Künstliche Intelligenz
Montag: Samsungs Gründe für Magnetverzicht, Motorolas erstes großes Foldable
Während Apple und Google Magnete in die eigenen Smartphones integrieren, um Accessoires einfach anheften zu können, verzichtet Samsung auf diese Funktion. Nun erklärt Samsungs Leiter für Forschung und Entwicklung das Fehlen von Magneten in Galaxy-Smartphones mit der Gerätedicke und der weitverbreiteten Nutzung von Schutzhüllen. Auch Motorolas aktuelle Handys kommen ohne Magnete, aber mit dem Razr Fold steigt der Hersteller in den Bereich der großen Foldables ein. Das Smartphone kommt mit starken Eckdaten und in einer Fußball-WM-Edition. Daneben wird es auch FIFA-Editionen vom ebenfalls neuen Motorola Edge 70 Fusion geben. Der Smartphone-Hersteller hat zudem verkündet, künftig mit den GrapheneOS-Entwicklern gemeinsame Sache zu machen. Damit ist das sichere Custom-ROM bald nicht mehr nur Pixel-exklusiv, sondern soll auch Motorola-Geräte besser schützen und höhere Privatsphäre bieten. Ein erstes GrapheneOS-Modell Motorolas mit High-End-Hardware ist zu erwarten – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
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Im Gegensatz zu anderen großen Smartphone-Herstellern wie Apple oder Google verzichtet Samsung bislang auch bei neuen Handy-Generationen darauf, Magnete auf der Gehäuserückseite zu integrieren. Mit MagSafe beim iPhone und Pixelsnap beim Pixel 10 lassen sich kompatible Akkupacks oder anderes Zubehör fest mit den Smartphones verbinden und bequemer laden. Bei Samsung sucht man diese Funktion vergeblich, aber jetzt hat eine hochrangige Führungskraft des südkoreanischen Konzerns dies mit der größeren Gerätedicke und weitverbreiteten Schutzhüllen begründet. Letztere gibt es schließlich auch mit Magneten für entsprechendes Zubehör. Für zukünftige Galaxy-Smartphones schließt er Magnete aber nicht kategorisch aus: Warum Samsung bei Galaxy-Smartphones auf Magnete für Qi-Laden verzichtet.
Neue Smartphones ohne integrierte Magneten gibt es auch von Motorola, dessen Razr-Serie bisher nur aus kompakten Flip-Phones bestand. Nun kommt erstmals ein großes Foldable hinzu. Motorola rückt beim Razr Fold besonders die Kamera in den Vordergrund. Dünn ist das Razr Fold, allerdings nicht so kompromisslos wie andere Foldables. Zugeklappt misst das Smartphone knapp einen Zentimeter. Ebenfalls neu ist das Motorola Edge 70 Fusion, ein klassisches 6.8-Zoll-Smartphone mit nicht mehr ganz taufrischem Mittelklasse-Chip. Parallel kommt eine technisch weitgehend identische Modellvariante mit dem Beinamen Power, die einen stärkeren Akku besitzt. Von all diesen Geräten wird es gegen Aufpreis auch FIFA-Editionen mit WM- und FIFA-Logos geben: Razr Fold ist das erste große Foldable von Motorola.

Steffen Herget / heise medien
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Zum heute beginnenden Mobile World Congress 2026 in Barcelona wurde auch bekannt, dass GrapheneOS künftig Smartphones von Motorola unterstützen wird. Damit wird das sichere Custom-ROM künftig auch auf Smartphones abseits von Googles Pixel-Geräten angeboten. Bislang konnte GrapheneOS ausschließlich auf Pixel-Smartphones installiert werden, da Googles Geräte am regelmäßigsten mit Sicherheitspatches versorgt werden und sie den weiteren hohen Anforderungen des gehärteten Betriebssystems entsprechen. Dank des Custom-ROMs erhalten nun auch Motorola-Geräte, die mit GrapheneOS ausgestattet sind, einen „verstärkten Sicherheitskern“ und „Schutz vor komplexen Bedrohungen“. Überdies steht „Privatsphäre an erster Stelle“: Motorola und GrapheneOS arbeiten für sichere Android-Smartphones zusammen.
Es ist ein wahrer Teufelskreis, den wie üblich die Kunden ausbaden müssen. Einer der Hauptprofiteure vom KI-Boom erhöht die Preise seiner KI-Miniworkstation von rund 4000 auf 4700 US-Dollar. Die Rede ist von Nvidia, die kürzlich ihre unverbindliche Preisempfehlung für die KI-Miniworkstation DGX Spark anhoben. Als Begründung führte man im hauseigenen Entwicklerforum das derzeit überaus knappe Speicherangebot an. Dass dies ausgerechnet den KI-Profiteur Nvidia trifft, könnte man als feine Ironie werten. Allerdings werden mindestens die gestiegenen Beschaffungspreise auch direkt an die Kunden durchgereicht, auch wenn es sich bei der Zielgruppe nicht um den typischen Büroanwender oder Spieler handelt, sondern um KI-Entwickler: Preiserhöhung für KI-Workstation Nvidia DGX Spark wegen gestiegener Speicherkosten.
Auf höhere Preise müssen sich Kunden auch bei neuen Laptops einstellen. Dazu gehören die beiden für Juni angekündigten 15,3-Zoll-Notebooks Legion 7a und Yoga Pro 7a von Lenovo. Diese verwenden AMDs Kombiprozessor Ryzen AI Max alias Strix Halo, der zwar technisch hochspannend ist, derzeit aber nur in zwei Notebooks erhältlich ist. Lenovo nennt für seine Modelle bislang aber nur den Einstiegspreis von 2000 Euro (Legion) beziehungsweise 2500 Euro (Yoga). Konkrete Angaben dazu, welche Ausstattung man für diese Preise bekommt, macht Lenovo nicht. Beide Notebooks bringen einen 15,3-Zoll-OLED-Bildschirm mit. Das 1,65 Kilogramm schwere Legion 7a ist ein Gaming-Notebook, das Yoga Pro 7a ist hingegen eher auf das Erstellen von Multimedia-Inhalten getrimmt: Lenovo bringt zwei 15-Zoll-Notebooks mit Ryzen AI Max.
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Lenovo nutzt die IT-Messe MWC aber auch, um das neue Lineup an Business-Notebooks vorzustellen. Aufhänger sind primär die neuen Prozessorgenerationen AMD Ryzen AI Pro 400, Intel Core Ultra 300 mit vPro und Qualcomm Snapdragon X2, doch der 2026er-Jahrgang bringt auch andere kleine Neuerungen mit sich. Dazu zählt die Farbe: Die jeweils siebte Generation des ThinkPad T14 und des ThinkPad T14s (beide 14 Zoll) gibt es nicht mehr nur in ikonischem Schwarz (Eclipse Black), sondern wahlweise auch in Blau (Cosmic Blue). Bei beiden Modellen sind beide Farbtöne sowohl mit AMD- als auch mit Intel-Innenleben zu haben. Vom ThinkPad T14s Gen 7 wird es auch eine dritte Variante mit Snapdragon X2 geben, diese aber ausschließlich in Schwarz: ThinkPads der T-Serie gibt es nun auch in Blau – Frevel oder modern?

Manche 2026er-ThinkPads wie das hier abgebildete T14 Gen 7 gibt es nicht mehr nur klassisch in Schwarz, sondern auch in Blau.
(Bild: Lenovo)
Auch noch wichtig:
(fds)
Künstliche Intelligenz
Hunderte infizierte FreePBX-Instanzen im Netz
Kriminelle attackieren bereits seit Ende 2025 bekannte Sicherheitslücken in der Open-Source-Bedienoberfläche FreePBX für Asterisk-Telefonanlagen. Die US-amerikanische IT-Sicherheitsbehörde CISA hat vor diesen beobachteten Angriffen gewarnt. Das reicht vielen IT-Verantwortlichen jedoch offenbar nicht, um ihre Anlagen auf den aktuellen Stand zu bringen: Hunderte infizierte Instanzen stehen zugreifbar im Internet.
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Davor hat die Shadowserver Foundation auf Mastodon gewarnt. Vergangene Woche haben sie mehr als 900 IP-Adressen entdeckt, an denen kompromittierte FreePBX-Instanzen lauschten. Die IT-Forscher erklären, dass die kompromittierten Geräte wahrscheinlich über die Schwachstelle CVE-2025-64328 geknackt wurden – das deckt sich mit einer der Lücken aus der CISA-Warnung.
FreePBX: Auch in Deutschland zig infizierte Server
Die aktuellen Daten der Shadowserver Foundation zeigen nur einen sehr geringen Rückgang an kompromittierten FreePBX-Servern. Bei der Aufschlüsselung nach Ländern liegen die USA unangefochten und mit Abstand an erster Stelle. Darauf folgen Brasilien, Kanada und bereits an vierter Stelle Deutschland, mit zum Zeitpunkt dieses Artikels noch 38 unterwanderten FreePBX-Instanzen.
Fortinet hat eine Analyse vorgelegt, der zufolge insbesondere eine Cybergruppierung mit dem Namen „INJ3CTOR3“ seit frühem Dezember 2025 die Schwachstelle CVE-2025-64328 in FreePBX (FreePBX Endpoint Manager 17.0.2.36 – 17.0.3) missbraucht, um eine Webshell namens „EncystPHP“ auf geknackte Systeme zu verfrachten.
Die Angreifer haben dabei Datenbank-Informationen aus der FreePBX-Konfigurationsdatei ausgelesen. Anschließend haben sie Cron-Jobs und diverse FreePBX-Nutzerkonten gelöscht, darunter „ampuser“, „svc_freepbx“, „freepbx_svc“ und weitere. Außerdem sucht „EncystPHP“ weitere Webshells und versucht, die zu löschen; das passiert ebenso mit einigen Dateien, die auf Infostealer-Einnistung deuten. Schließlich erlangt die Webshell Persistenz durch Einrichtung eines root-Nutzers „newfpbx“, setzt diverse User-Passwörter auf einen bestimmten Wert zurück und erhöhte deren Zugriffsrechte. Damit die Angreifer sich verbinden können, schleust die Webshell einen öffentlichen SSH-Key ein und verändert die Systemkonfiguration, damit Port 22 (SSH) offen bleibt. Dann lädt EncystPHP weitere Dropper-Software nach. Am Ende verändert sie noch die Log-Dateien und löscht das FreePBX-Endpoint-Manager-Modul „endpoint“.
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Die Malware greift noch weiter ins System ein, die Fortinet-Analyse liefert dazu Details und listet auch Hinweise für Infektionen (Indicators of Compromise, IOCs) auf. Damit können Admins ihr System auf Einbruchsspuren untersuchen.
(dmk)
Künstliche Intelligenz
Cimline P5 stopft Schlaglöcher in rund zwei Minuten
Cimline, ein US-Spezialist für Straßenreparaturen, hat mit dem P5 ein Spezialfahrzeug im Programm, das Asphaltreparaturen in kurzer Zeit durchführen kann. Schlaglöcher und Risse können mit dem Fahrzeug innerhalb von etwa zwei Minuten verschlossen und so versiegelt werden, dass die Straße sofort wieder befahrbar ist. Der Personalaufwand dafür ist niedrig, der Fahrer des Fahrzeugs führt zugleich die Reparatur durch.
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Künstliche Intelligenz oder ausgeklügelte Algorithmen, die einen Reparaturroboter ansteuern, findet man beim Cimline P5 vergeblich. Hier muss noch ein Mensch ran, der das Fahrzeug auch zum Einsatzort fährt. Das Reparaturwerkzeug, das an einem beweglichen Arm an der Front des Fahrzeugs befestigt ist, wird manuell über einen Joystick vom Fahrer gesteuert. Der Fahrer kann über ein Kamerabild auf einem Bildschirm in der Fahrerkabine den Reparaturkopf verfolgen, Echtzeitinformationen über den Zustand des Materials abrufen und Auftragsdaten einsehen.
Mit einer Hochdruckdüse und Wasser wird ein Schlagloch zunächst von losem Material gereinigt. Danach folgt eine Flüssigkeit, die das poröse Loch abdichtet und dafür sorgt, dass das Asphalt-Bindemittelgemisch, das danach eingefüllt wird, besser hält. Ist das Loch aufgefüllt, wird die klebrige Oberfläche mit einem Granulat versehen, damit es nicht mehr klebt und der Straßenverkehr schnellstmöglich wieder darüberrollen kann.
Das benötigte Material wie Wasser, Dichtungsflüssigkeit, Asphalt und Granulat wird komplett auf der Ladefläche des Fahrzeugs mitgeführt oder aufbereitet.
Reparatur in rund zwei Minuten
Ein durchschnittlich großes Schlagloch soll so innerhalb von zwei Minuten repariert sein, verspricht Cimline. Auch großflächige Reparaturen seien damit möglich. Genug Baustoff dafür ist vorhanden. Gut 9 Tonnen Material können mitgeführt werden. Ein beheizbarer Drucktank mit einem Fassungsvermögen von umgerechnet knapp 1136 l sorgt dafür, dass das Material auch bei niedrigen Außentemperaturen verarbeitet werden kann. So sind auch Straßenreparaturen im Winter bei bis zu -15 °C möglich.
Das System ist in den USA bereits im Einsatz, hat jedoch auch seine Nachteile. So sollen mit dem P5 reparierte Schlaglöcher zwar länger halten als solche, die im herkömmlichen Verfahren befüllt worden sind. Allerdings wird die Oberfläche dabei nicht ausreichend geglättet, sodass es nach einiger Zeit zu Unebenheiten kommen soll.
Das P5-Fahrzeug von Cimline inklusive Reparatureinheit kostet derzeit etwa 150.000 US-Dollar.
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(olb)
Künstliche Intelligenz
Wi-Fi 8 und Bluetooth 7.0: Qualcomm zeigt neuen Funkchip für Mobilgeräte
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Mit dem FastConnect 8800 hat Qualcomm einen neuen Funkchip für Smartphones, Notebooks und andere Mobilgeräte angekündigt. Das Unternehmen bündelt hier erstmals Wi-Fi 8 (IEEE 802.11bn), Bluetooth 7.0, Ultra-Wideband (UWB) sowie das vor allem im Smart-Home-Bereich relevante Protokoll Thread. Qualcomm ist einer der wichtigsten Zulieferer von Funktechnik für Smartphones.
Für den Bereich WLAN nennt Qualcomm zahlreiche Änderungen gegenüber dem Anfang 2024 vorgestellten Vorgänger FastConnect 7900. So soll die Übertragungsrate bis zu 11,6 Gbit/s erreichen, zuvor betrug das Limit 5,8 Gbit/s. Die Reichweite will das Unternehmen um den Faktor 3 verbessert haben, konkrete Werte fehlen allerdings. Hinzu kommen verschiedene Funktionen, die Bestandteil des Wi-Fi-8-Standards sind. Erwähnenswert ist die nun mögliche gleichzeitige Verbindung mit mehreren Basen (SMD, Seamless Mobility Domain).
Bis zu vier MIMO-Streams
Eine weitere wichtige Neuerung: Erstmals ermöglicht Qualcomm die Anbindung von vier Antennen an einem Funkchip für Mobilgeräte, um so vier MIMO-Streams abzubilden. Es darf allerdings bezweifelt werden, dass viele Gerätehersteller diese Möglichkeit voll ausschöpfen werden. Denn besonders in Smartphones ist der Platz knapp, zwei zusätzliche Antennen dürften oftmals nicht ins Gehäuse passen. Immerhin setzt 4-Stream-MIMO voraus, dass alle beteiligten Antennen mindestens eine halbe Wellenlänge Abstand voneinander haben. Im 2,4-GHz-Band wären dies etwa 6,5 Zentimeter. Anders sieht es bei 5 und 6 GHz aus: Hier würde ein Antennenabstand von 3 beziehungsweise 2,5 Zentimetern ausreichen. In Notebooks, für die der FastConnect 8800 ebenfalls konzipiert ist, wäre 4-Stream-MIMO mit höheren Kosten verbunden. Schließlich lassen sich die zusätzlichen Antennen hier nicht einfach mit Leiterbahnzügen auf der Platine realisieren. Stattdessen wären separate Antennen mit entsprechender Verkabelung nötig.
Unklar ist, in welcher Form die mit Wi-Fi 7 eingeführte Funktion Multi-Link Operation (MLO) nutzbar ist. Enhanced Multi-Link Single Radio (EMLSR), mit dem kompatible Clients in zwei Funkbändern gleichzeitig logische Verbindungen halten und anstehende Daten dynamisch über den jeweils besseren Link schicken können, sollte möglich sein. Zu Enhanced Multi-Link Multi-Radio (EMLMR) fehlen hingegen Angaben. Der Unterschied: Während EMLSR nur ein Funkmodul nutzt, kann EMLMR mehrere verwenden.
Neben Bluetooth 7.0 unterstützt der Chipsatz unter anderem auch Bluetooth Channel Sounding sowie die Qualcomm-eigene Lösung Snapdragon Sound und diverse Varianten des Audio-Codecs aptX. Die Übertragungsbandbreite steigt von 2 auf bis zu 7,5 Mbit/s. UWB erlaubt die präzise Ortung kompatibler Geräte, etwa Tracker für Koffer, Geldbörsen und Schlüsselbunde. Erste mit dem FastConnect 8800 bestückte Endgeräte sollen Ende 2026 in den Handel kommen.
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5G-Modem-RF-Plattform X105
Für die ebenfalls vorgestellte 5G-Modem-RF-Plattform X105 nennt Qualcomm hingegen keinen Termin. Generell verrät das Unternehmen nur wenige Details. So kommt ein neuer KI-Co-Prozessor zum Einsatz, von dem vor allem KI-Agenten profitieren sollen. Die Energieeinsparung gegenüber der Vorgängerplattform X85 sollen bis zu 30 Prozent betragen. Gleichzeitig fällt der Chip 15 Prozent kleiner aus.

Qualcomm stattet die neue 5G-Modem-RF-Plattform X105 wie schon die vorherige Generation mit einem KI-Coprozessor aus.
(Bild: Qualcomm)
Das X105 soll neben klassischen Mobilfunkverbindungen auch 5G-Verbindungen über Satellitennetzwerke (New Radio Non-Terrestrial Networks, NR-NTN) ermöglichen. Laut Qualcomm können Nutzer dies für Sprachtelefonie, Textnachrichten, Videos und anderes nutzen. Für Satellitenortungsdienste kommt eine neue Plattform zum Einsatz, die vier Bänder (L1, L2, L5 und L6) verwendet. Das soll die Genauigkeit verbessern und die Effizienz steigern. So soll der Stromverbrauch im Ortungsbetrieb um bis zu 25 Prozent geringer ausfallen. Offen ist, welche Übertragungsraten das X105 erreichen kann
Hinweis: Qualcomm hat die Kosten für Reise und Unterbringung des Autors zum MWC 2026 übernommen.
(pbe)
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