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Netto verkauft jetzt Makita-Schlagbohrer: Nur wenige Tage!


Premium-Werkzeug muss nicht immer teuer sein. Das beweist Netto seit einiger Zeit mit einer Auswahl an Makita-Geräten. Aktuell könnt Ihr Euch hier auch einen Akku-Schlagbohrer schnappen und dank eines Gutscheins ordentlich sparen.

Makita zählt, ähnlich wie Bosch, zu den etwas kostspieligeren Werkzeugen für Handwerker. Allerdings bieten die Geräte auch eine entsprechende Qualität und Durchschlagskraft. Auch der Makita DHP453RFE zählt hierzu. Mit dem Akku-Schlagbohrer schnappt Ihr Euch nicht nur ein Premium-Werkzeug, sondern bekommt den passenden Akku, das Ladegerät und einen Tragekoffer direkt dazu. Das Set gibt es jetzt bei Netto dank eines Gutscheins besonders günstig.

Makita-Schlagbohrer im Angebot: Lohnt sich das Netto-Angebot?

In klassichem Makita Blau-Schwarz bietet der Schlagbohrer einen gewohnten Anblick. Unter der Verkleidung versteckt sich allerdings allerhand Power. Das robuste Werkzeug bietet einen Drehmoment von 42 Nm und ein 2-Gang-Getriebe, das auf bis zu 1.300 Umdrehungen pro Minute beschleunigt. Das Schlagwerk lässt sich abschalten und ermöglicht Euch Holzbohren für eine Dicke von bis zu 36 mm. Stahl sollte nicht dicker als 13 mm sein. Über 16 Stufen könnt Ihr zudem Eure gewünschte Stärke auswählen. Mit seinem Gewicht von rund 2 kg ist er zudem nicht sonderlich schwer. Angetrieben wird er über einen der beiden beiliegenden 18-V-Akkus, wodurch er auch eine entsprechend lange Betriebsdauer aufweist.

Spannend ist allerdings auch der Preis. Während viele Händler diesen bei knapp 200 Euro festlegen, verlangt Netto aktuell noch 189,99 Euro. Möchtet Ihr Euch den Makita DHP453FRE sichern, könnt Ihr allerdings auch einen 12-Euro-Rabatt auf der Produktseite aktivieren und erhaltet somit einen Preis von 177,99 Euro geboten. Dadurch ist dieser Deal zwar kein echtes Schnäppchen, aber ein durchaus interessantes Angebot, wenn Ihr Euer Heimwerkzeug mit einem echten Premium-Gerät erweitern möchtet. Möchtet Ihr direkt ein ganzes Werkzeug-Bundle, findet Ihr ein ganzes Makita-Set ebenfalls bei Netto.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Nutzt Ihr bereits Werkzeug von Makita? Wie sind Eure Erfahrungen? Teilt sie uns in den Kommentaren mit!





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Überwachung: Microsoft hat Bitlocker-Schlüssel heimlich an das FBI weitergegeben


Microsoft hat dem FBI Bitlocker-Schlüssel übergeben, damit die Ermittlungsbehörde auf gesicherte Nutzerdaten zugreifen konnte. Der Konzern hat die Vorgänge gegenüber Forbes bestätigt. Vorausgegangen war ein gültiger Gerichtsbeschluss, pro Jahr soll es rund 20 Fälle geben.

Der Fall, den Forbes als Beispiel nennt, stammt aus dem US-Außengebiet Guam. Bundesrichter hatten den Verdacht, dass Verdächtige sich am Covid-Hilfsprogramm für Arbeitslose bereichert haben. Hinweise sollten drei Laptops liefern, die aber via Bitlocker verschlüsselt waren. Per Gerichtsbeschluss wurde Microsoft daraufhin aufgefordert, die Bitlocker-Schlüssel auszuhändigen. Der Konzern folgte der Aufforderung.

Problem: Nutzer können Bitlocker-Schlüssel in Microsofts Cloud sichern

Das Kernproblem in diesem Fall ist, dass die Bitlocker-Schlüssel ungesichert in der Microsoft-Cloud liegen. Wenn man einen PC mit Bitlocker einrichtet, fordert Microsoft die Nutzer bei der Installation standardmäßig auf, sich bei einem Microsoft-Konto anzumelden. Automatisch landet der Bitlocker-Schlüssel dann im persönlichen Konto. Für Nutzer hat das den Vorteil, dass sich das System einfacher wiederherstellen lässt – das gilt insbesondere, wenn Nutzer den Bitlocker-Schlüssel verlieren.

Diese Backup-Funktion lässt sich auch deaktivieren. Nutzer können also grundsätzlich selbst entscheiden, wo der Bitlocker-Key gespeichert wird. Microsoft verweist in einer Stellungnahme gegenüber Forbes ebenfalls auf die Rolle der Nutzer. „Wenn die Wiederherstellung von Schlüsseln einfach ist, besteht auch das Risiko eines ungewollten Zugangs. Daher glaubt Microsoft, dass Kunden in der besten Position sind, um zu entscheiden, wie sie ihre Schlüssel verwalten“, so Microsoft.

Ob der eigene Bitlocker-Schlüssel in der Microsoft-Cloud hinterlegt ist, lässt sich über die entsprechende Funktion im Konto prüfen.

Laut Microsoft wollte Sicherheitsbehörden bereits im Jahr 2013, dass der Konzern eine Hintertür in das Verschlüsselungssystem einbaut. Dem habe man sich aber verweigert.

Microsoft ist der einzige Tech-Konzern mit Lücke im Verschlüsselungsverfahren

Die Kritik an Microsofts Vorgehen ist enorm. „Das sind private Daten auf privaten Computern und (Microsoft) hat die architektonische Entscheidung getroffen, einen Zugang zu diesen Daten zu haben“, sagt Matt Green, Kryptographie-Experte und Associate Professor am Information Security Institute der Johns Hopkins University. Bemerkenswert sei vor allem, dass Microsoft das einzige Unternehmen sei, das so vorgehe. Apple und Google würden die Verschlüsselungssysteme ohne Zugangsmöglichkeiten umsetzen.

Was der Fall auch klar zeige: Wenn Behörden die Möglichkeit haben, greifen diese auf Daten zu. Problematisch ist in den Bitlocker-Fällen zudem, dass der Zugang zum kompletten Gerät erfolgt. Und nicht nur zu den Daten, die für den jeweiligen Fall relevant sind.

Ron Wyden, Senator von den Demokraten, kritisiert Microsofts Vorgehen gegenüber Forbes ebenfalls. Für Tech-Konzerne sei es unverantwortlich, Produkte auszuliefern, die das heimliche Ausliefern von Nutzerdaten ermöglichen.

Dass Microsoft die Bitlocker-Schlüssel ungesichert im Konto hinterlegt, wird in einem Bericht von Windows Central als schockierend beschrieben. Nutzer würden bei der Installation dazu hingeleitet, das Schlüssel-Backup zu aktivieren. Dem Risiko für die Privatsphäre, das damit einhergeht, wäre man sich aber nicht bewusst.

Apple und Google wehrten sich gegen schwächere Verschlüsselung

Dass US-Behörden auf verschlüsselte Daten zugreifen wollen, ist nicht neu. Apple lieferte sich schon vor rund zehn Jahren einen Schlagabtausch mit US-Behörden. Rund um das Jahr 2020 war das Thema wieder akut. US-Präsident Trump attackierte den Konzern bereits in seiner ersten Amtszeit.

Am Ende konnte Apple sich durchsetzen. Anders als vom FBI gefordert, musste der Konzern die Verschlüsselungsmechanismen in iCloud nicht schwächen, um Ermittlern einen Zugang zu Nutzerdaten zu ermöglichen. Google sichert seine Verschlüsselungsdienste ebenfalls so ab, dass der Konzern keinen Zugang zu Entschlüsselungskeys hat. Dasselbe gilt für Meta bei Messenger-Diensten wie WhatsApp.

Interessant wird, ob die Trump-Administration nun eine nächste Runde im Streit um Verschlüsselungsdienste eröffnet.



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Diese E-Autos empfiehlt der ADAC im Winter


Wehe, wenn es Winter wird: Der ADAC hat getestet wie sich die Reichweite aktueller E-Autos bei niedrigen Temperaturen verändert. Das Ergebnis ist ernüchternd. Insbesondere der weltgrößte Hersteller von entsprechenden Fahrzeugen schwächelt.

Wie weit ein batterieelektrisches Fahrzeug mit einer Ladung fahren kann, hängt nicht nur von der Kapazität und dem Zustand des Akkus ab. Auch die äußeren Bedingungen spielen bei der möglichen Reichweite eine nicht zu unterschätzende Rolle. Gerade im Winter steigt der Verbrauch von E-Autos, sodass die meist auf Basis des WLTP-Tests angegebenen Fahrleistungen schnell wie übertriebene Werbeversprechen wirken.

Daran ändern auch die jüngsten technischen Entwicklungen nur wenig, wie der ADAC im Rahmen eines Tests von 14 elektrisch angetriebenen Familienautos unter winterlichen Bedingungen feststellte. Die Testfahrzeuge mussten – wie schon im letzten Jahr – zwar in dem genannten Testszenario mindestens 500 Kilometer schaffen, doch auf eisigen Autobahnen blieb davon nicht mehr viel übrig.

Große Abweichung zwischen versprochenen und realen Kilometern

Die Testfahrzeuge sollten auf der Autobahn 9 die Strecke von Berlin nach München absolvieren – eine Länge von 580 Kilometern. Doch die auf den Ergebnissen des WLTP-Tests basierenden Herstellerangaben haben mit der Realität wenig gemein. Im Schnitt werden zwar rund 600 Kilometer in Aussicht gestellt, allerdings sind im Winter auf der Autobahn eher 350 Kilometer realistisch.

Am besten schnitt in dem Vergleich das E-Auto ab, das auch auf dem Papier die größte Reichweite verspricht. Allerdings weichen auch hier die im Labor ermittelten Ergebnisse erheblich von den in der Praxis erreichten Kilometern ab. Audi gibt für seinen A6 Avant e-tron performance einen Verbrauch von 14,9 kWh bei einer Strecke von 100 Kilometern sowie eine WLTP-Reichweite von 719 Kilometern an. Im ADAC-Test waren jedoch nur noch 441 Kilometer möglich. Mit 23,2 kWh fiel der Verbrauch des A6 höher aus als der des bei der Reichweite zweitplatzierten Modells, dem Tesla Model Y Performance AWD. Der US-amerikanische Elektropionier kommt mit widrigen Bedingungen offenkundig am besten zurecht: Im WLTP-Benchmark wird der Stromverbrauch mit 15,9 kWh pro 100 Kilometer angegeben, bei eisigen Temperaturen steigt dieser Wert auf 22,2 kWh – der niedrigste Verbrauch im Test.

Enttäuschend schnitten die Modelle der chinesischen Hersteller ab. BYD inszeniert sich zwar gern als technologischer Vorreiter, doch der Sealion 7 Excellence AWD fiel vor allem aufgrund seines enormen Verbrauchs von 35,3 kWh/100 km auf. Das BYD-SUV ist damit das einzige der 14 Fahrzeuge, das selbst die 300-Kilometer-Marke nicht erreichte. Auch der Verbrauch des vom chinesischen Geely-Konzern entwickelten Volvo EX90 Twin Motor AWD und des Mercedes-Benz EQE SUV 350+ erreichten im Test mit 31,6 bzw. 30 kWh/100 km ähnliche Größenordnungen. Hier zeigt sich nicht zuletzt ein formaler Nachteil: Bei den drei Modellen handelt es sich um SUVs, die durch ihren höheren Aufbau auch einen höheren Luftwiderstand besitzen, der sich insbesondere auf Autobahnfahrten negativ auswirkt.

Geduld an der Ladesäule im Winter

Doch nicht nur die Reichweite selbst sinkt bei niedrigen Temperaturen, auch die Ladegeschwindigkeit nimmt ab. Und einmal mehr empfiehlt sich der elektrische Audi A6 als das Elektroauto für längere Strecken. Er kam in dem Test nicht nur am weitesten, sondern lud in den festgelegten 20 Minuten auch am meisten nach: Nach dem Stopp können weitere 300 Kilometer bis zum nächsten Halt zurückgelegt werden. Hier zeigen sich die Vorteile der 800-Volt-Ladetechnik, denn auch das darauffolgende Modell, der Smart #5, nutzt diesen neuen Standard.

Das Schlusslicht ist an dieser Stelle einmal mehr der BYD Sealion 7, der im gegebenen Zeitraum lediglich Energie für weitere 160 Kilometer nachlud. Allem Anschein nach verstehen die deutschen Hersteller mehr und mehr, worauf es beim Elektroauto – zumindest für die hiesige Kundschaft – ankommt.



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Filme- und Serien-Streaming: Welche Dienste nutzt ihr und könnt ihr Accounts noch teilen?


Streaming-Anbieter gehen verstärkt gegen das Teilen von Accounts vor, der Markt frag­mentiert sich fortlaufend und die monatlichen Kosten steigen. Die heutige Sonntags­frage soll ein Jahr nach der letzten großen Umfrage zum Thema Streaming herausfinden, wie sich Nutzung und Stimmung innerhalb der Community verändert haben.

Streaming im Zeitalter der Enshittification

Das Angebot an Streaming-Diensten wächst beständig. Im Laufe der letzten Jahre haben zahlreiche Produzenten von Filmen und Serien eigene Dienste gestartet und damit einhergehend die Verfügbarkeit der eigenen Inhalte auf konkurrierenden Plattformen reduziert. Gerade erst im Januar 2026 ist HBO Max auf den deutschen Markt gekommen.

Hinzu kommen die üblichen beständigen Entwicklungen: Tarife ändern sich im Umfang, der Qualität, dem Preis oder werden um werbe­finanzierte Angebote ergänzt. Und dem Teilen von Passwörtern und damit Accounts unter Partnern, Verwandten und Freunden, die nicht dem eigenen Haushalt angehören, gebieten immer mehr Anbieter Einhalt. Außerdem arbeiten stetig mehr Dienste mit Werbung – sogar für zahlende Kunden. Medien-Streaming ist längst in der Phase intensiver Enshittification angekommen.

Aber wie gehen Zuschauer damit um? Die nachfolgenden Umfragen sollen ein Bild davon geben, welche Streaming-Dienste innerhalb der Community auf ComputerBase aktuell am beliebtesten sind. Außerdem geht es um die Frage, welche Kosten ihr monatlich bereit seid, für Filme, Serien, Sport und Videos auszugeben und wie ihr auf die aktuellen Trends der Monetarisierung reagiert. Im Rahmen der jährlichen Community-Umfrage zu genutzter Hard- und Software haben zum Jahreswechsel immerhin 76 Prozent der Leser angegeben, mindestens einen Streaming-Dienst abonniert zu haben; die allermeisten haben sogar gleich mehrere Abonnements abgeschlossen.

Hast du einen Streaming-Dienst abonniert (Netflix, Spotify etc.)?
  • Ja, einen

    Historie: 27,2 % 28,9 % 27,5 % 23,9 % 18,9 % 19,7 % 21,1 % 21,9 %

  • Ja, mehrere

    Historie: 28,3 % 34,9 % 41,0 % 49,3 % 62,6 % 61,7 % 57,4 % 55,7 %

  • Nein

    Historie: 44,5 % 36,2 % 31,5 % 26,8 % 18,5 % 18,6 % 21,5 % 22,4 %

Allerdings stieg die Anzahl derjenigen Teilnehmer, die gar keinen Streaming-Dienst abonniert haben, zum dritten Mal in Folge – wenngleich nur leicht von 22,4 Prozent auf 23,6 Prozent. Bei dieser einzelnen Umfrage sind allerdings auch Musik-Streaming-Dienste inbegriffen. Bei der heutigen Sonntagsfrage wiederum geht es explizit um die Kategorien Filme, Serien, Sport und anderweitige Video-Angebote.

Zunächst ist natürlich von Interesse: Welche Streaming-Dienste nutzt ihr eigentlich? Die erste Umfrage soll einen Überblick geben, welche Anbieter in der Community beliebt sind. Konkret geht es darum, ob ihr auf das Angebot eines der nachfolgend aufgelisteten Streaming-Dienste innerhalb der letzten 12 Monate mindestens einmal zugegriffen habt – wie oft und wie regelmäßig spielt dabei keine Rolle.

Welche Streaming-Dienste hast du in den letzten 12 Monaten genutzt?
  • Apple TV+

    Historie: 17,8 % 22,8 % 26,0 %

  • ARD Plus

    Historie: 2,3 % 2,5 % 3,0 %

  • Crunchyroll

    Historie: 6,9 % 9,8 % 10,6 %

  • DAZN

    Historie: 8,2 % 7,4 % 6,8 %

  • Discovery+

    Historie: 1,7 % 2,1 % 2,7 %

  • Disney+

    Historie: 57,3 % 57,8 % 50,6 %

  • HBO Max

  • Joyn

    Historie: 8,0 % 7,8 % 10,7 %

  • MagentaTV

    Historie: 8,0 % 8,1 % 12,1 %

  • Netflix

    Historie: 77,7 % 69,1 % 65,9 %

  • Paramount+

    Historie: 9,8 % 17,3 % 21,4 %

  • Plex

    Historie: 6,8 % 5,7 % 7,1 %

  • Prime Video

    Historie: 78,5 % 75,4 % 73,0 %

  • RTL+

    Historie: 11,0 % 12,9 % 15,9 %

  • Sky

    Historie: 12,0 % 9,7 % 9,8 %

  • YouTube Premium

    Historie: 18,8 % 24,4 % 27,0 %

  • Waipu

    Historie: 6,5 % 7,7 % 11,1 %

  • WOW

    Historie: 11,5 % 12,0 % 13,9 %

Falls ihr wiederum auf Anbieter setzt, die im Rahmen der Antwortmöglichkeiten nicht genannt werden, könnt ihr diese in den Kommentaren nennen – einen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt die Liste nicht.

Wie hoch sind die Kosten?

Als nächstes soll es darum gehen, wie viel Geld ihr monatlich für das Streaming von Filmen, Serien, Sport und Videos ausgebt. Aber zunächst: Habt ihr bei der vorherigen Umfrage kostenpflichtige Dienste angekreuzt, die ihr zwar innerhalb der letzten zwölf Monate genutzt, für die ihr aber nicht selbst gezahlt habt?

Sind darunter Dienste, für die du nicht selbst gezahlt hast?
  • Ja, ausschließlich.

    Historie: 7,3 % 7,2 % 8,3 %

  • Ja, auch.

    Historie: 35,0 % 32,2 % 28,3 %

  • Nein.

    Historie: 57,7 % 60,5 % 63,4 %

Insbesondere Netflix‘ Vorgehen gegen das Account-Sharing respektive das Einführen des Paid-Sharing über Zusatzmitglieder für bestehende Tarife hat schon 2023 Wellen geschlagen. Seither hat Netflix verkündet, dass die Anzahl der abgeschlossenen Abonnements und damit die Einnahmen durch die Beschränkungen beim Account-Sharing deutlich gesteigert werden konnten. Andere Anbieter verfolgen zunehmend ähnliche Strategien, beispielsweise Disney. Wie geht ihr damit um?

Wie haben Maßnahmen gegen Account-Sharing dein Streaming-Verhalten geändert?
  • Wir haben das Abonnement ersatzlos beendet.

    Historie: 25,2 %

  • Wir abonnieren den entsprechenden Dienst nur noch sporadisch.

    Historie: 15,8 %

  • Aufgrund der Maßnahmen gegen das Account-Sharing stieg bei uns die Anzahl der aktiven Abonnements – jeder, der weiter schauen wollte, musste selbst abonnieren.

    Historie: 7,5 %

  • Wir teilen das Abonnement weiterhin, jetzt mit potenziell höherem Aufwand.

    Historie: 14,1 %

  • Wir teilen das Abonnement weiterhin, jetzt mit höheren Kosten für Zusatzmitglieder oder ähnliches.

  • Ich teile mindestens einen Streaming-Account über meinen Haushalt hinweg, bin aber (bislang) nicht von Maßnahmen dagegen betroffen.

    Historie: 20,8 %

  • Ich habe meine Accounts nie über den Haushalt hinweg geteilt.

    Historie: 37,2 %

Gerne könnt ihr in den Kommentaren berichten, welche Dienste ihr noch mit Familie und Freunden teilen könnt – und bei welchen sich für euch Änderungen eingestellt haben.

Anschließend geht es um alle Abonnements, die ihr derzeit fortlaufend nutzt und für die ihr zumindest anteilig zahlt: Wie hoch fallen die summierten Kosten monatlich aus?

Wie viel Geld gibst du monatlich für das Streaming von Filmen, Serien, Sport und Videos aus?
  • 1–9 Euro

    Historie: 21,8 % 20,6 % 20,1 %

  • 10–19 Euro

    Historie: 27,3 % 26,3 % 25,0 %

  • 20–29 Euro

    Historie: 19,4 % ➙ 19,4 % 18,1 %

  • 30–39 Euro

    Historie: 9,9 % 9,4 % 10,1 %

  • 40–49 Euro

    Historie: 4,5 % 3,9 % 4,6 %

  • 50 Euro oder mehr

    Historie: 5,6 % 6,6 % 7,0 %

  • Ich gebe gar kein Geld für derartige Streaming-Dienste aus.

    Historie: 11,6 % 13,9 % 15,1 %

(Wie) senkt ihr die Streaming-Kosten?

Von Interesse ist hierbei auch, welcher Strategien ihr euch bedient, um die monatlich anfallenden Kosten für das Streaming von Filmen, Serien, Sport und Videos zu senken. Teilt ihr euch Abonnements mit weiteren zahlenden Nutzern? Oder handhabt ihr Streaming gar nicht als fortlaufendes Abonnement, sondern bucht das Angebot eines Streaming-Dienstes lediglich sporadisch, wenn neue Filme und Serien erscheinen, für die ihr euch interessiert?

Welcher Strategien bedienst du dich, um Streaming-Kosten zu senken?
  • Ich beende Abonnements, während ich auf neue Filme und Serien warte

    Historie: 35,7 % 32,2 % 36,8 %

  • Ich beschränke mich auf weniger Streaming-Anbieter und habe ein(ige) Abonnement(s) gekündigt

    Historie: ∅ ➙ 50,9 % 53,7 %

  • Ich teile meine Konten mit weiteren Personen aus fremden Haushalten

    Historie: 49,2 % 27,2 % 20,9 %

  • Ich schließe Abonnements per VPN in Ländern mit günstigeren Konditionen ab

    Historie: 13,4 % 13,3 % 12,4 %

  • Ich erhalte durch Gutscheine oder Bundle-Angebote günstigere Konditionen

    Historie: 17,4 % 12,6 % 14,1 %

  • Ich wechsele in günstigere Tarife

    Historie: 8,7 % 5,6 % 10,2 %

  • Ich steche in See und hisse die schwarze Flagge

    Historie: 31,9 % 32,8 % 33,6 %

Eine Rolle können dabei die bereits erwähnten, immer häufiger angebotenen werbefinanzierten Tarife spielen. Nutzer zahlen einen geringeren Preis, müssen aber im Gegenzug mit – immer länger werdenden – Werbe­einblendungen leben. Stellt das Konzept für euch eine Option dar?

Kommen kostenpflichtige Tarife mit Werbung für dich infrage?
  • Ja. Wenn sich Kosten so senken lassen, wieso nicht

    Historie: 9,6 % 10,5 % 20,3 %

  • Nein, das ist für mich keine Option

    Historie: 90,4 % 89,5 % 79,7 %

Bei Netflix wurde der werbefreie Basis-Tarif bereits Oktober 2023 für Neukunden gestrichen, vergangenes Jahr folgten Kündigungen für Bestandskunden. Bei Disney+ wurden im Herbst alle Tarife ohne Werbung teurer. Führend im Bereich Werbe-Enshittification ist derweil Amazon, was bereits Sammelklagen beschwört hat. Zurecht, wie sich inzwischen herausgestellt hat.

Physisches Medium oder Streaming?

Abschließend soll es darum gehen, ob ihr abseits des Streamings auch – oder gar ausschließlich – auf physische Medien zurückgreift, um Filme und Serien zu schauen.

Kaufst du Filme und Serien noch als DVD oder Blu-ray?
  • Nein, ich habe in den letzten 12 Monaten keine DVDs oder Blu-rays (mehr) gekauft

    Historie: 70,8 % 70,9 % 69,0 %

  • Ja, ich streame zwar, habe in den letzten 12 Monaten aber auch DVDs oder Blu-rays gekauft

    Historie: 26,0 % 26,3 % 27,0 %

  • Ja, sogar ausschließlich; Streaming kommt für mich nicht infrage

    Historie: 3,2 % 2,8 % 3,9 %

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



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