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Sie berichtet an Kristina Bulle: Diese Managerin leitet das DACH-Mediageschäft von Procter & Gamble


Anna Sophie Frenzel

Wer diese Position bekleidet, muss mit viel Geld umgehen können: Procter & Gamble hat eine neue Bereichsleiterin Media für die deutschsprachige DACH-Region ernannt. Die Managerin, die künftig direkt an P&G-CMO Kristina Bulle berichtet, verwaltet damit den mit Abstand größten Mediaetat in Deutschland.

Mehr als 1,9 Milliarden Euro hat Procter & Gamble laut dem Hamburger Werbeforscher Nielsen im vergangenen Jahr allein in Deutschland für 

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EU AI Act: Neue Labels für KI-generierte Inhalte



„Your digital future is made in Europe“:
Europas Plan gegen Tech-Abhängigkeit

Pixel-Art-Grafik einer Figur, die von „Other tech“ zu „EU Tech“ springt. Der Schriftzug „Level Up“ symbolisiert den Technological Sovereignty Plan der EU, mit dem Europa die technologische Unabhängigkeit stärken und eigene Alternativen bei Cloud, KI, Halbleitern und Software fördern will.
© Europäische Kommission via X

So will die EU KI-Inhalte kennzeichnen

KI-generierte Bilder und Videos erreichen inzwischen ein Qualitätsniveau, das sie für viele Nutzer:innen kaum noch von realen Aufnahmen unterscheidbar macht. Dadurch wird es auch immer einfacher, Deepfakes, manipulierte Medien und KI-gestützte Desinformation glaubwürdig zu verbreiten. Entsprechend wächst der Druck auf Plattformen, KI-Anbieter:innen und Gesetzgeber:innen, KI-generierte Inhalte transparenter zu kennzeichnen.

Einen wichtigen Vorstoß macht jetzt die Europäische Kommission. Mit einem neuen Leitfaden zeigt sie, wie KI-generierte Inhalte für Nutzer:innen erkennbar gemacht werden können. Der Leitfaden beschreibt unter anderem, wie KI-generierte Inhalte gekennzeichnet, entsprechende Informationen maschinenlesbar hinterlegt und Hinweise auch dann sichtbar gemacht werden können, wenn Inhalte auf anderen Plattformen weiterverbreitet werden.

Diejenigen, die KI-generierte Inhalte veröffentlichen, sollen die Transparenzvorgaben des AI Acts dadurch leichter umsetzen können. Die Empfehlungen sind zwar zunächst freiwillig, sollen aber als Orientierung für die künftigen Anforderungen des europäischen KI-Gesetzes dienen.

Interessierte finden den vollständigen Code of Practice auf der Website der EU-Kommission. Dort werden die vorgeschlagenen Leitlinien zur Kennzeichnung von KI-Inhalten ausführlich erläutert. Zudem enthält das Dokument Beispiele für mögliche Labels, Symbole und Kennzeichnungen, die KI-generierte Inhalte künftig für Nutzer:innen leichter erkennbar machen sollen.


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Instagram lässt User jetzt mit Bildern kommentieren


Die spannendsten Reaktionen könnten damit bald nicht mehr im Feed oder in Stories, sondern direkt unter einem Beitrag entstehen. Zudem könnten Fotokommentare für mehr Interaktion sorgen, weil User eigene Inhalte visueller in laufende Diskussionen einbringen können.


Instagrams ultimative Publishing Checklist für deinen Content

Hölzernes Instagram-Logo inmitten von grünen Pflanzen an weißer Wand, Treppengeländer im Vordergrund
© Meta via Canva

Fotokommentare auf Instagram: So profitieren Creator, Marken und Support Teams

Neben dem Kommentarfeld erscheint bei ersten Usern ein neues Bild-Icon. Darüber lassen sich Fotos und Screenshots direkt als Kommentar posten. Auch wir können die Funktion inzwischen nutzen und Bilder direkt in Kommentaren veröffentlichen. Offiziell angekündigt hat Instagram das Feature bislang jedoch noch nicht.

Kommentare waren auf Instagram bislang vor allem ein Ort für Reaktionen. Mit Fotokommentaren könnten sie stärker zum Schauplatz eigener Inhalte werden. Nutzer:innen könnten etwa ihr eigenes Outfit unter einem Fashion Post zeigen, das nachgekochte Rezept eines Food Creators teilen oder ihre Ergebnisse einer Fitness Challenge posten.

Auch für Kooperationen zwischen Creatorn und Brands könnte die Funktion neue Möglichkeiten eröffnen. Beauty-Marken könnten Kund:innen dazu animieren, ihre Ergebnisse direkt unter einem Tutorial zu teilen. Reiseunternehmen könnten Community-Fotos von besuchten Orten sammeln, während Tech-Brands Nutzer:innen auffordern könnten, ihre Setups oder Anwendungsbeispiele direkt in den Kommentaren zu posten.

Zudem könnte die Funktion den Kund:innen-Service auf Instagram verbessern. Statt Probleme nur zu beschreiben, könnten Betroffene beschädigte Produkte, fehlerhafte Lieferungen oder technische Probleme direkt per Foto zeigen. Das würde Support Teams zusätzliche Informationen liefern und die Bearbeitung von Anfragen erleichtern.

Doch auch problematische Inhalte, etwa im Kontext von Hate Speech, nicht jugendfreien Inhalten, Gewaltbildern oder schwer zu identifizierenden KI-Verzerrungen könnten so vielfach unter Beiträgen geteilt werden und das Community Management erschweren.


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Mallorca-Hit „Der Zug hat keine Bremse“: Netto schlachtet neue WM-Hymne der Nationalelf für Eigenwerbung aus


Netto springt auf den WM-Zug auf

Für Realtime-Marketing ist vor allem Sixt bekannt. Netto zeigt jetzt, dass der Autovermieter kein Exklusivrecht darauf hat. Kurz nachdem Bundestrainer Julian Nagelsmann „Der Zug hat keine Bremse“ zum WM-Motto erklärte, überrascht der Discounter in den sozialen Netzwerken mit einer Neuauflage des Ballermann-Hits.

Damit hatte offenbar niemand gerechnet. „Der Zug hat keine Bremse“, grölten tausende deutsche Fußballfans nach dem 7:1-Auftaktsieg der

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