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Globale Kampagne: Warum ein ausgestorbenes Urzeitwesen für den Skoda Peaq wirbt


Genau wie der Ichthyostega das Wasser verließ, um das Land zu erkunden, will auch Skoda neue Wege gehen.

Was hat eines der ersten Landwirbeltiere mit dem neuen Elektro-SUV von Skoda zu tun? Mehr, als man denkt. In der neuen, globalen Kampagne von AMV BBDO für Skoda repräsentiert Urzeitwesen „Ichy“ den Entdeckergeist und die Suche nach Komfort, den auch der Skoda Peaq verkörpern soll.

Mit der aktuellen, globalen Kampagne der britischen Agentur AMV BBDO bewirbt Skoda sein neuestes elektrisches Modell, den Peaq, der ab Herbst erhältlich sein soll. Nach Enyaq, Elroq und Epiq ist der Elektro-SUV das vierte E-Auto von Skoda und wird als bisher größtes und komfortabelstes E-Modell beworben. Komfort steht auch im Zentrum des Kampagnenspots.

Der Star des Spots ist ausgerechnet das Urzeitwesen „Ichy“, der Ichthyostega: Ein ausgestorbenes Landwirbeltier, das vor 500 Millionen Jahren zu den ersten Tieren gehörte, das zeitweise an Land lebte. Der Gedanke hinter der Entscheidung für diesen ungewöhnlichen Protagonisten ist: Genau wie Ichy seinerzeit das Wasser verließ, um das Land zu erkunden, haben die Menschen auch heute noch den Drang, auf der Suche nach Komfort neue Wege zu erkunden. Der geräumige und komfortable Skoda Peaq wird als Ergebnis dieser Suche präsentiert. Der Spot zeigt Ichy, der sich mutig und neugierig den Weg durch eine unbekannte Welt bahnt. Das von Untold Studios designte und zum Leben erweckte Urzeitwesen soll liebenswert, selbstbewusst und charakterstark wirken: Selbst ein Vulkanausbruch kann ihn nicht aufhalten. Sein Landspaziergang wird musikalisch untermalt von dem Hip-Hop-Song „Ain’t Got Time to Waste“ von Aim und YZ. In dem Spot vergehen einige Hundert Millionen Jahre in wenigen Sekunden, Zivilisationen erwachen zum Leben und verfallen wieder, und plötzlich sind wir in der Gegenwart angekommen, in der ein Skoda Peaq durch die Landschaft fährt, die eben noch Ichy durchstreifte.

„Peaq ist Skodas neues Flaggschiff; das schönste Auto, das wir je gebaut haben“, erklärt Meredith Kelly, Global Head of Marketing bei Skoda. Ein so starkes Statement verdiene eine besondere Story, weshalb man sich dafür entschieden habe, für den Spot 500 Millionen Jahre in die Vergangenheit zu springen: „Fortschritt beginnt immer mit jemandem, der den Mut hat, etwas Neues auszuprobieren.“ Guy Hobbs, Executive Creative Director bei AMV BBDO, ergänzt: „Peaq ist ein stolzer Moment für Skoda. Es bringt die Marke in neue Höhen, also sollte unsere Arbeit das Gleiche tun.“

Rekordergebnisse und neue Modelle

Warum Skoda der Tempomacher im VW-Konzern ist

Es gibt Medien, die bezeichnen Skoda als einzigen Lichtblick im VW-Konzern. Die VW-Tochter hat derzeit einen Lauf. Ein Grund dafür sind die Modelle, ein anderer ist die Markenführung.

Die Kampagne wird ab sofort weltweit im TV, digital, auf Social Media und OOH ausgespielt. Bei AMV BBDO waren unter anderem Katy Wright (Chief Client and Business Officer), Ben Jaffe (Deputy Chief Strategy Officer) und Owen Lee (Creative President) für die Kampagne verantwortlich. Als Produktionsfirma war Rogue Films mit Regisseur Sam Brown beteiligt, für VFX, wie die Animation von Ichy, war Untold Studios verantwortlich.



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Claude macht gemeinsame Arbeit an Artifacts möglich


Public Sharing, Multiplayer und Claude Tag: Anthropic baut Artifacts für Teams aus. Die neuen Funktionen zeigen, wie sich die Zusammenarbeit mit KI verändert.

Claude macht Artifacts jetzt kollaborativ. Mit Artifacts erstellt Claude nicht nur Antworten im Chat, sondern eigenständige Dashboards, Prototypen, Websites oder Dokumente, die dauerhaft erhalten bleiben. Teams können sie jetzt gemeinsam bearbeiten, per Link teilen und direkt über Claude Tag aus Slack-Unterhaltungen heraus erstellen.


Baue dir jetzt eigene Live Dashboards für Apps mit Claude Cowork

UI von Claude Cowork mit Live Artifacts zeigt automatisch aktualisierte Dashboards, KPI-Karten und Report-Module für Analyse und Tracking.
© Claude Anthropic

Public Sharing und Multiplayer: Claude erweitert Artifacts um neue Team-Funktionen

Wie ClaudeDevs auf X bekannt gibt, erweitert Anthropic Artifacts gleich um mehrere Funktionen. Künftig können Nutzer:innen ihre Projekte öffentlich teilen. Jede Person mit dem Link kann ein Artifact ansehen – unabhängig davon, ob sie einen Claude Account oder Zugriff auf den Workspace besitzt. Das erleichtert es, Ergebnisse mit Kund:innen, Partner:innen oder anderen Teams zu teilen.

Besonders relevant für Unternehmen dürfte jedoch die neue Multiplayer-Funktion sein. Mehrere Personen können gleichzeitig am selben Artifact arbeiten und Inhalte gemeinsam weiterentwickeln. Statt Dateien oder verschiedene Versionen hin und her zu schicken, entsteht ein zentraler Arbeitsbereich. Die Funktion ist zunächst für Team- und Enterprise-Kund:innen verfügbar.

Auch die Slack-Integration Claude Tag wird ausgebaut. Claude kann dort bereits wie ein Team-Mitglied direkt in Slack Channels per „@Claude“ beauftragt werden und Aufgaben eigenständig bearbeiten. Neu ist, dass Claude aus einer Diskussion automatisch ein dauerhaftes Artifact erstellt. Der Arbeitsbereich bleibt erhalten und lässt sich anschließend gemeinsam weiterentwickeln und per Link teilen. Alle Team-Mitglieder mit Zugriff können daran weiterarbeiten. Soll das Ergebnis mit Kund:innen oder Partner:innen geteilt werden, genügt ein öffentlicher Link.

Anthropic treibt mit Public Sharing, Multiplayer und Claude Tag einen Trend voran, der sich bei vielen KI-Diensten abzeichnet: KI entwickelt sich vom persönlichen Werkzeug einzelner Mitarbeitender zum gemeinsamen Arbeitswerkzeug für Teams. Langfristig können Wissen und Arbeitsergebnisse so im Unternehmen erhalten bleiben, statt in einzelnen Chats zu verschwinden.


Claude Tag als Claude Code-Fortschritt:
Einfach Claude bei Slack beauftragen

@-Zeichen und Claude-Schriftzug vor verschwommenem Hintergrund
© Anthropic via Canva

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ChatGPT ist offiziell zurück auf WhatsApp


In Europa kommt ChatGPT zurück zu WhatsApp, nachdem das KI-Tool Anfang des Jahres verschwinden musste. Der Kurswechsel basiert auf einstweiligen Maßnahmen der EU gegen Meta.

On, off, und wieder on: WhatsApp bekommt ChatGPT als integrierten Chatbot zurück. Das gilt allerdings nur für den Europäischen Wirtschaftsraum, also für die 27 EU-Mitgliedstaaten sowie Liechtenstein, Island und Norwegen. Denn eigentlich hatte Meta nach einer Anpassung der eigenen Richtlinien alle LLM Chatbots von Dritten, wie ChatGPT und Copilot, von WhatsApp ausgeschlossen. Dort sollte die konzerneigene Meta AI unangefochten als KI-Assistenz bereitstehen. Die EU-Kommission sah darin aber einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht, der auch mit WhatsApps immensem Einfluss aufgrund der eigenen Größe zusammenhängt.


EU verpflichtet Meta, WhatsApp wieder für ChatGPT und Co. zu öffnen

WhatsApp App Icon auf schwarzem Hintergrund
© Amin Moshrefi – Unsplash, Änderungen vorgenommen via Canva

Viele Features schon integriert: So kannst du ChatGPT auf WhatsApp wieder nutzen

2024 kam ChatGPT zu WhatsApp, Anfang 2026 war das KI-Tool wieder verschwunden. Die Rückkehr von ChatGPT zu WhatsApp basiert auf dem außergewöhnlichen Einsatz einstweiliger Maßnahmen der EU-Kommission. Unter Strafandrohung verpflichtete diese Meta dazu, auch Konkurrenz-Chatbots wieder auf WhatsApp zuzulassen. Nach Ansicht der Behörde sollte ein Konzern mit der Reichweite von WhatsApp nicht darüber entscheiden können, welche KI-Dienste Millionen Nutzer:innen erreichen und welche nicht. Dass Meta AI zeitweise als einziger KI-Chatbot direkt über WhatsApp verfügbar war, könnte dem Dienst aus Sicht der Wettbewerbshüter:innen einen erheblichen Vorteil gegenüber konkurrierenden Angeboten verschafft haben. Die Behörde leitete deshalb bereits im Dezember 2025 ein Kartellverfahren gegen Meta ein.

Zwar gab Meta vor Monaten an, gegen diese Bestimmungen Einspruch zu erheben. Jetzt scheint aber zunächst die Rückkehr des OpenAI Chatbots unumgänglich zu sein. Während nach der EU-Entscheidung womöglich auch andere Chatbots wie Copilot zurückkehren könnten, verweist OpenAI via X bereits auf die Verfügbarkeit des populären Tools in der Messaging App – und in den Apps Kakao in Südkorea sowie Viber in unterstützten Märkten.

Wer auf ChatGPT im WhatsApp-Umfeld bauen möchte, kann einfach an die Nummer +1 800-242-8478 schreiben oder den dedizierten Message Link nutzen und damit den offiziellen ChatGPT Account finden. Wenn du schon einmal mit diesem in Kontakt warst, kannst du ihn in der Suche ebenfalls schnell entdecken. In unserem Test ist die Option bereits verfügbar.

Der offizielle ChatGPT Account auf WhatsApp, © OpenAI, Meta
Der offizielle ChatGPT Account auf WhatsApp, © OpenAI, Meta

Mit ChatGPT auf WhatsApp kannst du chatten und dir Fragen beantworten lassen, ganz wie von KI-Chatbots gewohnt. Du kannst aber auch Sprachnachrichten an die KI schicken – ChatGPT lässt sich in mehreren Sprachen auf WhatsApp verwenden –, Bilder hochladen und sogar Bilder mit OpenAIs Bildmodell per KI kreieren lassen.

Und falls du künftig nicht mit deiner Nummer, sondern mit deinem Username mit ChatGPT und anderen WhatsApp Usern in Kontakt treten möchtest, kannst du dich mit der Registrierung deines Benutzer:innennamens schon vorbereiten.


WhatsApp ohne Telefonnummer:

Usernames sind da und so stellst du sie ein

beigefarbener Hintergrund, WhatsApp-Profil mit Username, Text in Schwarz und Grün, WhatsApp-Logo
© WhatsApp via Canva

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Eu AI Act: Die digitalen Kanäle zu Kindern schließen sich. Was tun?


EU-AI-Act-Künstliche-Intelligenz

Der EU AI Act ist mehr als ein Thema für Juristen. Mit der nächsten Stufe der Verordnung, die bald in Kraft tritt, kommen neue Transparenz- und Dokumentationspflichten auf Unternehmen zu – mit weitreichenden Konsequenzen für Marketing, Markenführung und Medien. Was das bedeutet, erklärt Oliver Mauckner, CEO Hillcrown AI, in seinem Gastbeitrag.



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