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Thermaltake S370 WS: Zwei holzfarbige Stäbe setzen Akzente am Gehäuse


Thermaltake S370 WS: Zwei holzfarbige Stäbe setzen Akzente am Gehäuse

Bild: Thermaltake

Zwei stabförmige Holzakzente an der Front machen aus dem Thermaltake S370 WS ein wenig mehr als ein weiteres Mesh-Gehäuse. Platz für große Komponenten und Belüftungsoptionen sollen den Tower zum Unterbau einer Workstation machen, wenngleich einer, die auf dem Tisch ausgestellt werden soll.

Holz-Struktur statt Echtholz

Mit den beiden Zierleisten rahmt Thermaltake das Mesh-Element an der Vorderseite des S370, das als größter Lufteinlass in das Gehäuse dient. Dass es sich um echte Stäbe aus echtem Holz handelt, ist jedoch unwahrscheinlich, die Produktseite spricht lediglich von Verkleidungen mit „Holz-Struktur“. Die unten am Boden angebrachten I/O-Ports und der Power-Button verraten, dass das Gehäuse auf und nicht unter dem Schreibtisch stehen soll.

Dahinter wartet ein normaler Midi-Tower, wenngleich mit etwas größeren Dimensionen. Er nimmt sehr hohe Kühler und überlange Grafikkarten auf, praktisch können beide Komponenten uneingeschränkt verbaut werden – zumindest Stand März 2026. Alle sieben Erweiterungsslots können zudem um 90 Grad gedreht werden, um Grafikkarten vertikal zu befestigen. Das dazu nötige Riser-Kabel muss jedoch separat erworben werden.

Noch Platz für 3,5-Zoll-Laufwerke

Festplatten landen in einer Halterung am Gehäuseboden mit einem Einschub und einem Montageplatz sowie an einer Halterung mit zwei 2,5/3,5″-Positionen hinter dem Mainboard. Zwei weitere 2,5″-HDDs können direkt mit dem verlängerten Mainboard-Tray verschraubt werden, sie sitzen dort, wo sonst seitliche Lüfter verbaut werden. Diese Option bietet Thermaltake beim S370 WS indes nicht an.

Thermaltake S370 WS (Bild: Thermaltake)

Vier 120-mm-Lüfter ab Werk

Zur Belüftung verteilt Thermaltake insgesamt vier unbeleuchtete CT120-Lüfter im Gehäuse. Sie können über ein PWM-Signal mit zwischen 500 und 2.000 U/Min betrieben werden. Weitere Lüfter passen an die Oberseite des S370 sowie auf den Netzteil-Tunnel, 140-mm-Modelle sind ebenfalls in kleinerer Zahl möglich.

Radiatoren sind bis zu einer Größe von 360 Millimetern an Ober- und Vorderseite möglich, die maximale Tiefe begrenzt jedoch der Netzteil-Tunnel beziehungsweise die Distanz zum Mainboard. Staubfilter gibt es an Ober- und Unterseite, wobei letzterer seitlich entnommen werden kann.

Preis und Verfügbarkeit

Das S370 WS ist in den Farben Schwarz und Weiß bereits für rund 90 Euro im Handel erhältlich.



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Wohl noch später: Valve verspricht Steam Machine nur noch für dieses Jahr


Wohl noch später: Valve verspricht Steam Machine nur noch für dieses Jahr

Bild: Valve

Im Rahmen des sich an Entwickler richtenden Steam-Jahresrückblicks 2025 hat Valve sich abermals zum Veröffentlichungstermin der neuen Generation Steam Machine geäußert. Hieß es im Jahr 2025 noch „Anfang 2026“, war zuletzt nur noch von „hoffentlich im 1. Halbjahr 2026“ die Rede. Jetzt heißt es „dieses Jahr“.

Immerhin „Dieses Jahr!“ statt „hoffentlich 2026“

Das noch weiter gefasste Datum wird inzwischen also zumindest mit einer definitiv klingenden Zusage für dieses Jahr garniert.

Here’s the lineup of hardware we announced in 2025. We shared recently that there have been challenges with memory and storage shortages, but we will be shipping all three products this year. More updates will be shared as we finalize our plans.

Das war in der ersten Version des Jahresrückblicks, den Valve am Freitag veröffentlicht hatte, noch nicht der Fall: Dort hieß es, Valve hoffe, noch in diesem Jahr liefern zu können, was einer Absage eines Releases für 2026 schon sehr nahe kam.

We hope to ship in 2026, but as we shared recently, memory and storage shortages have created challenges for us. We’ll share updates publicly when wefinalize our plans!

Dieselbe neue Zeitstrecke gilt für das VR-Headset Steam Frame und den neuen Steam Controller.

Speicher-Eskapaden verhindern Release

Valves neue Steam Machine, eine stationäre SteamOS-Spielkonsole (Linux), die die meisten Windows-Steam-Spiele dank Proton wiedergeben können wird, wurde zum Jahreswechsel eiskalt vom Ausverkauf am Speichermarkt erwischt. Nicht nur der Preisanstieg für RAM und SSD-Speicher, sondern insbesondere auch die verlässliche Verfügbarkeit von Komponenten haben Valve dazu veranlasst, vom Start der Steam Machine vorerst abzusehen.

Steam Machine (2026)
Steam Machine (2026) (Bild: Valve)

Arbeitet Valve an FSR-4-Support?

Valve hat erklärt die Wartezeit mit Software-Optimierungen nutzen zu wollen, darunter möglicherweise die eigenmächtige Unterstützung von FSR 4, obwohl die Grafikeinheit nicht auf RDNA 4, sondern nur auf RDNA 3 setzt.

Spielekonsolen im Vergleich



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Im Test vor 15 Jahren: Sparkles GeForce GTX 560 Ti war schneller als die GTX 570


Im Test vor 15 Jahren: Sparkles GeForce GTX 560 Ti war schneller als die GTX 570

Die Sparkle GeForce GTX 560 Ti (Test) sonderte sich von der Masse durch stark angehobene Taktraten und einen Kühler mit lila Lüftern ab. Im Test konnte sie mit brachialer Leistung und einer relativ geringen Lautstärke unter Last glänzen, musste in puncto generelle Lüftersteuerung und Leistungsaufnahme aber zurückstecken.

Mehr Takt als Brechstange

Bei der Sparkle Calibre GTX 560 Ti Super OC setzte der Hersteller auf das PCB des Referenzdesigns mit kleinen Veränderungen. Auffallend anders gegenüber dem Referenzdesign war der verbaute Arctic Cooling TwinTurbo-Pro-Kühler, der drei Slots belegte und optisch durch die zwei lila 85-mm-Lüfter herausstach.

Sparkle Calibre GTX 560 Ti Super OC

Vier Heatpipes transportierten die Abwärme der GPU von einem Kupferblock zu den Aluminiumlamellen. Von außen nicht sichtbar, aber der wohl größte Unterschied zu herkömmlichen GeForce GTX 560 Ti waren die Taktraten. Während das Referenzdesign mit 823 MHz auf der GPU und 2.004 MHz auf dem Speicher taktete, hob Sparkle die Taktraten auf 1.000 MHz auf der GPU und 2.400 MHz auf dem Speicher an.

Sparkle Calibre GTX 560 Ti Super OC

Ob die Sparkle Calibre GTX 560 Ti Super OC damit attraktiv für Interessenten war, blieb zum Testzeitpunkt unklar. Der Hersteller hatte zu diesem Zeitpunkt noch keine unverbindliche Preisempfehlung veröffentlicht und auf dem freien Markt war die Grafikkarte ebenso wenig erhältlich. Laut dem ComputerBase-Preisvergleich lag der Preis ab April 2011 bei 229,90 Euro, womit sie der UVP des Referenzdesigns entsprach.

Leistung auf dem Niveau einer GeForce GTX 570

Die Ergebnisse in den Benchmarks gaben Sparkles Ansatz zu extremen Taktraten recht: Die Grafikkarte war im Durchschnitt nicht nur 20 Prozent schneller als das Referenzdesign, sondern ließ sogar eine GeForce GTX 570 um 2 Prozent hinter sich. Damit war die Sparkle Calibre GTX 560 Ti Super OC unangefochten die schnellste GeForce GTX 560 Ti.

Performancerating

    • Sparkle Calibre GTX 560 Ti

    • Nvidia GeForce GTX 570

    • AMD Radeon HD 6950

    • MSI GTX 560 Ti TFII OC

    • Nvidia GeForce GTX 560 Ti

    • AMD Radeon HD 6870

    • ATi Radeon HD 5850

    • AMD Radeon HD 6850

    • Nvidia GeForce GTX 460

Einheit: Prozent, Arithmetisches Mittel

Die hohe Leistung machte sich zum Teil auch in den B-Noten bemerkbar. Während die Lautstärke unter Last relativ gut ausfiel, war die Lüftersteuerung generell unausgereift und sorgte im Leerlauf für viel unnötigen Lärm. Mit den üblichen Programmen zur Lüftersteuerung ließen sich die Lüfter im Leerlauf nicht bändigen. Durch die Übertaktung stieg zudem die Leistungsaufnahme der Grafikkarte enorm an, sodass unter Last gute 60 Watt mehr aufgenommen wurden als mit dem Referenzdesign. Die GPU-Temperaturen waren hingegen kein Problem – der große 3-Slot-Kühler sorgte trotz der Übertaktung für niedrige Temperaturen. Wenig überraschend war das Übertaktungspotenzial der Sparkle Calibre GTX 560 Ti Super OC quasi null – die Grafikkarte wurde bereits ab Werk an der absoluten Obergrenze betrieben.

Fazit

Sparkle schaffte es, die schnellste GeForce GTX 560 Ti auf den Markt zu bringen. Die enorme Leistung war attraktiv, wobei die hohe Lautstärke im Leerlauf ein Wermutstropfen war. Angesichts der hohen Leistung(saufnahme) war die Sparkle Calibre GTX 560 Ti Super OC eher mit einer GeForce GTX 570 zu vergleichen, die im Leerlauf aber deutlich leiser war. Daher blieb ihr eine Empfehlung verwehrt.

In der Kategorie „Im Test vor 15 Jahren“ wirft die Redaktion seit Juli 2017 jeden Samstag einen Blick in das Test-Archiv. Die letzten 20 Artikel, die in dieser Reihe erschienen sind, führen wir nachfolgend auf:

Noch mehr Inhalte dieser Art und viele weitere Berichte und Anekdoten finden sich in der Retro-Ecke im Forum von ComputerBase.



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Apples günstigere Alternative zum MacBook Air


Am dritten und letzten Tag der Apple Experience präsentierte der iPhone-Hersteller die größte Neuheit: das MacBook Neo. Der neue Laptop ist für all diejenigen, denen das MacBook Air bislang zu teuer war. Trotz aller Gerüchte im Vorfeld gab es noch einige Überraschungen.

Nach der Vorstellung des iPhone 17e und iPad Air, sowie dem MacBook Pro und MacBook Air mit M5-Chips, folgt jetzt ein vollkommen neues Produkt von Apple. Das Unternehmen nimmt das Herz eines iPhones und kombiniert es mit den Möglichkeiten eines Laptops. Das Resultat ist das MacBook Neo, das mit einem geringeren Preis auf Kundenfang gehen soll.

MacBook Neo: Kampfansage für billige PC-Notebooks

Das MacBook Neo ist offiziell das günstigste Mitglied von Apples Laptop-Familie. Nachdem das Unternehmen für einige Zeit bei ausgewählten Händlern noch das MacBook Air mit M1-Chip verkauft hat, gibt es jetzt ein aktuelleres Einsteiger-MacBook. Im Inneren des Neo mit 13-Zoll-Display arbeitet ein A18 Pro Chip, bekannt aus dem iPhone 16 Pro. Damit dürfte sich die Performance – je nach Benchmark –zwischen einem M1 und M3 einordnen. Tests werden die genauen Werte offenbaren. Dem Einsatz der KI-Funktionen von Apple Intelligence steht ebenfalls nichts im Weg.

Im Alu-Gehäuse stecken außerdem 8 GB RAM und eine SSD mit mindestens 256 GB. Gegen Aufpreis bekommt Ihr eine 512-GB-SSD sowie eine Tastatur, die auch einen Touch-ID-Sensor bietet. Letzterer fehlt in der Grundausstattung des MacBook Neo. Eine Hintergrundbeleuchtung fehlt dem Keyboard jedoch. Beim Trackpad hat Apple ebenfalls gespart.

Das Neo bietet außerdem ein Multi-Touch Track­pad, während Nutzer eines MacBook Air und Pro auf einem modernen Force Touch Track­pad klicken dürfen. Eine präzise Erkennung und Unterscheidung wie stark der Druck mit dem Finger ist, fehlt beim günstigen Laptop also.

Das 13,0 Zoll große IPS-Display bietet eine Auflösung von 2.408 x 1.506 Pixeln und eine maximale Helligkeit von 500 Nits. Apples Sparmaßnahmen beim MacBook Neo sorgen dafür, dass es lediglich im sRGB-Farbraum arbeitet. P3 oder Apples True-Tone-Technologie gibt es nicht. Im Displayrahmen – eine Notch gibt es nicht – hat Apple eine 1080p-FaceTime-HD-Kamera verbaut.

Das MacBook Neo ist in vier Farben erhältlich
Das MacBook Neo ist in vier Farben erhältlich Bildquelle: Apple

Im Gegensatz zum teureren MacBook Air bietet das Neo nur zwei Lautsprecher und zwei Mikrofone; im Air sind es vier beziehungs drei. Es ist unterstützt aber weiterhin Dolby Atmos und 3D-Audio. Ein 3,5-mm-Anschluss für Kopfhörer ist geblieben. An der linken Seite sind außerdem zwei USB-C-Ports zu finden; MagSafe fehlt. Einer der beiden Anschlüsse bietet USB 3 mit bis zu 10 Gb/s, während der andere Port mit USB 2 und 480 Mb/s auskommen muss.

Zur kabellosen Kommunikation mit der Außenwelt unterstützt das MacBook Neo Wi-Fi 6E und Bluetooth 6.

Apple gibt die Akkulaufzeit beim Surfen mit bis zu 11 Stunden an. Beim Videostreaming hält der Akku mit 36,5 Wh angeblich für bis zu 16 Stunden. Das Gehäuse des MacBook Neo erinnert an die aktuelle Designsprache des Air oder Pro. Das keilförmige Design hat Apple endgültig beerdigt. Es ist mit 1,27 cm etwas höher als das 13 Zoll große Air, bringt aber ebenfalls 1,23 kg auf die Waage. Mit 29,75 cm in der Breite und 20,64 cm in der Tiefe ist es etwas kleiner als der große Bruder.

MacBook Neo: Preise und Verfügbarkeit

Apple bietet das Alu-Gehäuse in den Farben Silber, Rosa, Zitrus und Indigo an. Das MacBook Neo kann ab sofort ab 699 Euro vorbestellt werden. Für 100 Euro mehr liefert Apple den Laptop wie erwähnt mit einer 512-GB-SSD und einer Tastatur mit Touch ID aus. Weitere Auswahlmöglichkeiten gibt es nicht. Die Auslieferung beginnt am 11. März 2026.



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