz. Dabei handelt es sich um ein im 12-nm-Verfahren gefertigtes SoC der unteren Mittelklasse, das bereits über sechs Jahre auf dem Buckel hat. Der Chip ist mit zwei Cortex-A75-Kernen, die mit bis zu 2 GHz takten, sowie sechs stromsparenden Cortex-A55-Kernen mit ebenfalls bis zu 2 GHz Maximaltakt ausgestattet. Diesen stehen 3 GB Arbeitsspeicher zur Seite.
Die Pro-Variante wird hingegen von einem Rockchip RK3576 angetrieben, bei dem sich die insgesamt acht Kerne auf zwei Cortex-A72 und sechs Cortex-A53 aufteilen. Diese takten mit maximal 2,2 GHz beziehungsweise 1,8 GHz, wobei das Handheld 4 GB RAM bietet. Beide Konsolen verfügen zudem über 64 GB Speicher für eigene Inhalte, der mittels SD-Speicherkarten um bis zu 2 TB erweitert werden kann. Als Grafikeinheiten kommen eine Mali-G52 MP2 mit 850 MHz beziehungsweise eine Mali-G52 MC3 mit 1 GHz Takt zum Einsatz.
Als Schnittstellen stehen bei der kleineren Version Wi-Fi 5 und Bluetooth 5.0 zur Verfügung, das RG Vita Pro ist mit Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2 moderner ausgestattet. Der verbaute Akku besitzt bei beiden Geräten eine Kapazität von 5.000 mAh und soll Laufzeiten von bis zu acht Stunden ermöglichen, wobei dieser lediglich beim RG Vita Pro mit maximal 18 W geladen werden kann.
Displaygröße identisch, aber unterschiedliche Auflösungen
Auch bei den verbauten Displays gibt es Unterschiede: So verbaut Anbernic beim RG Vita ein Panel mit einer Größe von 5,46 Zoll und einer Auflösung von 1.280 × 720 Bildpunkten. Der Bildschirm fällt beim RG Vita Pro mit 5,5 Zoll zwar nur unwesentlich größer aus, löst mit Full HD aber deutlich höher auf. Über die Bildwiederholungsfrequenz macht Anbernic hingegen keine Angaben, sodass davon ausgegangen werden muss, dass beide Panels nur die gewöhnlichen 60 Hz bieten.
Veraltetes Android vs. weniger altes Android und Linux
Als Betriebssystem soll beim RG Vita Android 12 zum Einsatz kommen, was mit dem Alter des verwendeten SoC und der daraus resultierenden Treiberunterstützung zusammenhängen dürfte. Bei der Pro-Variante setzt Anbernic hingegen auf eine Dual-Boot-Lösung, bei der sich Besitzer zwischen Android 14 und Linux entscheiden können.
Erste Resonanz fällt kritisch aus
Erste Geräte sollen bereits vor geraumer Zeit an Tester versendet worden sein, von denen sich einige allerdings weniger positiv über das neue Handheld äußern. So sollen diverse Probleme vorhanden sein, von denen das geringste darin besteht, dass es unmöglich sein soll, Spiele der PS Vita auf dem Handheld zu emulieren – auch wenn dieses so gestaltet ist, dass es wie eine PS Vita aussieht.
Ab sofort erhältlich
Anbernic ruft für das RG Vita in seinem Online-Shop in der Grundversion einen Startpreis von 109,99 US-Dollar auf, mit einer beigefügten SD-Karte mit 128 GB zur Speichererweiterung steigt dieser auf 139,99 US-Dollar an. Ähnliches gilt für die Pro-Variante, die bei 149,99 US-Dollar beginnt und bei der für eine SD-Karte ebenfalls ein Aufpreis von 20 US-Dollar fällig wird. Frühbucher können das Handheld allerdings noch für kurze Zeit mit einem Rabatt von 10 US-Dollar erstehen.
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Nuki Keypad 2 NFC mit Aliro im Test
Nuki Smart Locks lassen sich mit dem neuen Keypad 2 NFC einfach per Smartphone oder Smartwatch über einen digitalen Hausschlüssel öffnen. Denn mit dem neuen offenen Standard Aliro führt Nuki direkt Tap to Unlock über NFC ein. Das funktioniert schon jetzt problemlos und schnell, auch wenn der Standard noch erweitert werden muss.
Seit Jahren steht Tap to Unlock beziehungsweise Tap to Open weit oben auf der Wunschliste vieler Nuki Smart Lock Benutzer. Mit dem Keypad 2 NFC erfüllt Nuki diesen Wunsch nun, nachdem die Connectivity Standards Alliance (CSA) den Standard Aliro Ende Februar veröffentlicht hatte. Nukis Ansatz war es, auf den neuen Standard zu warten, anstatt eine eigene Lösung zu implementieren, die am Ende eventuell nicht dauerhaft mit allen Plattformen funktioniert oder ständiger Anpassungen bedürfte. Mit dem Nuki Keypad 2 NFC kann nun das Smartphone oder auch die Smartwatch genutzt werden, um das verbundene Nuki Smart Lock von außen zu öffnen, indem das Smartphone oder die Smartwatch einfach an das Keypad gehalten wird. Mit Unterstützung für Apple Home Key und Samsung Digital Home Key muss das Smartphone dafür nicht mal entsperrt werden und der Schlüssel ist direkt in die Wallets der Hersteller integriert. Im Test funktioniert die Technik schnell und zuverlässig und stellt eine weitere bequeme Option dar, mit der man das Nuki Smart Lock öffnen kann. Das Öffnen der Tür ist mit der neuen Technik noch einfacher als das kontaktlose Bezahlen mit dem Smartphone.
Das Keypad 2 NFC ist ab heute für 179 Euro erhältlich. Damit ist es 20 Euro teurer als das Nuki Keypad 2 ohne NFC zur UVP zuletzt.
Teil des Lieferumfangs des Keypad 2 NFC sind eine Montageplatte, die auf einen möglichst glatten Untergrund geklebt oder verschraubt wird, und vier AAA-Batterien. Anders als beim Nuki Lock Ultra kommt hier noch kein integrierter Akku zum Einsatz. Das Keypad 2 NFC ist ausschließlich in Schwarz erhältlich, da man auf einem weißen Keypad nach einiger Zeit die genutzten Zahlen für den Zugangscode zu leicht nachvollziehen könnte.
Bis auf ein NFC-Symbol sieht das Nuki Keypad 2 NFC genauso aus wie das Keypad 2. Wer bereits das Keypad 2 besitzt, kann beim Umstieg auf das Keypad 2 NFC sogar die Montageplatte weiter nutzen, da sie identisch sind. An den Abmessungen von 118 × 29 × 21 mm (H × B × T) hat sich trotz mehr Technik im Inneren nichts geändert.
Zwei Methoden zum Öffnen per NFC
Der Smart-Home-Modus mit Home Key
Das Keypad 2 NFC lässt sich auf zwei verschiedene Arten nutzen. Im Smart-Home-Modus kann man es nahtlos mit Apple Home Key oder Samsung Digital Home Key benutzen, so dass ein Schlüssel in der Wallet des jeweiligen Herstellers erstellt und genutzt wird, sofern ein kompatibles Nuki Smart Lock genutzt wird, also ein Nuki Smart Lock Go, Smart Lock Pro 5. Gen. (Test) oder Nuki Smart Lock Ultra (Test). Google arbeitet zum Testzeitpunkt noch an der Integration von Aliro in die Google-Wallet.
Der Smart-Home-Modus erfordert einen Matter-Hub des jeweiligen Herstellers im Haushalt und das passende Smartphone. Dabei ist es sogar möglich, beide Systeme parallel zu nutzen, also einen Apple Home Key und Samsung Digital Home Key für dasselbe Keypad und Smart Lock. Wichtig dabei ist derzeit nur, dass Apple als erstes gekoppelt word und man dann Samsung SmartThings hinzufügt. Mit ein paar Updates des neuen Standards dürfte sich aber auch dies noch ändern.
Bei Apple sind derzeit alle Apple Watches ab der Series 4 und alle iPhones ab dem iPhone XS mit aktuellem iOS mit Apple Home Key kompatibel. Als Matter-Hub können ein Apple TV 4K (3. Gen. 128 GB), Apple TV 4K (2. Gen. mit Thread), ein HomePod (2. Gen.) oder ein HomePod mini dienen.
Bei Samsung wird es etwas komplexer, denn die Smartphones lassen sich nicht so einfach gruppieren. Gemein ist ihnen, dass sie mindestens Android 14 mit der neuesten Version der Samsung-Wallet-App und der SmartThings-App besitzen müssen. Unterstützt werden dann: Die Samsung Galaxy S21 bis S26 Serie, die Z-Fold-Serie vom Z Fold3 bis Z Fold7, die Z-Flip-Serie vom Z Flip 3 bis Z Flip7, sowie das A35 5G, A36 5G, A55 5G, A56 5G und das XCover7 Pro. Als Hub können hier die folgenden Geräte dienen: SmartThings Hub v3, SmartThings Station, Aeotec SmartThings Hub, Aeotec SmartThings Hub 2 sowie ein Fernseher, Monitor oder Soundsystem aus der Liste von Samsung.
Ist der Smart-Home-Modus aktiviert und der Home-Key in der Wallet hinterlegt, kann man einfach das Smartphone oder die Smartwatch an das Keypad 2 NFC halten und dies löst das Aufsperren des Smart Locks aus. Aktiviert man den Expressmodus in der Wallet, ist hierfür nicht einmal mehr eine Authentifizierung etwa mittels Face ID wie beim mobilen Bezahlen nötig, sondern auch das gesperrte Smartphone öffnet die Tür.
Die LED-Leiste des Keypad 2 zeigt über eine neue Animation mit nach außen wanderndem Leuchtsignal an, wenn ein Smartphone oder eine Smartwatch mit Home Key erkannt wurde.
Der Nuki-App-Modus
Die zweite Variante ist der Nuki-App-Modus. Dieser erlaubt Tap to Unlock auch ohne Matter-Hub über NFC. Er erfordert aber ebenso ein Nuki Smart Lock Go, Smart Lock Pro 5. Gen. (Test) oder Nuki Smart Lock Ultra (Test) und die aktuelle App für Android oder iOS auf dem Smartphone, das zudem NFC unterstützen muss.
Bei der Einrichtung von Tap to Unlock in den Einstellungen des Keypad 2 NFC wird nun nicht der Smart-Home-Modus, sondern der Nuki-App-Modus ausgewählt.
Ein entscheidender Unterschied des App-Modus liegt nun darin, dass man zunächst das Smartphone entsperren muss, bevor man es an das Keypad 2 NFC hält. Ist das Smartphone nämlich entsperrt und hält man es mit NFC an das Keypad, erscheint eine Benachrichtigung, die man anklicken muss (iOS, unter Android öffnet direkt die App) und die Nuki-App öffnet. Das eigentliche Entsperren des Smart Locks erfolgt dann über die Nuki-App, nur dass man diese eben nicht mehr manuell öffnen muss, sondern NFC dies übernimmt.
Der Nuki-App-Modus ist somit deutlich unkomfortabler als der Smart-Home-Modus, bei dem man einfach nur kurz das gesperrte Smartphone oder die gesperrte Smartwatch an das Keypad hält, um die Tür zu öffnen.
Ein Vorteil dieser Variante liegt allerdings darin, dass auch andere, die nicht Teil des Smart-Home-Zuhauses sind, aber in der Nuki-App als Nutzer für das Smart Lock hinterlegt sind, nun Tap to Unlock nutzen können.
So richtet man NFC und Home Key für das Nuki Smart Lock ein
Die Einrichtung des digitalen Schlüssels und von Tap to Unlock mit dem Nuki Keypad 2 NFC ist einfach. Die Einrichtung des Nuki Keypad 2 NFC wird über die Nuki-App gestartet, indem dem Smart Lock in den Einstellungen ein neues Keypad zugeordnet wird. Durch Drücken der Zurücktaste auf dem Keypad für rund fünf Sekunden wird die Verbindung zwischen Smart Lock und Keypad hergestellt. Voraussetzung ist Firmware 2.4.10 auf dem Keypad und 5.7.8 auf dem Smart Lock.
Der Nutzer wird nun in der App durch die Ersteinrichtung geführt, die das Festlegen eines Sicherheitscodes, der zum Verwalten des Keypads nötig ist, eines sechsstelligen Zutrittscodes zum Öffnen des Smart Locks und das optionale Hinzufügen eines Fingerabdrucks enthält.
Zudem kann man beim neuen Keypad nun eben Tap to Unlock einrichten. Dabei muss zunächst einer der beiden Modi gewählt werden, also der Nuki-App-Modus oder der Smart-Home-Modus. Wählt man den Smart-Home-Modus, muss man im nächsten Schritt noch den Hausschlüssel (Home Key) der Wallet hinzufügen. Hierzu verweist die Nuki-App direkt auf die Home-App. Diese erkennt wiederum, dass nun ein Hausschlüssel für das Smart Lock eingerichtet werden kann. Aktiviert man diese Funktion in Apple Home, wird der Home Key zur Wallet hinzugefügt.
In der Apple Wallet kann man für den Home Key nun über das i-Symbol oben rechts noch den Expressmodus aktivieren. Er regelt, ob man das Öffnen per Face ID oder Code zunächst bestätigen muss oder Tap to Unlock auch bei gesperrtem iPhone und Apple Watch funktionieren soll. Hier hat man also die Wahl zwischen Sicherheit und Schnelligkeit, denn bei aktiviertem Expressmodus gelangt jeder ins Haus, der das Smartphone in Händen hält. Ohne Expressmodus steht ihm noch die Hürde des Entsperrens des Smartphones im Weg. Der Expressmodus lässt sich auch getrennt für iPhone und Apple Watch konfigurieren, falls gewünscht. Im Unterschied zum iPhone entsperrt eine gesperrte Apple Watch, die man nicht am Handgelenk trägt, das Nuki Smart Lock aber nicht. Sie muss zumindest einmalig angelegt und entsperrt worden sein, um daraufhin auch im Standby am Handgelenk das Smart Lock zu öffnen.
Nutzt man Apple Home und ein iPhone oder eine Apple Watch für Tap to Unlock, ist dies denkbar einfach. Am besten hält man einfach die obere Kante des iPhones an das Nuki Keypad 2 NFC und schon wird der Home Key erkannt und das Nuki Smart Lock öffnet. Bei der Apple Watch hält man das Display an das Keypad und das Nuki Smart Lock öffnet ebenso schnell. Dies funktioniert auch problemlos durch Jacken oder Pullover hindurch.
Sowohl mit Smartphone als auch Smartwatch entsperrt das Nuki Smart Lock über Tap to Unlock somit sehr schnell. Über die Smartwatch ist es im Expressmodus, wenn das Keypad an einem gut erreichbaren Platz montiert wurde, noch bequemer, da man nicht erst das Smartphone aus der Tasche nehmen muss.
Gut zu wissen ist, dass ein Apple Home Key immer für ein Zuhause in Apple Home gilt. Nutzt man mehrere Smart Locks, gilt der Home Key für alle Smart Locks, die dies unterstützen, sofern man Admin des Smart Homes ist. Der Eigentümer kann weiteren Bewohnern entweder ebenso einen virtuellen Generalschlüssel geben, oder aber den Zugang per Home Key auf einzelne Smart Locks beschränken. Mehrere Home Keys kann man dann in der Wallet haben, wenn man beispielsweise gleichzeitig als Eigentümer ein Apple Home verwaltet, aber auch noch in einem weiteren als Bewohner eingeladen wurde.
Auch der Einsatz mehrerer Nuki Smart Locks mit mehreren Keypad 2 NFC in einem Haushalt und einem Smart Home ist theoretisch so aber kein Problem.
Keine NFC-Tags von Nuki
Nuki plant bisher nicht, NFC-Tags oder NFC-Karten auf den Markt zu bringen, die wie ein Home Key funktionieren und das Smart Lock über der Keypad 2 NFC öffnen können. Man wolle ja gerade physische Schlüssel überflüssig machen und sie stattdessen durch etwas ersetzen, was man ohnehin bei sich hat.
Ein wenig außer Acht gelassen werden hierbei allerdings Kinder, die ohne Smartphone oder Smartwatch so im Grunde nur auf ein Nuki Fob zurückgreifen können, um das Smart Lock zu öffnen, da Fingerabdrücke gerade bei jüngeren Kindern keine verlässliche Methode zum Öffnen und Codes zu unsicher sind. Für diese wäre das Entsperren per NFC-Tag ohne Smartphone im Alltag am einfachsten.
Was ist überhaupt Aliro?
Eingangs kurz erwähnt, setzt Nuki auf den offenen Standard Aliro, der von der Connectivity Standards Alliance (CSA) entworfen wurde, also einem Zusammenschluss zahlreicher führender Smart-Home-Hersteller. Ende Februar wurde er veröffentlicht und Nuki gehört zu den ersten Herstellern, die den neuen Standard mit dem Keypad 2 NFC auch sofort nutzen. Als offener Standard der CSA für sichere, mobile Zutrittskontrollen, der Smartphones und Wearables als Schlüssel nutzt, kann davon ausgegangen werden, dass sich Aliro durchsetzen wird.
Auch wenn wie bei Nuki vor allem Smart Locks und der Ersatz des physischen Schlüssels für die Haustür das bekannteste Anwendungsgebiet für Aliro sind, ist der Standard sehr viel umfassender ausgelegt und soll in Zukunft auch den Zugang etwa zu Büros, Universitäten, Wohnanlagen oder in der Gastronomie regeln.
Integration in die Wallets von Apple, Google und Samsung
Eine weite Verbreitung und die Durchsetzung des Standards ist wahrscheinlich, weil Apple, Google und Samsung die Integration der Zugangsschlüssel in ihre mobilen Wallets vornehmen. Dies erleichtert die Nutzung per Smartphone im Alltag enorm, da Nutzer nicht zwischen verschiedenen Plattformen oder Apps hin und her wechseln müssen, sondern die native Wallets des Geräts nutzen können. Wie oben gezeigt, muss man hierfür nicht mal mehr das Smartphone entsperren oder sich wie beim mobilen Zahlen autorisieren, wenn man dies nicht möchte.
Bluetooth, NFC oder UWB zur Erkennung
Der herstellerübergreifende Standard unterstützt Bluetooth Low Energy (BLE), NFC und Ultra-Wideband (UWB), so dass eine breite Interoperabilität gewährleistet ist. Eine asymmetrische Kryptografie gewährleistet die sichere Übertragung zwischen Endgerät und Lesegerät – anders als bei manchen NFC-Readern wird also nicht einfach nur die ID eines NFC-Tags übertragen, um die Authentizität zu bestätigen. Für die Zukunft arbeitet die CSA bereits an einer Erweiterung des Standards, der auch die sichere Weitergabe digitaler Schlüssel beinhalten soll.
Unterschied zu Matter
Die CSA ist dieselbe Organisation, die auch den Smart-Home-Standard Matter entwickelt hat und fortwährend weiterentwickelt. Der Unterschied zwischen Matter und Aliro liegt darin, dass Matter auf die Steuerung von Smart-Home-Geräten beispielsweise über WLAN oder Thread mittels IP-Protokoll ausgerichtet ist, während Aliro speziell auf die direkte Nahfeldkommunikation zwischen Türschloss und Endgerät via NFC oder Bluetooth ausgelegt ist. Matter allein kann kein Tap to Access, das übernimmt nun Aliro. Für Aliro benötigt es zudem per se kein Matter. Ob Hersteller ihre Technik über Matter in das Smart Home einbinden, ist wiederum eine ganz andere Entscheidung.
Weitere Details zum Nuki Keypad 2 NFC
Mit Ausnahme der zusätzlichen NFC-Schnittstelle für Aliro bietet das Keypad 2 NFC wie bereits kurz erwähnt alle Funktionen des Nuki Keypad 2 (Test). Neben dem Tastenfeld für die Eingabe eines Zugangscodes für das Smart Lock ist somit auch wieder ein Fingerabdrucksensor im unteren Bereich integriert, über den man das Smart Lock ebenfalls öffnen kann. Auch nach dem erstmaligen Einrichten des Fingerabdrucks lernt der Scanner des Keypad 2 NFC bei jeder erfolgreichen Öffnung dazu, so dass leichte Veränderungen von allein registriert werden und kein erneutes Anlernen des Fingers nötig ist. Laut Nuki liegt die Falschakzeptanzrate eines Fingerabdrucks bei 1:500.000 – bei einem von 500.000 Versuchen führt also auch ein falscher Fingerabdruck zum Erfolg. Als Sicherheitsmaßnahme werden die Berechtigungen auch beim neuen Modell nicht auf dem Keypad gespeichert, sondern auf dem Smart Lock, da das Keypad im Freien installiert und einfach entwendet werden kann. Das Keypad verbindet sich verschlüsselt über Bluetooth mit dem Smart Lock.
Für die Montage im Freien ist das Keypad 2 NFC nach IP65 staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt, so dass es nicht zwingend unter einem Vordach platziert werden muss – aber in Reichweite des Smart Locks. Die Betriebstemperatur liegt zwischen -20 und +70 °C.
Für alle Details zur Einrichtung und Nutzung mit Zahlencode oder Fingerabdruck sei an dieser Stelle auf den Test des Keypad 2 verwiesen, da sich hieran mit der NFC-Variante nichts ändert.
Fazit
Das Nuki Keypad 2 NFC macht im Alltag genau das, wofür es gedacht ist. Mit Aliro und NFC bietet es mit Tap to Unlock eine weitere Möglichkeit zum Entsperren des Nuki Smart Locks über das Smartphone oder die Smartwatch – neben einer Tastenkombination oder einem Fingerabdruck. In die Apple oder Samsung Wallet integriert, registriert das Keypad den Home Key beim Ranhalten des Geräts schnell und öffnet das Smart Lock. Im Expressmodus geht dies sogar schneller und einfacher als das mobile Bezahlen, da man das Smartphone nicht einmal mehr entsperren muss. Hält man dies für zu unsicher, da das Smartphone in diesem Fall bei Verlust tatsächlich wie ein normaler Schlüssel die Tür öffnen kann, spart man sich die Aktivierung des Expressmodus und bestätigt das Öffnen per Face ID oder PIN. Am komfortabelsten ist jedoch zweifellos der Expressmodus.
Der Smart-Home-Modus mit Hub ist im Alltag dabei klar die präferierte Art der Nutzung. Der alternative Nuki-App-Modus, wenn man keinen Hub im Haushalt hat, spart quasi nur das manuelle Öffnen der Nuki-App ein, indem man das Smartphone hierfür an das Keypad hält. Ihn will man eigentlich nicht nutzen und er ist kein Grund, auf das neue Keypad 2 NFC zu setzen.
Das Keypad 2 NFC ist wie seine Vorgänger vor allem für all jene eine sinnvolle Ergänzung, die ihr Smart Lock nicht mit Auto Unlock und Auto Lock steuern möchten, also ganz ohne Interaktion nur durch Annäherung des Smartphones. Denn hat man die Hände voll, ist Tap to Unlock kein Ersatz für Auto Unlock, das bei Näherung das Smart Lock aufsperrt, da genau dies nicht passiert. Man muss das Smartphone oder die Smartwatch an das Keypad 2 NFC halten, damit das Nuki Smart Lock reagiert.
Eine kleine Einschränkung, die jedoch auch Nuki noch nicht umgehen kann, da sie im Standard begründet liegt, ist die fehlende Möglichkeit, den Home Key zu teilen. Diese Option sieht Aliro bisher nicht vor, sie soll jedoch nachgereicht werden. Für Gäste kann man bis dahin beim Einsatz eines Nuki Smart Locks mit Nuki Keypad weiterhin einen temporären Zugangscode konfigurieren.
Alternativen zum Keypad 2 NFC mit Aliro gibt es bisher auf dem deutschen Markt noch keine. Das Aqara U200 Smart Lock bietet aber bereits Apples Home Key über das Keypad, wenn auch ohne Aliro. Die Aliro-Unterstützung bringt nun der Nachfolger. Das Aqara U400, das in Kürze auch in Deutschland auf den Markt kommen sollte, nutzt ebenfalls Apples Home Key, bietet darüber hinaus aber auch noch mit Ultra-Wideband (UWB), so dass sich das Smart Lock über Bluetooth öffnet, wenn man sich auf rund 2 Meter nähert. Das bietet zwar auch Nuki, aber nicht in Kombination mit UWB.
Abgesehen von der Neuerung Tap to Unlock verrichten die anderen Funktionen des Keypads gewohnt zuverlässig und schnell ihren Dienst. Der Fingerabdrucksensor erkennt hinterlegte Finger schnell und zuverlässig, wobei die Orientierung auf dem Sensor keine Rolle spielt. Selbst feuchte Finger werden problemlos erkannt. Auch das Teilen der Zutrittsberechtigung über die Nuki-App mit zeitlicher Beschränkung über das Keypad ist erneut kein Problem – wie eben erwähnt mit Ausnahme des digitalen Schlüssels. Möchte man etwa während des Urlaubs niemanden ins Haus lassen, kann man das Keypad auch komplett deaktivieren.
Das Nuki Keypad 2 NFC ist ab heute zur UVP von 179 Euro bei Nuki erhältlich.
ComputerBase wurde das Keypad 2 NFC leihweise von Nuki unter NDA zum Testen zur Verfügung gestellt. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.
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Denon Home 200, 400 und 600: Neue Wireless-Multiroom-Lautsprecher mit Dolby Atmos
Denon legt die in drei Größen verfügbaren Wireless-Multiroom-Lautsprecher in neuer Generation auf und stattet sie mit neuem Design, neuen Lautsprecher-Arrays und Unterstützung für Dolby Atmos und Spatial Audio aus. Die neuen Lautsprecher heißen Denon Home 200, 400 und 600 und werden für 349, 499 und 699 Euro angeboten.
Neues Design kommt in zwei Farben
Die neuen Lautsprecher werden von Denon in den Farben Stone und Charcoal angeboten. Der Hersteller verbindet bei dem neuen Design der Home-Serie einen zweifarbigen Melange-Stoffbezug mit Akzenten aus gebürstetem Metall im Sockel beziehungsweise auf der Rückseite. Abseits der Bedienung mittels App ist diese auch über ein Benutzerpanel oben (200, 600) respektive seitlich (400) möglich, auf dem Nutzer die Möglichkeit haben, bis zu drei Quick-Select-Tasten für bevorzugte Streaming-Dienste oder Internetradiosender abzulegen. Hinzu kommen Tasten für Lautstärke, Play/Pause und ein Action-Button für die Sprachteuerung. Das Mikrofon lässt sich über einen mechanischen Schalter ein- oder ausschalten.
Mit der Größe wächst die Anzahl der Lautsprecher
Der Funktionsumfang der drei Neuzugänge fällt weitgehend identisch aus, Unterschiede sind bei der Größe und davon abgeleitet bei der Anzahl der verbauten Lautsprecher zu finden, was sich entsprechend auf den Klang auswirkt. Zum ersten Probehören in Berlin ließ sich eindeutig feststellen, dass mit der Größe des Lautsprechers auch die Bühne wächst, die akustisch geboten wird. Zudem sind die großen Modelle bei Klangvolumen und Tiefgang besser aufgestellt. Aber selbst mit dem kleinsten Denon Home 200 ließ sich ein großes Hotelzimmer, in dem Denon die Geräte vorgestellt hat, gut bespielen.
Denon Home 200, 400 und 600 im Überblick
Der Denon Home 200 kostet 349 Euro und ist mit zwei 1-Zoll-Hochtönern und einem 4-Zoll-Tieftöner ausgestattet. Dolby Atmos ist bei allen neuen Modellen an Bord, der kleinste Lautsprecher geht in diesem Punkt mit „virtuellem Dolby Atmos“ aber einen Kompromiss ein. Der Home 200 lässt sich einzeln mit Stereo-Ausgabe nutzen, er kann mit zwei identischen Einheiten aber zu einem Stereo-Paar mit breiterer Klangkulisse gekoppelt werden.
Im Denon Home 400 für 499 Euro sind neben zwei 0,75-Zoll-Hochtönern und zwei 4,5-Zoll-Tieftönern auch zwei 1-Zoll-Upfiring-Lautsprecher verbaut, die nach oben abstrahlen, sodass mit Dolby Atmos ein „raumfüllender Klang“ geboten werden soll. Auch beim Home 400 lassen sich wieder zwei identische Modelle zu einem Stereo-Paar mit einer dann größeren Bühne verbinden.
Der Denon Home 600 für 699 Euro bietet mit zwei 2,5-Zoll-Hochtönern, zwei 2,5-Zoll-Mitteltönern, zwei 6,5-Zoll-Tieftönern und zwei 2,5-Zoll-Upfiring-Lautsprechern die umfangreichste Lautsprecher-Ausstattung und das größte Volumen für den nach subjektiver Einschätzung besten Klang der drei Modelle. Abermals lassen sich auf Wunsch zwei Modelle direkt miteinander koppeln.
HEOS-App für das Management der Lautsprecher
Das Management der Lautsprecher erfolgt über die HEOS-App von Denon. HEOS ist ein Multiroom-Audiosystem, mit dem sich Musik kabellos in mehreren Räumen gleichzeitig oder individuell abspielen lässt. Über die HEOS-App lassen sich Lautsprecher, Soundbars oder AV-Receiver verbinden und zentral steuern, sodass Streaming-Dienste, Internetradio oder lokale Musik im ganzen Haus synchron genutzt werden können. Dabei funktioniert HEOS über WLAN und ermöglicht es, verschiedene Räume zu gruppieren oder separat zu bedienen – ähnlich wie Systeme von Sonos, aber integriert in viele Denon- und Marantz-Geräten. HEOS unterstützt bis zu 24 Bit/192 kHz sowie bis zu 64 Produkte in bis zu 32 Zonen.
Dolby Atmos von Tidal und Amazon
Spatial Audio in Form von Dolby Atmos kommt mit den Neuauflagen erstmals auf die Wireless-Multiroom-Lautsprecher von Denon, wobei Tidal und Amazon Music Unlimited entsprechende Inhalte zur Verfügung stellen. Zu den nativen Streaming-Partnern gehören außerdem Qobuz, Spotify, Soundcloud, Deezer, Roon Ready und TuneIn.
Es fehlen die zwei Größen Apple mit Apple Music und Google mit YouTube Music. Hier ist das Abspielen aber auch einfach mittels Bluetooth oder AirPlay (2) möglich, was auch für alle anderen Dienste gilt, die nicht direkt in die HEOS-App von Denon integriert wurden. Die Musikwiedergabe wird darüber hinaus klassisch per USB-Anschluss oder über ein NAS im Haushalt unterstützt.
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