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Mehr Sichtbarkeit, Leads und Umsatz für Unternehmen


Der Semtrix Guide zeigt dir, wie du im KI-Zeitalter Sichtbarkeit generierst und darauf basierend nutzwertiges Brand Building und smarte Kampagnenstrukturen entwickelst. [Anzeige]

Von Sichtbarkeit zu Leads zu Umsatz: Dieser Dreischritt ist das Idealziel vieler Unternehmen. Doch er wird durch zahlreiche Faktoren erschwert, nicht zuletzt die Unsicherheiten, die die KI-Suche mit sich bringt. Die Expert:innen von Semtrix kennen sich besonders gut mit den Gegebenheiten und Neuerungen in den Bereichen SEO und GEO sowie SEA aus und teilen ihre Insights im neuen Semtrix Guide 2026. Dieser zeigt dir nicht nur, welche neuen Spielregeln es im Zeitalter der KI-Sichtbarkeit gibt, sondern auch, wie du in diesem langfristig Präsenz und Prominenz aufbaust. Wenn du außerdem wissen möchtest, mit welchen Kniffen du diese Sichtbarkeit strategisch in einen Umsatztreiber verwandelst, dann lade dir das kostenlose Paper zum Guide herunter.

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Das erwartet dich im Semtrix Guide für 2026: Neue Regeln für die Suche und Quick Checklist für Unternehmen

Wie können Unternehmen 2026 in einer Suchwelt sichtbar bleiben, die immer stärker von KI, AI Overviews, Zero-Click Search und steigenden SEA-Kosten geprägt ist? Der Semtrix Guide liefert facettenreiche Antworten auf diese Frage. Er zeigt auf, welche neuen Spielregeln für SEO, SEA und generative KI – auch im Rahmen der GEO – gelten und wie Unternehmen daraus eine wirksame Sichtbarkeitsstrategie entwickeln. Im Fokus stehen verändertes Suchverhalten, moderne Content-Strategien, Brand Building, smarte Kampagnenarchitekturen sowie konkrete Roadmaps und Checklisten für die praktische Umsetzung. Die folgenden Kernaspekte behandelt das Paper, das du dir direkt herunterladen kannst:

  • Warum sich Suche durch KI, Chatbots und AI Overviews grundlegend verändert
  • Welche neuen Regeln 2026 für SEO, SEA und GEO gelten
  • Wie Unternehmen Sichtbarkeit, Leads und Umsatz systematisch steigern
  • Welche Rolle Content, Authority und Brand Building heute spielen
  • Wie eine smarte SEO und SEA Roadmap für 2026 aussieht

Zusätzlich liefert dir das Whitepaper eine Quick Checklist und praktischen Handlungsempfehlungen für Unternehmen, die aus Sichtbarkeit Leads und Umsatz ableiten möchten.

Der Guide steht dir kostenlos zur Verfügung, © Semtrix

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Yougov-Analyse für Deutschland: Nutzung von KI-Assistenten steigt – doch Vertrauen hinkt hinterher


Das Misstrauen gegenüber KI-Antworten bleibt hoch, obwohl die Nutzung der Assistenten und Chatbots steigt

Faktenchecks, Fragen beantworten oder Web-Inhalte zusammenfassen: KI-Assistenten werden immer öfter zu Sparringspartnern der Online-Nutzer in Deutschland – und das, obwohl nur wenige den Tools wirklich vertrauen. Und ein anderes Recherchemittel ist deutlich beliebter.

„Frag doch die KI“ ist inzwischen eine gängige Aufforderung, wenn man bei irgendetwas nicht weiter weiß oder mit Freunden über ein The

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Neue Ceconomy-Strategie: Überlebt Saturn nur als Submarke von Media-Markt?


Hat die Marke Saturn im stationären Einzelhandel eine Zukunft?

Saturn war mal eine der heißesten Marken im deutschen Einzelhandel. Doch die Zeiten, in denen die Elektronikkette mit Jung von Matt die „Geiz ist geil“-Ära prägte, sind längst vorbei. Von einst 150 Filialen sind noch 27 übrig. Zwar will Ceconomy an der Marke festhalten. Doch angesichts der neuen Strategie ist nicht auszuschließen, dass Saturn zum Anhängsel von Media-Markt degradiert wird.

Eigentlich läuft es gerade nicht einmal schlecht bei Ceconomy. Der Mutterkonzern von Media-Markt Saturn wird im laufenden Geschäftsjahr eine

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Andere können KI-Bilder mit deinen Instagram-Fotos erstellen



Muse Image ist Metas erstes KI-Bildmodell
– mit 30 neuen Effekten für Stories

KI-Bildegenerierung von Frau, Sodadose und Hund mit Kleidung, violetter Hintergrund
KI-generierte Visuals von Muse Image, © Meta via Canva

So deaktivierst du die KI-Nutzung deiner Instagram-Inhalte

Meta bewirbt die neue Funktion als kreatives KI-Feature. Nutzer:innen sollen personalisierte Einladungen gestalten, Designideen entwickeln oder individuelle Grafiken erstellen können. Dafür genügt künftig ein öffentlicher Instagram Account: Wird das Profil in einem Prompt erwähnt, kann Meta AI auf die öffentlichen Fotos zugreifen und daraus neue Bilder generieren. Und so funktioniert es: In der Meta AI App können andere Nutzer:innen ein öffentliches Instagram-Konto markieren und den Chatbot anweisen, neue KI-Fotos auf Basis von Fotos aus dem Konto dieser Person zu erstellen.

Wer das nicht möchte, muss selbst aktiv werden. In der Instagram App findest du die Einstellung im eigenen Profil unter „Teilen und wiederverwenden“. Dort erscheint, wie in unserem Screenshot zu sehen, ein neuer Schalter mit der Bezeichnung „Erlaube anderen, mit deinen Originalaudioaufnahmen auf Meta AI kreativ zu werden und sie wiederzuverwenden“. Laut Meta werden diese Einstellungen derzeit schrittweise ausgerollt und sind deshalb noch nicht bei allen Nutzer:innen verfügbar. Betroffen sind ausschließlich öffentliche Konten – wer sein Profil privat nutzt, muss nichts unternehmen.

Instagram-Einstellung „Teilen und wiederverwenden“ mit Schalter zur Nutzung von Inhalten für Meta AI.
Instagram-Einstellung zur KI-Nutzung öffentlicher Inhalte, © eigener Screenshot Instagram Account @onlinemarketingde

Meta löscht KI-Inhalte nicht und informiert dich nicht

Mit dem Deaktivieren der Funktion ist das Thema allerdings nicht erledigt. Zwar lässt sich die Wiederverwendung für das gesamte Konto oder einzelne Beiträge und Reels ausschalten. Bereits mit Meta AI erstellte Inhalte werden laut Meta jedoch nicht gelöscht – selbst dann nicht, wenn das Profil später auf privat gestellt wird. Auch Originalaudio, Texte und Kommentare lassen sich über die Einstellung nicht von der KI-Nutzung ausschließen. Zudem weist Meta darauf hin, dass wiederverwendete Inhalte je nach Einstellungen anderer Nutzer:innen sogar in Suchmaschinen auftauchen können.

Hinzu kommt, dass Instagram Nutzer:innen nicht darüber informiert, wenn ihre Fotos oder Videos für KI-generierte Inhalte verwendet werden. Im Hilfe-Center heißt es dazu ausdrücklich:

You will not be notified about content created using AI features at Meta.

Minderjährige sind von der Funktion ausgenommen: Öffentliche Konten von Teenagern dürfen laut Meta weder als Grundlage für KI-Bilder verwendet werden, noch können Minderjährige die Funktion für fremde Profile nutzen.

Datenschutz wird immer mehr zur Verantwortung der Nutzer:innen

Die Nutzung personenbezogener Inhalte für generative KI gehört zu den umstrittensten Themen der aktuellen KI-Debatte. Auch OpenAI sah sich bei der Einführung des KI-Videogenerators Sora mit entsprechender Kritik konfrontiert. Im Unterschied zu Meta setzte OpenAI jedoch auf ein Opt-in-Verfahren. Wer das Abbild einer realen Person in einem KI-generierten Video verwenden wollte, musste deren ausdrückliche Zustimmung einholen. Sora wurde inzwischen wieder eingestellt, unter anderem aufgrund der hohen Betriebskosten. Während OpenAI auf eine ausdrückliche Zustimmung setzte, verfolgt Meta den umgekehrten Ansatz. Der Konzern gibt öffentliche Instagram-Inhalte standardmäßig für KI-Remixe frei und verlangt einen aktiven Widerspruch. Genau dieses Opt-out-Prinzip steht derzeit in der Kritik.

Wer die Standardeinstellung nicht ändert, gibt ein Stück Kontrolle über die eigene digitale Identität ab, insbesondere vor dem Hintergrund der zunehmenden Verbreitung KI-generierter Inhalte und Deepfakes. Für Unternehmen und Creator steht dagegen die Kontrolle über die Markenkommunikation im Mittelpunkt. Kampagnenmotive, Produktbilder oder Corporate Designs sind häufig zentrale und wertvolle Bestandteile der Markenidentität. Werden sie standardmäßig für KI-Generierungen freigegeben, betrifft das nicht nur den Datenschutz, sondern auch Brand Safety, geistiges Eigentum und die Kontrolle darüber, in welchen Kontexten eigene Inhalte künftig erscheinen.

Auch wenn es für viele Nutzer:innen inzwischen überwältigend sein dürfte, wie häufig Unternehmen eine aktive Abmeldung statt einer vorherigen Zustimmung verlangen, entwickelt sich dieses Opt-out-Prinzip zunehmend zum Branchenstandard. Auch Google rollt derzeit eine Funktion aus, bei der Medien-Uploads aus Diensten wie Google Lens, der Rückwärtssuche oder Google Translate zur Verbesserung der eigenen KI-Modelle verwendet werden können, sofern Nutzer:innen nicht widersprechen. WIRED hat auch dafür bereits eine Anleitung veröffentlicht, wie sich der Opt-out aktivieren lässt.

Wer selbst entscheiden möchte, wie die eigenen Inhalte für KI genutzt werden, kommt kaum noch darum herum, die Datenschutzeinstellungen regelmäßig zu prüfen – bei Instagram ebenso wie bei anderen Diensten.


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