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Endlich: Bericht zur AI Citation Performance in der Suche


Was Google noch vermissen lässt, bieten die Bing Webmaster Tools mit dem AI Performance Dashboard. Dort lassen sich jetzt Erwähnungen im Kontext der User-Anfragen in KI-Umgebungen tracken.

Microsoft bietet SEOs und GEOs dank des noch jungen AI Performance Reports einen Einblick in ihre Sichtbarkeit in KI-Umgebungen. Seit Februar können User mithilfe der dedizierten Bing Webmaster Tools (BWT) erkennen, wo sie in KI-Antworten auftauchen. Neuerdings ist es zudem weltweit möglich, mit dem Feature Grounding Query – Page Mapping aufzuschlüsseln, welche Seiten bei welchen Suchanfragen von der KI zitiert werden.


„Diese Medien werden am häufigsten von KI-Chatbots zitiert“

– warum solche Rankings in die Irre führen können

Google-Schriftzug, Ask AI Mode-Schriftzug in Suchleiste, dunkler Hintergrund
© Google via Canva

Citations, Visibility-Trends und mehr: Was du im AI Dashboard der Bing Webmaster Tools einsehen kannst

The way people search has changed and so should the way marketers analyze search performance,

betonen die Microsoft-Autoren Krishna Madhavan und Meenaz Merchant in ihrem Blog Post zur Vorstellung des AI Performance Dashboards. Dieses bietet einen Ansatzpunkt für die Analyse von Sichtbarkeit im Kontext der KI-Suche. Interessierte User können diesen Bereich der Bing Webmaster Tools nutzen und ihre Seite verifizieren oder eine via Google Search Console verifizierte Domain integrieren. In der Folge können sie erkennen, welche ihrer Seiten bei Bing — und dort in KI-generierten Zusammenfassungen –, im Copilot und in Microsofts Partner-Suchkontexten referenziert werden. Das Tool bietet eine Übersicht über die Gesamtzahl der Citations, über eine Durchschnittszahl der erwähnten Seiten und über die Grounding Queries, also Anfragen, die der Erwähnung zugrunde liegen.

Des Weiteren können User die Erwähnungsaktivität auf Seitenlevels einsehen, um zu prüfen, welche Seiten am häufigsten erwähnt werden. Mithilfe dieser Insights lassen sich ebenso Sichtbarkeitstrends im Verlauf der Zeit abbilden.

Beispiel-Visual für Sichtbarkeitstrends im Verlauf der Zeit im AI Performance Dashboard der Bing Webmaster Tools, © Microsoft
Beispiel-Visual für Sichtbarkeitstrends im Verlauf der Zeit im AI Performance Dashboard der Bing Webmaster Tools, © Microsoft

Neu ist das Feature Grounding Query – Page Mapping. Damit können User ab jetzt weltweit konkrete Suchanfragen beziehungsweise Prompts mit Seitenerwähnungen zusammenbringen. Madhavan und Merchant erklären:

[…] Select a grounding query to see its cited pages or select a page to see its associated grounding queries. Keep in mind, one grounding query may be mapped to multiple pages and vice versa.

So sieht das Dashboard mit Insights zu Seiten und Erwähnungen bei bestimmten Anfragen aus, © Microsoft
So sieht das Dashboard mit Insights zu Seiten und Erwähnungen bei bestimmten Anfragen aus, © Microsoft

GEO Tool mit Einschränkungen

Diese nützlichen Analyseoptionen für die GEO dürften vielen Seitenbetreiber:innen helfen, besser zu verstehen, welche ihrer Inhalte in der KI-Suche zum Tragen kommen. Allerdings betont Microsoft, dass Owner-Präferenzen von Websites beachtet werden, sodass Ausschlüsse durch robots.txt oder andere unterstützte Mechanismen, die eine Integration in solchen Aufzählungen verbieten sollen, gewährleistet sind.

Auch gilt es zu beachten, dass die Analyse sich einzig auf Microsofts KI-gestützte Suchumgebung bezieht – inklusive der Partner:innenumgebungen. Immerhin ist Bing weltweit sowie in Deutschland mit Abstand die zweitwichtigste Suchmaschine. Platz eins gebührt Google, das bisher noch keine konkreten Analysefunktionen für die KI-Sichtbarkeit bereitgestellt hat. Zuletzt wurden aber in der Search Console Brand-Filter integriert, um die Sichtbarkeit in markenbezogenen Suchen evaluieren zu können.


Google bringt Filter für Brand-Suchen in die Search Console

Google Search-Seite, gespiegelt
© sarah b – Unsplash (Veränderungen vorgenommen)





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Online Marketing & SEO

Instagram lässt User jetzt mit Bildern kommentieren


Die spannendsten Reaktionen könnten damit bald nicht mehr im Feed oder in Stories, sondern direkt unter einem Beitrag entstehen. Zudem könnten Fotokommentare für mehr Interaktion sorgen, weil User eigene Inhalte visueller in laufende Diskussionen einbringen können.


Instagrams ultimative Publishing Checklist für deinen Content

Hölzernes Instagram-Logo inmitten von grünen Pflanzen an weißer Wand, Treppengeländer im Vordergrund
© Meta via Canva

Fotokommentare auf Instagram: So profitieren Creator, Marken und Support Teams

Neben dem Kommentarfeld erscheint bei ersten Usern ein neues Bild-Icon. Darüber lassen sich Fotos und Screenshots direkt als Kommentar posten. Auch wir können die Funktion inzwischen nutzen und Bilder direkt in Kommentaren veröffentlichen. Offiziell angekündigt hat Instagram das Feature bislang jedoch noch nicht.

Kommentare waren auf Instagram bislang vor allem ein Ort für Reaktionen. Mit Fotokommentaren könnten sie stärker zum Schauplatz eigener Inhalte werden. Nutzer:innen könnten etwa ihr eigenes Outfit unter einem Fashion Post zeigen, das nachgekochte Rezept eines Food Creators teilen oder ihre Ergebnisse einer Fitness Challenge posten.

Auch für Kooperationen zwischen Creatorn und Brands könnte die Funktion neue Möglichkeiten eröffnen. Beauty-Marken könnten Kund:innen dazu animieren, ihre Ergebnisse direkt unter einem Tutorial zu teilen. Reiseunternehmen könnten Community-Fotos von besuchten Orten sammeln, während Tech-Brands Nutzer:innen auffordern könnten, ihre Setups oder Anwendungsbeispiele direkt in den Kommentaren zu posten.

Zudem könnte die Funktion den Kund:innen-Service auf Instagram verbessern. Statt Probleme nur zu beschreiben, könnten Betroffene beschädigte Produkte, fehlerhafte Lieferungen oder technische Probleme direkt per Foto zeigen. Das würde Support Teams zusätzliche Informationen liefern und die Bearbeitung von Anfragen erleichtern.

Doch auch problematische Inhalte, etwa im Kontext von Hate Speech, nicht jugendfreien Inhalten, Gewaltbildern oder schwer zu identifizierenden KI-Verzerrungen könnten so vielfach unter Beiträgen geteilt werden und das Community Management erschweren.


Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein

Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.





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Mallorca-Hit „Der Zug hat keine Bremse“: Netto schlachtet neue WM-Hymne der Nationalelf für Eigenwerbung aus


Netto springt auf den WM-Zug auf

Für Realtime-Marketing ist vor allem Sixt bekannt. Netto zeigt jetzt, dass der Autovermieter kein Exklusivrecht darauf hat. Kurz nachdem Bundestrainer Julian Nagelsmann „Der Zug hat keine Bremse“ zum WM-Motto erklärte, überrascht der Discounter in den sozialen Netzwerken mit einer Neuauflage des Ballermann-Hits.

Damit hatte offenbar niemand gerechnet. „Der Zug hat keine Bremse“, grölten tausende deutsche Fußballfans nach dem 7:1-Auftaktsieg der

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Cannes Lions 2026: Meta stellt automatisiertes Werbesystem vor


Nicola Mendelsohn in Cannes

Meta präsentiert in Cannes ein geschlossenes Werbesystem, das Daten, Kreation, Media und Commerce miteinander verschränkt. Eine Provokation für die Kreativen?

Der Kontrast beim Cannes Lions International Festival of Creativity könnte kaum größer sein. Im Palais diesseits der Croisette ringen

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