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Phishing-Urteil aus Koblenz: Kein Leichtsinn bei täuschend echtem Bankanruf


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz hat die Rechte von Bankkunden im Kampf gegen professionelles Phishing im Internet gestärkt. Es hatte zu klären, wann Nutzer von Online-Banking bei einem Betrugsszenario so unvorsichtig handeln, dass sie ihren Anspruch auf Erstattung des Schadens gegen die Bank verlieren. Die Richter stellten in einem heise online vorliegenden Urteil vom 17. April klar, dass selbst das Anklicken von Links in SMS und die Eingabe von Transaktionsnummern (TAN) in ein Browser-Formular der Home-Banking-Anwendung nicht automatisch den Vorwurf der groben Fahrlässigkeit rechtfertigen (Az.: 8 U 682/24).

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Die drei gebündelten Fälle, über die das OLG nun in zweiter Instanz entschied, verdeutlichen die Professionalität moderner Betrüger. Dem hauptsächlich betroffenen Kunden der Sparkasse Westerwald-Sieg war am Telefon von einem angeblichen Mitarbeiter der Technik-Abteilung vorgespiegelt worden, er müsste sein Sicherheitsverfahren von Chip-TAN auf Push-TAN umstellen. Der Anrufer nutzte dabei „Call-ID Spoofing“, wodurch auf dem Telefondisplay des Betroffenen die echte Rufnummer ihrer Sparkasse erschien. Da dem Anrufer zudem diverse persönliche Daten des Kunden bekannt waren, schöpfte dieser keinen Verdacht und folgte den Anweisungen.

Im Zuge des Telefonats generierte der Kunde, dessen beiden Konten im Rahmen eines sogenannten Multibanking online zusammengeschlossen waren, zwar eine Transaktionsnummer mit seinem Chip-TAN-Generator und gab diese im Online-Banking-Portal ein. Er teilte die TAN aber nach eigenen Angaben dem Anrufer nicht mündlich mit. Kurz darauf erfolgten mehrere Echtzeit-Überweisungen ins Ausland, durch die insgesamt über 56.000 Euro von den zwei Konten der Kläger verschwanden. Während das Landgericht Koblenz in erster Instanz noch eine grobe Fahrlässigkeit des Kunden bejaht hatte, korrigierte das OLG diese Sichtweise jetzt grundlegend.

Entscheidend für den Ausgang des Berufungsverfahrens war ein IT-Sachverständigengutachten. Die Bank hatte behauptet, der Kunde müsse den Tätern einen speziellen Freischaltcode aktiv übermittelt haben, da dieser technisch zwingend für die Verknüpfung der Push-TAN-App auf dem Täter-Handy notwendig gewesen sei. Der Gutachter widerlegte dies aber: Bei dem genutzten Verfahren werde der Freischaltcode unmittelbar in der App auf dem Endgerät angezeigt, das verknüpft werden soll – in diesem Fall also direkt auf dem Handy der Betrüger. Der Kunde habe diesen Code somit gar nicht sehen und folglich auch nicht grob fahrlässig weitergeben können.

Der 8. Zivilsenat betont, dass grobe Fahrlässigkeit nur dann vorliegt, wenn die erforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maße verletzt wird und dabei einfachste Überlegungen nicht angestellt werden. In einer Überrumpelungssituation durch professionelle Täter, die echte Bankdaten nutzen und Rufnummern fälschen, könne dem Kunden ein solch schwerer Vorwurf nicht gemacht werden. Auch das Anklicken eines Links in einer SMS der Bank, die im Rahmen des regulären Umstellungsprozesses automatisiert versandt wurde, sei nicht pflichtwidrig. Dies entspreche vielmehr der bestimmungsgemäßen Nutzung.

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Die zweite Instanz unterstreicht in dem von der Kanzlei Ilex Rechtsanwälte für die Kläger erwirkten Urteil auch die Pflicht von Banken, unautorisierte Zahlungen gemäß Paragraf 675u Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) zu erstatten. Dies gilt zumindest, wenn den Finanzinstituten kein Nachweis eines grob fahrlässigen Verhaltens gelingt. Die Beweislast liegt hier demnach vollumfänglich beim Zahlungsdienstleister. Für Nutzer von Online-Banking bringt das Urteil mehr Rechtssicherheit: Solange Sicherheitsmerkmale nicht aktiv und leichtfertig an Dritte offenbart werden, bleibt der Schutz vor den finanziellen Folgen von Cyber-Kriminalität bestehen.

Die Sparkasse verdonnerte das OLG zur vollständigen Rückbuchung der Beträge nebst Zinsen. Eine Revision zum Bundesgerichtshof ließ es nicht zu. Die Beklagte könnte dagegen höchstens noch Beschwerde einreichen. Das Urteil zeigt so, dass die Justiz teils die technische Komplexität von Betrugsmaschen berücksichtigt und die Verantwortung nicht nur bei den Kunden ablädt, die mit immer raffinierteren Phishing-Methoden konfrontiert werden. Voriges Jahr hatte das Landgericht Rostock andererseits entschieden: Nutzer, die aufgrund einer manipulierten E-Mail bei einem Phishing-Angriff Geld auf ein falsches Konto überweisen, müssen Ansprüchen des Rechnungsstellers trotzdem nachkommen.


(mki)



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Ultrawideband (UWB) für Autoschlüssel und Tags: Weiter funken, präziser orten


Die Funktechnik Ultrawideband (Ultrabreitband, UWB) steckt in vielen Smartphones, Autos, Trackern und einigen (Haus-)Türschlössern. Der kommende Standard IEEE 802.15.4ab soll UWB eine wesentlich höhere Reichweite bringen sowie auch genauere Ortung als der Vorgänger 802.15.4z. Trotzdem sollen neue UWB-Chips noch sparsamer mit Energie umgehen können.

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Die Chipfamilie ST64UWB von STMicroelectronics setzt Neuerungen von 802.15.4ab wie Narrowband Assisted Multi Millisecond Ranging (NBA MMS) um. Das belgische Forschungszentrum IMEC hat eine Implementierung für 22-Nanometer-Fertigungstechnik entwickelt. Apple hat einige der Neuerungen von 802.15.4ab offenbar beim hauseigenen UWB-Chip U2 eingebaut, der in den AirTags 2 sowie in anderen aktuellen Apple-Produkten steckt.

UWB arbeitet mit Impulsfolgen, die über einen weiten Frequenzbereich verteilt sind – daher der Name Ultrabreitband. Die mittlere Sendeleistung ist dabei dermaßen gering, dass UWB andere Funkverfahren nicht stört.

Multi Millisecond Ranging (MMS) steigert die Reichweite beziehungsweise verbessert die Signalstärke, indem UWB bestimmte Fragmente im Abstand von jeweils einer Millisekunde wiederholt. Dabei hält das Funkverfahren jedoch im Mittel das zulässige Sendeleistungsbudget ein.

Wie STMicro in einem Blog-Beitrag erklärt, steigt schon durch MMS die UWB-Reichweite um ein Mehrfaches. Dadurch funktionieren etwa drahtlose UWB-Autoschlüssel zuverlässiger, die auf einem Smartphone hinterlegt sind, auch wenn sich dieses in einer Hosentasche oder einer Tragetasche befindet.

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Zur Steuerung der MMS-Impulse kann ein zusätzlicher Funkkanal genutzt werden, der außerhalb von UWB liegt, etwa Bluetooth Low Energy (BLE). Das nennt man Out-of-Band-MMS (OOB-MMS)

Laut STMicro verspricht aber NBA-MMS mit einem schmalbandigen Signal, das der UWB-Chip sendet, noch höhere Reichweiten. Ein Whitepaper des chinesischen Unternehmens Calterah erklärt die Funktionsweise von NBA-MMS im Detail.

Das 802.15.4ab-Protokoll beschreibt auch einen Radarmodus, bei dem der UWB-Chip die Laufzeiten der von ihm selbst ausgesendeten und reflektierten Signale misst. Dieser UWB Radar Mode kommt also ohne einen zweiten Chip aus und soll die Position eines Objekts auf 7,5 Zentimeter genau bestimmen können.

Damit eignet sich der UWB-Radarmodus auch zur Innenraumüberwachung von Fahrzeugen. Systeme für In-Cabin Sensing (ICS) beziehungsweise In-Cabin Monitoring (ICM) oder auch Driver Monitoring Systems (DMS) werden bei neuen Fahrzeugen in immer mehr Ländern zur Pflicht.


(ciw)



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Stromausfall in Reutlingen war mutmaßlich Brandstifung


Ermittler haben nach dem nächtlichen Brand in einem Umspannwerk mit großflächigem Stromausfall in Reutlingen einen möglichen Brandbeschleuniger gefunden. „Es gibt Anzeichen, dass ein Brandbeschleuniger benutzt wurde“, sagte ein Sprecher des Landeskriminalamtes in Stuttgart. Am Brandort seien Spuren gesichert worden. Diese müssten nun ausgewertet werden.

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Nach Auskunft von Innenminister Manuel Hagel (CDU) haben Staatsschutz und Antiterrorismuszentrum beim Landeskriminalamt in Stuttgart die Ermittlungen übernommen. Es sei eine Ermittlungsgruppe „Fischer“ gegründet worden, sagte Hagel in Reutlingen.

Eine Einsatzhundertschaft der Polizei sei nach Reutlingen verlegt worden, um Polizeipräsenz zu zeigen an kritischer Infrastruktur und den Bereichen, in denen es immer noch keinen Strom gebe. Laut Hagel waren etwa 7.600 Gebäude und rund 40.000 Menschen von dem Stromausfall betroffen. Ab wann die Stromversorgung wieder vollständig hergestellt sein wird, ist noch unklar.

Das Ermittlungsverfahren wird laut Hagel mit Hochdruck verfolgt – „vor allen Dingen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandlegung und der Störung öffentlicher Betriebe.“ Man ermittle ergebnisoffen in alle Richtungen. „Unsere Ermittlungsgruppe wird jeden einzelnen Stein umdrehen, und wir werden den Täter auch mit aller Härte zur Rechenschaft ziehen“, sagte Hagel.

Das Landeskriminalamt teilte mit: „Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen oder Motiven liegen aktuell noch nicht vor. Die Ermittlungen der Spurensicherung einschließlich des Einsatzes eines Brandmittelspürhundes sowie unter Einbeziehung von Sachverständigen sind noch nicht abgeschlossen.“

Nach Einschätzung von Sicherheitsexperten könnte der Brand gezielt gelegt worden sein. Die Vorgehensweise deute auf linksextremistische Täter hin und weise Parallelen etwa zu entsprechenden Taten in Berlin auf, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur. Hinweise auf einen möglichen Drahtzieher im Ausland gebe es nicht.

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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sagte im ZDF: „Wir gehen davon aus, dass es sich hier aller Wahrscheinlichkeit nach um einen Brandanschlag handelt.“ Notwendige Spuren seien ermittelt worden. „Jetzt geht es darum, dass man in alle Richtungen weiter ermittelt, um die Grundlage dieses Brandanschlags und die Täter entsprechend auch zu ermitteln“, betonte der CSU-Politiker.

In der Nacht hatte es im Umspannwerk Reutlingen-West gebrannt, so dass dieses ausfiel und eine weitere Anlage in Mitleidenschaft zog. In der Folge waren zehntausende Menschen zeitweise zunächst ohne Strom. Auch ein Krankenhaus war betroffen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur entstand durch den Brand und den Stromausfall ein Schaden von mehreren Millionen Euro.

Am Dienstagmittag seien „nahezu alle betroffenen Privathaushalte provisorisch wieder mit Strom versorgt“ gewesen, teilte die Stadt auf ihrer Website mit, auch das Krankenhaus. „Noch nicht wieder am Netz sind derzeit rund 50 Mittelspannungskunden, die über das Umspannwerk Reutlingen-West Strom beziehen.“ Die Versorger Netze BW und FairNetz arbeiteten „mit Hochdruck“ an einer Lösung. Allerdings werde die Versorgung für die verbleibenden Gewerbebetriebe „nicht vor morgen Abend wiederhergestellt sein.“

Der Vorfall erinnert an zwei mutmaßlich linksextremistische Brandanschläge auf die Stromversorgung in Berlin. Nach dem Anschlag am 9. September 2025 auf zwei Strommasten waren zeitweise rund 50.000 Privathaushalte und rund 2.000 Gewerbebetriebe vom Stromausfall betroffen. Der Ausfall dauerte rund 60 Stunden.

Beim zweiten Anschlag am 3. Januar wurden fünf Hoch- und zehn Mittelspannungskabel auf einer Kabelbrücke zerstört. Erst am 7. Januar und damit nach rund 100 Stunden war die Stromversorgung wieder für alle Betroffenen hergestellt. Damals herrschte eisige Kälte und es lag Schnee – und der Stromausfall sorgte auch dafür, dass viele Zentralheizungen nicht mehr liefen. Tausende Berliner flüchteten zu Freunden, Bekannten und in Hotels.


(wpl)



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Zahlen, bitte! Jede fünfte FIFA-Nation darf diesmal (wieder) zur Fußball-WM


Am Donnerstag beginnt die Endrunde der bislang größten Fußball-Weltmeisterschaft der Männer, 48 Nationalmannschaften spielen in Mexiko, den USA und Kanada um die begehrteste Trophäe der Sportwelt. Und obwohl die Zahl der Teilnehmer damit noch einmal um 50 Prozent gestiegen ist, haben sich nur vier Mannschaften zum allerersten Mal qualifiziert: Kap Verde, Curaçao, Jordanien und Usbekistan. Gleichzeitig hat sich der viermalige Weltmeister Italien schon zum dritten Mal infolge nicht qualifiziert. Damit konnte dieses Mal mehr als jede fünfte aller 211 Mitgliedsstaaten der FIFA ein Team nach Nordamerika schicken.

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Bis zur Entscheidung über die 23. Weltmeisterschaft werden nun 104 Spiele ausgetragen, das Endspiel findet am 19. Juli statt. Noch 1994 gab es genau halb so viele Spiele, bei der Premiere 1930 waren es sogar nur 18. Wegen der Zeitverschiebung werden viele davon hierzulande aber ohnehin nur zu nachtschlafender Zeit übertragen: Die wenigsten dürften sich deswegen vorgenommen haben, sie alle oder auch nur die meisten davon anzuschauen. Als Übersicht und zur Planung gibt es einen WM-Planer von heise online, auf dem man nicht nur alle Endergebnisse und Tabellenstände einsehen kann, sondern auf einer Weltkarte auch direkt, wer noch dabei ist.


Diagramm mit der Zahl der Teilnehmer, der FIFA-Mitglieder und dem Verhältnis

Diagramm mit der Zahl der Teilnehmer, der FIFA-Mitglieder und dem Verhältnis

Während die deutliche Aufstockung der Zahl der Endrundenteilnehmer in den großen Fußballnationen kritisiert wurde, zeigt ein Blick in die Geschichte, dass damit auch dem Wachstum der FIFA Rechnung getragen wird. Vor fast 100 Jahren haben an der allerersten Weltmeisterschaft mehr als 30 Prozent der damaligen FIFA-Mitgliedstaaten teilgenommen, in der Folge ist das Verhältnis gesunken. Infolge des massiven Wachstums der FIFA nach dem Zweiten Weltkrieg und der nicht mitwachsenden Weltmeisterschaften fiel es sogar auf fast 10 Prozent. Mit den nächsten Aufstockungen hat es sich dann auf etwa 15 Prozent stabilisiert und in Nordamerika erreicht es nun Werte aus der Anfangszeit.


Bitte Zahlen

Bitte Zahlen

In dieser Rubrik stellen wir immer dienstags verblüffende, beeindruckende, informative und witzige Zahlen aus den Bereichen IT, Wissenschaft, Kunst, Wirtschaft, Politik und natürlich der Mathematik vor.

Während Brasilien als einzige Nation bei jeder Fußball-Weltmeisterschaft vertreten war, hat Deutschland zwei verpasst: 1930 war der Weg nach Südamerika zu weit, an der ersten WM nach dem Zweiten Weltkrieg durfte das Land nicht teilnehmen. Trotzdem stand keine Mannschaft so oft im Finale wie die (west-)deutsche, keine andere ist denn auch so oft zweite geworden. Insgesamt haben acht verschiedene Nationen mindestens einen WM-Titel gewonnen, allesamt entweder aus Europa oder Südamerika. Zumindest ins Finale haben es sechs weitere Teams geschafft, hierunter gibt es keine, die nicht aus Europa stammt.

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Das bevölkerungsreichste Land der Welt hat es dagegen noch nicht einmal zur WM geschafft, in der Qualifikation für die WM 2026 ist Indien an Katar und Kuwait gescheitert. 1950 hätte die frisch unabhängige Nation zwar teilnehmen können, weil alle Gegner in der Qualifikation zurückgezogen hatten. Dem ist Indien damals aber ebenfalls gefolgt. Während die inzwischen fast 1,5 Milliarden Einwohner damit einmal mehr nicht bei der Fußball-WM vertreten sind, hat sich mit Curaçao jetzt das bislang kleinste Land qualifiziert. Der Vorrundengegner der deutschen Nationalmannschaft repräsentiert gerade einmal rund 158.000 Menschen – das sind nur 0,1 Promille der Bevölkerungszahl Indiens.

Mit einem ganz anderen Rekord wartet dagegen Schottland auf: Ganze achtmal war das Team schon bei einer Endrunde dabei, nicht einmal hat es dabei aber die Gruppenphase überstanden. Immerhin bietet sich dem Land in Nordamerika jetzt die neunte Chance, das zu ändern. Ähnliches können auch Tunesien und der Iran versuchen, beide Nationen waren sechsmal bei einer Endrunde und sind ebenfalls noch nie über die Gruppenphase hinausgekommen. Vor allem Tunesien dürfte sich dabei dieses Mal gute Chancen ausrechnen, das Team hat sich als erste Mannschaft überhaupt für eine Endrunde qualifiziert, ohne ein einziges Gegentor zu kassieren. Der Iran gehörte derweil zu den allerersten Mannschaften, die sich im März 2025 qualifiziert haben.


(mho)



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