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MacBook Neo: SSD deutlich langsamer als beim M5, SoC hinter iPhone 17e


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Heute ist es soweit: Das MacBook Neo geht in die Auslieferung bei Vorbestellern, außerdem kommt es in die Apple-Läden und den Einzelhandel. Das billigste macOS-Notebook aller Zeiten kommt mit einigen Kompromissen, wie unser Test des Macbook Neo zeigt. Käufer müssen sich bewusst sein, dass sie zum Preis ab 699 Euro (799 Euro maximal mit 512 GByte statt 256 GByte und Touch-ID-Funktion) kein Topgerät erhalten. Das Gesamtpaket dürfte den Markt dennoch aufwirbeln.

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Beispiel SSD: Insbesondere die Variante mit 256 GByte lahmt. Moderne Mac-SSDs wie etwa die im MacBook Air M5 erreichen das vierfache Tempo, in einzelnen Benchmarks sind sogar bis zu achtmal mehr Leistung drin (MacBook Pro M5 Max mit 4 TByte). Ein Test ergab, dass das MacBook Air mit M1 und 512 GByte doppelt so schnell lesen konnte. Allerdings liegen uns bislang noch keine Daten zur 512-GByte-Variante des Neo vor. Üblicherweise sind größere SSDs schneller als kleinere, da Apple diese anders anbindet. Ob das bei iPhone-Chips wie im Neo auch der Fall ist, muss sich noch zeigen.

Wenig überraschend ist außerdem, dass der Chip (SoC) im Neo bereits vom iPhone 17e, Apples aktuellem Einsteiger-Smartphone, überholt wird. Im Neo steckt ein A18 Pro, der dem im iPhone 16 Pro entspricht, abzüglich eines GPU-Kerns (5 statt 6). Im iPhone 17e spielt hingegen der neuere A19 aus dem iPhone 17. Im Geekbench-Vergleich kommt das 17e so auf einen Mehr-Kern-Score von bis zu 9541, während das Neo leicht darunter liegt. Auch beim Einzel-Kern-Test liegt das 17e mit gut 200 Punkten vor dem Neo.

Die Frage ist nun, was das für die Praxis bedeutet. Im Mac & i-Test des Neo zeigte sich, dass Apple mit dem Neo ein interessantes Notebook gelungen ist: Die Verarbeitung ist Apple-typisch hochwertig, der Bildschirm in der Einstiegsklasse konkurrenzlos. Andere Tester kamen im Alltag gut mit dem Gerät klar, nutzten es sogar für – relativ ruckelfreien – Videoschnitt.

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Ein Tipp bleibt allerdings, sich auch das MacBook Air M4 anzusehen, das Apple nun in den Abverkauf geschickt hat, im Handel aber noch recht gut zu kriegen ist. Die Hardware ist noch besser verarbeitet, genauso leicht, hat bessere Schnittstellen, Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung und ist deutlich flotter. Der Preis: Für das 256-GByte-Modell unter 900 Euro, die 512-GByte-Variante kostet unter 1000 Euro.


(bsc)



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Turtle Beach: Gaming-Maus mit Touchscreen und Wechselakku


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Eine Gaming-Maus mit einem Touchscreen: Ein Produkt-Pitch, der bei vielen Peripherie-Herstellern das erste Team-Meeting vermutlich nicht überlebt hätte, wird von der Gaming-Marke Turtle Beach tatsächlich angeboten. Die Command Series MC7 kostet 160 Euro und fällt vor allem wegen ihres 2,25 Zoll großen Bildschirms auf. Man kann sie aktuell vorbestellen, geliefert wird laut Turtle Beach im Juli.

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Die Turtle Beach MC7 sieht ein wenig so aus, als hätte jemand eine gängige Gaming-Maus mit einer Vertikalmaus wie Logitechs MX Vertical gemischt und einen Bildschirm in die hohe Kante gebaut. Mit dem Touchscreen lassen sich dpi-Empfindlichkeit, Profile. Makros und Apps steuern. Er nimmt den Platz ein, wo die meisten Gaming-Mäuse ihre Vor- und Zurück-Tasten platzieren. Um sie zu ersetzen, hat der US-amerikanische Hersteller zwei weitere Knöpfe unterhalb des Displays platziert. Ein weiterer belegbarer Button ist ebenfalls recht ungewöhnlich in der Daumenauflage versteckt. Die MC7 ist ausschließlich für den Rechtshand-Betrieb ausgelegt.

Mit ihrer Touchscreen-Technik ist die MC7 nicht gerade ein Leichtgewicht: 135 Gramm ist etwa das Doppelte davon, was engagierte Gaming-Enthusiasten üblicherweise über ihr Mauspad zerren möchten. Auch hinter der Ergonomie steht ein großes Fragezeichen. Zudem dürfte der Bildschirm zusätzlich an der Akkulaufzeit zehren.

Immerhin: Der Akku lässt sich jederzeit austauschen, eine Ladestation und ein zusätzlicher Akku werden mitgeliefert. Alternativ kann die kabellose Maus auch direkt per USB-C aufgeladen werden. Die Verbindung zum PC läuft entweder über Bluetooth (latenzbehaftet) oder ein 2,4-GHz-Dongle (ähnlich schnell wie eine Kabelverbindung).

Wer neben seinem Triple-Monitor-Setup und dem Touchscreen auf der Gaming-Maus noch mehr Bildschirme zum Herumfummeln braucht, kann neben der MC7 auch die dazugehörige Tastatur kaufen: Die Command Series KB7 kostet 210 Euro und platziert einen 4,3 Zoll großen Touch-Bildschirm oberhalb der Pfeiltasten.

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Mehr Screens: Turtle Beach bietet auch eine Tastatur mit Touch-Display an.

(Bild: Turtle Beach)

Dadurch wegfallende Knöpfe wie Druck, Entfernen oder Einfügen wandern als Alternativbelegungen auf die F-Tastenreihe. Die Tastatur ist auch im Qwertz-Layout zu haben.


(dahe)



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#TGIQF: 30 Jahre heise online — Artikel und Rubriken


Am 17. April 2026 war Feiern angesagt: heise online wurde 30! Es gab viele Würdigungen aus Politik, Medien, IT-Wirtschaft und der Netzszene, im Forum wurde ebenso eifrig gratuliert und gefeiert. In der Feierwoche gab es zudem rund um das führende IT-Newsportal viel zu rätseln: Artikel mussten in „Guess The Year“ einem Erscheinungsjahr zugeordnet werden – Etwas, was selbst erfahrenen ITlern nicht leicht fiel.

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Die Technik galt es in versteckten Rätseln zu erkunden und natürlich gab es auch am letzten Freitag ein passendes TGIQF-Geburtstagsquiz, rund um 30 Jahre heise online. Diese Feierwoche findet nun ihr Ende.


Logo zu 30 Jahre heise online

Logo zu 30 Jahre heise online

Hier finden Sie einen ausführlichen Rückblick, eine Rätselreise durch unsere technischen Schichten, unser neues Quiz namens „Guess The Year“ und das Geburtstags ‚TGIQF

Das bedeutet aber auch für Sie, dass Sie schnell sein müssen: Unser Jubiläumsangebot zu unserem Abodienst heise+, in dem Sie nicht nur Artikel c’t, iX, Mac & i, Make und c’t Fotografie online lesen können, sondern auch Exklusivinhalte wie Tests, Ratgeber und Hintergründe gibt es nur noch heute (24.04.2026) mit 30 Prozent Lifetimerabatt. Greifen Sie zu!


#TGIQF: Das heise-online-Quiz

#TGIQF: Das heise-online-Quiz

„Thank God It’s Quiz Friday!“ Jeden Freitag gibts ein neues Quiz aus den Themenbereichen IT, Technik, Entertainment oder Nerd-Wissen:

Mit einem kleinen Nerdquiz zu Rubriken, Schlagzeilen, Autoren und wilden Themen aus 30 Jahren heise online wollen wir Sie ins wohlverdiente Wochenende begleiten.

In der heiseshow hatte Moderatorin Anna Bicker gleich drei heise-Rater zu Gast: heise-online-Chef Dr. Volker Zota und Redakteur Malte Kirchner sowie heise+ Redakteur Alexander Spier grübelten hörbar um Rubriken und heise-Schlagzeilen der vergangenen drei Dekaden. Manches war noch sehr präsent und manche Schlagzeile doch schon etwas aus dem Blick geraten. 

Sie können in Ruhe in 10 Fragen maximal 100 Punkte erreichen. Die Punktzahl kann gern im Forum mit anderen Mitspielern verglichen werden. Halten Sie sich dabei aber bitte mit Spoilern zurück, um anderen Teilnehmern nicht die Freude am Quiz zu verhageln. Lob und Kritik sind wie immer gern gelesen.

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Bleiben Sie zudem auf dem Laufenden und erfahren Sie das Neueste aus der IT-Welt: Folgen Sie uns bei Mastodon, auf Facebook oder Instagram. Und schauen Sie auch gern beim Redaktionsbot Botti vorbei.

Und falls Sie Ideen für eigene Quizze haben, schreiben Sie einfach eine Mail an den Quizmaster, aka Herr der fiesen Fragen.


(mawi)





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Samsung Galaxy S24 und S25: April-Update sorgt für Akku-Probleme


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Samsungs Anfang April veröffentlichter Sicherheitspatch bereitet Nutzern offenbar noch mehr Probleme als nur mit Microsoft-Apps. In Foren beschweren sich vor allem Besitzerinnen und Besitzer der Galaxy-S24- und -S25-Serien über heißlaufende Geräte und eine stark verkürzte Akkulaufzeit. Einige Nutzer meinen, die Ursache gefunden zu haben.

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„Ich habe es vor 35 Minuten vollständig aufgeladen, jetzt liegt der Ladezustand bei 65 Prozent. Ich habe alle Anwendungen geschlossen, den Energiesparmodus aktiviert, das Gerät neu gestartet, einen Virenscan durchgeführt und eine Diagnose laufen lassen. Nichts scheint es abkühlen zu können“, schreibt ein frustrierter Nutzer eines Galaxy S24 im Samsung-Community-Forum. Zahlreiche Nutzer bestätigen seine Erfahrung (via Android Authority).

Das Gleiche berichten S25-Nutzer sowohl in der Samsung-Community als auch auf Reddit: „Als Nutzer eines S25 Ultra ist mein Akku schon seit gut zwei bis drei Wochen völlig hinüber“, beschwert sich ein Redditor in einem Thread im Android-Subreddit. Ein Besitzer eines Galaxy S24 gibt an, dass sein Akku weniger als drei Stunden hält und fünf Stunden benötigt, um auf 100 % aufgeladen zu werden. Ein Besitzer eines Galaxy S25 berichtet hingegen, dass sein Handy bereits nach zwei Stunden leer ist.

Ein Moderator der Samsung-Community rät Nutzern dazu, das Gerät im Safe-Mode zu laden. Doch das bringt zahlreichen Nutzerberichten zufolge keine Änderung.

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Einige Nutzer scheinen den Übeltäter ausfindig gemacht zu haben und teilen Screenshots des Batterieverbrauchs ihrer Geräte. Dabei sticht die Samsung-Sicherheitsfunktion für das verbundene Geräte-Ökosystem Knox Matrix deutlich heraus. Auf mehreren Screenshots ist zu sehen, dass Knox Matrix einen außergewöhnlich hohen Anteil der Akkuleistung verbraucht. Die App scheint ständig im Hintergrund zu laufen und die CPU zu überlasten.

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Eine Übergangslösung scheint es nicht zu geben. Man kann die App zwar beenden und das Gerät auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Ein Nutzer hat eigenen Angaben zufolge beides gemacht und immer noch das gleiche Problem.

Samsung scheint den Fehler noch nicht bestätigt zu haben, zudem tritt er auch nicht bei allen Nutzern auf; ein Galaxy S24 aus der Redaktion läuft nach Einspielen der Sicherheitspatches von Anfang April komplett unauffällig. Samsung kommt aber wohl nicht umhin, möglichst zeitnah ein weiteres Update nachzuliefern, mit dem die bekannten Probleme behoben werden.


(afl)



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