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Sie berichtet an Kristina Bulle: Diese Managerin leitet das DACH-Mediageschäft von Procter & Gamble


Anna Sophie Frenzel

Wer diese Position bekleidet, muss mit viel Geld umgehen können: Procter & Gamble hat eine neue Bereichsleiterin Media für die deutschsprachige DACH-Region ernannt. Die Managerin, die künftig direkt an P&G-CMO Kristina Bulle berichtet, verwaltet damit den mit Abstand größten Mediaetat in Deutschland.

Mehr als 1,9 Milliarden Euro hat Procter & Gamble laut dem Hamburger Werbeforscher Nielsen im vergangenen Jahr allein in Deutschland für 

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Creator-Kampagne: So witzig lockt Deichmann seine Community mit „heißer Ware“


Die Creator Arel Aslan (links) und Luna Haver werden für Deichmann zu echten Dealern

„Beste Ware zum besten Preis“ – klingt irgendwie nach dubiosen Deals von zwielichtigen Straßenhändlern. Genau diese Assoziation nutzt Schuhverkäufer Deichmann für das Narrativ seiner neuen Social-First-Kampagne, in der vier reichweitenstarke TikToker ihren Sinn für Humor beweisen.

Luna Haver, Arel Aslan, Cyprian Onye Nwanguma und Robert Lindemann verzeichnen zusammengenommen fast eine Million Follower auf TikTok und sind alle vier für kreativen und humorvollen Content bekannt. Für Deichmann vereinen sie vor der Kamera ihr Comedy-Talent in 28 unterschiedlichen Assets, in denen klassische Szenen und Sprüche mit Popkultur-Bezug aufgegriffen und in die Markenwelt des Schuhhändlers übertragen werden. Die Kampagne setzt dabei auf humoristische Überzeichnung und Meme-Kultur rund um die begehrte „heiße Ware“.

In einem der Spots tritt etwa der Creator Robert Lindemann in seinem typischen 80er Look mit Schnauzer und Vokuhila an die Ladentheke und sagt Sachen wie „Ich hab gehört, ihr habt Baba-Stoff zum Baba-Preis“, oder „Ich brauch ’ne Kiste Mann, auf lock“. Typischer Jugend- und GenZ-Slang also. Neben den bewusst überspitzten Klischees, die sein Charakter in sich vereint, besteht der Witz auch darin, dass der Verkäufer so gar nicht auf diese Tonalität einsteigt und ihm letztlich statt vermeintlich illegaler Ware einfach stolz die preisgünstigen Schuhmodelle von Deichmann präsentiert.
Nach einem ähnlichen Storytelling-Prinzip funktioniert auch der Spot, in dem Luna Haver und Arel Aslan im Kleinganovenstil in einer Seitengasse herumlungern. Als Cyprian Onye Nwanguma mit dem Fahrrad ankommt – der im Spot stark an den mittlerweile in Verruf geratenen „Anzeigenhauptmeister“ erinnert – und sie nach dem „guten Stoff“ fragt, händigen sie ihm eine Deichmann-Visitenkarte aus. Daraufhin trifft auch Cyprian in der Filiale auf den zunächst verwirrten Verkäufer, der ihm am Ende die „heiße Ware“ zeigt.
Konzipiert und umgesetzt wurde die Kampagne gemeinsam mit der Hamburger Social-Media-Agentur Justaddsugar. Zielgruppe ist laut Deichmann insbesondere die GenZ im Alter von 18 bis 29 Jahren. „Was diese Kampagne besonders macht: Sie holt die Zielgruppe in ihrer eigenen Sprachwelt ab. Mit einem humorvollen Ansatz übersetzen wir Street Credibility in die Deichmann-Markenwelt“, sagt Domingo Saavedra, Creative Lead bei Justaddsugar.

Die Kampagne läuft seit dem 23. März für vier Wochen in Deutschland. Ausgespielt werden die Assets auf TikTok, Instagram und YouTube. Zusätzlich erweitert Deichmann die Channel-Strategie erstmals um Snapchat. 





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Maus, Keyboard, Screen: Claude bedient jetzt deinen Computer


Du kannst Claude jetzt vorgeben, auf deinem Computer Aufgaben selbst zu erledigen, in deinen Apps, im Browser oder in Spreadsheets. Aber Vorsicht ist geboten.

Stell dir vor, du sagst deinem Computer: „Fülle die geöffneten Spreadsheets aus und sortiere meine Mails!“ Dann wendest du dich anderen Dingen zu und kannst später auf die getane Arbeit des Computers zugreifen.

Das Zeitalter agentischer KI ist wahrlich angebrochen. Den nächsten Fingerzeig auf diese Entwicklung liefert Anthropic mit dem neuen Claude Computer Use Feature. Denn dieses kann deine Aufgaben auf dem Computer automatisierte übernehmen. Dabei geht es um verschiedene To-dos, die du normalerweise selbst vor dem Bildschirm abarbeiten würdest. Du kannst sogar Aufgaben via Mobilgerät zuweisen und den Computer arbeiten lassen. Dabei setzt Claude auf verknüpfte Apps wie Slack oder deinen Kalender. Bei Apps ohne Verknüpfung wird um eine Freigabe gebeten.

Vorteile, Warnungen und Verfügbarkeit

Dieser Computer User Mode für Claude reiht sich in die Neuerungen ein, die Anthropic zur einfacheren Aufgabenbewältigung mit AI einführt. Dazu gehören Channels, mit denen User Claude Code via Messenger bedienen können und zum Beispiele eine mobile Fernbedienung für Claude Code. Claude Code und das von Claude Code abgeleitete Claude Cowork sind auch die Umgebungen, für die der neue Computer User Mode bereitgestellt wird – zunächst aber in der Preview nur für macOS und nur für zahlende Max und Pro User. Die Windows-Version soll in den nächsten Wochen folgen.

Während Claude dank dieser Neuerung sogar für dich browsen und lästige Routineaufgaben übernehmen kann, mahnt Anthropic zur Vorsicht. Denn obwohl eine Abfrage zu den Kernnutzungen der KI erfolgt, wird nicht jeder Schritt überprüft. Und manche Aktionen könnten nicht umkehrbar sein. Außerdem könnten freigegebene Apps andere Apps öffnen, für die keine Freigabe erfolgt ist. Auch könnten besuchte Websites Malware enthalten. So rät Anthropic dazu, mit Aufgaben zu beginnen, bei denen etwaige Fehler einfach zu korrigieren sind. Und: Du solltest sensible Inhalte nicht geöffnet lassen, wenn der Computer Use Mode in Aktion ist. Er sieht seinen Screen und nutzt dein Keyboard sowie deine Maus.





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OOH-Kampagne aus Neuseeland: McDonald’s zeigt mal wieder, dass es für seine Werbung kein Logo braucht


Eine Headline, ein Claim, dazu die Farben der Marke – fertig ist die kreative OOH-Kampagne „You Know Where“ von McDonald’s Neuseeland

Es gibt nicht viele Marken, die es sich erlauben können, ohne Wort- und Bildmarke zu werben. McDonald’s kann es und hat schon häufiger gezeigt, wie man mit Minimalismus kreative Maßstäbe in der Außenwerbung setzt. Das jüngste Beispiel dafür liefert der Fastfood-Riese jetzt in Neuseeland.

Rote Plakate, darauf in weißer Schrift Begriffe wie „Cheeseburger“, „Fries“ und „Nuggets“. Ansonsten: Kein Markenlogo – die ikonischen „Golden Arches“ -, keine Wortmarke, keine Produktshots. Stattdessen unten rechts die knappe Message: „You know where.“ Mit diesen Out-of-Home-Motiven sorgt McDonald’s aktuell in Neuseeland für Aufsehen.

Mit dem Auftritt beweist der US-amerikanische Burger-Gigant einmal mehr, das es nicht viel braucht, um die Menschen an seine berühmten Produkte zu erinnern und so zu verdeutlichen, wer sich mit konsequenter Markenarbeit über mehr als ein halbes Jahrhundert zur bekanntesten Fastfood-Brand der Welt aufgeschwungen hat. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Assoziation zu McDonald’s bei den von McCann entwickelten OOH-Motiven neben dem Brandfont vor allem über die Markenfarben Rot und Gelb erleichtert wird. Ganz ohne visuelle Marken-DNA geht es also auch bei dem Fastfood-Riesen nicht.

Die Kampagne wurde von McCann New Zealand entwickelt

Die minimalistische Plakatkampagne ist an vielen Orten in Neuseeland zu sehen, insbesondere in ländlichen Abschnitten. So sollen den Menschen auf längeren Roadtrips Cheeseburger, Fries, Nuggets und Co. schmackhaft gemacht werden. Die Mediaplanung übernahm OMD.

Es ist nicht das erste Mal, dass McDonald’s im öffentlichen Raum ganz ohne oder nur teilweise mit seinem Logo wirbt. In den vergangenen Jahren nutzte die Marke ihre große Bekanntheit immer wieder für aufmerksamkeitsstarke und teils preisgekrönte OOH-Kampagnen. Eines der berühmtesten Beispiele ist „Follow The Arches“ aus dem Jahr 2018, das Unternehmen in Kanada gemeinsam mit der Agentur Cossette auf großflächigen Plakaten an Autostraßen Teile des goldgelben Markenlogos dazu nutzte, den Weg zum nächsten McDonald’s-Restaurant anzuzeigen. Einer ähnlichen Mechanik wie der jüngsten Kampagne aus Neuseeland folgten die „Iconic Stacks“ von 2020: Damals druckte Leo Burnett London die Bestandteile ikonischer Burger mit den passenden Farben auf die Motive und machte so Appetit auf Egg McMuffin und Co. Im selben Jahr sorgten die „Bitten Billboards“ von TBWA Paris ebenfalls ohne Verwendung des Markenlogos für Aufsehen. Und 2024 warb McDonald’s auf einfarbigen Out-of-Home-Installationen in Amsterdam vollständig ohne visuelle Reize – und ließ Passantinnen und Passanten stattdessen erschnuppern, um welche Marke es sich handelt (siehe alle Beispiele unten).

2018: Follow The Arches (Agentur: Cossette, Québec)

2020: Iconic Stacks (Agentur: Leo Burnett, London)

2020: Bitten Billboards (Agentur: TBWA, Paris)

2021: Lights On (Agentur: Leo Burnett, London)

2024: Smells Like McDonald’s (Agentur: TBWA/Neboko, Amsterdam)



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