Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Razer Huntsman V3 Tenkeyless: Gaming-Keyboard sagt Millisekunden den Kampf an


Razer Huntsman V3 Tenkeyless: Gaming-Keyboard sagt Millisekunden den Kampf an

Bild: Razer

Razers Tenkeyless-Version der Huntsman V3 ist eine „analoge optische Tastatur“. Begleitet werden die einstellbaren Taster mit allerlei hochtrabenden Features, die beim Gaming die letzte Winzigkeit Latenz herausholen sollen.

Razer baut auf Lichtschranken

Herzstück der Huntsman V3 sind Razers analoge Taster mit Doubleshot-PBT-Tastenkappen. Anders als TMR- oder Hall-Effekt-Modelle setzen sie allerdings auf eine andere Art der Signalerfassung. Dazu nutzt Razer eine Lichtschranke. Bei den „Analog Optical Switches“ wird die Lichtschranke beim Eindrücken nicht einfach wie bei anderen optischen Tastern am Auslösepunkt ganz freigegeben, sondern graduell beim Eindrücken. Je tiefer eingedrückt wird, desto mehr Licht erfasst der Sensor. So kann bestimmt werden, wo sich der Taster befindet.

Das mache die Razer-Taster resistent gegen störende Magnetfelder. Der Vorteil ist jedoch theoretischer Natur, denn die Animation zur Veranschaulichung verrät, dass ein magnetisiertes Objekt zehn oder weniger Zentimeter von den Hall-Effekt-Tastern gehalten wurde. Dazu kommt: TMR-Varianten sind diesbezüglich robuster.

Auch Razers Taster unterstützen Raid Trigger, doppelte Auslösepunkte, einstellbare Auslösepunkte zwischen 0,1 und 4 Millimeter Hub sowie die Shooter-Hilfe „Snap Tap“. Einstellen lässt sich das auch ohne Software direkt über die Tastatur, Synapse kann zur Konfiguration von vier Profilen und der Tastenbelegungen optional genutzt werden. Der Widerstand der Taster liegt laut Razer bei 40 Gramm, wobei unklar ist an welcher Stelle – einen klassischen „Auslösepunkt“ gibt es bei analoger Technik nicht mehr.

Razer Huntsman V3 Tenkeyless 8KHz (Bild: Razer)

Millisekunden gespart

Razer hebt zudem die Abfragerate von 8.000 Hertz hervor. Sie ist nach Unternehmensangaben 11 Prozent schneller als ein vergleichbarer Mitbewerber. Gemessen wurde allerdings nur die Latenz vom Tastendruck bis zur Ankunft am USB-Anschluss des Rechners. Dass die Latenzkette dort weitergeht, bleibt mithin unberücksichtigt.

11 Prozent bedeuten dabei: 0,07 Millisekunden zu sparen. Dass der Unterschied in der reinen Abfragerate zwischen 8.000 und 1.000 Hertz nur bei 0,75 Millisekunden liegt, unterstreicht den praktisch geringen, weil schwerlich spürbaren Vorteil des Latenz-Wettbewerbs in diesen Dimensionen.

Zum Aufbau der Tastatur gibt es wenig Infos. Die „Abdeckung aus Aluminium“, zu der die Switch Plate erhoben wird, zeigt freistehende Taster. Zur Geräuschdämpfung verliert Razer wenig Worte und spricht nur von „Schaumstoffdämmung“. Beides lässt eine recht gut hörbare Tastatur erwarten.

Preis und Verfügbarkeit

Die Huntsman V3 Tenkeyless kann bereits im Razer-Webshop zur Preisempfehlung von rund 180 Euro erworben werden. Aktuell gibt es sie aber nur im US-Layout.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Steam Machine: Was haltet ihr von Valves PC-Konsole und wollt ihr eine?


Die Steam Machine ist da! Oder zumindest greifbar geworden, den auf eine Lotterie folgt jetzt das Warten für alle glücklichen Teilnehmer, die eine Reservierung platzieren konnten – und für die, die auf der Warteliste gelandet sind, sowieso. Auch für euch? Wie steht die Community auf ComputerBase zur Valve-Konsole?

Wie bewertet ihr die Steam Machine?

Seit der ersten Ankündigung der Steam Machine im November 2025 ist schon viel Zeit ins Land gezogen. Mit reichlich Verspätung war es letzten Montag schließlich soweit: Valve hat sich zu den Preisen und dem Verkauf der PC-Konsole geäußert.

Spezifikationen, Preis und Versprechen der Steam Machine sorgten in den vergangenen Tagen für reichlich Gesprächsstoff. Jetzt, wo das Bild annähernd komplett ist: Wie bewertet ihr Valves PC-Konsole?

Wie bewertest du die Steam Machine in Schulnoten?
  • 1 – Sehr gut

  • 2 – Gut

  • 3 – Befriedigend

  • 4 – Ausreichend

  • 5 – Mangelhaft

  • 6 – Ungenügend

Das Urteil über Unterhaltungs­elektronik steht und fällt häufig mit dem Preis. Für viele Beobachter ist das bei der Steam Machine nicht anders. Im aktuellen Marktumfeld ist der Preis maßgeblich ein Ergebnis der Kosten für Arbeitsspeicher und SSD-Speicher, mit denen auch Valve zur Konzeption des Mini-Rechners mit großer Sicherheit noch nicht gerechnet hat.

Preise der Steam-Machine-Varianten

Den Preis der Steam Machine ausgeblendet, wäre die Leistung der Steam Machine euer Meinung nach grundsätzlich angemessen?

Den Preis außen vor, ist die Leistung der Steam Machine grundsätzlich ausreichend?
  • Ja, auf jeden Fall. Die Steam Machine hat – gerade jetzt mit FSR 4 – locker genug Leistung, sowohl im Vergleich mit anderen Spielkonsolen als auch klassischen Gaming-Rechnern.

  • Na ja, da muss man nach Zielgruppe abwägen. Vergleicht man mit Konsolen, mit dem Steam Deck, mit Budget-PCs, mit High-End-Rechnern? Woher kommen die Spieler? Pauschal lässt sich das nicht sagen.

  • Nein, die Steam Machine ist für eine Neuveröffentlichung im Jahr 2026 zu schwach. Auch ohne die aktuelle Speichersituation und den hohen Preis wäre das ein gravierendes Problem.

Welche Konsole bietet das beste Gesamtpaket?

Und verglichen mit den anderen gängigen Spielkonsolen, die der Markt aktuell zu bieten hat – welche bietet für euch das beste Gesamtpaket angesichts der gegenwärtigen Preise?

Welche Spielkonsole liefert zum gegenwärtigen Preis für dich das beste Gesamtpaket?
  • Sony PlayStation 5

  • Sony PlayStation 5 Pro

  • Microsoft Xbox Series S

  • Microsoft Xbox Series X

  • Nintendo Switch 2

  • Nintendo Switch OLED

  • Nintendo Switch Lite

  • Valve Steam Deck OLED

  • Valve Steam Machine

Wollt ihr eine Steam Machine kaufen?

Valve hat die Steam Machine nicht einfach auf den Markt entlassen, sondern am Montagabend eine Lotterie gestartet: Drei Tage lang, bis zum gestrigen Donnerstag­abend um 19:00 Uhr, konnten sich kaufwillige Spieler in ein bis vier Listen eintragen – je nachdem, an welchen Paketen der Steam Machine Interesse bestand. Am Freitagabend hat Valve die Einreichungen in einen Lostopf geworfen und je nach Verfügbarkeit der entsprechenden Steam Machines Gewinner gezogen. Per E-Mail wurden Spieler, die an einer oder mehreren der Lotterien teilgenommen haben, benachrichtigt.

Ein Kaufangebot unterbreitet Valve allerdings auch in der Verlosung erfolgreichen Interessenten nicht sofort: Der Hersteller will sich dazu in einer weiteren E-Mail melden, sobald das jeweilige Produkt verfügbar sei. Derzeit geht Valve davon aus, die geloste Reservierungs­warteschlange bis zum Jahresende abarbeiten zu können. Aktuell lässt Valve also auch Spieler mit glücklichem Los noch im Dunkeln, wann genau es zu einem Kaufangebot kommen wird. Für all diejenigen Interessenten, die bei der ersten Lotterie keinen Erfolg hatten, bedeutet das wiederum mit hoher Wahrscheinlichkeit eine minimale Wartezeit von sechs Monaten. Aber wie sieht es bei euch aus, habt ihr für eines oder mehrere Pakete der Steam Machine an der Lotterie teilgenommen?

Hast du an der Lotterie zur Steam Machine teilgenommen?
  • Ja, ich habe teilgenommen und bin jetzt für ein Modell auf der Reservierungswarteschlange gelandet.

  • Ja, ich habe teilgenommen, bin aber leider nur auf der Warteliste gelandet.

  • Nein, ich habe nicht teilgenommen.

Und falls ja, wie war der Ausgang: Habt ihr einen Platz in der Reservierungs­warteschlange erhalten oder seid ihr bloß auf der anschließenden Warteliste gelandet?

Bei welchem Modell der Steam Machine warst du erfolgreich?
  • Ich bin für die Steam Machine mit 512 GB Speicherplatz ohne Controller auf der Reservierungs­warteschlange gelandet.

  • Ich habe mich für die Steam Machine mit 512 GB Speicherplatz ohne Controller angemeldet, wurde aber nur auf die Warteliste gesetzt bzw. habe ein Angebot für ein anderes Modell erhalten.

  • Ich bin für die Steam Machine mit 512 GB Speicherplatz und mit Controller auf der Reservierungs­warteschlange gelandet.

  • Ich habe mich für die Steam Machine mit 512 GB Speicherplatz und mit Controller angemeldet, wurde aber nur auf die Warteliste gesetzt bzw. habe ein Angebot für ein anderes Modell erhalten.

  • Ich bin für die Steam Machine mit 2 TB Speicherplatz ohne Controller auf der Reservierungs­warteschlange gelandet.

  • Ich habe mich für die Steam Machine mit 2 TB Speicherplatz ohne Controller angemeldet, wurde aber nur auf die Warteliste gesetzt bzw. habe ein Angebot für ein anderes Modell erhalten.

  • Ich bin für die Steam Machine mit 2 TB Speicherplatz und mit Controller auf der Reservierungs­warteschlange gelandet.

  • Ich habe mich für die Steam Machine mit 2 TB Speicherplatz und mit Controller angemeldet, wurde aber nur auf die Warteliste gesetzt bzw. habe ein Angebot für ein anderes Modell erhalten.

Gerne könnt ihr in den Kommentaren berichten, ob ihr mit eurer Zuteilung, falls erfolgt, zufrieden seid, ob ihr vielleicht sogar schon ein konkretes Kaufangebot erhalten habt und wie ihr generell zu Valves Vorgehen beim Verkauf der Steam Machine steht.

Und was glaubt ihr, wann wird es die Steam Machine ganz regulär geben, mit Versand ab Lager, ohne Warteliste? Noch in diesem Jahr, erst im nächsten oder gar noch später?

Zu welchem Zeitpunkt rechnest du mit einer „normalen“ Verfügbarkeit der Steam Machine, ganz ohne Reservierung und Warteliste?
  • Das wird schon in den nächsten Wochen und Monaten soweit sein. Die Nachfrage ist nicht allzu groß; spätestens bis Ende des Sommers wird sich die Steam Machine ab Lager bestellen lassen.

  • Es wird einige Monate dauern, aber noch bis Jahresende wird es soweit sein.

  • Das wird nicht mehr dieses Jahr passieren. Ich tippe auf das 1. Quartal 2027.

  • Erst im 2. Quartal 2027 wird die Steam Machine ab Lager lieferbar sein.

  • Vor dem 2. Halbjahr 2027 wird das nichts.

  • Da werden wir uns noch sehr lange gedulden müssen – frühestens 2028 wird es soweit sein.

Wie wär’s mit einer Steam Machine ohne RAM und SSD?

Abschließend soll es um den mitunter geäußerten Wunsch gehen, die Steam Machine auch ohne Arbeitsspeicher und SSD kaufen zu können – also ohne genau die Komponenten, die maßgeblich für den hohen Preis verantwortlich sind. Wärt ihr an einer solchen Variante der Steam Machine interessiert?

Wärst du an einer Barebone-Variante der Steam Machine ohne Arbeitsspeicher und SSD-Speicher interessiert?
  • Nein – ich bin an der Steam Machine als Komplettpaket, so wie Valve sie jetzt anbietet, interessiert.

  • Ja, daran wäre ich interessiert. Aber ich finde auch das Komplettpaket mit Speicher attraktiv, das Valve jetzt anbietet.

  • Ja, mit einem Barebone wäre ich überhaupt daran interessiert! Mich reizen Formfaktor und Konzept, aber ich möchte nicht für den verbauten Arbeitsspeicher und SSD-Speicher zahlen.

  • Na ja, da müsste Valve meiner Meinung nach einen Schritt weiter gehen. Wenn ich neben RAM und SSD nur auch die GPU austauschen könnte …

  • Nein – die Steam Machine lässt mich kalt, ganz gleich ob als Komplettpaket oder als Barebone.

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Persistent-Nagarro: Milliardenübernahme soll KI-Digitaldienstleister formen


Die indische Persistent Systems will Nagarro aus München übernehmen und damit einen neuen großen Anbieter für Digital Engineering und KI-nahe Unternehmensmodernisierung formen. Der Vorstand und der Aufsichtsrat von Nagarro unterstützen das Angebot grundsätzlich, die BaFin muss die Angebotsunterlagen aber noch freigeben.

81 Euro je Aktie in bar

Für die Übernahme geboten werden 81 Euro je Nagarro-Aktie in bar. Nach Angaben der Unternehmen entspricht das einem Aufschlag von rund 140 Prozent auf den unbeeinflussten Schlusskurs vom 25. Juni 2026.

Ganz offen ist der Ausgang allerdings nicht. Das Angebot steht unter dem Vorbehalt, dass mindestens 50 Prozent plus eine Aktie der ausstehenden Nagarro-Aktien erreicht werden. Persistent hat sich allerdings bereits eine wichtige Ausgangsposition gesichert. Der größte Nagarro-Aktionär Lantano Beteiligungen GmbH hat sich demnach verpflichtet, seinen Anteil von rund 21 Prozent zu verkaufen. Zusätzlich haben Mitglieder des Nagarro-Vorstands angekündigt, ihre Aktien in das Angebot einzubringen.

Mehr Gewicht in Europa

Strategisch geht es vor allem um Größe. Persistent ist ein indischer IT- und Digital-Engineering-Dienstleister mit starkem Nordamerika-Geschäft. Nagarro hat seinen Hauptsitz in München, beschäftigt rund 18.500 Mitarbeiter in mehr als 40 Ländern und erzielte 2025 einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro. Das Unternehmen ist unter anderem in den Bereichen Digital Engineering, ERP, Customer Experience, Daten, Cloud und KI tätig.

Zusammen kämen Persistent und Nagarro nach eigenen Angaben auf einen Umsatzlauf von rund 2,9 Milliarden US-Dollar und mehr als 46.000 Mitarbeiter in über 40 Ländern. Persistent würde durch den Zusammenschluss seine Europa-Präsenz deutlich ausbauen. Der europäische Umsatzanteil soll von 9 auf 22 Prozent steigen. Gleichzeitig betonen beide Unternehmen, dass die Marken und die Nagarro-Kultur erhalten bleiben sollen.

Delisting ist geplant

Für Aktionäre ist nicht nur der Angebotspreis relevant. Persistent kündigt auch eine sogenannte Taking-private-Strategie an. Nach Abschluss des Angebots soll Nagarro, sobald rechtlich möglich, von der Börse genommen werden.

Bis die Transaktion abgeschlossen werden kann, sind noch mehrere Schritte nötig. Die Angebotsunterlagen müssen der BaFin vorgelegt und von ihr freigegeben werden. Außerdem sind regulatorische Freigaben und übliche Vollzugsbedingungen erforderlich. Persistent rechnet mit einem Abschluss im vierten Quartal 2026 oder im ersten Quartal 2027.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Erfolgreich abgeworben: Apple-Vision-Pro-Chef Meade wechselt zu OpenAI


Erfolgreich abgeworben: Apple-Vision-Pro-Chef Meade wechselt zu OpenAI

Die Personalabgänge bei Apple wollen nicht enden: Nach zahlreichen hochrangigen Abgängen verlässt nun auch Paul Meade, bisher Vizepräsident für Hardware-Entwicklung, den Konzern und wechselt zu OpenAI. Das KI-Unternehmen entwickelt gerade ebenfalls neue KI-Hardware mit zahlreichen Ex-Apple-Managern wie Jony Ive.

Stellvertreter soll übernehmen

Wie Bloomberg berichtet, soll Meade schon nächste Woche den Arbeitgeber wechseln. Mit dem Abgang verliert Apple einen Vizepräsidenten, der die Entwicklung der Vision Pro seit sieben Jahren beaufsichtigt hat. Bis zu seinem Abgang hat er zudem an KI-Brillen gearbeitet, die in Konkurrenz zu Metas Ray-Ban gestanden hätten. Die Aufgaben von Meade werden jetzt von seinem langjährigen Stellvertreter Fletcher Rothkopf übernommen.

Umstrukturierungen führen zu Unzufriedenheit

Hintergrund ist laut Bloomberg auch eine Umstrukturierung hinter den Kulissen, denn da der bisherige Hardware-Chef John Ternus ab dem 1. September zum Geschäftsführer von Apple befördert wird, übernimmt Johny Srouji die Hardware-Sparte seit April. Mitarbeiter berichten deshalb nicht mehr direkt an Srouji, sondern an Tom Marieb, den neuen Vizepräsidenten für Hardware-Entwicklung. Diese Entwicklung soll einigen Mitarbeitern sauer aufstoßen und den Weggang zu OpenAI begründen, argumentiert Bloomberg.

Ive entwickelt mit OpenAI neue KI-Hardware

Bei OpenAI wird Meade mit Ex-Apple-Kollegen wie Jony Ive, Tang Tan und Evans Hankey zusammenarbeiten. Das KI-Unternehmen, das mit ChatGPT bisher nur Software entwickelt, will auch in den Hardware-Markt einsteigen und entwickelt dafür gerade mehrere Geräte. Offizielle Details gibt es noch keine, doch bereits eine Menge Gerüchte.

Personalabgänge zu Meta, Google und OpenAI häufen sich

Meade, der die ersten iPads und in den 2010er-Jahren auch das iPhone mitentwickelt hat, ist nur ein prominenter Abgang in der Reihe von vielen seit letztem Jahr: Neben OpenAI werben auch Google und Meta erfolgreich Mitarbeiter des Konzerns ab. Darunter KI-Experten, aber auch mit Alan Dye einen Chef-Designer, der an Liquid Glass mitgearbeitet hat.

Bekannte Abgänge seit Sommer 2025



Source link

Weiterlesen

Beliebt