Apps & Mobile Entwicklung
Google Pixel 10a vorbestellen: Diese Tarif-Kombos lohnen sich
Mit dem Google Pixel 10a wirft das Unternehmen sein neuestes Mittelklasse-Monster in den Ring. Das Smartphone ist ab sofort zum Vorverkauf freigegeben und schon zeigen sich die ersten spannenden Tarif-Angebote. Hier darf natürlich auch MediaMarkt nicht fehlen.
Das Pixel 10a ist vor allem für Menschen interessant, die von einem älteren Smartphone wechseln möchten. Neben dem langen Update-Versprechen erwartet Euch hier nämlich ein feines Stück Technik, das Ihr jetzt in Verbindung mit verschiedenen Handyverträgen bei MediaMarkt vorbestellen könnt. Zwei davon haben wir uns für Euch herausgesucht und verraten Euch, ob sich das Ganze überhaupt lohnt.

Zum Smartphone möchten wir an dieser Stelle nicht viele Worte verlieren. Es ähnelt dem Pixel 9a, das wir bereits getestet haben, in vielen Punkten. Wichtig ist, dass die neuere Variante auf einen verbesserten Prozessor, sowie eine neue Update-Laufzeit setzt. Dementsprechend ist ein Wechsel vom Vorgänger etwas weniger interessant, während Personen, die bisher mit älteren Modellen hantierten, sicherlich glücklich mit dem Google Pixel 10a werden dürften.
Die Handy-Tarife im Vergleich
Bei den Tarifen sieht die Sache jedoch etwas anders aus. Ihr habt die Wahl aus verschiedenen Tarifmodellen, die in unterschiedlichen Netzen funken. In unsere engere Auswahl haben es sowohl die Vodafone Allnet-Flat als auch der o2 Mobile L Promo-Tarif geschafft.
Ersterer bietet ein Datenvolumen von 50 GB sowie maximal 50 Mbit/s im Download. Gefunkt wird, wer hätte es anders gedacht, im 5G-Netz von Vodafone und auch EU-Roaming ist hier inklusive. Die Kosten liegen hier mit 29,99 Euro monatlich im moderaten Bereich für ein Mittelklasse-Smartphone, allerdings zahlt Ihr einmalig nur 1 Euro für das Pixel 10a. Hinzu kommen die obligatorische Anschlussgebühr über 39,99 Euro sowie 5,95 Euro für den Versand. Bringt Ihr Eure alte Rufnummer mit, gibt’s 50 Euro als Wechselbonus gutgeschrieben.
Habt Ihr jedoch ein Altgerät herumliegen, lohnt sich die o2-Variante deutlich mehr. Hier erwarten Euch nicht nur 100 GB im 5G-Netz des Providers, sondern auch 300 Mbit/s im Download. Dank Grow-Effekt steigt das Datenpaket zudem jährlich um 10 GB. Nutzt Ihr den Ankaufservice, zahlt Ihr 24,99 Euro pro Monat, sowie einmalig 129 Euro für Gerät und Vertrag. Auch hier fallen die bereits genannten Anschlussgebühren und Versandkosten an. Einen Wechselbonus gibt es hier zwar nicht, dafür gibt’s 100 Euro in Form eines Ankaufsbonus zusätzlich zum Wert Eures Altgerätes. Nachfolgend haben wir beide Tarife noch einmal genauer für Euch verglichen.
| Vodafone Allnet Flat | o2 Mobile L Promo | |
|---|---|---|
| Datenvolumen | 50 GB | 100 GB |
| Download-Bandbreite | max. 50 Mbit/s | max. 300 Mbit/s |
| 4G/5G | 5G | 5G |
| Monatliche Kosten | 29,99 € | 24,99 € |
| Einmalige Gerätekosten | 1,00 € | 129,00 € |
| Anschlussgebühr | 39,99 € | 39,99 € |
| Versandkosten | 5,95 € | 5,95 € |
| Besonderheit | Wechselbonus über 50 € | Nur mit Trade-In möglich. Bonus: 100 € |
| Gesamtkosten (24 Monate) | 716,70 € | 674,70 € |
| Effektive Kosten pro Monat | ~ 6,99 € | ~ 5,24 € |
Gibt es kein günstigeres Angebot?
Wie Ihr seht, zahlt Ihr effektiv weniger bei der Trade-in-Variante. Außerdem bekommt Ihr hier den deutlich besseren Tarif geboten. Allerdings müsst Ihr hierfür ein funktionsfähiges Altgerät zur Hand haben. In beiden Fällen zahlt Ihr nur einen minimalen Aufpreis für den Handyvertrag zusätzlich, was die Angebote spannend macht.
Benötigt Ihr nicht gleich 100 GB Datenvolumen, gibt es bei den Trade-in-Angeboten auch eine Telekom-Kombi von freenet, bei der Ihr einmalig sogar nur 101 Euro zahlt und Euch zusätzlich 50 Euro in Form eines Wechselbonus schnappt. Hier kommt Ihr auf effektive Zusatzkosten in Höhe von nur rund 1,99 Euro und seid somit am günstigsten unterwegs. Allerdings erwarten Euch hier auch „nur“ 20 GB Daten, sowie 50 Mbit/s im Download. Es gilt: Günstiger kommt Ihr nicht an entsprechende Tarife, auch wenn Ihr Euch das Pixel 10a einzeln kauft.
Je nachdem, welche der Varianten Euch interessiert, solltet Ihr Euch im Klaren sein, dass die Mindestlaufzeit jeweils 24 Monate beträgt. Zudem handelt es sich um die 128-GB-Variante des Smartphones, das mit einem Vorverkaufspreis über 549 Euro zu Buche schlägt. Habt Ihr also Interesse am Pixel 10a, möchtet aber nicht gleich mehr als 500 Euro auf den Tisch legen, sind die Tarif-Deals von MediaMarkt durchaus spannend.
Was haltet Ihr von den Angeboten? Sind die Tarife interessant für Euch oder kauft Ihr Euch das Gerät lieber ohne einen solchen? Lasst es uns wissen!
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Team Group NV5000 2 TB SSD im Test
Gleich in zweifacher Hinsicht ist die Team Group NV5000 SSD ein Exot: Sie nutzt erstens einen Controller aus dem Hause Realtek und zweitens kommt NAND-Flash von Intel zum Einsatz. Was diese Kombination im Vergleich zu anderen SSDs mit PCIe 4.0 leistet, klärt der Test.
Die Team Group NV5000 im Überblick
Der Name ist Programm, denn die NV5000 ist mit bis zu 5.000 MB/s spezifiziert. Das ist heute bestenfalls noch Mittelklasse, denn viele PCIe-4.0-SSDs reizen die Schnittstelle mit über 7.000 MB/s bereits aus. SSDs mit PCIe 5.0 sind noch viel schneller.
Im Formfaktor M.2-2280 bietet die Serie Speicherkapazitäten von 500 GB, 1 TB und 2 TB. Für den Test hat der Hersteller die Version mit 2 TB zur Verfügung gestellt, die mit 5.000 MB/s beim sequenziellen Lesen und 3.000 MB/s beim sequenziellen Schreiben angegeben wird. Angaben zu den maximalen IOPS macht Team Group ebenso wenig wie zur Leistungsaufnahme.
Unter dem Aufkleber, der mit einer Schicht aus Graphen einen gewissen Kühleffekt besitzen soll, sitzen die eher ungewöhnlichen Komponenten. Das ist zum einen der 8-Kanal-Controller Realtek RTS5772DL, der im hiesigen Markt sehr selten zu finden ist. Die Adata Legend 860 gehört zu den wenigen Ausnahmen. Der Chip ist „DRAM-less“ gestaltet, kann also auf keinen dedizierten DRAM-Cache zurückgreifen. Stattdessen sorgt die NVMe-Funktion Host Memory Buffer (HMB) für einen kleinen, vom Hauptspeicher abgezweigten Cache. Im Alltag ist dieser in der Regel ausreichend.
Ein heutzutage seltener Anblick sind auch die Speicherchips, deren Kennung „PF29F04T2AOCTJ1“ sie als TLC-NAND aus dem Hause Intel/Micron identifiziert. Die auch als B27A bezeichnete 96-Layer-Generation stammt noch aus dem Joint Venture IM Flash Technologies (IMFT), das allerdings schon vor über sechs Jahren sein Ende fand.
Garantie und TBW im Vergleich
Bei üblichen fünf Jahren Garantie erlischt diese nach Überschreiten einer vom Hersteller festgelegten Schreibmenge vorzeitig: die „Total Bytes Written“ (TBW). Bei der Team Group NV5000 mit 2 TB liegt diese bei 640 TB. Das liegt deutlich unter dem gängigen Wert für 2-TB-SSDs mit TLC-Speicher von 1.200 TB. Schafft man sich hiermit Luft für einen späteren Wechsel auf QLC-NAND? Bei der Kingston NV2 (Test), die sowohl TLC- als auch QLC-Speicher nutzt, liegt der Wert ebenfalls bei 640 TB.
Preise und Eckdaten im Überblick
Die Team Group NV5000 ist aktuell zu Preisen von rund 140 Euro (1 TB) und 210 Euro (2 TB) zu haben. Für das Modell mit 500 GB gibt es zur Stunde kein Angebot.
PCIe 5.0 vs. PCIe 3.0/4.0 und SATA im neuen Testsystem
Die Probanden müssen im Test gegen die High-End-Konkurrenz mit PCIe 5.0 wie der SanDisk WD_Black SN8100 (Test) und der Samsung 9100 Pro (Test) sowie die Flaggschiffe der PCIe-4.0-Generation in Form der WD_Black SN850X (Test) und der Samsung 990 Pro (Test) antreten. Auch ein Vergleich mit SSDs der langsameren Sorte auf Basis von PCIe 3.0 und SATA sowie mit externen Modellen wird gezogen.
Der Wechsel auf PCIe 5.0 seitens der SSDs machte auch einen Wechsel des Testsystems von ComputerBase nötig. Die Wahl fiel auf AMDs aktuelle AM5-Plattform mit einem B650E-Mainboard von Asus und dem mit 65 Watt TDP antretenden 12-Kern-Prozessor Ryzen 9 7900 (Test). Der primäre M.2-Slot des Mainboards erhält PCIe 5.0 x4 direkt über die CPU. Beim Betriebssystem fand ein Umstieg auf Windows 11 statt.
Nachfolgend werden die aktuell für SSD-Tests verwendeten Hard- und Software aufgelistet.
- Windows 11 Pro 22H2 22621.1413
- AMD Ryzen 9 7900
- Asus B650E-F Strix Gaming WiFi
- DDR5-5200, 38-38-38-84
- AMD-Chipsatztreiber 5.02.19.2221
- GeForce RTX 2080 Ti mit GeForce-Treiber 531.29
- GeForce RTX 3080 Ti mit GeForce-Treiber 552.22 (Zusatztest Direct Storage)
- SoftPerfect RAMdisk 4.4
- Asus BIOS 1222
Die Angabe und die dauerhafte Verwendung der konkreten Version von Windows 11 sind entscheidend, denn Microsoft hat zuletzt verstärkt an der Datenträger-Leistung im Explorer gearbeitet. So erzielt die neue Plattform beim Kopieren aus der RAM-Disk auf eine sehr schnelle SSD über 6,0 GB/s, während die alte Plattform mit denselben SSDs bei unter 2,5 GB/s an eine Grenze stieß. Auch das Kopieren auf der SSD ist mit dem neuen System und insbesondere mit dem aktuelleren Windows viel schneller. Die letzten inkrementellen Updates für Windows 11 22H2 brachten dabei noch einmal einen deutlichen Schub gegenüber der ersten Hauptversion aus dem 4. Quartal 2022 – mit der lag das Limit im Explorer noch bei knapp unter 4,0 GB/s.
Ein Benchmark musste raus
Zuletzt förderte der sogenannte Avocados-Benchmark, der offiziell als BulkLoadDemo für Microsofts DirectStorage-API bekannt ist, seltsame Ergebnisse zutage. Die eigentlich schnellsten Modelle konnten so nur kurzfristig die Spitzenleistung von rund 30 GB/s ermöglichen, brachen bei nachfolgenden Messungen aber spürbar ein, wodurch ihr Durchschnittswert geringer als erwartet ausfällt.
Mit Temperaturproblemen ist das nicht zu erklären, gerade weil neue Flaggschiffe viel weniger Energie benötigen als etwa die E26-Generation. Auch die sehr schnelle Corsair MP700 Pro XT (Test) verfehlte so das Spitzenfeld deutlich, was eigentlich nicht sein kann. Da die Ursache nicht zu ergründen war, verzichtet ComputerBase fortan auf diesen Benchmark.
Testergebnisse und Benchmarks
Das Testmuster wurde für die nachfolgenden Tests, sofern nicht anders vermerkt, unter dem SSD-Kühler des Asus ROG Strix B650E-F WiFi mit darüber blasendem 120-mm-Lüfter getestet.
Schreibleistung (SLC-Modus)
Wie ausdauernd der SLC-Modus ausfällt, testet ComputerBase wie folgt: Eine komprimierte RAR-Datei mit 10 GB Größe wird aus einer RAM-Disk mit fortlaufender Nummer in der Dateibezeichnung so oft ohne Pause auf die leere Test-SSD geschrieben, bis die Kapazitätsgrenze erreicht ist (grün). Für jeden Kopiervorgang wird die erreichte Transferrate protokolliert. Direkt nach dem letzten Transfer werden 50 Prozent der erstellten Dateien gelöscht. Im Anschluss wird der SSD für die interne Speicherverwaltung eine halbe Stunde Ruhe gegönnt. Dann wird sie abermals mit den RAR-Dateien vollgeschrieben (gelb). Der Test soll die Abhängigkeit des SLC-Modus vom Füllgrad der SSD ermitteln beziehungsweise aufzeigen, ob der einmal genutzte SLC-Modus sich nach Ruhephasen erholt.
Das 2-TB-Modell mit TLC-Speicher (3 Bit/Zelle) wird zunächst komplett im SLC-Modus (1 Bit/Zelle) beschrieben. Daher gibt es bis zu einem Drittel der Speicherkapazität (~700 GB) eine hohe Schreibrate von teils über 4.000 MB/s. Im Anschluss werden die Zellen mit den verbliebenen 2 Bit beschrieben. Das geschieht mit etwa 400 MB/s deutlich langsamer.
- Schwarz/Weiß: NVMe-SSDs (PCI Express 5.0, M.2)
- Rot: NVMe-SSDs (PCI Express 4.0, M.2)
- Blau: NVMe-SSDs (PCI Express 3.0, M.2)
- Grün: Externe SSDs (USB, Thunderbolt)
- Gelb: SATA-SSDs (2,5 Zoll)
Hinweis: Über die Schaltfläche oben rechts im Diagramm (+…Einträge) lassen sich weitere Ergebnisse einblenden, die zur besseren Übersicht zunächst versteckt sind.
Leseleistung
Zur Überprüfung der praktischen Leseleistung wird der Installationsordner des Spiels Shadow of the Tomb Raider (SotTR, 32 GB) auf das Testmuster kopiert und anschließend in die RAM-Disk gelesen. Das Gegenstück sollte in diesem Fall also erneut keinen Flaschenhals darstellen. Dies geschieht einmal mit völlig leerem Laufwerk und einmal praxisnah mit 80 Prozent Füllstand. Der Testlauf im leeren Zustand erfolgt 30 Minuten nach der Formatierung. Der Testlauf bei 80 Prozent wird auf dem zuerst zu 100 Prozent und dann ausgehend von 50 Prozent vollgeschriebenen Laufwerk durchgeführt, auf dem 20 Prozent gelöscht und dann 30 Minuten Pause eingelegt wurden.
Die Team Group NV5000 zählt zu den langsameren SSDs mit PCIe 4.0 und erreicht nur etwa 3.000 MB/s im praktischen Lesetest. Allerdings bleibt die Leistung auch bei hohem Füllstand stabil, was nicht für alle SSDs dieser Klasse gilt.
Kopierleistung
Als Kopiertest (Lesen + Schreiben) hat die Redaktion einen 195 GB großen Steam-Ordner mit fünf installierten Spielen auf der SSD dupliziert. Dies geschieht einmal mit völlig leerem Laufwerk und einmal praxisnah mit 80 Prozent Füllstand. Der Testlauf im leeren Zustand erfolgt 30 Minuten nach der Formatierung. Der Testlauf bei 80 Prozent wird auf dem zuerst zu 100 Prozent und dann ausgehend von 50 Prozent vollgeschriebenen Laufwerk durchgeführt, auf dem 20 Prozent gelöscht und dann 30 Minuten Pause eingelegt wurden.
Im Kopiertest reicht es für das untere Mittelfeld, wo sich die Team Group NV5000 zunächst ein enges Duell mit der Kioxia Exceria Plus G3 (Test) liefert. Bei hohem Füllstand hat die NV5000 die Nase deutlicher vorn.
Gaming-Leistung
Aufgrund zuletzt nicht mehr nachvollziehbarer Resultate verzichtet die Redaktion auf den DirectStorage-Benchmark (Avocados). In diesem Abschnitt wird fortan nur noch der auf die Gaming-Leistung von Massenspeichern ausgerichtete 3DMark Storage verwendet.
Auch im 3DMark Storage bewegt sich die Team Group NV5000 auf den hinteren Rängen. Die kleine MP44S vom gleichen Hersteller ist gut 20 Prozent besser.
Office-Leistung
Der Quick System Drive Benchmark des PCMark 10 soll leichtere Aufgaben im Alltag widerspiegeln. Das Szenario reicht vom Schreiben, Lesen und Duplizieren von Bilddateien über die Anwendung von Adobe Illustrator und Photoshop bis Microsoft Excel.
Mit hoher Latenz und niedrigem Durchsatz reicht es nur für 1.668 Punkte. Das ist die unterste Liga der PCIe-4.0-SSDs und selbst manche PCIe-3.0-SSD schneidet hier besser ab.
Theoretische Leistung
Der CrystalDiskMark hat sich quasi zum Standard-Benchmark der Branche gemausert und dient auch den SSD-Herstellern zur Ermittlung der beworbenen Leistungswerte. Wenig praxisnah, wird der Test an dieser Stelle zur Überprüfung der theoretischen Spitzenleistung verwendet.
Im Benchmark liefert die Team Group NV5000 dann doch ab und erreicht beim sequenziellen Lesen wie Schreiben sogar mehr als der Hersteller im Datenblatt angibt (5.000/3.000 MB/s). Das zufällige Lesen und Schreiben liegt der SSD aber alles andere als gut. Das in Kombination mit hohen Latenzen erklärt auch das schlechte Abschneiden in manchem Testabschnitt.
Temperaturen
Das Graphen-Pad im Aufkleber allein (Szenario „ohne Kühler“) wirkt keine Wunder. Bereits nach einer Minute Dauerschreiblast wird die Marke von 70 °C erreicht. Die Temperatur steigt weiter auf bis zu 79 °C an. Danach sinken die Temperaturen ab und steigen erst gegen Ende im gemäßigten Tempo wieder an.
Bei Betrachtung der Schreibrate zeigt sich eine Drosselung der Leistung, die ein Überhitzen verhindert. So muss es sein.
Wird die SSD unter dem Kühler vom Mainboard platziert, sind zu hohe Temperaturen Geschichte und mit kaum mehr als 50 °C wird auch nicht mehr gedrosselt.
Leistungsrating
Im Durchschnitt liegt die Leistung der Team Group NV5000 auf sehr niedrigem Niveau und etwa auf Augenhöhe mit der älteren Kingston NV2 (Test). Selbst eine Crucial P310 (Test) im Mini-Format und mit QLC zieht ihr davon und liegt damit „nur“ im Mittelfeld. Die Spitze der PCIe-4.0-SSDs hat einen Vorsprung von über 50 Prozent.
Hinweis zum Diagramm: Über die Schaltfläche oben rechts im Diagramm (+…Einträge) lassen sich weitere Ergebnisse einblenden, die zur besseren Übersicht zunächst versteckt sind. Da nicht alle SSDs in demselben Umfang getestet werden konnten, bleiben einige Modelle mit dem Ergebnis „0“ außen vor.
Fazit
Beim Blick unter die „Graphen-Haube“ wurde es spannend, denn die Team Group NV5000 nutzt ganz andere Komponenten als gewohnt. Den Realtek-Controller hatte ComputerBase zuvor noch nicht getestet und den TLC-Speicher aus der 96-Layer-Generation von Intel und Micron schon lange nicht mehr zu Gesicht bekommen.
Bei den Tests stellte sich jedoch schnell Ernüchterung ein, denn die Resultate sind im Vergleich zur aktuellen Konkurrenz mit PCIe 4.0 einfach schlecht. In vielen Abschnitten liegt die NV5000 auf den hintersten Plätzen und wird selbst von Mainstream-Modellen mit QLC deutlich überflügelt.
Ob der Controller mit schnelleren Speicherchips eine bessere Leistung abgeliefert hätte, kann an dieser Stelle nicht beantwortet werden. In dieser Kombination sind jedenfalls Latenz und wahlfreie Leistung (4K Random) wirklich schlecht.
Dass die komplette SSD-Kapazität im SLC-Modus betrieben wird, ist ein seltener positiver Aspekt. So können große sequenzielle Schreibtransfers zügig erfolgen und auch darüber hinaus stehen immerhin noch rund 400 MB/s zur Verfügung.
Nur wenn der Preis stimmt, ist die NV5000 vielleicht doch einen Blick wert, sofern die Leistung für den Käufer eine untergeordnete Rolle spielt. Das getestete 2-TB-Modell kostet allerdings aktuell rund 210 Euro. Das ist mehr als eine Crucial P310 oder eine WD Blue SN5100 kosten, die beide trotz QLC-NAND wesentlich schneller sind.
- SLC-Modus für knapp 700 GB
- Eine der langsamsten PCIe-4.0-SSDs
- Hohe Latenz
- Schlecht bei 4K Random
Mehr Informationen zu SSDs gewünscht? Die 17. Episode von „CB-Funk – der ComputerBase-Podcast“ bietet Details satt. Welche Unterschiede gibt es eigentlich zwischen SATA und PCIe Gen 3 bis 5 sowie TLC und QLC? Wie testet die Redaktion, was gilt es beim Kauf einer neuen SSD zu beachten und welche Modelle sind empfehlenswert? Die 17. Folge CB-Funk liefert Antworten.
CB-Funk lässt sich nicht nur über den eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem direkt in den Podcast-Apps eurer Wahl abonnieren und hören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Amazon Music und Deezer.
ComputerBase hat die NV5000 SSD leihweise von Team Group zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Es gab kein NDA.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Pixel, Zoll und Pixel pro Zoll: Welche Bildschirme habt ihr auf dem Schreibtisch?
Wie ist euer Bildschirm-Setup auf dem Schreibtisch organisiert? Diese Woche gibt es im Rahmen der Sonntagsfrage im dritten Jahr in Folge und aufbauend auf die große Community-Umfrage zum Jahreswechsel Fragen zu Paneltyp, Pixelanzahl und Monitor-Halterung. Hat der Anteil an OLED-Panels in den vergangenen 12 Monaten zugenommen?
Es ist inzwischen Tradition auf ComputerBase, dass die Redaktion zum Ende eines Jahres in einem großen Umfrage-Artikel zusammenträgt, wie die Soft- und Hardwarebasis der riesigen Community im Forum aufgestellt ist. Dabei waren auch Ende 2025 wieder einige Fragen zur Monitor-Situation mit von der Partie – allerdings gilt es bei einer großen Bandbreite an Themen stets, den Umfang nicht zu sprengen.
Ins Detail gehen diese Umfragen also nicht unbedingt, weswegen die Bildschirme der Community seit 2023 einmal jährlich separat im Rahmen einer Sonntagsfrage im Detail behandelt werden. Rund ein Jahr seit der letzten Runde ist es heute wieder soweit. Immerhin kamen in den letzten 12 Monaten wieder zahlreiche für Spieler interessante Modelle auf den Markt – insbesondere mit OLED-Panel.
Lesern, die an der großen Community-Umfrage Ende 2025 nicht mitgemacht haben, sollen die darin enthaltenen Umfragen zum Thema Bildschirme nicht vorenthalten bleiben. Zwar sind sie allesamt beendet, die Ergebnisse sind aber dennoch interessant.
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Einen
Historie: 57,0 % ➚ 58,3 % ➘ 56,8 % ➘ 54,1 % ➘ 51,7 % ➘ 50,7 % ➚ 51,2 % ➙ 51,2 %
-
Zwei
Historie: 35,1 % ➘ 34,9 % ➚ 35,6 % ➚ 37,9 % ➚ 38,8 % ➚ 39,4 % ➘ 38,5 % ➚ 38,7 %
-
Mehr als zwei
Historie: 7,8 % ➘ 6,8 % ➚ 7,6 % ➚ 8,0 % ➚ 9,5 % ➚ 9,9 % ➚ 10,3 % ➘ 10,1 %
-
1.280 x 720
Historie: 0,6 % ➘ 0,3 % ➘ 0,2 % ➙ 0,2 % ➘ 0,1 % ➙ 0,1 % ➙ 0,1 % ➙ 0,1 %
-
1.920 x 1.080
Historie: 49,7 % ➘ 42,7 % ➘ 35,8 % ➘ 27,4 % ➘ 20,7 % ➘ 16,2 % ➘ 13,5 % ➘ 11,3 %
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1.920 x 1.200
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 3,3 % ➘ 2,9 % ➘ 2,5 % ➚ 2,7 %
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2.560 x 1.080
Historie: 3,1 % ➘ 3,0 % ➙ 3,0 % ➘ 2,8 % ➘ 1,9 % ➘ 1,6 % ➘ 1,5 % ➘ 1,1 %
-
2.560 x 1.440
Historie: 23,4 % ➚ 28,7 % ➚ 34,7 % ➚ 38,1 % ➚ 40,5 % ➘ 39,4 % ➘ 38,7 % ➘ 37,7 %
-
3.440 x 1.440
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 11,0 % ➚ 13,3 % ➚ 14,5 % ➚ 16,0 % ➚ 17,1 %
-
3.840 x 2.160
Historie: 9,4 % ➚ 10,9 % ➚ 12,8 % ➚ 13,7 % ➚ 14,8 % ➚ 19,1 % ➚ 21,2 % ➚ 23,3 %
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5.120 x 1.440
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 2,4 % ➚ 2,7 % ➚ 2,8 % ➚ 3,0 %
-
Eine andere
Historie: 13,8 % ➘ 13,4 % ➚ 13,5 % ➘ 6,8 % ➘ 3,1 % ➚ 3,4 % ➚ 3,7 % ➚ 3,8 %
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60 Hertz
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 35,7 % ➘ 30,1 % ➘ 25,8 % ➘ 23,1 % ➘ 19,3 %
-
75 Hertz
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 8,6 % ➘ 7,2 % ➘ 6,4 % ➘ 5,7 % ➘ 5,2 %
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100 Hertz
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 4,8 % ➘ 4,3 % ➘ 3,7 % ➘ 3,6 % ➘ 3,1 %
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120 Hertz
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 5,5 % ➚ 6,3 % ➚ 7,7 % ➚ 8,6 % ➚ 9,2 %
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144 Hertz
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 35,3 % ➚ 35,9 % ➙ 35,9 % ➘ 34,1 % ➘ 31,0 %
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165 Hertz
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 7,6 % ➚ 12,4 % ➚ 15,8 % ➚ 18,3 % ➚ 20,3 %
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240 Hertz
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 1,9 % ➚ 3,3 % ➚ 4,1 % ➚ 5,3 % ➚ 9,4 %
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360 Hertz
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 0,1 % ➙ 0,1 % ➚ 0,2 % ➚ 0,3 % ➚ 1,1 %
-
Eine andere Frequenz
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 0,6 % ➘ 0,4 % ➙ 0,4 % ➚ 0,8 % ➚ 1,4 %
-
Kleiner gleich 24 Zoll
Historie: 41,7 % ➘ 34,8 % ➘ 26,8 % ➘ 20,6 % ➘ 15,3 % ➘ 12,5 % ➘ 10,4 % ➘ 9,2 %
-
Größer 24 bis gleich 30 Zoll
Historie: 46,0 % ➚ 47,4 % ➚ 50,1 % ➘ 49,2 % ➘ 49,0 % ➘ 46,9 % ➘ 44,8 % ➘ 43,4 %
-
Größer 30 Zoll
Historie: 12,3 % ➚ 17,8 % ➚ 23,1 % ➚ 30,2 % ➚ 35,7 % ➚ 40,6 % ➚ 44,8 % ➚ 47,4 %
Auch zur Größe respektive Diagonale des PC-Monitors war eine Fragestellung dabei. Diese bleibt aber zugunsten der direkten Vergleichbarkeit mit vorherigen Community-Umfragen stets oberflächlich. Daher sei an dieser Stelle genauer nachgefragt: Wie groß ist euer primärer Bildschirm am PC? Wer über einen Bildschirm verfügt, dessen Bilddiagonale bei den nachfolgenden Antwortmöglichkeiten nicht exakt gegeben ist, der möge die Option auswählen, die am nächsten dran kommt.
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Rund 21 Zoll oder kleiner
Historie: 1,1 % ➘ 0,9 % ➘ 0,6 %
-
Rund 24 Zoll
Historie: 11,6 % ➘ 10,5 % ➘ 8,2 %
-
Rund 27 Zoll
Historie: 37,9 % ➚ 40,4 % ➘ 38,8 %
-
Rund 32 Zoll
Historie: 29,2 % ➚ 30,4 % ➚ 31,8 %
-
Rund 38 Zoll
Historie: 7,7 % ➘ 5,6 % ➚ 6,8 %
-
Rund 42 Zoll
Historie: 4,5 % ➚ 5,3 % ➚ 6,2 %
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Rund 48 Zoll oder größer
Historie: 7,9 % ➘ 7,0 % ➚ 7,6 %
Und der Vollständigkeit halber: Auf welches Seitenverhältnis setzt ihr bei eurem primären PC-Bildschirm?
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3:4, 4:3, 5:4 oder 3:2
Historie: 0,5 % ➙ 0,5 %
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16:10
Historie: 8,5 % ➘ 8,0 %
-
16:9
Historie: 65,3 % ➚ 65,4 %
-
21:9
Historie: 18,8 % ➚ 19,4 %
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24:10
Historie: 2,2 % ➘ 2,1 %
-
32:10 oder 32:9
Historie: 4,7 % ➙ 4,7 %
Auf wie viel(e Pixel pro) Zoll kommt euer Bildschirm?
Damit sind Größe, Formfaktor und Auflösung abgefragt, die Kombination daraus aber noch nicht. Die Pixel- oder Punktdichte gibt an, wie viele Pixel pro Zoll geboten werden. Je höher der Wert, desto schärfer ist das Bild. Moderne Smartphones dringen in Bereiche von bis zu 500 PPI vor, an PC-Bildschirmen mit größeren Abstand zum Auge liegen allerdings in der Regel im Bereich 100 bis 200 PPI. Einen Anhaltspunkt für diejenigen Teilnehmer, die den PPI-Wert ihres Monitors nicht kennen und auch nicht rechnen möchten, liefert die nachfolgende Tabelle.
Und damit zur Umfrage: Wie viele PPI bietet euer primärer PC-Bildschirm?
-
weniger als 100 PPI
Historie: 18,5 %
-
100 bis 120 PPI
Historie: 51,6 %
-
121 bis 140 PPI
Historie: 14,4 %
-
141 bis 160 PPI
Historie: 4,6 %
-
161 bis 180 PPI
Historie: 7,3 %
-
181 bis 200 PPI
Historie: 0,8 %
-
höher als 200 PPI
Historie: 2,8 %
Nachfolgend soll es nun darum gehen, wie viele Pixel bei euch pro Sekunde hin- und hergeschoben werden. Die Auflösung eures primären Bildschirms sowie die Anzahl der insgesamt an den PC angeschlossenen Monitore wurde erst in der erwähnten Community-Umfrage erhoben, aber wie viele Pixel bieten alle Monitore zusammen, die dauerhaft an euren primären PC angeschlossen sind?
-
Unter 2 Millionen
Historie: 1,1 % ➘ 0,6 % ➚ 1,5 %
-
2-4 Millionen
Historie: 22,9 % ➘ 22,3 % ➘ 19,2 %
-
4-8 Millionen
Historie: 37,4 % ➚ 38,6 % ➘ 36,1 %
-
8-12 Millionen
Historie: 23,4 % ➚ 24,7 % ➚ 25,7 %
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12-16 Millionen
Historie: 6,5 % ➘ 6,0 % ➚ 7,4 %
-
16-20 Millionen
Historie: 4,5 % ➘ 4,3 % ➚ 6,3 %
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20-24 Millionen
Historie: 1,2 % ➘ 1,1 % ➙ 1,1 %
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Mehr als 24 Millionen
Historie: 3,0 % ➘ 2,4 % ➚ 2,7 %
Wer sich vor einer weiteren Rechenaufgabe nicht scheut, der sei nun eingeladen, anhand der Bildwiederholraten der verwendeten Bildschirme tatsächlich zu berechnen, wie viele Pixel pro Sekunde die eigene Grafikkarte oder iGPU (in der Theorie) berechnen muss und möge das Ergebnis in den Kommentaren mitteilen.
Spielt ihr schon auf OLED und mit HDR?
Besonders interessant ist auch die Frage zum verbauten Panel. In den letzten Jahren wurden immer mehr PC-Bildschirme mit OLED-Display verfügbar und 2025 schickt sich an, noch einmal einige Dutzend weitere OLED-Modelle zu bringen. Mit dabei sind erstmals auch 27-Zoll-Bildschirme mit UHD-Auflösung und 240 Hz.
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TN-Panel
Historie: 9,1 % ➘ 7,1 % ➘ 6,2 %
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VA/PVA/MVA-Panel
Historie: 21,4 % ➘ 19,9 % ➘ 17,8 %
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IPS-Panel
Historie: 54,1 % ➚ 60,5 % ➘ 54,7 %
-
OLED-Panel
Historie: 15,5 % ➘ 12,4 % ➚ 21,4 %
Es ist davon auszugehen, dass der Anteil an Community-Mitgliedern mit OLED-Bildschirm im Vergleich zur Umfrage vor einem Jahr zugenommen hat – oder?
Es folgt die Frage nach dem Anteil derjenigen Community-Mitglieder, der am eigenen PC auf HDR-Inhalte setzt. Immer häufiger sind Bildschirme nach entsprechenden Standards spezifiziert, oft anzutreffen sind beispielsweise VESA DisplayHDR 400, 600 und 1000 sowie HDR10, aber auch Dolby Vision schafft es vereinzelt in Monitore.
-
Ja, immer
Historie: 11,4 % ➚ 13,7 % ➚ 17,4 %
-
Ja, manchmal
Historie: 15,8 % ➚ 16,1 % ➚ 20,0 %
-
Nein, obwohl mein Bildschirm HDR unterstützt
Historie: 28,4 % ➚ 30,0 % ➚ 31,3 %
-
Nein, mein Bildschirm unterstützt HDR nicht
Historie: 44,4 % ➘ 40,2 % ➘ 31,3 %
Maßgeblich entscheidend für die HDR-Fähigkeiten ist letztlich auch das Alter des Panels: Wer einen neuen OLED-Bildschirm oder einen IPS-Bildschirm mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung sein Eigen nennt, wird eher auf HDR zurückgreifen können und wollen, als Nutzer mit einem deutlich älteren Bildschirm. Wie lange habt ihr euer aktuelles Modell schon in Verwendung?
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Unter 12 Monate
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1 Jahr bis unter 2 Jahre
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2 bis unter 3 Jahre
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3 bis unter 4 Jahre
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4 bis unter 5 Jahre
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5 bis unter 6 Jahre
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6 bis unter 7 Jahre
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7 Jahre oder länger
Wie ist euer Bildschirm aufgestellt?
In eine andere Richtung geht die letzte Frage, wie ihr euren primären Bildschirm aufgestellt habt. Mit dem mitgelieferten Standfuß auf dem Tisch? Oder ist euch das zu niedrig und ihr habt einen passenden Untersetzer ausfindig gemacht? Eine elegante Lösung stellt wiederum die Montage per VESA-Halterung dar, etwa an einem starren Monitor-Gerüst, einem flexiblen und schwenkbaren Arm oder aber der Wand hinterm Schreibtisch.
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Mein Bildschirm steht auf seinem Standfuß
Historie: 60,4 % ➚ 60,7 % ➘ 59,5 %
-
Mein Bildschirm steht auf seinem Standfuß und darunter befinden sich Bücher, ein Holzgerüst oder ähnliches
Historie: 4,3 % ➙ 4,3 % ➚ 4,4 %
-
Mein Bildschirm ist an einer nachgerüsteten statischen Monitor-Halterung befestigt
Historie: 4,6 % ➘ 4,2 % ➚ 5,6 %
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Mein Bildschirm ist an einem nachgerüsteten frei beweglichen Monitor-Arm befestigt
Historie: 24,5 % ➚ 26,2 % ➘ 25,8 %
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Mein Bildschirm ist an der Wand befestigt
Historie: 6,2 % ➘ 4,5 % ➙ 4,5 %
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
Apps & Mobile Entwicklung
Zu wenig Computing-Kapazitäten: Anthropic blockiert Drittanbieter-Agenten wie OpenClaw

Anthropic kämpft derzeit mit Kapazitätsengpässen beim Cloud-Computing, was Nutzer von Agenten wie Claude Code oder Cowork im Alltag deutlich merken. Die Tools stoßen gerade in Stoßzeiten aktuell sehr schnell ans Limit. Um Ressourcen zu sparen, sperrt Anthropic nun Drittanbieter-Tools wie OpenClaw.
Der Claude-Code-Entwickler Boris Cherny erklärte, Anthropics Kapazitäten seien auf den Ansturm von Drittanbieter-Tools wie OpenClaw nicht ausgelegt. Daher müsse man die verfügbare Computing-Rechenleistung priorisieren, im Fokus stehen die eigenen Abonnenten und die AP
Wer einen Drittanbieter-Agenten wie OpenClaw nutzt, kann immer noch den Claude-Login sowie Anthropics Modelle wie Opus oder Sonnet nutzen. Nutzer müssen in solchen Fällen aber entweder Nutzungspakete erwerben oder Anthropics API verwenden. Die separaten Nutzungspakete soll es nun vergünstigt geben.
Ein Abo wie Pro für 18 US-Dollar im Monat oder Max für 200 US-Dollar im Monat ist für OpenClaw also nicht mehr ausreichend.
Anthropic kämpft mit Nutzungslimits
Anthropic hatte Ende März verkündet, dass die Nutzungslimits begrenzt werden. Bei der Umsetzung scheint es aber zu Fehlern gekommen zu sein. Auf Plattformen wie Reddit beschwerten sich Nutzer, dass sie zwar ein Max-Abo hatten, damit im Kern aber weniger Kapazitäten als bei einem kostenfreien Abo hatten. Anthropic versprach letzte Woche, an den Problemen mit Hochdruck zu arbeiten.
Mit Tricks besonders effizient Token einsparen
Im Netz kursieren derzeit schon diverse Tipps, wie man Token sparen kann. Ein Trick ist die „Höllenmenschensprache“. Indem Claude Code aufgefordert wird, maximal knapp zu formulieren, lassen sich laut den Erfahrungen aus einem Reddit-Thread bis zu 75 Prozent der Token einsparen. Erreichen lässt sich das mit Prompt-Aufforderungen wie „Sätze mit maximal 3 bis 6 Wörtern“, „keine Füller/Präambel“ und „Tool first, result first, no explain“.
Claude Code ist das Hype-Tool
Agenten wie Claude Code sind derzeit die Hype-Tools im KI-Bereich. Auch im Alltag erreicht man damit deutliche Fortschritte im Vergleich zu den herkömmlichen Aufgaben, wie der Langzeittest von ComputerBase zeigt. Das gilt nicht nur für das Coding, sondern auch für klassische Büroaufgaben mit Office-Tools wie Excel, PowerPoint und Word.
- Die Ratatouille-KI: Claude Code im Langzeittest – wo es vibed und wo es hakt
- Datenleck bei Anthropic: Teile des Quellcodes von Claude Code veröffentlicht
In der letzten Woche hatte Anthropic aber mit einigen Negativmeldungen zu kämpfen. Neben den knappen Nutzungslimits sorgte vor allem der Leak von Teilen des Claude-Code-Quellcodes für Aufsehen.
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