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iX-Workshop IT-Grundschutz-Praktiker mit Zertifikat | heise online


Das IT-Grundschutz-Kompendium des BSI hilft Fachkräften dabei, sichere IT-Konzepte zu entwickeln. Es bietet Best Practices und Empfehlungen zum Schutz von Netzwerken, Daten und besonders sensiblen Informationen sowie zum Aufbau eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS), um die Informationssicherheit in Unternehmen zu verbessern.

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Im Workshop IT-Grundschutz-Praktiker lernen Sie, wie Sie die Inhalte der IT-Grundschutz-Methodik des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) umsetzen können. Im Mittelpunkt stehen die BSI-Standards 200-x sowie die Inhalte und Umsetzung der IT-Grundschutz-Methodik.

Durch den Workshop führt Marvin Menze. Als Senior Consultant bei der HiSolutions AG unterstützt er Unternehmen bei der Einführung von Informationssicherheitsmanagementsystemen auf Basis von BSI-Grundschutz. Zudem ist er Experte für die Erstellung von Informationssicherheitskonzepten und -richtlinien, sowie bei der Nachweisführung im Rahmen von KRITIS-Prüfungen.

Der Workshop findet online statt und ist auf 15 Teilnehmende begrenzt, um Ihnen viel Raum für eigene Fragen und Diskussionen zu geben. Am letzten Tag des Workshops haben Sie die Möglichkeit, direkt an der Prüfung teilzunehmen und das entsprechende BSI-Zertifikat zu erlangen.


Upgrade für Ihre IT-Skills - Von Experte zu Experte

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(ilk)



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Bericht: EU-Kommission will US-Seite bei Techregulierung enger einbinden


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Die transatlantischen Dauerstreitigkeiten um die Regulierung großer Technologiekonzerne sollen eine neue Plattform bekommen: Ein gemeinsames Gremium zwischen der EU-Kommission und dem US-Handelsministerium oder dem Weißen Haus könnte die Vielzahl an Meinungsunterschieden künftig frühzeitig behandeln.

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Dabei soll die US-Seite auch Informationen zu Verfahren unter europäischem Recht erhalten, berichtet das Handelsblatt und beruft sich dabei unter anderem auf Jacob Helberg, den Staatssekretär im Wirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten. Laut der Düsseldorfer Zeitung soll Andrew Puzder, der US-Botschafter bei der EU, für die US-Seite an dem Gremium teilnehmen.

Scharfe Kritik an dem Vorhaben kommt von Europaabgeordneten. „Unsere Befürchtung ist, dass die Umsetzung unserer Gesetze und Standards dadurch zur Disposition amerikanischer Unternehmen gestellt wird“, kritisiert etwa der Grünen-Europaparlamentarier Sergey Lagodinsky. „Sollte sich dies bestätigen, wäre das nichts weniger als eine Kapitulation vor Druck- und Einschüchterungsversuchen der Trump-Administration.“ Mit großer Regelmäßigkeit betont die EU-Kommission, dass sie ihre Regularien nicht aufgrund von US-Druck ändern wolle. Allerdings nützen einige der zuletzt vorgeschlagenen Änderungen in der Digitalgesetzgebung, insbesondere an der Verordnung über Künstliche Intelligenz und an der Datenschutzgrundverordnung, vor allem den bereits heute marktmächtigen US-Unternehmen.

Zugleich sind derzeit keine wesentlichen Änderungen an den besonders in der US-Kritik stehenden Gesetzeswerken wie dem Gesetz über Digitale Märkte (DMA) und dem über Digitale Dienste (DSA) vorgesehen. US-Techunternehmen wie Google, Meta oder Apple stehen schon durch ihre Größe bedingt regelmäßig besonders im Fokus der Gesetzgebung, insbesondere wenn es um wettbewerbsrechtliche Fragen geht. Verpflichtungen aus dem DMA trafen bislang unter anderem Google Maps, Apples AppStore-Ökosystem und Metas Whatsapp. Dazu kommen über die Jahre zahlreiche Untersuchungen zum möglichen Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung. Daraus resultierende Entscheidungen greifen die Konzerne regelmäßig vor Gericht an – mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg.

Die US-Seite behauptet seit Beginn der zweiten Amtsperiode von Donald Trump immer wieder, dass die EU mit ihren Digitalgesetzen einseitig und unzulässig US-Techunternehmen in ihrem Wachstum behindern und mit Sonderabgaben belegen würde. Die EU-Seite weist das mit Verweis darauf zurück, dass alle Unternehmen unabhängig vom Firmenhauptsitz gleichermaßen EU-Recht unterliegen würden.

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Bei der Vorstellung eines Berichts im Auftrag des Justizausschusses des Repräsentantenhauses hatten US-Vertreter schwere Vorwürfe erhoben. In Brüssel hatte der Vorsitzende des US-Rechtsausschusses Jim Jordan zuvor für Irritationen gesorgt, als er bei einem Besuch eine Besserstellung der US-Unternehmen eingefordert hatte.

Jordan wirft der EU regelmäßig vor, die Meinungsfreiheit unzulässig zu beschneiden. Beobachter halten diese Argumente für vorgeschoben und werfen der Trump-Regierung Verdrehung der rechtlichen Realität vor, mit der die US-Seite verbündete Rechtsextreme in Europa zu stützen versuche. Ob ein gemeinsames Gremium, in dem die US-Regierung auch Einblicke in laufende Verfahren erhalten könnte, solche Auseinandersetzungen beruhigen könnte, ist daher offen.


(dahe)



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Grafikkartenpreise stabilisieren sich | heise online


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Wer gern den eigenen Desktop-PC aufrüsten möchte, bekommt immerhin weiterhin bezahlbare Grafikkarten. Eine erste Welle von Preissteigerungen aufgrund der laufenden Speicherkrise ist überwunden; vor allem Mittelklasse-Modelle sind in den letzten Wochen wieder günstiger geworden.

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Das niedrige Preisniveau vom Sommer 2025 bleibt zwar unerreicht, allerdings sind einige Grafikkarten um AMDs und Nvidias Preisempfehlungen herum erhältlich. Manche Modelle unterschreiten sie auch weiterhin etwas.

Grafikkartenpreise [in Euro]
Modell UVP Preis 21.8.25 (ab) Preis 1.4.26 (ab)
RTX 5090 2099 2250 3500
RTX 5080 1059 1030 1190
RTX 5070 Ti 879 780 915
RTX 5070 589 535 580
RTX 5060 Ti 16GB 449 425 550
RTX 5060 Ti 8GB 399 340 350
RTX 5060 319 280 300
RX 9070 XT 689 630 650
RX 9070 629 580 560
RX 9060 XT 16GB 369 350 390
RX 9060 XT 8GB 315 290 310

So kosten die günstigsten Herstellerkarten der GeForce RTX 5060 derzeit rund 300 Euro. Eine GeForce RTX 5070 gibt es ab etwa 580 Euro. Grafikkarten mit 16 GByte oder mehr Speicher übersteigen Nvidias UVPs; die GeForce RTX 5070 Ti ist aber immerhin wieder unter 1000 Euro erhältlich.

Einzig die GeForce RTX 5090 ist zu keinen vernünftigen Preisen verfügbar. Die 2099-Euro-UVP ist seit Monaten Wunschdenken; mindestens 3500 Euro bei seriösen Händlern müssen Interessierte hinblättern.

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AMDs 16-GByte-Grafikkarten sind günstiger verfügbar als Nvidias. Das gilt sogar für die Radeon RX 9060 XT 16 GByte, die aufgrund der Speicherpreise eigentlich tot geglaubt war. Das Topmodell Radeon RX 9070 XT ist unterhalb von AMDs Preisempfehlung erhältlich.

Es gibt lediglich zwei Einschränkungen beim Grafikkartenkauf. Es sind immer nur wenige Herstellerkarten pro GeForce- und Radeon-Modell zu niedrigen Preisen verfügbar. Käufer haben daher wenig Auswahl und müssen gegebenenfalls mit einer lauteren Kühllösung vorlieb nehmen.

Zudem schwanken die Preise. Interessierte sollten daher tagesaktuell bei Preisvergleichern schauen, welche Grafikkarten gerade bezahlbar sind. Universelle Aussagen lassen sich nicht treffen.


(mma)



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Metas neues KI-Spitzenteam soll Feed-Algorithmen noch effektiver gestalten


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Meta will seine Empfehlungssysteme mithilfe von KI weiter verbessern und hat dafür ein neues Team aus hoch qualifizierten Fachkräften und KI-Forschern aufgebaut, wie Business Insider berichtet. Die neue Einheit namens MRS Research gehört zu Meta Recommendation Systems (MRS), einer Abteilung, die die Empfehlungsalgorithmen für Metas soziale Netzwerke entwickelt, also jene Systeme, die bestimmen, welche Inhalte Nutzer auf Facebook, Instagram oder Threads sehen. MRS arbeitet dabei eng mit Metas Werbesparte zusammen. Damit treibt der Konzern seine Strategie voran, KI gezielt zur Stärkung seines Werbegeschäfts einzusetzen.

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Ein Meta-Sprecher bestätigte, dass MRS Research im vergangenen Oktober ins Leben gerufen worden sei, und sagte, dass es eine vergleichbare Einheit bereits in anderer Form gegeben habe. Das angeworbene Personal deutet jedoch darauf hin, dass es sich um mehr als eine Umbenennung handelt.

Für die Leitung der Forschungseinheit hat Meta Yang Song gewonnen. Die frühere TikTok-Führungskraft war dort für Nutzerwachstum und Empfehlungssysteme verantwortlich und wechselte im November 2025 zu Meta. Auf LinkedIn schreibt Yang, er sei begeistert davon, Metas Empfehlungssysteme mithilfe von KI grundlegend zu verändern. Ebenfalls zu MRS Research gewechselt ist der frühere Amazon-KI-Forscher Lihong Li. Zudem habe Meta die MRS-Abteilung mit dem ehemaligen OpenAI-Forscher Xiaolong Wang und dem Google-Forscher Fei Sha verstärkt, heißt es in dem Bericht.

Eine Stellenanzeige beschreibt MRS Research als neu geschaffene Einheit, die führende KI-Forscher zusammenführt, um bestehende Empfehlungssysteme deutlich zu übertreffen. Sie soll sich auf langfristige KI-Forschungsziele konzentrieren und Forschungsergebnisse veröffentlichen.

Die aktuellen Bemühungen sind Teil einer seit 2025 laufenden, milliardenschweren KI-Offensive, mit der Meta gezielt hoch qualifizierte KI-Fachkräfte anwirbt. Ziel ist es, im Wettbewerb um fortschrittliche KI-Modelle bis hin zur Superintelligenz eine führende Rolle einzunehmen. Zentraler Baustein dieser Strategie ist die im Sommer 2025 gegründete Einheit Meta Superintelligence Labs (MSL). Anders als MRS Research ist MSL jedoch nicht Teil der Empfehlungssysteme, sondern verfolgt langfristige Grundlagen- und Modellforschung.

Metas KI-Strategie reicht dabei bis tief in die Organisation hinein: So misst Meta zunehmend auch die Leistung seiner Mitarbeiter daran, wie intensiv sie KI-Werkzeuge einsetzen, und stellt Teams auf kleinere, KI-getriebene Einheiten um.

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(tobe)



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