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Instagram Carousels nach Veröffentlichung neu ordnen


Du kannst jetzt jedes veröffentlichte Karussell auf Instagram nachträglich umsortieren. Das kann dir mehr Reichweite einbringen und dein Grid dynamischer machen.

In der jüngsten Vergangenheit hat Instagram Creator und User mit hilfreichen Updates geradezu verwöhnt. Zuletzt wurde zum Beispiel endlich das Pausieren von Reels mit einem simplen Tippen eingeführt, außerdem erhalten erste User Links in Captions, ein 24/7 Support für Instagram Accounts ist im Roll-out begriffen und persönliche Accounts bekommen deutlich mehr Creator Tools. Auch für das Grid als Aushängeschild der Accounts gibt es zentrale Neuerungen. So erhalten User eine Grid-Anpassung, mit der sie bestehenden Posts eine neue Ansicht und sich selbst damit quasi einen neuen Look auf der Plattform verschaffen können. Ein Vorteil davon ist, dass auch Dritte die angepassten Beiträge für neu, zumindest aber anders halten könnten und im Idealfall interagieren. Das gilt genauso für neu sortierte Carousels. Eine Funktion, mit der Creator die Fotos und Videos im engagementstarken Format auch nach der Veröffentlichung umsortieren können, war lange Zeit im Test und heiß ersehnt. Jetzt ist sie da.


Instagram-Test:

Carousels auch nach dem Posten neu ordnen

Karussell-Post-Ankündigung auf pinkem Hintergrund
© Meta via Canva

So kannst du deine Instagram Carousels jederzeit neu sortieren

Auf diese Option haben Creator sehr lange gewartet, inzwischen hat Instagram sie umfassend ausgerollt und erklärt im What’s Good On Instagram Broadcast Channel:

You asked, we listened[.] Now you can reorder pics and vids in your photo dumps after posting.

Das neue Feature hilft dabei, mit bestehenden Inhalten noch mehr Engagement zu generieren. User können die Fotos und Videos im Karussell nach Belieben umsortieren, ohne auf die schon generierten Interaktionen verzichten zu müssen. Zugleich kann die veränderte Reihenfolge im Feed neues Interesse hervorrufen. Zusätzlich bekommt dein Grid einen neuen, frischen Look. Die Änderungen kannst du auch jederzeit rückgängig machen. Auch einzelne Fotos oder Videos zu entfernen, ist möglich. Allerdings kannst du keine neuen Medien hinzufügen.

Wir haben ausprobiert, ob diese Option auch schon in Deutschland angekommen ist. Wenn du ein Carousel aufrufst und über das Dreipunktemenü auf „Beitrag bearbeiten“ tippst, kannst du die Anordnung der Visuals ändern, indem du einzelne Elemente mit einem langen Drücken anwählst und verschiebst.

So kann es im Carousel Composer aussehen, wenn du einzelne Visuals umsortierst, eigener Screenshot aus Instagram App
So kann es im Carousel Composer aussehen, wenn du einzelne Visuals umsortierst, eigener Screenshot aus Instagram App

Der Roll-out des Features zur Umsortierung dürfte zahlreiche Creator und Social Media Manager freuen.

Denn Karussell-Posts sind das engagementstärkste Format der Plattform, müssen sich bei der Reichweite aber den Reels geschlagen geben.

Engagement-Rate je nach Content-Format
Reichweite je nach Format © Instagram-Studie 2024 von Metricool

Besonders hilfreich ist für die Creator auch der Umstand, dass Instagram die Carousels oft mit der zweiten Slide als erstes Visual für User im Feed noch einmal ausspielt, um mit einem neuen Blickfang das Engagement zu wecken. An diesem Punkt könnten Creator mit der etwaigen neuen Funktion ebenfalls ansetzen. Wenn sie ihre Karussell-Posts neu sortieren, sodass andere Visuals zuerst angezeigt werden, könnten sie potentiell die Chancen auf mehr Engagement und Verweildauer erhöhen. Zudem wirken die umsortierten Posts zumindest visuell und auf den ersten Blick dann wie neue Posts – auch im Grid.


Instagram fixt Reels:

Pause per Tap kommt jetzt für alle

Screenshot der neuen Pausefunktion in Instagram Reels mit eingeblendetem Play-Symbol nach einem Tap auf das Video.
© Instagram via Canva





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Markterweiterung im McCafé: McDonald’s will Schluck für Schluck die Frequenz erhöhen


Das läuft durch die Kehle: McDonald’s Deutschland erweitert sein McCafé-Angebot um neue Drink-Kategorien, von Energizer bis Coffee Specials. Der Schritt ermöglicht neue Kooperationen und dient als globaler Testlauf – für trendige To-go-Getränke.

Wenn sich derzeit irgendwo vor einem kleinen Shop eine große Schlange bildet, gibt es drinnen garantiert hippe Getränke: Meist mit Matcha,

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„Unsinnvest“: So schräg warnt Linkedin vor der Verschwendung von Marketingbudgets


Ungefähr so sinnlos wie Gourmet-Snacks im Büro sind laut Linkedin planlose Marketing-Investitionen

Von unbrauchbaren Designer-Möbeln bis hin zu Snacks, die kaum mehr sind als heiße Luft: Die Linkedin-Ads-Kampagne „Unsinnvest“ zeigt mit humorvollen Bildern die Sinnlosigkeit planloser Marketing-Investitionen – und positioniert sich als Plattform für Werbung, die messbar zum Unternehmenserfolg beiträgt.

Anlass für die Kampagne ist ein laut Linkedin vor allem im B2B-Bereich weit verbreitetes Dilemma: Der Druck auf Marketing-Abteilungen, den Nutzen

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Millionen Follower weg? Instagrams Purge trifft Stars und Creator


Das Entertainment-Portal PrimeTimer fragte bereits, wer nach der großen Purge überhaupt noch zu den meistgefolgten Accounts auf Instagram gehört. Die Antwort: Trotz der Verluste bleibt Ronaldo laut aktuellen Rankings weiterhin der meistgefolgte Mensch auf Instagram.

Die Verluste wirken spektakulär, machen bei den größten Accounts aber oft nur einen vergleichsweise kleinen Teil der gesamten Followerschaft aus. Trotzdem zeigt die aktuelle Bereinigung sehr deutlich, wie viele passive, automatisierte oder längst inaktive Accounts sich bei einigen Instagram Stars über Jahre hinweg angesammelt haben.


Instagram pusht Original Content
– jetzt auch bei Posts und Karussells

Instagram-Logo auf violettem Farbverlauf und Text „Original Content Guidelines: Dos and Don’ts.
© Instagram via Canva

Instagram pusht jetzt Originalität statt künstlicher Reichweite

Instagram zieht die Plattform schon seit Monaten konsequent weg von repost-lastigen Reichweitenmodellen und klassischen Vanity Metrics. Erst vor wenigen Tagen weitete die Plattform die Original Content Guidelines auf Fotos und Karussells aus. Accounts, die überwiegend fremde Inhalte ohne „meaningful creative input“ posten, können seitdem aus Empfehlungen ausgeschlossen werden. Reine Reuploads, Screenshot-Sammlungen oder Low Effort Edits verlieren algorithmisch an Sichtbarkeit. Gleichzeitig bewertet Instagram inzwischen deutlich präziser, was überhaupt als Original Content gilt. Wasserzeichen, einfache Overlays oder minimale Caption-Anpassungen reichen laut Plattform nicht mehr aus, um fremde Inhalte sichtbar aufzuwerten. Stattdessen sollen Creator eigene Perspektiven, Storytelling und erkennbare kreative Beiträge liefern.

Vor diesem Hintergrund wirkt die aktuelle Bot-Bereinigung wie die technische Verlängerung derselben Strategie. Während Instagram stärker auf Originalität, Community-Bindung und echte Interaktionen setzt, verlieren künstlich aufgeblähte Reichweiten und passive Follower-Netzwerke zunehmend an Bedeutung. Davon könnten langfristig auch Brands profitieren. Denn überhöhte Follower-Zahlen erschweren seit Jahren die realistische Bewertung von Influencern, Kampagnen und Kooperationen. Wenn Instagram jetzt konsequenter gegen inauthentische Reichweite vorgeht, könnten Follower-Zahlen wieder belastbarer werden.

Wer selbst Probleme mit Einschränkungen oder Sperrungen meldet, könnte künftig beim neuen Meta AI Support Assistant landen. Denn Meta testet zurzeit eine KI-gestützte Hilfe für Instagram- und Facebook-Probleme rund um Inhaltskontrolle und Moderation.


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„Der Hochglanz-Feed ist tot“:
Instagrams Kurs für 2026





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