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Galaxy Z Fold 8 Wide: Samsung plant breiteres Foldable als iPhone-Fold-Konter


Wenn Samsung voraussichtlich zum Sommer das Galaxy Z Fold 8 vorstellen wird, soll es von einem Galaxy Z Fold 8 Wide begleitet werden, das einen kürzeren, aber besonders breiten Formfaktor aufweist. Das faltbare Smartphone sei als Konter auf Apples zum Herbst erwartetes iPhone Fold zu verstehen, wie Android Headlines berichtet.

Apple soll neben dem iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max diesen Herbst das erste faltbare Smartphone des Unternehmens vorstellen. Das reguläre iPhone 18 ist bisherigen Gerüchten zufolge davon angekoppelt erst im Frühjahr 2027 an der Reihe.

Dem faltbaren iPhone von Apple wird bislang ein breiterer Formfaktor nachgesagt, als es bei den etablierten Foldables mit Android der Fall ist. Das Smartphone soll kürzer und breiter ausfallen und sich geöffnet zu einem Breitbildschirm verwandeln. Das weckt Erinnerungen an das erste Google Pixel Fold (Test). Seitdem hat Google die eigenen Foldables aber auf ein Format umgestellt, wie es auch beim Markt dominierenden Anbieter Samsung etwa beim aktuellen Galaxy Z Fold 7 (Test) der Fall ist.

Galaxy Z Fold 8 Wide ist breiter als hoch

Als Konter auf dieses propagierte Format von Apple soll Samsung für diesen Sommer das Galaxy Z Fold 8 Fold Wide planen, das neben dem regulären Galaxy Z Fold 8 vorgestellt werden soll. Wie Android Headlines auf Basis von CAD-Renderings berichtet, soll das „Wide“ das Format 123,9 × 82,2 × 9,8 mm geschlossen und 123,9 × 161,4 × 4,9 mm geöffnet aufweisen. Zum Vergleich: Das Galaxy Z Fold 7 misst 158,4 × 72,8 × 8,9 mm respektive 158,4 × 143,2 × 4,2 mm, es ist geöffnet demnach höher als breit. Beim „Wide“ wäre dies hingegen genau andersherum umgesetzt. Das könnte Vorteile bei Filmen im Breitbildformat oder bei zwei Apps nebeneinander mit sich bringen. Dem Leak zufolge misst der äußere Bildschirm 5,4 Zoll, der innere 7,6 Zoll.

Weitere Ausstattungsmerkmale seien der Snapdragon 8 Elite Gen 5 „for Galaxy“, 12 GB oder 16 GB RAM, Storage-Optionen mit 256 GB, 512 GB und 1 TB, zwei statt drei Kameras, ein 5.000 mAh großer Akku und das Laden mit 45 Watt sowie 25 Watt drahtlos.

Normales Galaxy Z Fold 8 kommt ebenfalls

Das Upgrade auf den aktuellen Snapdragon 8 Elite Gen 5 „for Galaxy“ steht einem früheren Bericht von Android Headlines zufolge auch dem normalen Galaxy Z Fold 8 bevor. Der Akku soll zudem auch hier von 4.400 mAh auf 5.000 mAh wachsen, die Ultraweitwinkelkamera von 12 MP auf 50 MP angehoben werden.

Samsung Galaxy Z Fold 8
Samsung Galaxy Z Fold 8 (Bild: Android Headlines)

Am Format des Galaxy Z Fold 8 mit Displays in 6,5 Zoll und 8 Zoll soll sich hingegen nichts verändern, insgesamt sei mit einem moderaten Upgrade zu rechnen.



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GTA 6 vorbestellen: Pre-Order startet um Mitternacht für 79,99 und 99,99 USD


GTA 6 vorbestellen: Pre-Order startet um Mitternacht für 79,99 und 99,99 USD

Bild: Rockstar Games

Ab 25. Juni nimmt Rockstar Games Vorbestellungen für GTA 6 entgegen, das am 19. November für PlayStation 5 (Pro) und Xbox Series X|S erscheinen wird. Jetzt sind auch die Preise bekannt: In den USA werden 79,99 US-Dollar für die Standard-Edition und 99,99 US-Dollar für die The Grand Theft Auto VI: Ultimate Edition fällig.

GTA 6 Pre-Order: alle Details

Vorbestellungen weltweit ab Mitternacht

In der Basis bleibt es also bei einem „80-US-Dollar-Spiel“, die Preise für den Euro-Raum bleiben allerdings noch abzuwarten. Die Vorbestellungen starten weltweit um Mitternacht, jeweils nach lokaler Zeit. Also in Deutschland in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag um 00:00 Uhr.

Rockstar Games®, a publishing label of Take-Two Interactive Software, Inc. (NASDAQ: TTWO), is excited to announce that pre-orders for Grand Theft Auto VI will begin on June 25, 2026, at midnight local time. Launching November 19, 2026, for the PlayStation® 5 computer entertainment systems and Xbox Series X|S games and entertainment systems for $79.99, Grand Theft Auto VI features a single-player experience set in the biggest, most immersive evolution of the series yet.

MediaMarkt mit Frühstart

MediaMarkt hatte am Mittwochvormittag bereits für kurze Zeit die entsprechende Landing-Page*, allerdings ohne Nennungen eines Euro-Preises online, inzwischen ist die Seite wieder offline. Auf Amazon.de* ist zur Stunde noch kein Eintrag zu GTA 6 zu finden, aber solange sich Händler an ein vom Publisher auferlegtes Embargo halten, dürfte der Startschuss hierzulande ja auch erst um Mitternacht erfolgen.

Standard vs. Ultimate Edition

Ebenfalls enthüllt hat Rockstar Games die Ultimate Edition, die für 20 US-Dollar Aufpreis „eine exklusive Auswahl an Premium-Fahrzeugen, Waffen, Kleidung“ und „Action, die alle Facetten der Geschichte von Jason und Lucia durchzieht“, umfasst. Demzufolge gibt es in der Ultimate Edition nur digitale Dreingaben.

Early-Bird-Boni

Wer eine der Variante vorbestellt, oder direkt am 19. November kauft, erhält darüber hinaus den „Vintage Vice City Pack“, „eine Sammlung von Gegenständen, die an die Zeit erinnert, als die Neonlichter am hellsten strahlten“. Darüber hinaus erhalten Käufer digitaler Vorbestellungen einen kostenlosen Monat GTA+.

„Disc-Version“ ist nur ein Download-Code

Wer sich ab dem 12. November für den Kauf einer „physischen Variante“ entscheidet, sei auch in diesem Fall gewarnt: In der greifbaren Hülle steckt lediglich ein Download-Code.

The physical version of Grand Theft Auto VI, containing a download code inside the box, will be available starting November 12, 2026 to support pre-loading.

Pre-Load ab 12. November

Der 12. November ist zugleich der Tag, an dem der Pre-Load starten wird. Ab dann können Käufer das Spiel auf ihre Systeme herunterladen, um am Tag der Veröffentlichung nichts oder eventuell nur noch ein (kleines) Update einzuspielen.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Schaden von Millionen US-Dollar befürchtet: OpenAI Codex-CLI sorgt bei SSDs für hohe Schreiblast


Ein Fehler in der lokalen Protokollierung von OpenAIs Codex-CLI soll seit Monaten für ungewöhnlich hohe Schreiblasten auf SSDs sorgen. Nutzerberichten zufolge wurden dabei innerhalb weniger Wochen mehrere Dutzend TB an Daten auf Laufwerke geschrieben. OpenAI hat das Problem inzwischen bestätigt und arbeitet an einer Lösung.

fast 40 TB in drei Wochen geschrieben

Verantwortlich für die übermäßigen Schreibvorgänge soll die Art und Weise sein, wie beim terminalbasierten Codex-CLI lokale Diagnoseprotokolle gespeichert werden. Darüber berichtet The Register. Auf den Fehler aufmerksam machte unter anderem Rui Fan, Mitglied des Project Management Committee von Apache Flink. Nach eigenen Angaben registrierte er auf seiner SSD innerhalb von rund 21 Tagen Schreibvorgänge von etwa 37 TB. Erste Analysen deuteten darauf hin, dass insbesondere die SQLite-Protokolle des Coding-Assistenten für die hohe Belastung verantwortlich sein sollen.

Ein weiterer auf GitHub veröffentlichter Fehlerbericht geht sogar davon aus, dass die Schreiblast theoretisch auf bis zu 640 TB pro Jahr anwachsen kann. Eine gängige SSD mit 1 TB Kapazität würde damit rechnerisch fast zweimal täglich vollständig beschrieben. Problematisch ist dies, weil moderne SSDs nur für eine begrenzte Anzahl garantierter Schreibvorgänge ausgelegt sind. Die Herstellergarantien liegen typischerweise bei 150 bis 300 TB für Modelle mit 250 bis 500 GB Kapazität sowie bei 600 bis 1.200 TB für Laufwerke mit 1 oder 2 TB Speicherplatz. Wird dieser Wert erreicht, erlischt in der Regel die Garantie, gleichzeitig steigt langfristig das Risiko von Leistungsabfällen und Ausfällen.

Schaden auch wirtschaftlicher Natur

Ein weiterer Entwickler bezifferte zudem den durch den Fehler verursachten Wertverlust seiner SSD auf rund 38,64 US-Dollar. Grundlage dieser Schätzung war das Verhältnis zwischen Kaufpreis des Laufwerks und der vom Hersteller garantierten Schreibmenge. Hochgerechnet auf alle betroffenen Nutzer könnte der Fehler laut dieser Berechnung einen wirtschaftlichen Schaden in Höhe von mehreren Millionen US-Dollar in Form verbrauchter SSD-Lebensdauer verursachen.

Doch auch wenn für die hohe Schreiblast die Telemetrie-Funktion von Codex-CLI zu einem großen Teil verantwortlich sein soll, stellt diese jedoch offenbar nicht die einzige Ursache dar. Zusätzliche hohe Schreibzugriffe sollen unter anderem durch standardmäßig aktivierte lokale Diagnoseprotokolle entstehen.

Problem seit mehreren Monaten bekannt, Entwickler haben bereits reagiert

Hinweise auf ungewöhnlich hohe Schreibvorgänge finden sich laut The Register bereits seit mehreren Monaten im GitHub-Repository des Projekts. Inzwischen haben Entwickler von OpenAI das Problem bestätigt und nach eigenen Angaben mehrere Änderungen umgesetzt, um die Schreiblast zu reduzieren. Dennoch berichten Nutzer weiterhin von entsprechenden Auffälligkeiten.

Ursprünglich sollten die gesammelten Daten die Fehlerdiagnose verbessern. Aufgrund der gewählten Konfiguration entstand jedoch offenbar deutlich mehr Festplattenaktivität als erwartet. Als wahrscheinliche Ursache gilt derzeit eine Änderung aus dem Februar, bei der SQLite-Protokolle auf der sehr detaillierten TRACE-Protokollstufe gespeichert wurden. Diese erzeugt erheblich mehr Einträge als die üblicherweise verwendete ERROR-Protokollierung und könnte damit die ungewöhnlich hohe Anzahl an Schreibvorgängen ausgelöst haben.



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12V-2×6: GeForce RTX 5090 Founders Edition und Netzteil durch geschmolzenes Kabel beschädigt


12V-2×6: GeForce RTX 5090 Founders Edition und Netzteil durch geschmolzenes Kabel beschädigt

Bild: Nvidia

Eine Nvidia GeForce RTX 5090 Founders Edition und ein 1000-Watt-Netzteil von be quiet! wurden durch ein geschmolzenes 12V-2×6-Kabel beschädigt. Dies geht aus einem Bericht einer Tech-Website hervor, die bestätigen, dass das 12V-2×6-Kabel korrekt eingesteckt wurde. Nvidia ersetzte die defekte RTX 5090 FE nach diesem Vorfall.

Dabei verwendete die Tech-Website Club386 laut eigenen Angaben ein einzelnes 12V-2×6-Kabel ohne zusätzliche Adapter oder Verlängerungskabel. Das Kabel war sowohl an der RTX 5090 Founders Edition als auch am be-quiet!-Dark-Power 13-Netzteil mit 1000 Watt vollständig eingesteckt, wie Club386 bestätigt. Zudem kam ein nicht näher bezeichnetes Mainboard mit einem Intel-Z890-Chipsatz zum Einsatz.

Schäden an Grafikkarte und Netzteil

Es sei angemerkt, dass dieser Bericht eines geschmolzenen 12V-2×6-Kabels mit daraus resultierenden Schäden an Grafikkarte und Netzteil von einer Tech-Seite stammt, die regelmäßig Testberichte verfasst. Bereits im Jahr 2022 gab es Berichte über geschmolzene Stromkabel an RTX-4090-Grafikkarten, die noch auf den 12VHPWR-Anschluss setzten. Eigentlich sollte der als Revision des 12VHPWR-Anschlusses entwickelte 12V-2×6-Anschluss mit kürzeren Sense-Pins und längeren Leitungskontakten für eine zuverlässigere Verbindung sorgen*.

Die von Club386 dokumentierten Schäden im Detail.
Die von Club386 dokumentierten Schäden im Detail. (Bild: Club386 (als Screenshot))

Trotz dieser Maßnahmen tauchen immer wieder Fälle von geschmolzenen 12V-2×6-Kabeln bei der Nutzung von RTX-5090-Grafikkarten auf, wie beispielsweise von Daniel Owen oder PCMasters (via Videocardz). Ein Bericht des bekannten deutschen Tech-YouTubers Roman Hartung alias „der8auer“ zeigt zudem einzelne Stellen mit Temperaturen von bis zu 150 Grad bei Nutzung eines 12VHPWR-Kabel an einer RTX 5090. Demnach scheint die Lastverteilung zwischen den Pins in seiner Untersuchung sehr ungleichmäßig zu verlaufen.

Hier sind die Unterschiede zwischen 12VHPWR und 12V-2x6 dargestellt.
Hier sind die Unterschiede zwischen 12VHPWR und 12V-2×6 dargestellt. (Bild: Corsair)

Ist eine Lösung des Problems in Sicht?

Es bleibt abzuwarten, ob die Hardware-Hersteller für die kommende Grafikkarten-Generation einen komplett neuen Stromanschluss vorstellen, um die aktuelle Problematik von schmelzenden Kabeln in den Griff zu bekommen. Bestätigt ist hier allerdings noch nichts und die nächste Grafikkarten-Generation in Form von RTX-6000 und RDNA 5 wird aufgrund der aktuell wütenden Speicherkrise wahrscheinlich alles andere als günstig werden.

Derweil bieten Hersteller verschiedene Produkte an, die schmelzende Stromkabel vermeiden sollen. So soll das Asus-ROG-Equalizer-Kabel laut Hersteller eine optimierte Stromverteilung gewährleisten, doch auch hier gibt es bereits einen ersten (mutmaßlichen) Bericht von geschmolzenen Steckerkontakten an diesem Kabel. Darüber hinaus gibt es unter anderem mit dem WireView Pro 2 von Thermal Grizzly einen 12VHPWR-Monitor mit Sicherheitsfunktionen oder die T-Guard-Schutzfunktion von Gigabyte.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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