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UX/UI & Webdesign

Neue CD-Manuals 03/2026: ARAG, Uni Marburg, Ulm, u.a.


Zehn neue Brand-Manuals/Portale wurden in der Corporate-Design-Manual-Sammlung im dt aufgenommen. Neu hinzugekommen sind unter anderem Designvorgaben von ARAG, der Uni Marburg und der Stadt Ulm.

Die Sammlung enthält nun 391 deutschsprachige CD-Manuals bzw. Brand-Hubs (online). Aufgenommen wurden Gestaltungsvorgaben von:

  • ARAG
  • Philipps-Universität Marburg
  • DFS Deutsche Flugsicherung
  • Salzburg (Stadt)
  • Ulm
  • Menden
  • Wesel
  • Nidda
  • Evangelische Landeskirche in Baden
  • Freie Wähler Hessen

Aktualisiert wurden zudem die folgenden Manuals:

  • Landesregierung Nordrhein-Westfalen
  • Land Salzburg

Hier gehts zur Corporate-Design-Sammlung (dt-Mitgliedschaft erforderlich)

Unternehmen und Agenturen sind herzlich eingeladen, ihre Handbücher als PDF einzureichen.

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UX/UI & Webdesign

Was tun Influencer:innen fürs Brand Building? › PAGE online


Wir haben uns ein paar Zahlen und Key Facts aus einem aktuellen Report zum Thema Influencer Marketing angeschaut, die für die Kreativbranche durchaus interessant sind. Ein Punkt: Bitte mehr kreative Freiheit für Influencer:innen!

Was tun Influencer:innen fürs Brand Building? › PAGE online

Influencer Marketing wird langsam erwachsen, so bezeichnet es zumindest der Report »State of German Influencer Marketing 2026«. Das hat unter anderem damit zu tun, dass der Fokus heute stärker auf einem »Operating Model« als auf einzelnen Kampagnen liegt. Das bringt auch mehr Beständigkeit und fordert gleichermaßen mehr Verlässlichkeit.

PAGE hat einige Punkte der Branchenstudie zur aktuellen Situation, Entwicklung und Zukunft des Influencer-Marketings in Deutschland im Jahr 2026 betrachtet und zusammengefasst.

Sie hält diese Trends fest: Authentizität und Transparenz stehen ganz oben (71 %), dicht gefolgt von langfristigen Partnerschaften (69 %).

Wofür wird Influencer- und Creator Marketing eingesetzt?

Die Studie brachte hervor, dass Influencer Marketing zu 80 % für Awareness und Brand Building eingesetzt wird. Auch für Conversions sind es 80 %. Community Building folgt, aber mit nur 25 %. Eine Zusammenarbeit von Brands mit Influencer:innen wird demnach zukünftig sehr relevant bleiben.

Das spiegelt sich im Budgeteinsatz wider, denn der ist klar auf eine direkte Zusammenarbeit mit Creators ausgerichtet. 85 % investieren in Kampagnen mit Reichweiten-Creators, 75 % in Kampagnen mit Mikro und Nano Creators. Budgets für Always-on-Partnerschaften werden 45 % eingeplant.

Wird Influencer Marketing erwachsen?

Laut der Studie liegt der Fokus immer stärker auf einem Operating Model, weniger auf einzelnen Kampagnen. Damit wird die Zusammenarbeit mit Influencer:innen nicht mehr nur als reine Reichweitenmaschine genutzt – oder als reiner Salestreiber. Influencer Marketing ist vielmehr als das: ein fester Bestandteil eines ganzheitlichen Marketing-Systems. Daraus folgt der Wunsch nach Verlässlichkeit, nicht mehr nur nach einzelnen Peak-Momenten. Man könnte also auch sagen: Ja, hinsichtlich dieser Entwicklungen ist Influencer Marketing gewissermaßen »erwachsen« geworden.

Formate, die dominieren

Video ist immer noch das beliebteste Format, hier hat sich wenig verändert: mobil und möglichst schnell. Short Videos liegen mit 90 % sehr deutlich vorne. Das ist stimmig, wenn man sich nochmal einen Artikel anschaut, der zeigte, dass die GenZ Werbung überwiegend in Short Videos konsumiert.

Anschließend kommen Storys mit 74 %, UGC (User Generated Content) mit 32 % und Longform Videos mit 26 %. Die beliebteste Plattform ist nicht überraschend weiterhin Instagram mit 91 %.

Wer wünscht sich was?

Influencer:innen möchten verstärkt langfristige Deals – und mehr Klarheit sowie Fairness in Markenprozessen. Unternehmen wünschen sich im Prinzip ähnliches: Kontrollierbarkeit und Verlässlichkeit. Ein Zusammenkommen soll in der Zukunft demnach auf geerdeten Füßen stehen.

Allerdings muss man dann ebenso die Punkte anschauen, die Influencer:innen bemängeln. 60 % sagen, dass sie zu wenig kreative Freiheiten haben. 53 % beschweren sich über verspätete Zahlungen und 47 % über unklare Briefings sowie 44 % über kurzfristige Deadlines. Hier gibt es offenbar einiges an Optimierungspotenzial.

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Die adidas-Trikots für den FIFA WorldCup 2026 sind da › PAGE online


Tolles Blau, Streifen in Mint und ein besonderes Muster: Das adidas Auswärtstrikot für die deutsche Fußballnationalmannschaft steckt voller Kreativität und smarter Anspielungen und sieht dabei sehr stylisch aus. Genau wie viele andere Ländertrikots auch. Hier sind sie!

Die adidas-Trikots für den FIFA WorldCup 2026 sind da › PAGE online
©adidas

Erinnert sich noch jemand an den Aufstand, den es 2024 gab, als die Trikots der deutschen Fußballer für die UEFA EURO 2024 bekannt gegeben wurden? In schönstem Barbie-Rosa und Lila waren sie und umgehend hieß es, Schwarz-Rot-Gold werde verraten oder die Männlichkeit sei bedroht.

Der Großteil der Fans hingegen war schon sehr viel weiter, trug es begeistert und es wurde ein sehr beliebtes Trikot.

Das zeichnet sich jetzt auch bei dem Trikot für den FIFA World Cup 2026 ab, der vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 in Kanada, Mexiko und den USA stattfindet.

Dort wird die deutsche Nationalmannschaft ihr neues DFB Auswärtstrikot tragen. Premiere allerdings hat es bereits am 27. März 2026, wenn die deutsche Mannschaft in Bern gegen die Schweiz aufläuft.

Fußballer im blauen neuen Auswärtstrikot der deutschen Fußballnationalmannschaft vor senfgelber Wand
@adidas

Trikots voller smarter Zitate

Und auflaufen werden die Fußballer das erstmals in Dunkelblau mit weißen Logos und mintfarbenen Streifen. Die Farben sind satt und klar. Und der Style sei von den 1990ern inspiriert, heißt es von Adidas selbst. Das kann man bei dem deutschen Trikot an dem Mintton erkennen, der die Streifen mit etwas Nineties-Vibe versieht.

Gleichzeitig kehrt das adidas-Kleeblatt-Logo nach 36 Jahren auf die Trikots zurück und steht nicht nur zusätzlich für einen Blick zurück, sondern auch für die gleich drei Länder, in denen die Fußball-Weltmeisterschaft stattfindet.

Werden die geometrischen Muster und Vertikalen, die sich durch die Jahrzehnte hindurch immer wieder auf den Trikots finden, für die unterschiedlichen Nationen jeweils neu interpretiert, spielen sie zudem auf Kunst, Architektur und einzigartige Landschaften der jeweiligen Länder an.

Für Deutschland wurde das klassische Fischgrätenmuster der Trikots in drei ineinander verschlungenen Formen übersetzt. Die Farben hingegen ziehen sich durch die DFB-Geschichte.

Sie zitieren die Reißverschluss-Pullover von 1954 ebenso wie das klassische Blau-Weiß der 1960er, 70er und 80er Jahre, das heute wieder hochmodern ist – und das Mint, oder Aquablau, wie adidas es nennt, und das man eben auch in der farbenfrohen Nineties-Trainingskleidung findet.

neues Auswärtstrikot: Label, das Fußballschuh zeigt und über Partnerschaft mit adidas berichtet
©adidas

Wohl letztes adidas-Auswärtstrikot

Am Saum des deutschen Auswärtstrikots hingegen findet sich ein kleines Label mit großer Geschichte dahinter. Denn es spielt auf die langjährige Partnerschaft zwischen adidas und der Deutschen Nationalmannschaft an, die bis 1954 zurückreicht – und Ende 2026 ausläuft.

Unverständlich ist der Wechsel des DFB, der das deutsche Unternehmen dann wegen eines wohl mehr als 100 Millionen-Dollar-Deal jährlich gegen den US-Riesen Nike eintauscht und der bis Ende 2034 läuft. Und längst schwören Fans, in dieser Zeit keine der Trikots mehr zu kaufen.

Alle offiziellen Auswärtstrikots für die 25 Partnerverbände und 13 Nationen, die sich für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 bereits qualifiziert haben, trotzen den Wetterbedingungen, die erwartet werden mit dehnbarem 3D-Gewebe und neuesten CLIMACOOL+-Materialien, die Schweiß schneller ableiten, während das Jacquard-Gewebe mehr Bewegungsfreiheit auf dem Spielfeld ermöglicht.

Jedes Trikot erzählt eine Geschichte

Doch nicht nur das Trikot der Deutschen Nationalmannschaft ist eine Freude. Alle stechen auf besondere Weise hervor.

Dazu gehört das Trikot von Japan mit seinen feinen und verlaufenden bunten Linien in den »Colours Beyond the Horizon«, die fast wie mit Filzstift aufgemalt scheinen. Die Farbtöne symbolisieren die elf Spieler, die mit einer roten Linie in der Farbe der roten Sonne der japanischen Flagge verbunden sind:

©adidas

Das blaue Muster des argentinischen Trikots, in dem florale Motive auf ein grafisches Muster treffen, verweist auf die reiche künstlerische Tradition des Landes, während am Nacken das traditionelle Sonnensymbol »Sol de Mayo« zu sehen ist:

©adidas

Das italienische Trikot hingegen ist von eleganten Anzugjacken inspiriert und zitiert, und das auch in einem aufwendigen Webmuster, so das hochwertige Schneiderhandwerk des Landes:

©adidas

Während das Trikot Spaniens von der reichen literarischen Geschichte des Landes erzählt und dabei die Gestaltung und die Zeichnungen und Radierungen klassischer Bücher zitiert und das gebrochene, cremige Weiß, die Buchseiten:

©adidas

Die bekannten Grecas, die Muster, die man in der traditionellen Kunst und Architektur Mexicos findet, bestimmen dessen Trikot und verweisen mit einem Muster abstrakter Treppen auf die stufenförmigen Fassaden traditioneller Gebäude. Am Nacken hingegen ist der Schriftzug »Solos México«, »Wir sind Mexiko«, zu lesen und erzählt von der Leidenschaft Mexicos, das bereits seine dritte Weltmeisterschaft ausrichtet. Und damit einen Rekord hält:

©adidas

Schottland zeigt sich in einem kräftigen Pfirsichton, Chile ist von Blüten überzogen, während sich auf dem belgischen Trikot das stilisierte Atomium in Rosa- und Hellblautönen findet:

©adidas

Alle Trikots sind ab heute bei adidas und bei ausgewählten Händlern erhältlich.

Das schottische Trikot @adidas
Das chilenische Trikot @adidas

Weitere Nationalspieler im neuen deutschen Auswärtstrikot:

©adidas
©adidas
©adidas
©adidas



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Make Football My Only Job › PAGE online


Auch im Profifußball verdienen Frauen weniger als Männer. Und zwar so wenig, dass sie zusätzlich noch in einem anderen Job arbeiten müssen. In einer besonderen »Sponsoring«-Kampagne für den FC Zürich Frauen macht Serviceplan das jetzt sichtbar.

Make Football My Only Job › PAGE online

Vor einigen Tagen trugen die Fußballerinnen des FC Zürich Frauen ihr neues Trikot zum ersten Mal. Bei Heimspiel gegen den FC Luzern und das in der AXA Women’s Super League, der höchsten Liga im Schweizer Frauenfußball.

Wie gewöhnlich waren die Trikots mit Sponsoren-Logos versehen. Aber diese sind eben keine gewöhnlichen.

Geworben wurde mit Marken, die Night Shift. Extra Hours. Side/Job oder Endless Work heißen – und darauf aufmerksam machen, was im Profi-Frauenfußball noch immer so selbstverständlich ist, wie im Rest der Arbeitswelt.

Dass Frauen für dieselbe Leistung weniger als Männer verdienen. Und sie mehr arbeiten müssen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Für die Profi-Fußballerin bedeutet das, zusätzliche Jobs anzunehmen neben dem Training, Nachschichten zu schieben, ständig zu arbeiten.

Profifußball mit Nebenjob

Sieben von 10 Spielerinnen der Schweizer Liga gehen 20 bis 40 Stunden pro Woche einem Nebenjob nach. Die Bezahlung liegt dabei häufig unter 1.000 Franken im Monat. Und jeder, der die Preise in der Schweiz kennt, weiß, wie wenig Geld das ist. Zusätzlich trainieren die Frauen bis zu 25 Stunden wöchentlich.

Die Folgen: weniger Schlaf, kürzere Erholungszeiten, schlechtere Konzentration.

Vielleicht also ein Energydrink gefällig, für den der fiktive Sponsorenname Night Shift stehen könnte, der auf den Trikots zu lesen ist. Der Name Side/Job, der für die bittere Realität steht, könnte auch ein Fintech-Startup sein, Endless Work ein fancy Productivity-Tool.

Besonderes Sponsoring

Kampagne und Trikots entwickelten Serviceplan Suisse, Serviceplan Hamburg und Serviceplan Culture  in enger Zusammenarbeit mit dem Frauen-Fußball-Team – und die Idee dahinter nennen die Kreativen »Sponsoring-Ästhetik als Waffe«.

Das Trikot ist Teil einer mehrstufigen Kampagne mit Digital Out-of-Home (DOOH) Motiven, klassische Außenwerbung rund ums Stadion und Social-Media-Ads. Am Spieltag gab es zudem Bandenwerbung und zudem bietet die Microsite MakeFootballMyOnlyJob.com Hintergrundinformationen, persönliche Einblicke und Portraits der beteiligten Spielerinnen.

Sie ruft zum Handeln auf und wendet dabei direkt an Sponsoren, den FC Zürich und den Frauenfußball zu unterstützen – und das in einer Zeit, in der das Interesse an Frauenfußball beständig wächst und regelmäßig neue Zuschauerrekorde bricht.

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