Apps & Mobile Entwicklung
Sony Inzone Mouse-A im Test
Mit der Mouse-A steigt Sony in den Markt für PC-Gaming-Mäuse ein. Schon der erste Blick auf die Technik und den Preis unterstreichen das Ziel, bereits mit dem Debüt ganz oben mitspielen zu wollen. Im Test schafft das Eingabegerät den Anschluss an die Spitzenriege der etablierten Hersteller, ist aber (zu?) teuer.
Eine Gaming-Maus für PC-Spieler von Sony? Ja, tatsächlich: Mit der Inzone Mouse-A und der Tastatur KBD-H75 (Test) wagt sich der PlayStation-Konzern auf den Markt für PC-Eingabegeräte. Beide Produkte eint dabei der Fokus auf schlichte Leistung und der damit einhergehende Preis: Eine unverbindliche Preisempfehlung von rund 180 Euro unterstreicht, dass Sony nicht unten, sondern direkt ganz oben einsteigen möchte.
In der Konsequenz steht die Mouse-A in direkter Konkurrenz zu den Topmodellen der etablierten Hersteller, so etwa stellvertretend der G Pro X Superlight 2 (Test) von Logitech. Eben jene Maus soll in diesem Test der Benchmark sein, an dem sich Sonys Neuzugang nicht nur messen darf, sondern den sie letzten Endes übertrumpfen sollte – denn günstiger ist das Logitech-Flaggschiff allemal, erst recht beim Blick auf Marktpreise.
Bewährtes Fingertip-Gehäuse ist schön leicht
Bei der Formgebung setzt Sony weitgehend auf in der Klasse der Shooter-Mäuse etablierte Tugenden: Ein symmetrisches Chassis liegt den allermeisten Rechtshändern mindestens gut in der Hand, sofern jene nicht allzu groß ausfällt. Denn ein wenig kleiner als die Superlight 2 ist die Mouse-A, ebenso ein wenig keilförmiger mit steilem Heck. Geeignet ist die Funkmaus damit grundsätzlich auch für den Claw-Grip; das Konzept erinnert ein Stück weit an Endgame Gears XM2we (Test) und die übrigen Modelle des Herstellers. Allerdings sind die Seiten der Mouse-A nach oben hin weniger ausladend, sodass sich letztlich ein Hybrid ergibt.
Eigentlich ist sie aber für den Fingertip-Grip prädestiniert, weil die beiden Seitentasten im Claw-Grip ein Stück zu weit hinten platziert sind. Denn bei größeren Händen und im Claw-Grip liegt der Daumen noch vor der vorderen Seitentaste, die hintere ist nur unbequem erreichbar. Im Fingertip-Grip ist das hingegen kein Problem, wenngleich sich die Mouse-A dann ein wenig hecklastig anfühlen kann. Alternativ geht auch ein Palm-Grip – aber nur, wenn die eigenen Hände dafür klein genug sind, was bei Männern kaum der Fall sein wird.
Auch haptisch positioniert sich Sony zwischen Logitech und Endgame Gear. Die matt-glatte Oberfläche der Mouse-A greift sich angenehm und ist für die meisten Szenarien griffig genug. Wer mit Schweiß zu kämpfen hat, kann auf die im Lieferumfang enthaltenen, optionalen Grip-Tapes für die Primärtaster und Seiten zurückgreifen.
Leichte Maus gleitet geschmeidig
Ein erstes Aushängeschild der Mouse-A ist dann deren Masse: Mit nur 48 Gramm ist Sonys Debüt wirklich außerordentlich leicht und bringt im Vergleich zur Superlight 2 immerhin 12 Gramm weniger auf die Waage. Das macht sich sofort bemerkbar, wenn die beiden Mäuse in die Hand genommen werden und ist grundsätzlich positiv zu beurteilen. Dass Sony diesen Einstand ganz ohne Aussparungen und Löcher im Gehäuse aus dem Stand leistet, ist bemerkenswert.
Entsprechend gut gleitet die Mouse-A, was auch auf die PTFE-Füße zurückzuführen ist. Sony hat darauf geachtet, die Kanten der Gleitelemente sorgfältig abzurunden, sodass auch auf groben Stoff-Mauspads kein Verhaken möglich ist. Ein zweiter Satz Mausfüße liegt dem Eingabegerät bei. Das USB-A-auf-USB-C-Kabel wiederum ist einigermaßen flexibel, sodass die Mausbewegungen im angeschlossenen Betrieb auch ohne Dongle nur schwach beeinflusst werden. Andere Hersteller setzen hier allerdings auf noch leichtgängigere Umwicklungen, die regelrecht unspürbar sind, sofern sie nicht unter Spannung stehen.
Optische Primär- und zwei Sekundärtasten
Sony setzt für die linke und die rechte Maustaste auf optische Taster. Bei derartigen Schaltern wird anstelle von per Feder gespannten Metallkontakten ein Signal über eine Lichtschranke erzeugt, sodass durch Korrosion und Verschmutzungen erzeugte Defekte beinahe ausgeschlossen werden können. Insbesondere unerwünscht auftretende Doppelklicks bei eigentlich einfacher Betätigung werden damit konsequent unterbunden. Zu solchen kommt es bei mechanischen Tastern früher oder später, wenn die bei Gaming-Mäusen meist kurz konfigurierte Entprellzeit nach der Betätigung nicht ausreicht, um das zwangsläufig auftretende Federn des Metallkontakts zu überdauern.
Zu den Primärtastern lässt sich ergänzen, dass sie zwar ziemlich laut sind, dafür aber immerhin angenehm taktil und fast ohne Pretravel ausfallen. Das Mausrad wiederum ist vergleichsweise leise, aber für eine präzise Bedienung trotzdem ausreichend deutlich gerastert. Hier kommt ein mechanischer Drehgeber zum Einsatz, sodass es früher oder später garantiert zu fehlerhaftem Verhalten beim Mausrad-Klick oder dem Scrollen kommen wird. Das kann erst nach zehn Jahren passieren, mit Pech aber auch schon nach nur einem Jahr. Letztlich gilt das aber für eigentlich alle Gaming-Mäuse am Markt; kein Hersteller bietet hier eine adäquate Lösung an.
Abseits dessen gibt es linksseitig die bereits erwähnten Daumentasten und zudem einen Knopf auf der Unterseite, der gleichzeitig dem Ein- und Ausschalten, dem Herstellen einer Funkverbindung und dem sequenziellen Profilwechsel dient. Weil es keinen Indikator gibt, was gerade genau gesteuert wird, wird diese Dreifachbelegung schnell verwirrend. Die zwar vorhandene LED leuchtet zwar violett, wenn eine Aktion ausgeführt wurde. Welche das aber war, muss bestenfalls während der Verwendung der Maus herausgefunden werden. Hier sollte Sony mit der zweiten Maus nachbessern und separate Taster vorsehen – oder zumindest per farblicher LED signalisieren, in welchem Modus der Nutzer gerade Änderungen vornimmt.
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Was für Samsung-Nutzer jetzt möglich ist
Galaxy-Nutzer können sich freuen: Samsung bringt ein neues Feature, das den Alltag ein gutes Stück einfacher macht – und geht damit einen Schritt, den so konsequent bisher kaum ein anderer Hersteller gewagt hat.
Wer sein Samsung Wallet schon für Kreditkarten, Passwörter oder den digitalen Autoschlüssel nutzt, wird sich beim neuen Feature sofort heimisch fühlen. Samsung macht das Smartphone damit zum echten Alltagshelfer. Das hat das mit Eurer Haustür zu tun.
Samsung-Nutzer erhalten neue Funktion
Hände voller Einkaufstüten, und der Schlüssel verbuddelt sich natürlich genau in diesem Moment tief in der Jackentasche. Kennt jeder. Samsung kennt es offenbar auch und hat eine passende Antwort direkt ins Smartphone eingebaut. Mit dem neuen Digital Home Key für Samsung Wallet tippt Ihr Euer Galaxy-Gerät einfach kurz ans Schloss, und die Tür geht auf.
Das Feature ist seit März verfügbar. Bisher ließ sich mit Samsung Wallet schon das Auto aufschließen. Jetzt zieht das Zuhause nach. Und technisch ist das Ganze ziemlich spannend aufgestellt: Unter der Haube stecken der neue Standard „Aliro„, NFC, UWB sowie der Smart-Home-Standard Matter. Voraussetzung ist ein kompatibles Smart Lock (Bestenliste), das Ihr zunächst über die Samsung SmartThings App einrichtet.
Für die Kommunikation zwischen den Geräten setzt Samsung auf Matter, den aktuellen globalen Smart-Home-Standard, der dafür sorgt, dass Produkte verschiedener Hersteller problemlos miteinander klarkommen. Ist alles eingerichtet, landet der digitale Schlüssel direkt im Samsung Wallet.
Aliro und Samsung Knox: Das können Nutzer erwarten
Zum Öffnen der Tür gibt es je nach Schloss und Smartphone gleich mehrere Optionen. Per NFC reicht es, das Handy kurz ranzuhalten. Genau wie beim kontaktlosen Bezahlen. Wer ein Gerät mit UWB-Chip hat, kann die Tür sogar öffnen, ohne das Smartphone überhaupt ans Schloss zu tippen: Die Ultra-Wideband-Technologie erkennt, wenn Ihr Euch nähert, und entsperrt automatisch. Und wer von unterwegs jemandem die Tür aufmachen will, kann das zusätzlich per Fernsteuerung über die App erledigen.
Beim Thema Sicherheit fährt Samsung gleich mehrere Lagen auf. Die Basis bildet Aliro, ein Kommunikationsprotokoll der Connectivity Standards Alliance, das speziell für sichere und herstellerübergreifend kompatible digitale Schlösser entwickelt wurde. Dank Aliro funktioniert der digitale Schlüssel nicht nur mit Samsung-eigenen Produkten, sondern auch mit Schlössern von Partnern wie Aqara, Nuki, Schlage und Xthings.
Die Schlüssel selbst werden direkt auf dem Gerät gespeichert und durch Samsung Knox geschützt. Dabei handelt es sich um Samsungs hauseigene Sicherheitsplattform, zertifiziert nach dem strengen EAL6+-Standard. Dieses Niveau entspricht in etwa dem, was in Bankkarten oder Reisepässen steckt. Das Schlüsselbund in der Jackentasche kann da jedenfalls nicht mithalten.
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iOS 26.4 steht vor der Tür: Diese Änderungen erwarten iPhone-Nutzer nächste Woche

Seit fast zwei Jahren warten iPhone-, iPad- und Mac-Nutzer auf die neue Siri. Auch mit iOS 26.4 wird sich daran nichts ändern, wie der aktuelle Release-Kandidat zeigt. Doch dafür hat Apple im neuen Update neue Emojis, neue Funktionen in Apple Music sowie weitere kleine Neuerungen und Verbesserungen eingebaut.
Neue Emojis
Erwarten können Nutzer mit iOS 26.4 acht neue Emojis, darunter eine Posaune, Schatztruhe, verzerrtes Gesicht, haariges Wesen, Kampfwolke, Orca, Erdrutsch und einen Balletttänzer. Zusätzlich wird es die Balletttänzer auch in allen erdenklichen Hautfarben und Geschlechtern geben, genau wie die Skating-Personen. Mit den acht neuen Emojis wagt Apple den Sprung und aktualisiert das eigene Emoji-Set auf Emoji-Version 17.0, die erst im Juli 2025 gezeigt wurde. Der damals vorgestellte von beiden Seiten angebissene Apfel hat es übrigens nicht in die finale Version von Emoji 17 geschafft.
Wie steht die ComputerBase-Community zu den neuen Emojis? Seht ihr Bedarf an einem „haarigen Wesen“ oder der „Kampfwolke“? Seht ihr schon einen Einsatzzweck für einen der Emojis?
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Super! Ich wollte schon immer eins der acht Emojis nutzen.
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Sieht nett aus, aber wirklich gebraucht habe ich keines der neuen Emojis.
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Finde, die Emojis hätten schöner sein können.
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Ich brauch weder neue Emojis, noch finde ich sie schön.
Die Emoji werden von Android 16 mit QPR3 bereits unterstützt, sodass auf vielen Pixel-Smartphones, die neuen acht Emojis angezeigt werden können. Auf anderen Plattformen, Smartphones und Apps kann bis zu einem Update gegebenenfalls ein Fragezeichen statt der neuen Emojis angezeigt werden. Bei Windows 25H2 ist dies beispielsweise noch der Fall.
Neues in Apple Music
Neben neuen Emojis hat Apple zudem einige Neuheiten für Apple Music im Gepäck. Der Streaming-Dienst erhält ein neues Design für Alben und Wiedergabelisten, Nutzer können nun offline Musik aufzeichnen, und sobald eine Internetverbindung steht, versucht das iPhone, die Musik zu erkennen. In der App werden dann zudem zukünftige Konzerte angezeigt, mehrere Songs werden gleichzeitig in eine Playlist hinzugefügt werden können – und neue Widgets für die Ambient-Musik wie Regen oder Waldgeräusche gibt es mit dem Update ebenfalls.
Die neue Funktion, um Playlists per KI-Agenten zu erstellen, testet Apple unterdessen exklusiv in den USA, und sie wird damit hierzulande mit dem Update noch nicht zur Verfügung stehen.
Playlist Playground (beta) generates a playlist from your description, complete with a title, description, and tracklist
Apple über Playlist Playground
Mehr Anpassungsmöglichkeiten für Liquid Glass
Liquid Glass wird mit dem Update auf iOS 26.4 unterdessen anpassungsfreudiger, denn über die Bedienungshilfen lässt sich der HDR-Effekt und damit der teils als Blendung wahrgenommene Schimmer unter dem Finger deutlich reduzieren. Die Option zur Reduzierung von Bewegungen soll bei Liquid Glass noch stärker Bewegungen reduzieren.
Sonstiges
Daneben gibt es noch eine Reihe weiterer kleinerer Anpassungen, die mit iOS 26.4 Einzug halten werden, wie Apple bereits bekannt gegeben hat.
- Die Tastatur funktioniert nun besser für Schnellschreiber, sie soll weniger Eingaben verschlucken.
- Bei Kauffreigaben innerhalb einer Apple-Familie muss nun nicht mehr eine Zahlungsmethode geteilt werden. Jedes Familienmitglied kann nun eine eigene Zahlungsmethode verwenden.
- Freeform erhält Premium-Inhalte und wird Teil des Apple-Creator-Studio-Abos
Verfügbarkeit
iOS 26.4 ist bereits als Release-Kandidat für alle Beta-Tester verfügbar. In der Regel entspricht der Release-Kandidat ziemlich genau der Version, die in wenigen Tagen für alle iPhone-Nutzer erwartet wird. Wann Apple iOS 26.4 offiziell ausrollen wird, ist noch unklar, es dürfte jedoch kommende Woche der Fall sein.
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Neuer Roborock-Saugroboter macht auf sich aufmerksam
Wischroboter, die wirklich sauber machen. Klingt eigentlich selbstverständlich, oder? In der Praxis sieht’s aber leider oft ganz anders aus. Ecken bleiben schmutzig, Kanten werden kaum berührt, und hartnäckige Flecken überstehen den Roboter-Durchgang locker unbeschadet.
Roborock will das mit dem Saros 20 Sonic jetzt besser machen. Der neue Saugroboter ist nämlich das erste Modell mit der brandneuen VibraRise-5.0-Technologie, die verändert, wie der Mopp mit dem Boden arbeitet.
VibraRise 5.0: Endlich auch in den Ecken
Vieles dreht sich beim neuen Saros 20 Sonic um die neue Wischtechnologie. Der Mopp vibriert satte 4.000 Mal pro Minute und drückt dabei mit 14 N auf den Boden. Hartnäckiger Schmutz, der einem normalen Wischvorgang locker trotzt? Kein Problem mehr. Aber der eigentliche Clou: Der Mopp fährt seitlich aus dem Gehäuse heraus. Damit soll der Roboter tatsächlich bis an Kanten und in Ecken kommen.
Saugen und Wischen lassen sich unabhängig voneinander steuern. Über Teppiche fährt der Saros 20 Sonic einfach drüber, ohne dass der nasse Mopp Schaden anrichtet. Und Bürste und Mopp werden dafür separat angehoben.

Obendrauf gibt’s eine Saugkraft, die selbst hochflorige Teppiche nicht ins Schwitzen bringt, ein flaches Gehäuse, das unter fast jedes Möbelstück passt, und eine Ladestation, die die Reinigung des Roboters gleich mit übernimmt.
36.000 Pa und starke Navigation
Beim Saugen legt der Saros 20 Sonic ebenfalls ordentlich vor: 36.000 Pa Saugkraft reichen, um Schmutz aus Ritzen, Fugen und tiefen Teppichfasern zu ziehen. Damit er wirklich überall hinkommt, baut Roborock auf ein besonders flaches Gehäuse. Denn der Saros 20 Sonic ist gerade mal 7,98 Zentimeter hoch. Niedrige Sofas, Bettrahmen, enge Schränke? Kein Thema.

Das AdaptiLift Chassis 3.0 sorgt zusätzlich dafür, dass der Roboter Hindernisse bis 8,8 Zentimeter Höhe selbstständig überwindet. Türschwellen, Kabel oder Spielzeug auf dem Boden bringen ihn also ebenfalls nicht aus dem Rhythmus.
Preis und Verfügbarkeit
Den Roborock Saros 20 Sonic gibt’s ab sofort in Schwarz und Weiß für 1.549 Euro (UVP) und bis zum 1. April mit 200 Euro Einführungsrabatt. Bei Media Markt ist er im „Complete“-Paket für 1.399 Euro erhältlich. Inklusive zwei Mopps, drei Staubbeuteln, einer DuoDivide-Hauptbürste, zwei Filtern und einer Reinigungslösung im Gesamtwert von rund 100 Euro.
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