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Govee: Smarte Beleuchtung mit LED-Matrix und als Oberlicht


Govee: Smarte Beleuchtung mit LED-Matrix und als Oberlicht

Bild: Govee

Govee stellt auf der CES 2026 in Las Vegas unter dem Motto „Lighting the Future“ drei neue Flaggschiff-Produkte für smarte Beleuchtung vor. Zusätzlich kündigt Govee eine Partnerschaft mit Samsung SmartThings an, um das Ökosystem weiter auszubauen.

Bei den drei Neuvorstellungen von Govee zur CES handelt es sich mit der Govee Floor Lamp 3, dem Govee Ceiling Light Ultra und dem Govee Sky Ceiling Light um Steh- und Deckenlampen, die mit zahlreichen Farbeffekten und der Smart-Home-Anbindung über Matter ausgestattet sind.

Govee Floor Lamp 3

Bei der Govee Floor Lamp 3 handelt es sich um eine Stehleuchte, die laut Hersteller mit präziser Farbwiedergabe und KI-Unterstützung glänzen soll. Hierfür kommt das ebenfalls neue, verbesserte Farbsteuerungssystem LuminBlend+ zum Einsatz, das einen Farbtemperaturbereich von 1000 bis 10.000 Kelvin unterstützt. Mit AI Lighting Bot 2.0 für eine intelligente, anpassbare Lichtsteuerung und dem neuen DaySync-System, das eine tageszeitabhängige adaptive Beleuchtungssteuerung ermöglicht, kann das Licht der Govee Floor Lamp 3 den eigenen Bedürfnissen umfangreich angepasst werden.

Govee Floor Lamp 3 (Bild: Govee)

Govee Ceiling Light Ultra

Das Govee Ceiling Light Ultra ist eine Deckenleuchte mit LED-Matrix für lebendige Animationen. In die Deckenleuchte ist eine 616-Pixel-LED-Matrix integriert, mit der sich nicht nur verschiedene Farben, sondern Muster und Animationen umsetzen lassen. AI Lighting Bot 2.0 ermöglicht dynamische Lichteffekte, erweiterte DIY-Tools in der App geben hingegen dem Nutzer selbst Optionen zur Kreativität an die Hand.

Govee Celling Light Ultra (Bild: Govee)

Govee Sky Ceiling Light

Das Govee Sky Ceiling Light ist auch eine Deckenleuchte, soll aber in erster Linie für eine Tageslicht-ähnliche Beleuchtung sorgen. Hierfür kommen laut Govee speziell entwickelte LEDs zum Einsatz, die mit ihrem Farbverlauf die Farben des Himmels und Oberlichter imitieren sollen. Durch den so erzeugten Eindruck eines Oberlichts soll sich das Govee Sky Ceiling Light vor allem auch für geschlossene oder fensterlose Räume eignen.

Govee Sky Celling Light (Bild: Govee)

Erweiterung um Samsung SmartThings

Zudem kündigt Govee zur CES 2026 die Partnerschaft mit Samsung SmartThings an, wodurch die Smart-Home-Kompatibilität der Produkte von Govee weiter erhöht wird. Durch die Unterstützung von SmartThings können künftige Produkte von Govee auch nahtlos in dieses Smart-Home-System integriert werden.

Preise und Verfügbarkeit

Govee hat zur Ankündigung der neuen Produkte noch keinerlei Preise oder Erscheinungstermine für diese genannt.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Govee unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Keychron B11 Pro: Kompakte Ergo-Tastatur zum Zusammenklappen


Keychron B11 Pro: Kompakte Ergo-Tastatur zum Zusammenklappen

Bild: Keychron

Die Keychron B11 Pro ist eine kompakte Tastatur zum Mitnehmen. Um Platz zu sparen, kann sie zusammengeklappt werden. Aufgrund eines angewinkelten Tastenfeldes soll sie darüber hinaus für eine ergonomische Handposition sorgen.

Um die Tastatur möglichst kompakt zu machen, kommt ein 60%-Layout mit Scissor-Tastern und konkaven ABS-Kappen zum Einsatz, die ein Tippgefühl wie bei einem Notebook erwarten lassen. Geklappt wird die Tastatur in der Mitte zwischen den Tastenfeldern. Das V-förmige, ergonomische Layout eignet sich dafür besonders, weil es ohnehin aus zwei Blöcken besteht.

Zusammengeklappt kommt die B11 Pro auf Dimensionen von 196 × 143 Millimeter. Keychron zieht hier den Vergleich mit einem iPhone 17 Pro, das nur etwa 30 Millimeter länger und halb so breit sei. Auseinandergeklappt wachsen die Abmessungen der Tastatur auf 393 × 143 Millimeter, das Gewicht liegt bei nur 258 Gramm. Damit soll sie sich „mühelos in jeder Tasche“ unterbringen lassen, schreibt der Hersteller. Eine „kunstlederartige Oberfläche“ auf der Unterseite soll sowohl sicheren Stand als auch für eine angenehm anzufassende Struktur beim Transport sorgen.

Keychron B11 Pro
Keychron B11 Pro (Bild: Keychron)

Betrieben werden kann die Tastatur unter macOS, Windows und Linux entweder über Bluetooth 5.3 (125 Hz), 2,4-GHz-Funk (1.000 Hz) über einen Dongle oder mit Hilfe eines USB-C-Kabels. Die Laufzeit im kabellosen Betrieb erreicht trotz eines vergleichsweise kleinen Akkus mit 250 mAh Kapazität nach Herstellerangaben 138 Stunden.

Strom spart dabei neben der Leiterfolien-Technik der Tasten der Verzicht auf eine Tastenbeleuchtung. Darüber hinaus erkennt die Tastatur über einen Hall-Effekt-Sensor, dass sie zusammenklappt wird und schaltet sich automatisch aus, um Strom zu sparen. Beim Aufklappen wird sie über den Sensor wieder aktiviert.

Darüber hinaus kann die Tastatur über die Keychron-Web-App unter anderem auf der FN-Ebene neu programmiert werden. Über FN+Shift lässt sich außerdem das Emoji-Menü aufrufen, dies ermögliche es, Nachrichten einen „persönlichen Touch“ zu geben. Ähnliches bot schon vor Jahren die Logitech Pop Keys (Test) als Lifestyle-Feature. Professionelle Kommunikation steht dabei eher nicht im Vordergrund.

Preis und Verfügbarkeit

Aktuell wird die B11 Pro nur im internationalen Keychron-Shop gelistet. Dort kann sie für 65 US-Dollar zuzüglich Versandkosten und Zollgebühren erworben werden.



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AMD Gorgon Point für AM5: Einige Ryzen AI 400 haben weniger PCIe als die Vorgänger


AMD Gorgon Point für AM5: Einige Ryzen AI 400 haben weniger PCIe als die Vorgänger

Bild: AMD

Bald kommen die neuen Ryzen AI 400 alias Gorgon Point für den Desktop-Sockel AM5. In puncto PCIe-Schnittstelle gibt es hier und da aber einen Rückschritt zu den Vorgängern (Ryzen 8000G) gibt: Maximal 12 PCIe-4.0-Lanes stellt Gorgon Point bereit. Manche Grafikkarten werden also nicht vollwertig angebunden.

Das wurde beim Durchstöbern der inzwischen von AMD veröffentlichten Produktseiten der Ryzen AI 400 herausgefunden. Das Flaggschiff Ryzen AI 7 450G verfügt laut AMD zwar über 16 PCIe-4.0-Lanes, doch sind davon nur 12 nutzbar. Sehr wahrscheinlich werden die restlichen vier für die Chipsatzanbindung benötigt.

Das bedeutet wiederum, dass einer Grafikkarte mit x16-Anschluss nicht die vollen 16 Lanes zur Verfügung stehen. Es bleibt maximal bei PCIe 4.0 x8 für die Grafikkarte und PCIe 4.0 x4 für eine NVMe-SSD. Eine PCIe-4.0-x12-Konfiguration gibt es nämlich nicht. Somit werden Grafikkarten im schlimmsten Fall von der Anbindung an den Prozessor ausgebremst.

Tests haben bewiesen, dass dies vor allem Modelle mit wenig VRAM betrifft, wenn diesen der knappe Speicher ausgeht. Die Anbindung von PCIe 4.0 x8 erlaubt den gleichen Durchsatz wie PCIe 3.0 x16, entspricht aber nur PCIe 5.0 x4. Moderne Grafikkarten sind aber bereits mit PCIe 5.0 x16 ausgestattet. Das gilt zum Beispiel auch für die Radeon RX 9060 XT mit 8 GB, die hier und dort mit PCIe 4.0 x8 respektive PCIe 3.0 x16 stark einbrechen kann, wie Hardware Unboxed in einem Testvideo bewiesen hat.

Während auch der Ryzen AI 5 440G nur 12 von 16 PCIe-4.0-Lanes bereitstellen kann, sind es beim Ryzen AI 5 435G sogar nur 10 von 14. Bei letzterem ist also nicht einmal die Konfiguration PCIe 4.0 x8 + x4 möglich.

Kleine Ryzen 8000 hatten das Problem auch bereits

Bei den Ryzen AI 400 stehen die relativ starke iGPU und die NPU mit 50 TOPS im Fokus, während für Gaming-Rechner mit dedizierter Grafikkarte weiterhin die Ryzen 9000 gedacht sind. So gesehen ist die knappe Versorgung mit PCIe 4.0 bei Ryzen AI 400 wohl nur selten überhaupt ein Problem.

Und gänzlich neu ist das auch nicht. Ein Ryzen 7 8700G aus der Familie Phoenix kann insgesamt 20 PCIe-4.0-Lanes bieten, von denen aber auch nur 8 für eine Grafikkarte nutzbar sind. Doch alles unterhalb und inklusive des Ryzen 5 8500G bot ebenfalls nur noch 14 Lanes, zehn davon nutzbar, jedoch nur vier für die Grafikkarte. Da Gorgon Point im Desktop als Basis den kleineren Krackan-Die und nicht den großen Strix-Die der Vorgängergeneration nutzt, ist die Ausstattung dementsprechend auch geringer.



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KeePass 2.61: Update erhöht Sicherheit des Passwort-Managers


KeePass 2.61: Update erhöht Sicherheit des Passwort-Managers

Bild: KeePass

Die Entwickler des freien Passwort-Managers KeePass haben mit der Version 2.61, gerade was die Einmalpasswörter angeht, deutlich an der Sicherheitsschraube gedreht. Bei nur zwei Fehlerkorrekturen haben die Macher auch an anderen Stellen viele Neuerungen und Verbesserungen einfließen lassen.

Bei KeePass handelt es sich um einen Passwort-Manager, der unter der GPL als freie Software vertrieben und für Windows, macOS und Linux bereitgestellt wird. Eine große Auswahl an Plugins erlaubt es, den Funktionsumfang der Anwendung in vielen Bereichen zu erweitern. KeePass erscheint in zwei voneinander unabhängigen Versionszweigen 1.x und 2.x, die beide mit Updates versorgt werden, wobei der Schwerpunkt auf dem neueren Zweig liegt. Unter Windows verwendet KeePass 2.x das .NET Framework, unter macOS, Linux und BSD wird auf Mono zurückgegriffen.

Verbesserter Umgang mit Einmalpasswörtern

Mit der Version 2.61 haben die Entwickler rund um Dominik Reichl vor allem im Passwortbereich nachgebessert. So entfernt der Einstellungsdialog des Einmalpasswort-Generators beim Einfügen eines gemeinsamen Geheimnisses ab sofort automatisch Leerzeichen, sofern als Kodierung Base16/Hex, Base32 oder Base64 gewählt wurde. Darüber hinaus beherrscht der Einstellungsdialog nun die Anzeige der Einstellungen von Verlaufseinträgen, was die Handhabung weiter vereinfachen soll. Für eine noch komfortablere Nutzung wurden im Generator zudem Schaltflächen ergänzt, über die sich das aktuelle Einmalpasswort direkt in die Zwischenablage kopieren lässt.

Behoben wurde ferner ein Fehler beim Bearbeiten der Einstellungen des Einmalpasswort-Generators, der verhindern konnte, dass das wiederholte Passwort als Passwort festgelegt wird. Wird beim Bestätigen eines Exports ein falscher Hauptschlüssel eingegeben, fordert KeePass diesen nun erneut an – Gleiches gilt für das Öffnen einer Datenbank. Dieses Verhalten lässt sich über die Konfigurationsoption „MasterKeyTries“ individuell anpassen.

Weitere Neuerungen und Verbesserungen

Auch abseits der Einmalpasswörter gibt es Neuerungen: Wird die aktive Datenbank während der letzten Phase einer Synchronisierung in einer lokalen Datei gespeichert, kopiert KeePass die gespeicherten Daten einschließlich URL nun automatisch in die übrigen beteiligten Dateien. Das soll die Performance steigern, da dieses Vorgehen in der Regel schneller vonstattengeht als das Erstellen und Speichern neuer Dateien. Für das MSI-Setup wurde zudem die Eigenschaft KPS_OPTIONS eingeführt, mit der sich eine stille Installation individuell anpassen lässt.

Darüber hinaus wurden bestehende Komponenten und Funktionen überarbeitet. So agieren die Schnellsuche, die Suche im Dialogfeld zur Symbolauswahl, die Feldreferenzsuche, die Filter in Berichtsdialogfeldern sowie die Suche im Optionsdialogfeld nun deutlich toleranter gegenüber Eingaben. Auch die Aktivierung einer bereits laufenden KeePass-Instanz wurde verbessert.

Eine komplette Übersicht über alle Neuerungen und Änderungen geben die ausführlichen Release Notes.

Ab sofort verfügbar

KeePass 2.61 kann ab sofort über die Website des Entwicklers geladen werden. Alternativ kann der Passwort-Manager auch wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • KeePass

    4,7 Sterne

    KeePass ist ein sicherer und erweiterbarer Passwort-Manager: Ein einziges Passwort für alle.

    • Version 2.61 Deutsch
    • Version 1.43 Deutsch



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