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Nächster Speicherengpass: KI-Server verschlingen auch immer mehr NOR-Flash


Die Speicherknappheit durch extrem hohe Nachfrage für KI-Rechenzentren soll nach DRAM und NAND-Flash inzwischen auch den Speichertyp NOR-Flash erreicht haben. Der vermehrte Einsatz in KI-Servern sorge für knappe Bestände und deutlich steigende Preise. Binnen zwei Jahren könnte NOR-Flash 50 Prozent teurer werden.

Zigfach mehr NOR-Flash pro Server

NOR-Flash ist ein nicht-flüchtiger Speicher wie NAND-Flash, bietet aber eine viel höhere Haltbarkeit, ist dafür aber beim Schreiben viel langsamer. Wie EE Times berichtet, wird NOR-Flash wegen seiner Zuverlässigkeit und niedrigen Latenz mittlerweile verstärkt in KI-Servern eingesetzt. Dort dient er etwa zur Speicherung von Bootcode oder Firmware und kommt zum Beispiel auf Beschleuniger-, Controller- und Netzwerkkarten zum Einsatz. Auch zum sicheren Start und die Initialisierung von KI-Servern sei NOR-Flash ein beliebter Speichertyp.

NOR-Flash für HBM benötigt

Nicht zuletzt werde NOR-Flash auch zur Initialisierung und Energieverwaltung der vielen DRAM-Schichten im High Bandwidth Memory (HBM) genutzt, schreibt auch ein Bericht aus Südkorea. Durch das Upgrade von HBM3E auf HBM4 würden allein bereits 50 Prozent mehr NOR-Flash-Chips eingesetzt. Laut EE Times habe sich die Zahl der NOR-Chips pro Server-Rack von zuvor etwa 3 bis 5 auf inzwischen über 30 erhöht.

Deutlich höhere Kosten erwartet

Unter Berufung auf Taiwans Commercial Times wird weiter berichtet, dass in einem Nvidia GB200 NVL72 System die Kosten für NOR-Flash allein bereits 600 US-Dollar erreicht haben, binnen zwei Jahren aber auf 900 US-Dollar steigen könnten. Zudem verschärfe die Knappheit den Wettbewerb zwischen KI-Servern und klassischen Embedded-Anwendungen für NOR-Flash zu denen Industriesysteme und Automobile zählen.

Macronix, der aktuell größte NOR-Flash-Anbieter, könnte im ersten Quartal 2026 die Preise um 30 Prozent anheben, habe Economic Daily News aus Taiwan berichtet. Noch weiter eingeschränkt werden könnte die Verfügbarkeit dadurch, dass Macronix angeblich seine Produktion von NOR-Flash zugunsten vom ebenfalls sehr begehrten NAND-Flash zurückgefahren habe. Das wundert nicht, wenn man sich die letzten Quartalszahlen von Macronix ansieht: Der Umsatz des taiwanischen Unternehmens mit NAND ist um 213 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen, während der Anstieg beim Hauptgeschäft NOR bei lediglich 41 Prozent liegt.

Hoffnung auf 3D-NOR-Flash

Entlastung könnte der kommende 3D-NOR-Flash mit mehr Speicherkapazität pro Chip-Fläche bringen, doch ist dieser noch kein Serienprodukt. Macronix plane zunächst die Bemusterung im zweiten Halbjahr 2026. Die Massenfertigung wird daher erst für 2027 erwartet.

3D NOR Flash vs. 2D NOR Flash
3D NOR Flash vs. 2D NOR Flash (Bild: Macronix)



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Exynos 2600 im Benchmark: Samsungs 2-nm-SoC gegen den Snapdragon 8 Elite Gen 5


Samsung verbaut in zwei von drei Modellen der Galaxy-S26-Serie einen eigenen Chip. Der Exynos 2600 aus moderner 2-nm-Fertigung bringt zehn der aktuellen Arm-Lumex-C1-CPU-Kerne mit einer Grafikeinheit aus AMD-Kooperation zusammen. Benchmarks zeigen, wie sich der Prozessor im Vergleich zum Snapdragon 8 Elite Gen 5 schlägt.

Hatte Samsung bei der Galaxy-S25-Serie noch durchweg auf den Snapdragon 8 Elite „for Galaxy“ von Qualcomm gesetzt, kommt in Europa beim Galaxy S26 und S26+ (Hands-on) mit dem Exynos 2600 wieder ein eigener Chip zum Einsatz. Andere Regionen erhalten ausschließlich den Snapdragon 8 Elite Gen 5 „for Galaxy“, in Europa ist dieser Prozessor aber exklusiv dem Galaxy S26 Ultra (Test) vorbehalten. Ob das von Nachteil ist und wie gut der Exynos 2600 im Vergleich abschneidet, zeigen CPU- und GPU-Benchmarks.

Exynos 2600 aus Samsungs 2-nm-GAA-Fertigung

Samsung lässt den Exynos 2600 in der eigenen Foundry in SF2, also in 2 nm GAA fertigen. Es kommen somit Gate-All-Around-Transistoren zum Einsatz, bei denen das Gate – also die Steuerelektrode – den Kanal, durch den die Elektronen fließen, vollständig von allen Seiten umschließt. Der Kanal besteht aus mehreren extrem dünnen Nanosheets, die übereinander gestapelt sind. Durch das vollständige Umschließen kann das Gate den Stromfluss sehr präzise ein- und ausschalten, was Leckströme reduzieren und die Effizienz verbessern soll. Gegenüber älteren FinFET-Strukturen ermöglicht Samsungs 2-nm-Prozess dem Unternehmen zufolge eine höhere Leistung bei geringerem Energieverbrauch.

Samsung setzt auf CPU mit Lumex-C1-Kernen von Arm

Für die CPU im Exynos 2600 vertraut Samsung auf die C1-Kerne von Arm, genauer gesagt einen Deca-Core-Aufbau mit einem einzelnen großen C1-Ultra mit 3,8 GHz, den Arm noch oberhalb des vorherigen Cortex-X925 platziert, und neun C1-Pro, dem Nachfolger des Cortex-A725. Die C1-Pro unterteilt Samsung in zwei Cluster, wovon ein kleineres mit drei Kernen bei 3,25 GHz und ein größeres mit sechs Kernen bei 2,75 GHz arbeitet.

Exynos 2600 im CPU-Benchmark

Im Single-Core-Test des Geekbench 6.3 kommt der C1-Ultra mit 3,8 GHz nicht an den großen Oryon-3-Kern mit 4,74 GHz von Qualcomm heran – das überrascht angesichts der Taktdifferenz aber nicht. Einen Rückstand von 14 Prozent weist der Exynos 2600 auf, während Qualcomm 3 Prozent hinter dem A19 Pro von Apple liegt. Im Multi-Core-Vergleich geht es mit zehn Kernen bei Samsung enger zu: Der Abstand zum Snapdragon beträgt lediglich noch 4 Prozent. Apple wird mit weniger Kernen klar geschlagen.

Exynos 2600 mit RDNA-Grafik im GPU-Benchmark

Die in Kooperation mit AMD entwickelte Xclipse-960-GPU alias „Juno“ soll auf der RDNA-4-Architektur basieren, wenngleich Samsung das nicht offiziell offenlegt. Fest steht aber, dass sich die Leistung sehen lassen kann und das Galaxy S26 teils vor den Snapdragon befördert. Vor allem im sehr anspruchsvollen 3DMark Steel Nomad Light ist die Grafikeinheit von Samsung 9 Prozent schneller als die Adreno-GPU von Qualcomm. Samsung liegt damit gleichauf mit der Arm-GPU im MediaTek Dimensity 9500.

Der Raytracing-Benchmark 3DMark Solar Bay bescheinigt ebenfalls eine sehr hohe Leistung, wenngleich 4 Prozent hinter Qualcomm und 8 Prozent hinter MediaTek. Im „Wild Life Extreme“ fehlen ebenfalls nur wenige Prozentpunkte, etwas größer fällt der Abstand im „Wild Life“ aus. Die älteren OpenGL-Benchmarks „Sling Shot“ meistert der Exynos 2600 mit neuen Bestwerten.

Hilft der „Heat Path Block“ unter Dauerlast?

Und wie sieht es unter Dauerlast aus? Schließlich bewirbt Samsung den Exynos 2600 mit einem „Heat Path Block“ (HPB), der Wärme besser als ohne dieses Bauteil abführen können soll. Samsung zufolge handelt es sich bei dem HPB um einem Block neben dem DRAM und somit oberhalb des Compute-Dies, der die Wärmeabfuhr verbessern soll. Samsung setzt dabei auf „High-k EMC“, also High-k-Dielektrikum wie zum Beispiel Hafniumoxid und Embedded Metal Contacts. Zum genauen Aufbau schweigt Samsung, doch unterm Strich soll der thermische Widerstand damit 16 Prozent geringer ausfallen, was demnach für niedrigere und stabile Temperaturen unter Last sorgen soll.

Resistent gegen eine Leistungsreduzierung unter Dauerlast ist der Exynos 2600 nicht, aber das Verlaufsdiagramm zeigt zumindest keine dramatisch negative Entwicklung. Im 3DMark Steel Nomad Light wird ein zum Snapdragon vergleichbares Leistungsniveau gehalten. Besser schneiden hier vor allem Asus ROG Phone 9 im „X Mode“ und das iPhone 17 Pro Max (Test) ab. Im Raytracing-Test des 3DMark ist der Exynos 2600 unter Dauerlast zunächst eindeutig dem Snapdragon überlegen, bevor sich später beide Chips annähern. Auch hier fällt das Niveau letztlich hinter Asus und Apple zurück. Im weniger anspruchsvollen „Wild Life“ geht der Exynos 2600 dann aber sogar als Sieger aus dem Vergleich hervor.

Was bedeutet das nun für den potenziellen Kauf eines Galaxy 26? Die höchste CPU-Leistung bleibt im Lager von Qualcomm. Der hoch getaktete Snapdragon 8 Elite Gen 5 „for Galaxy“ ist mit seinen Oryon-3-Kernen den Arm-Lumex-C1-CPU-Kernen schlichtweg überlegen. Bei der Grafikleistung gewinnt jedoch im Wechsel mal Samsung und mal Qualcomm. Und unter Dauerlast in Spielen ist der Exynos 2600 dem Snapdragon mindestens ebenbürtig. Das lässt Samsungs Chip unterm Strich sehr gut dastehen.



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Geringe Smart-Meter-Quote: Bundesnetzagentur geht ge­gen fast 80 Stromanbieter vor


Geringe Smart-Meter-Quote: Bundesnetzagentur geht ge­gen fast 80 Stromanbieter vor

Bild: EMH metering

Die Bundesnetzagentur leitet Verfahren gegen 77 Stromnetzbetreiber ein. Die Unternehmen sollen die gesetzliche 20-Prozent-Quote für den Einbau von Smart Metern nicht eingehalten haben. Festgelegte Ausbauziele sollen über Zwangsgelder erreicht werden.

Der Einbau von Smart Metern ist laut Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller ein wichtiger Baustein für eine Digitalisierung des Stromsystems. Da jedoch 77 Unternehmen die gesetzlich vorgeschriebene Einbau-Quote für Smart Meter nicht eingehalten haben, hat die Bundesnetzagentur am 27. März 2026 entsprechende Verfahren gegen diese Stromnetzbetreiber eingeleitet.

Nicht erfüllte Verpflichtungen trotz mehrfacher Hinweise

So haben die insgesamt 77 Unternehmen „ihre Verpflichtungen beim Smart Meter-Rollout bislang nicht erfüllt“ und gemäß den Daten der Bundesnetzagentur nicht mit dem Rollout gestartet sind, obwohl mehrfach darauf hingewiesen wurde, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung der Behörde. Die betroffenen Stromnetzbetreiber dürfen zunächst Stellung zu den Vorwürfen nehmen, die für das weitere Vorgehen der Bundesnetzagentur berücksichtigt werden sollen.

Das laufende Verfahren soll sicherstellen, dass die 20-Prozent-Einbauquote für Smart Meter zukünftig gewährleistet wird. Dafür wird die Bundesnetzagentur „Zwangsgelder“ verhängen, die sich „unter anderem an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit [des jeweiligen Unternehmens]“ orientieren und zudem „verhältnismäßig“ sein müssen, wie es in der Pressemitteilung der Bundesnetzagentur heißt.

Der Einbau von Smart Metern spielt eine zentrale Rolle für die Digitalisierung unseres Stromsystems. Wir stellen fest, dass viele Unternehmen die gesetzlichen Ausbauziele nicht erfüllen. In einem ersten Schritt leiten wir heute Verfahren gegen die Unternehmen ein, die mit dem Rollout noch nicht begonnen haben. Die Bundesnetzagentur verfolgt die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben mit Nachdruck.

Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur

Weitere Verfahren sollen folgen

Es bleibt allerdings nicht bei den 77 Verfahren gegen die insgesamt 77 Unternehmen, die ihren Verpflichtungen beim Smart-Meter-Einbau noch nicht nachgekommen sind. Weitere Aufsichtsverfahren, schwerpunktmäßig gegen kleinere und mittelgroße Unternehmen, werden in der kommenden Zeit schrittweise eingeleitet.

Diese Unternehmen haben in der Regel die zu erreichende Quote von 20 Prozent der Pflichteinbaufälle noch nicht mit intelligenten Messsystemen ausgestattet“, heißt es in der Pressemitteilung der Bundesnetzagentur. Wie hier im Detail vorgegangen wird, geht aus der aktuellen Ankündigung der Bundesnetzagentur jedoch nicht hervor.

Hintergrundwissen zu Smart Metern

„Einfache“ digitale Stromzähler sollen bis zum Jahr 2032 zum Standard in allen deutschen Haushalten werden. Für Haushalte mit einem Stromverbrauch von mehr als 6.000 Kilowattstunden je Jahr, mit einer Anlage zur Stromerzeugung wie einer Photovoltaik-Anlage mit über 7 Kilowatt Nennleistung oder Haushalten mit einer sogenannten steuerbaren Verbrauchseinrichtung (z. B. Wärmepumpe oder Wallbox) müssen zwingend vom zuständigen Messstellenbetreiber mit Smart Metern ausgestattet werden.

Streng genommen handelt es sich bei diesen sogenannten intelligenten Messsystemen um zwei verschiedene Bestandteile: ein digitaler Stromzähler und ein Smart-Meter-Gateway als Kommunikationsmodul. In Haushalten, in denen ein solches intelligentes Messsystem installiert ist, werden die Verbrauchswerte laut der Verbraucherzentrale alle 15 Minuten erfasst und einmal täglich an den Betreiber der Messstelle geschickt.



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Linux: Ubuntu 26.04 LTS Beta mit Gnome 50 und Linux Kernel 7.0 veröffentlicht


Linux: Ubuntu 26.04 LTS Beta mit Gnome 50 und Linux Kernel 7.0 veröffentlicht

Bild: Canonical

Die Betaversion von Ubuntu 26.04 LTS steht ab sofort zum Download bereit. Dabei wird die kommende Version dieser Linux-Distribution mit der Desktopumgebung Gnome 50, dem Linux-Kernel 7.0 und dem Grafikstack Mesa 26.0 ausgeliefert.

Die finale Version von Ubuntu 26.04 LTS „Resolute Racoon“ soll am 23. April 2026 erscheinen. Doch schon jetzt kann eine Betaversion dieser Linux-Distribution ausprobiert werden, die Canonical vor Kurzem veröffentlicht hat. Die Softwarepakete dieser Long-Term-Support-Distribution sind auf dem aktuellsten Stand und auch für die verschiedenen Ubuntu-Flavors stehen bereits ISO-Dateien zum Download zur Verfügung.

Gnome 50 und Linux Kernel 7.0

Auch mit Ubuntu 26.04 LTS setzt Canonical wieder auf die Desktopumgebung Gnome, diesmal in der ganz aktuellen Version 50. Während Gnome schon seit längerem den Fokus auf das Display-Server-Protokoll Wayland legt, fällt mit Gnome 50 erstmals die Unterstützung für den X11-Displayserver komplett weg. Wer noch X11-Programme nutzt, kann dafür jedoch auch unter Gnome 50 auf XWayland zurückgreifen.

Gnome 50 nutzt erstmals die App „Resources“ als Standard-Systemmonitor und „Showtime“ als neuen Video-Player. Außerdem gibt es in den Systemeinstellungen die Möglichkeit, die Bildschirmzeit nachzuverfolgen. Auch interessant: Es gibt neue, farbige Ordner-Icons und eine überarbeitete Animationen beim Hochfahren des Rechners. Ferner gehören ein neuer Desktophintergrund, diesmal passend zum Ubuntu-26.04-Codenamen „Resolute Raccoon“ mit einem Waschbären, sowie zusätzliche Optionen für das Ubuntu Dock zu den Änderungen.

Zusätzlich bietet die Beta-Version von Ubuntu 26.04 LTS den neuen Linux Kernel 7.0, der erst Mitte April 2026 in der finalen Version erscheinen soll, sowie die Version 26.0 des Mesa-Grafikstacks. Neben nativer Unterstützung für AMD ROCm und Nvidia CUDA kann auf Rechnern mit TPM-Chip eine Hardware-seitige Verschlüsselung genutzt werden, um nur einige der zahlreichen Änderungen zu nennen.

Beta-Versionen von Ubuntu 26.04 LTS und Flavors können heruntergeladen werden

ISO-Dateien zur Installation von Ubuntu 26.04 LTS „Resolute Raccoon“ können von der offiziellen Ubuntu-Website heruntergeladen werden. Und auch für die verschiedenen Ubuntu-Flavors Kubuntu, Xubuntu, Lubuntu, Ubuntu Cinnamon, Ubuntu Budgie, Ubuntu MATE, Ubuntu Kylin, Ubuntu Studio und Edubuntu stehen bereits Betaversionen der Version 26.04 LTS zum Download bereit.

Downloads

  • Kubuntu

    4,9 Sterne

    Kubuntu ist eine auf Ubuntu aufbauende Linux-Distribution mit der Desktop-Umgebung KDE.

    • Version 24.04.4 LTS „Noble Numbat“ Deutsch
    • Version 26.04 „Resolute Raccoon“ Beta Deutsch
    • Version 25.10 „Questing Quokka“ Deutsch
  • Lubuntu

    4,9 Sterne

    Lubuntu ist ein minimalistischer Ubuntu-Ableger mit der Desktop-Umgebung LXQt.

    • Version 24.04.4 LTS „Noble Numbat“ Deutsch
    • Version 26.04 „Resolute Raccoon“ Beta Deutsch
    • Version 25.10 „Questing Quokka“ Deutsch
  • Ubuntu

    4,6 Sterne

    Ubuntu ist die bekannteste Linux-Distribution, der Fokus liegt auf einfacher Bedienung.

    • Version 24.04.4 LTS „Noble Numbat“ Deutsch
    • Version 26.04 „Resolute Raccoon“ Beta Deutsch
    • Version 25.10 „Questing Quokka“ Deutsch
  • Ubuntu Budgie

    5,0 Sterne

    Ubuntu Budgie ist eines der offiziellen Ubuntu-Derivate mit der Desktop-Umgebung Budgie.

    • Version 24.04.4 LTS „Noble Numbat“ Deutsch
    • Version 26.04 „Resolute Raccoon“ Beta Deutsch
    • Version 25.10 „Questing Quokka“ Deutsch
  • Ubuntu Cinnamon

    5,0 Sterne

    Ubuntu Cinnamon ist ein offizielles Ubuntu-Derivat mit der Desktop-Umgebung Cinnamon.

    • Version 24.04.4 LTS „Noble Numbat“ Deutsch
    • Version 26.04 „Resolute Raccoon“ Beta Deutsch
    • Version 25.10 „Questing Quokka“ Deutsch
  • Ubuntu Studio

    4,3 Sterne

    Ubuntu Studio ist ein Ubuntu-Derivat mit dem Fokus auf Grafikdesign sowie Audio- und Videoproduktion.

    • Version 24.04.4 LTS „Noble Numbat“ Deutsch
    • Version 26.04 „Resolute Raccoon“ Beta Deutsch
    • Version 25.10 „Questing Quokka“ Deutsch
  • Ubuntu Unity

    4,5 Sterne

    Ubuntu Unity ist ein offizielles Ubuntu-Derivat mit der Desktop-Umgebung Unity.

    • Version 24.04.4 LTS „Noble Numbat“ Deutsch
    • Version 26.04 „Resolute Raccoon“ Beta Deutsch
  • Xubuntu

    4,8 Sterne

    Xubuntu ist eine auf Ubuntu aufbauende Linux-Distribution mit der Desktop-Umgebung Xfce.

    • Version 24.04.4 LTS „Noble Numbat“ Deutsch
    • Version 26.04 „Resolute Raccoon“ Beta Deutsch
    • Version 25.10 „Questing Quokka“ Deutsch



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