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GameSir T7 Wireless: Gamepad im Zuckerwirbel-Design will an die Xbox


GameSir T7 Wireless: Gamepad im Zuckerwirbel-Design will an die Xbox

Bild: GameSir

GameSir präsentiert eine kabellose, aufgewertete Version des Budget-Gamepads T7 für die Xbox. Sein Highlight ist das Design: Es wird aktuell nur in einer einzigen Farbe angeboten – und die ist bunt und rund – der Hersteller nennt sie „Zuckerwirbel“. Sie soll für „Sommerästhetik“ sorgen.

In bunte Pastellfarben hüllt GameSir einen Controller im Xbox-Layout, aber nicht ganz in Xbox-Form. Ausgehend von einem Bildvergleich fallen die Griffe beim T7 schmaler aus. Dabei unterscheidet sich – sofern die Angaben auf den Produktseiten korrekt sind – der neue T7 Wireless auch in der Form vom T7 Wired.

Neuerungen im Überblick

Die Ergänzung eines Akkus führt zu einem leicht erhöhten Gewicht von 236 Gramm, was immer noch gut 50 Gramm weniger als beim Standard-Gamepad des Konsolenherstellers sind. Welche Laufzeiten der 1.050-mAh-Akku ermöglicht, verrät GameSir nicht. Zum Controller gehört aber wie bei den meisten teureren GameSir-Produkten eine beleuchtete Ladestation.

Die Ausstattung umfasst TMR-Thumbsticks und Hall-Effekt-Trigger. Letztere können in zwei Stufen im Weg begrenzt werden. So kann man einstellen, ob man vollen, weniger oder fast keinen Hub möchte. ABXY-Buttons und D-Pad nutzen Rubberdome-Taster. Dazu kommen zwei Extratasten auf der Unterseite. Dazu kommt eine RGB-Beleuchtung, die durch die Hülle des Pads leuchtet und unter anderem die Face-Buttons auf der Oberseite anstrahlt. Einen Eindruck davon vermittelt der Hersteller im Produktvideo.

GameSir T7 Pro Sugar Whirl Wireless (Bild: GameSir)

Tendenziell besitzt der G7 Pro (Test) damit die bessere Ausstattung zum günstigeren Preis. Der Vorteil des T7 Pro liegt allerdings in der durchaus kostentreibenden, offiziellen Xbox-Zertifizierung. Die bedeutet, dass er auch kabellos an der Konsole betrieben werden kann. Vier Vibrationsmotoren, die Trigger und Griffe in Bewegung setzen, sorgen für Gleichstand mit dem Hersteller-Modell.

Darüber hinaus ist der T7 mit Android-Betriebssystemen und dem PC kompatibel. Dort steigt die Abtastrate von 250 Hz auf 1.000 Hz, wobei zusätzlich ein 6-Achsen-Gyroskop für Eingaben genutzt werden kann.

Preis und Verfügbarkeit

Aktuell kann der „GameSir T7 Pro Sugar Whirl Wireless Controller“ ausschließlich über den Shop des Herstellers im Direktvertrieb erworben werden. Er kostet dort rund 110 Euro.



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Portal 2: Community Edition: Modding-Optimierungen versprechen neues Leben


Portal 2: Community Edition: Modding-Optimierungen versprechen neues Leben

Bild: P2:CE Team

Die „Community Edition“ von Portal 2 soll dem Rätselspiel neues Leben einhauchen. Dazu nimmt sie unzählige technische Optimierungen vor. Sie sollen eine Plattform schaffen, mit der die Modding-Szene neue und größere Werke erstellen kann.

Ziel der über Steam verfügbaren Mod ist es, die „Art und Weise wie man Inhalte erstellt und spielt erheblich zu verbessern“. Technische Optimierungen sollen dies ermöglichen.

Bessere Engine

Den Engine-Unterbau stellt nun Strata Source. Dabei handelt es sich um einen stark modifizierten Branch der Engine aus Counter-Strike: Global Offensive. Sie bringt zahlreiche Verbesserungen mit sich, darunter die Unterstützung von DirectX 11, physikabhängige Oberflächendarstellungen und bessere Lichtdarstellung inklusive Volumetric Lighting.

Bestehende Limitierungen im Hinblick auf die Größe der Level und Dateigrößen konnten entweder angehoben oder ganz entfernt werden. Gleichzeitig entfernt die Portierung auf eine 64-bit-Version der Source Engine Speicherbeschränkungen und damit eine potentielle Absturzursache.

Bessere Werkzeuge

Für Modder enthält die Community Edition ein neues Skript-System. AngelScript ähnelt C++ und soll Änderungen an Spielmechaniken erleichtern. Ergänzend kommt das Panorama-2-Framework aus der Source-2-Engine für das Nutzerinterface dazu. Das soll nicht nur das Nutzererlebnis verbessern, sondern auch die Erstellung eigener Nutzeroberflächen für Mods erleichtern. Ein Add-on-System sowie ein weiteres System für eigenständige Kampagnen soll zudem die Veröffentlichung eigener Werke bis hin zu ganzen Total Conversions erlauben, ohne an Limitierungen des DLC-Systems aus Portal 2 gebunden zu sein. Die Veröffentlichung ist eigenständig oder über den Steam Workshop möglich.

Basis des neuen Werkzeugkastens sind verbesserte Varianten der Source-Engine-Werkzeuge inklusive des Karten-Editors. Gameplay-Elemente wurden im gleichen Zuge angepasst, um neuen, Modding-freundlichen Features nicht im Weg zu stehen. Sie sind allerdings abwärtskompatibel mit dem Originalspiel sowie Portal-1-Mods.

Ähnliche Anforderungen

Aktuell befindet sich die Mod noch im Status einer offenen Beta. Das bedeutet aktuell nur, dass vor potentiellen Abstürzen und Fehlern gewarnt wird. Rezensionen zeichnen ein begeistertes Bild. Alleine aufgrund besserer Bildraten, kürzerer Ladezeiten und schickerer Grafik lohne sich das Upgrade.

Die Systemanforderungen bleiben niedrig. Es braucht lediglich ein modernes Betriebssystem sowie – im Prinzip – „einen PC“. Die Anforderungen an die Grafikkarte beschreiben fast jedes Modell ab der Radeon HD-7000- sowie GeForce-600-Serie, letztlich also quasi jede GPU der letzten zehn Jahre. Zumindest der Bedarf an Speicherplatz und Grafikanforderungen hängen allerdings auch von der Art der genutzten Mods ab, warnen die Entwickler.

Systemanforderungen für Portal 2: Community Edition



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Fitbit Air: Googles Whoop-Alternative soll unter 100 Euro kosten


Mit dem Fitbit Air soll Google ein eigenes Fitness-Armband ohne Display im Stile von Whoop und als Alternative dazu planen. Kurz vor der Ankündigung verdichten sich nun die Gerüchte und es werden sowohl Varianten, ein Preis als auch ein Datum genannt.

Wenig überraschend soll die Ankündigung des Fitbit Air zur Google I/O 2026 am 18. Mai erfolgen. Es wird erwartet, dass Google dann auch mit Google Health ein neues Abonnement hierfür vorstellen wird, das das bisherige Fitbit Premium ablösen soll. Nur in Verbindung mit dem neuen Abonnement sollen sich alle Funktionen und Datenanalysen des Fitness-Armbands nutzen lassen. Ein KI-Coach soll den Nutzer zudem beim Erreichen seiner Fitnessziele unterstützen.

Ob eine Nutzung auch gänzlich ohne Abonnement überhaupt möglich sein wird, wie es bisher bei Fitbit der Fall war, ist dabei noch nicht bekannt. Anders als beim Fitness-Armband Whoop soll jedoch das Armband selbst nicht kostenlos sein und sich ausschließlich über das Abonnement finanzieren, sondern es soll ein Zusammenspiel aus beiden Faktoren werden.

Vermeintliches Fitbit Air (Bild: 9to5Google)

Welche Gesundheitsdaten sich über das Fitbit Air genau erfassen lassen und inwiefern es hier Unterschiede zum etablierten Whoop-Armband gibt, ist derzeit auch noch nicht bekannt.

Der Preis für das Fitbit Air soll neuen Gerüchten zufolge voraussichtlich bei 99 Euro liegen. Google wird das Fitness-Armband mit verschiedenen Armbändern anbieten, die jeweils in unterschiedlichen Farben auswählbar sein sollen:

  • Fitbit Air mit Performance Loop Band: Obsidian, Fog, Lavender, Berry
  • Fitbit Air mit Active Band (Small, Large): Obsidian, Fog, Berry, Lavender,
  • Fitbit Air mit Elevated SoftFlex Band: Obsidian, Moonstone, Porcelain
  • Fitbit Air mit Metal Mesh Band: Silver, Warm Gold

Je nach Einsatzzweck und Lebensstil soll Google somit unterschiedliche Armbänder anbieten, wobei auch Metallarmbänder in Silber und Gold geplant sein sollen. Ob alle Armbänder für das Tragen des Bands am Handgelenk gedacht sind, oder es auch Bizepsbänder geben wird, die bei Whoop beliebt sind, bleibt abzuwarten.



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Samsung SmartThings: Neue Matter-Geräte von Ikea sind nun nahtlos integriert


Samsung SmartThings: Neue Matter-Geräte von Ikea sind nun nahtlos integriert

Bild: Samsung

Samsung SmartThings, die Smart-Home-Plattform von Samsung, unterstützt die neue Smart-Home-Produktlinie von Ikea mit Matter nun nahtlos. 25 Matter-over-Thread-Smart-Home-Geräte von Ikea, darunter smarte Steckdosen und Glühbirnen, profitieren hiervon. Der Einsatz von zwei Zentralen fürs Smart Home wird so überflüssig.

Kein Ikea-Hub zur Anbindung an SmartThings mehr nötig

War bislang häufig ein Ikea-Gateway erforderlich, um die Ikea-Produkte mit SmartThings zu verbinden, können die Matter-Geräte nun direkt mit dem SmartThings-Hub kommunizieren und über diesen in das eigene Smart Home eingebunden werden.

Zu den so unterstützten Produkten gehören laut Samsung neben smarten Glühbirnen und Steckdosen auch Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren, Luftqualitätssensoren, Bewegungsmelder, Türsensoren und Wassermelder. Auch die Bilresa-Fernbedienung mit Drehrad wird unterstützt, mit der man beispielsweise Lampen stufenlos über das Drehrad dimmen oder deren Farbtemperatur anpassen kann. Sie kann aber auch für andere Geräte im SmartThings-Ökosystem eingesetzt werden, die eine genaue Steuerung erfordern, beispielsweise Jalousien. Diese Möglichkeit soll jedoch erst im Laufe des Jahres ergänzt werden, während die Lichtsteuerung ab sofort verfügbar ist.

Unterstützung der Bilresa-Fernbedienung mit Drehrad
Unterstützung der Bilresa-Fernbedienung mit Drehrad (Bild: Samsung)

Über die Ikea-Luftqualitätssensoren lässt sich beispielsweise automatisiert durch SmartThings die Temperatur, Luftfeuchtigkeit, der Kohlendioxidgehalt und die Lichtintensität erfassen, um die Messwerte mit empfohlenen Bereichen für optimalen Schlaf zu vergleichen und Empfehlungen zu erhalten, wie man das Schlafklima etwa durch das Senken der Raumtemperatur verbessern kann.

Validierung und Anpassung der App

Vor dem Marktstart haben Samsung und Ikea nach eigenen Angaben mehrere Validierungsrunden durchgeführt, um die Verbindungsstabilität zu optimieren und eine dedizierte Benutzeroberfläche in der SmartThings-App für volle Kompatibilität zu implementieren. SmartThings unterstützt als eines der ersten Smart-Home-Systeme bereits Thread 1.4.



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