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Kospet Tank T4 im Test: Robuste und günstige Alternative zur Garmin-Smartwatch


Mit der Tank T4 positioniert sich Kospet als Anbieter einer günstigen Smartwatch, die mit hochpreisigen Sportuhren von Garmin und anderen konkurrieren will. Ob das gelingt?

Das chinesische Unternehmen Kospet hat sich die Entwicklung preisgünstiger, aber trotzdem hochwertiger Smartwatches auf die Fahnen geschrieben. Mit der Tank T4 bietet der Hersteller jetzt eine Sportuhr, die mit umfangreichen Trainings-Features, Tauch-Modi und GPS-Modul zu einem Preis ab 185 Euro ein verlockendes Gesamtpaket für preisbewusste (Hobby-)Athleten verspricht.

Die Sportuhr hat uns Kospet zur Verfügung gestellt. Wir haben die Uhr im Alltag und beim Training getestet und fassen ihre Stärken und Schwächen zusammen.

Design & Tragekomfort

Optisch orientiert sich die Kospet Tank T4 an der Garmin-Fenix-Serie und fällt mit einem Durchmesser von 46,8 mm ähnlich groß aus wie die Fenix 7. Mit 77 g ohne Armband bringt die Uhr allerdings vergleichsweise viel Gewicht auf die Waage, was bei schmalen Handgelenken auf Dauer störend sein kann. Im Praxistest wirkte sich das Gewicht jedoch nicht negativ aus, sondern trägt vielmehr zu einem insgesamt wertigen Eindruck bei.

Das Gehäuse der Tank T4 besteht aus Stahl, beim Armband setzt Kospet auf Kunststoff mit Metallschließe. Die Uhr ist nach IP69K zertifiziert und damit nicht nur wasser- und staubdicht, sondern auch gegen heiße Hochdruckwasserstrahlen geschützt. Zusätzlich ist sie bis 10 ATM wasserdicht und eignet sich damit zum Schwimmen sowie für Tauchgänge. Laut Hersteller ist zudem Freediving und Gerätetauchen bis zu einer Tiefe von 45 Metern möglich.

Das Tragegefühl der Tank T4 überrascht uns im Test trotz des hohen Gewichts der Smartwatch positiv. Die Uhr liegt angenehm am Handgelenk auf und die seitlichen Bedientasten sind so in das Gehäuse eingebettet, dass sie nicht stören oder unnötig drücken. Auch während der Nacht konnten wir keine Probleme beim Tragekomfort der Tank T4 feststellen.

Display

Kospet hat die Tank T4 mit einem 1,43-Zoll-großen AMOLED-Display ausgestattet, das automatisch die Helligkeit an das Umgebungslicht anpasst. Das funktioniert in der Praxis gut, aber wer möchte, kann die Helligkeit auch manuell anpassen. Dazu verfügt die Smartwatch über einen stufenlosen Slider, den wir über das Optionsmenü der Uhr aufrufen können.

Generell ist die Ablesbarkeit hervorragend, auch bei direkter Sonneneinstrahlung. Die automatische Helligkeitserkennung funktioniert zügig und fast ohne Verzögerung.

Einrichtung & Bedienung

Wie bei gängigen Smartwatches gewohnt, gibt es auch bei der Kospet Tank T4 eine passende App, über die wir die Uhr mit unserem Smartphone koppeln können. Kospet nutzt dazu eine Anwendung namens Apexmove. Sobald wir die Tank T4 zum ersten Mal hochfahren, erscheint auf dem Bildschirm ein QR-Code, über den wir den Download starten können. Die App ist sowohl im Google Play Store als auch im App Store von Apple verfügbar.

Beim erstmaligen Start der App werden wir nach einem Account gefragt, wir müssen aber kein Konto anlegen, um die Software nutzen zu können. Allerdings gilt: Deinstallieren wir die App zwischenzeitlich, gehen die auf der Uhr gespeicherten Daten verloren, wenn wir sie anschließend erneut mit der App koppeln.

Die Kopplung der Tank T4 via Bluetooth über das Gerätemenü der Uhr funktionierte in unserem Test absolut problemlos und dauerte nur wenige Minuten. Die App selbst ist nach üblichem Standard vergleichbarer Software wie Mi Fitness aufgebaut und zeigt wichtige Daten auf der Startseite in Kacheln angeordnet an. Wer möchte, kann die Reihenfolge der Kacheln und die Art der angezeigten Kacheln, in der App Karten genannt, individuell anpassen.

Im Trainingsmenü sehen wir bereits absolvierte Sporteinheiten und können neue Einheiten auch direkt starten. Außerdem gibt es in der App die Möglichkeit, das Watchface der Tank T4 anzupassen. Insgesamt macht die App einen guten Eindruck, allerdings sind uns im Test ein paar wenige Übersetzungsfehler aufgefallen, die das positive Gesamtbild minimal eintrüben.

Bei der Smartwatch selbst setzt Kospet auf das eigene Apexmove OS, das praktisch wie Wear OS von Google funktioniert. Das sorgt zwar für eine intuitive Bedienbarkeit, hat aber den Nachteil, dass wir keine Drittanbieter-Apps auf der Uhr installieren können. Immerhin klappt die Steuerung der Uhr über das Touch-Display und die vier Bedientasten an den Gehäuseseiten absolut problemlos. Dank der Wet-Touch- und Anti-Fingerabdruck-Beschichtung erkennt der Bildschirm problemlos auch Eingaben, die wir mit schmutzigen oder feuchten Fingern tätigen.

Training & Fitness

Weil es sich bei der Tank T4 um eine smarte Outdoor-Sportuhr handelt, bietet das Modell einen großen Umfang an Trainingsfunktionen. Insgesamt bietet die Tank T4 für 160 Sportarten eigene Profile, für 23 davon gibt es zudem den sogenannten Apex-Motion-Modus, über den zusätzliche Daten und eine Post-Workout-Auswertung verfügbar sind. Apex Motion unterstützt Ausdauersportarten wie Laufen, Wandern und Radfahren und bietet dabei zusätzliche Daten wie Pace und Schrittlänge, VO2-Max und Erholungsdauer.

Positiv fällt auf, dass die Tank T4 auch bei weniger verbreiteten Sportarten zusätzliche Messwerte erfasst und sich nicht auf Trainingsdauer und Kalorienverbrauch beschränkt. Beim Rudertraining zeigt die Uhr Paddelschläge und Schlagfrequenz an, beim Seilspringen werden die Anzahl der Sprünge sowie das durchschnittliche Sprungtempo erfasst. Damit bieten auch Trainingsprofile jenseits von Laufen, Schwimmen und Radfahren einen tatsächlichen Mehrwert und dienen nicht nur der reinen Funktionsvielfalt.

Aber nicht nur bei der Profilauswahl und Gestaltung, sondern auch bei der Messung der Pulsfrequenz, gewissermaßen dem Herzstück jeder Sportuhr, macht die Tank T4 eine überraschend gute Figur. Kospet hat bei der Smartwatch einen optischen 4PD-Sensor verbaut, über den die Uhr unsere Herzfrequenz misst. Das funktioniert sowohl im Ruhezustand als auch beim Training hervorragend.

Obwohl die Genauigkeit des Sensors nicht ganz mit der eines Brustgurts mithalten kann (im Test zeigen sich Abweichungen im niedrigen einstelligen Bereich), liefert die Tank T4 durchweg gute Messergebnisse. Auch bei stark schwankendem Puls, etwa während einer Kraft- oder HIIT-Einheit, kommt die Uhr gut mit, auch wenn die Abweichungen hier etwas größer ausfallen (bis 10 BPM) – das ist gerade bei Smartwatches dieser Preisklasse alles andere als selbstverständlich.

Neben der Herzfrequenzmessung gehört das GPS-Modul zu den wichtigsten Features der Tank T4 und auch hier können wir der Uhr ein gutes Zeugnis ausstellen. Laut Herstellerangaben unterstützt die Tank T4 neben GPS auch Galileo, Glonass, Beidou, QZSS und Navic (IRNSS). Support für eine derartig große Bandbreite an Satellitensystemen bieten nur wenige Smartwatches auf dem Markt, und das macht sich auch bei der Genauigkeit des Trackings bemerkbar.

Wir haben die Uhr auf mehreren Laufrunden in ländlicher Gegend (Wald und Feld) verwendet. Die Tank T4 macht dabei einen einwandfreien Job und überzeugt mit einer hohen Präzision. Starten wir eine Laufeinheit, erkennt die Uhr auch ziemlich schnell unseren Standort. Nur bei stark bewölktem Himmel kann es bis zu einer halben Minute dauern, bis das GPS-Modul unsere Position bestimmt hat.

Schlaf & Gesundheit

Die Tank T4 bietet eine umfassende Auswahl an Gesundheitsfunktionen. Auf ein EKG-Feature müssen wir zwar verzichten (was angesichts des Preises auch absolut in Ordnung geht), aber dafür überwacht die Uhr neben unserer Herzfrequenz auch unseren Blutsauerstoff und informiert uns bei abnormen Werten. Zudem registriert die Smartwatch basierend auf gemessenen Daten unseren Stresslevel und erlaubt, eigene Angaben zur aktuellen Stimmung zu machen. Optionale Atemübungen gibt es ebenfalls.

Etwas enttäuschend ist hingegen die Möglichkeit für Frauen, den eigenen Zyklus zu tracken. Hier können wir in der App die Länge der Menstruationsperiode und die Dauer unseres Zyklus angeben, um den Algorithmus den Beginn der nächsten Periode und des Eisprungs berechnen zu lassen. Zusätzliche Funktionen wie die Möglichkeit, spezifische Symptome oder die eigene Körpertemperatur zu notieren, fehlen allerdings komplett, weshalb dieses Feature eigentlich keinen echten Nutzen hat.

Das Schlaf-Tracking hinterlässt im Test einen soliden Eindruck. Die Tank T4 erkennt Einschlaf- und Aufwachzeitpunkte zuverlässig und erfasst die Dauer der einzelnen Schlafphasen. Wie präzise die Daten im Detail sind, lässt sich ohne Vergleichsmessung im Schlaflabor nicht beurteilen, sie decken sich jedoch grob mit unserem subjektiven Empfinden. Schwächen zeigt die Uhr bei der Erkennung kurzer Wachphasen im Bett, die nicht immer zuverlässig erfasst werden – in einem Fall verzeichnete sie trotz mehrmaligen Aufwachens keine Wachzeit.

Weitere Features

Erfreulicherweise hat Kospet die Tank T4 mit einer ganzen Reihe nützlicher Zusatzfunktionen ausgestattet, die für eine Uhr in dieser Preiskategorie nicht selbstverständlich sind. Ein großer Pluspunkt ist der integrierte Speicher mit einer Größe von 32 GB. Dabei können wir sowohl Kartenmaterial für die Offline-Navigation als auch Musik in diesen Speicher herunterladen. Allerdings ist die Übertragung von Musik und Kartenmaterial etwas umständlich.

Die Tank T4 unterstützt nämlich weder Spotify noch Deezer oder irgendwelche anderen Drittanbieter-Apps. Wir müssen die Musik also als Audiodatei auf unserem Smartphone speichern, um sie dann über die Apexmove-App auf die Uhr übertragen zu können. Das funktioniert dann aber ohne Probleme.

Beim Kartenmaterial ist es noch etwas komplizierter: Hier müssen wir auf einem Desktop-PC einen Link öffnen, uns per QR-Code-Scan über die Smartphone-App anmelden und dann aus einer Liste einzeln das Kartenmaterial für die gewünschte Region herunterladen (zum Beispiel Berlin oder Nordrheinwestfalen). Anschließend müssen wir sie über USB-Kabel auf die Uhr übertragen. Der Prozess ist recht langwierig, aber immerhin funktioniert die Routennavigation mit dem Offline-Kartenmaterial gut. Wer möchte, kann außerdem auch GPX-Tracks auf die Uhr importieren.

Daneben verfügt die Tank T4 auch über ein integriertes Mikrofon. Dementsprechend unterstützt die Uhr sowohl die Sprachsteuerung unseres Smartphones als auch die Telefonie, sofern das Smartphone in Reichweite ist. Einen E-SIM-Slot gibt es allerdings nicht. Was ebenso fehlt, ist eine Bezahlfunktion, aber die wäre vermutlich ohnehin nur eingeschränkt nutzbar, weil das Betriebssystem der Smartwatch keine externen Drittanbieter-Apps unterstützt.

Eine Besonderheit der Tank T4 ist das integrierte Walkie-Talkie. Laut Hersteller ermöglicht es die Kommunikation per Push-to-Talk innerhalb eines Radius von bis zu 40 Metern, ohne Internetverbindung. Derzeit funktioniert die Funktion ausschließlich zwischen den Modellen Tank T4 und Tank M4. Dazu wird ein Team direkt über das Menü der Uhr erstellt, dem andere Nutzer per Zifferncode beitreten können. Sinnvoll ist das Feature vorwiegend in abgelegenen Gebieten mit schlechtem Mobilfunkempfang. Kospet zufolge soll die Walkie-Talkie-Funktion künftig auch von weiteren Smartwatches des Herstellers unterstützt werden.

Akku

Kospet gibt die Akkulaufzeit der Tank T4 mit bis zu 15 Tagen bei typischer und bis zu 10 Tagen bei intensiver Nutzung an. Bei dauerhaft aktiviertem GPS soll die Uhr 21 bis 22 Stunden durchhalten. Im Praxistest bestätigen unsere Erfahrungen größtenteils diese Angaben. Wir haben die Tank T4 bei drei anderthalbstündigen Sporteinheiten pro Woche mit aktiviertem GPS, Benachrichtigungen und Schlaf-Tracking genutzt und mussten den Akku nach 12 Tagen wieder aufladen. Die Akkulaufzeit bewegt sich damit in einem ausgezeichneten Bereich und geht für diese Preisklasse absolut in Ordnung.

Preis

Die Kospet Tank T4 ist mit schwarzem und silbernem Gehäuse verfügbar. Beide Varianten kosten laut unverbindlicher Preisempfehlung 210 Euro, allerdings sind die Uhren zum Testzeitpunkt schon für etwa 185 Euro erhältlich.

Fazit

Zunächst begegneten wir der Kospet Tank T4 mit einer gewissen Skepsis: Kann eine Outdoor-Smartwatch für unter 200 Euro tatsächlich eine echte Alternative zu den deutlich teureren Modellen von Polar oder Garmin sein? Im Praxistest konnte die Uhr diese Zweifel jedoch weitgehend ausräumen.

Die Tank T4 bietet eine umfangreiche Auswahl an Trainingsprofilen. GPS-Tracking und Pulsmessung arbeiten zuverlässig, auch die Akkulaufzeit fällt im Test überzeugend aus. Die etwas umständliche Übertragung von Musik- und Kartendaten ist angesichts des niedrigen Preises verschmerzbar. Positiv überrascht zudem die integrierte Walkie-Talkie-Funktion, die über ein reines Gimmick hinausgeht und im Outdoor-Einsatz einen praktischen Mehrwert bieten kann.

Einschränkungen gibt es bei der Auswahl zusätzlicher Apps, was dem vergleichsweise einfachen Betriebssystem geschuldet ist. Da sich sowohl die Menüs der Uhr als auch die Begleit-App flexibel anpassen lassen, fällt dieser Nachteil im Alltag jedoch weniger ins Gewicht. Wer eine preisgünstige Smartwatch mit GPS, Musikspeicher und umfangreichen Sportfunktionen sucht, findet in der Kospet Tank T4 ein insgesamt stimmiges Gesamtpaket.



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Photoshop neu gedacht: Wie KI kostenlos Bilder in Ebenen zerlegt


Mithilfe von KI lassen sich bereits seit einiger Zeit ansehnliche Einladungskarten, Plakate oder Artworks erstellen. Deutlich kniffliger war es bisher, unliebsame Details zu ändern, ohne dabei den Rest des Bildes zu verunstalten. Mit dem kostenlosen KI-Bildmodell Qwen-Image-Layered ist dies kein Problem mehr. Die Party wurde verschoben? Der verhasste Ex soll vom Flyer verschwinden? Sie wollen das Halloween-Plakat vom ablenkenden Hintergrund befreien? All das lässt sich jetzt mit dem Open-Weights-Modell des chinesischen Handelskonzerns Alibaba erledigen – und zwar lokal auf dem eigenen Rechner, ohne teure Cloud-Dienste zu bemühen.

Qwen-Image-Layered zerlegt das Bild mithilfe von KI in zwei bis acht Ebenen, was ein wenig an Photoshop erinnert. So lässt sich etwa ein Schriftzug von den Figuren und Objekten im Hintergrund separieren. Während herkömmliche Bildbearbeitungssoftware beim Ausschneiden von überdeckten Objekten aber eine Lücke im Bild hinterlässt, füllt die KI diese automatisch. Das Modell fügt dem Hintergrund automatisch via Inpainting Rasen, Hochhäuser und dergleichen hinzu, passend zur Umgebung. Die Vordergrund-Ebenen mit Figuren oder anderen Objekten werden freigestellt und mit einem integrierten Alpha-Kanal für die transparenten Bereiche ausgegeben. So lassen sie sich in Programmen wie Photoshop, GIMP oder direkt im Workflow anordnen und bearbeiten – ohne mit komplizierten Tricks wie einer Maskierung für KI-Modelle zu arbeiten.

  • Mit Qwen-Image-Layered lassen sich Bilder erstmals lokal per KI in Ebenen zerlegen und flexibel neu zusammensetzen.
  • Der kostenlose Ansatz verspricht eine Alternative zu klassischer Bildbearbeitung und aufwendigen Masken – ganz ohne Cloud und Abo.
  • Wie gut das in der Praxis funktioniert, welche Hardware nötig ist und wo die Stärken und Grenzen liegen, zeigt dieser Ratgeber Schritt für Schritt.

In diesem Ratgeber erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die KI-Bedienoberfläche ComfyUI installieren und die für Qwen-Image-Layered nötigen Modelle einrichten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie beliebige Bilder oder Fotos in Ebenen aufteilen, um sie neu anzuordnen. Nötig ist dazu lediglich ein zeitgemäßer Spielerechner. Mit 16 GB Grafikspeicher lassen sich viele der verfügbaren Modelle betreiben, doch auch mit etwas weniger sollte es noch gelingen: Das kleinste quantisierte Modell, das auf der KI-Community-Plattform Hugging Face zum Download bereitsteht, ist 7,15 GByte groß.


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Lautsprecher und Subwoofer im Bass abstimmen mit c’t-Testsignalen


Die richtige Abstimmung von Lautsprechern und Subwoofern ist bei einer Heimkinoanlage besonders heikel. Denn dabei spielen nicht nur die beteiligten Boxen eine Rolle, sondern auch der Raum und die Position, auf der sie stehen. Messprogramme können helfen, entscheidend ist jedoch, was Sie am Hörplatz hören.

Wir haben 40 Testsignale vorbereitet, mit denen Sie bei der Wiedergabe auf Ihrer Anlage nicht nur die richtigen Basspegel und Übergangsfrequenzen finden, sondern auch gezielt stehende Wellen (sogenannte Raummoden) identifizieren, die einzelne Frequenzen überbetonen oder auslöschen – allein mit Ihrem Gehör.

Die Signale ergänzen unser Testset für Heimkinoanlagen, mit dem Sie Pegel, Balance und Phasentreue Ihrer Lautsprecheranlage prüfen können. Die neuen Basstests decken Abstimmungen der Pegel im Frequenzbereich von 30 bis 120 Hertz ab und prüfen, ob einzelne Frequenzen verschwinden oder Moden anregen. Die Signale sind sowohl in Stereo im MP3-Format als auch in Dolby Atmos als MP4-Videos (E-AC3, 768 kBit/s) kodiert, die Lautsprecher-Setups bis 7.1.4 abdecken.


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Humanoide Roboter: Airbus-Bestellung beflügelt UBTech-Aktie


Airbus habe humanoide Roboter vom Typ Walker S2 bestellt. Das hat das chinesische Unternehmen UBTech Robotics am Sonntag (Ortszeit) in einem Sozialen Netzwerk gepostet, wie eine Zeitung der Kommunistischen Partei des Landes meldet. Eine Kooperationsvereinbarung sehe vor, dass die Roboter in Airbus-Fabriken eingesetzt werden. Daraufhin waren UBTech-Aktien am Montag begehrt.

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An der Hongkonger Börse legten sie mehr als acht Prozent zu – obwohl UBTech keine Details verrät, etwa, wie viele Roboter Airbus bestellt hat oder bis wann sie geliefert werden müssen. heise online hat beide Unternehmen kontaktiert, um nähere Informationen zu erhalten.

Laut der Parteizeitung Global Times hat das Unternehmen im Vorjahr Bestellungen für humanoide Roboter im Gesamtwert von umgerechnet 173 Millionen Euro entgegengenommen. Damit ist es Weltmarktführer in diesem Segment.

Im Sommer hat UBTech damit für Aufsehen gesorgt, dass es seinem humanoiden Roboter Walker S2 beigebracht hat, die eigenen Akkus selbsttätig auszutauschen. Damit könnten diese Roboter fast ohne Unterbrechung rund um die Uhr arbeiten.

Zwei Lithium-Akkus sorgen für die nötige Energiezufuhr, brauchen jedoch rund eineinhalb Stunden, um eine volle Ladung aufzunehmen. Daher ist Wechseln viel schneller als Laden. Sie sind als Doppelbatteriesystem ausgeführt, sodass jeweils einer der Akkumulatoren ohne Betriebsunterbrechung ausgewechselt werden kann. Ein Stück liefert Energie für zwei Stunden Laufen oder etwa vier Stunden Arbeit im Stehen.

UBTech wurde 2012 gegründet und unterhält seine Zentrale im südchinesischen Shenzhen. Ende 2023 ist die Firma an die Hongkonger Börse (HKEX) gegangen. Es war der größte Erlös eines Börsengangs in der Geschichte der HKEC. Seither hat UBTech auf seiner Webseite keine neuen Pressemitteilungen mehr veröffentlicht.

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(ds)



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