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Künstliche Intelligenz

USA: Die Architektur der Abschiebung und Palantirs Rolle im neuen ICE-System


Aufnahmen vermummter Einsatzkräfte der US-Einwanderungs- und Zollbehörde ICE (Immigration and Customs Enforcement), die auf der Suche nach vermeintlich illegalen Ausländern Razzien in Stadtvierteln durchführen, Personen aus Fahrzeugen zerren und Wohnungen durchsuchen, sind in den USA derzeit nichts Ungewöhnliches mehr. Präsident Donald Trump hatte für seine zweite Amtszeit ein hartes Durchgreifen in der Migrationspolitik angekündigt.

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Um die Deportationsziele zu erreichen, setzt seine Regierung auf Technik verschiedener Anbieter und richtete sich in einer Werbekampagne mit einer direkten Botschaft an „illegale Ausländer“: „Wir werden euch jagen“. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Unternehmen Palantir, das laut einem Exklusivvertrag zur Systemmodernisierung aus dem Januar 2026 „in mehr als einem Jahrzehnt der Unterstützung fundierte institutionelle Kenntnisse über die Abläufe der ICE erworben“ habe. Der Journalist Michael Steinberger, der für seine Biografie über Palantir-Chef Alex Karp tiefe Einblicke in die internen Strukturen und das politische Umfeld des Unternehmens erhielt, bewertet Palantirs Rolle während Trumps erster Amtszeit zwar als weniger bedeutend, als es die damaligen Proteste und die Berichterstattung nahelegten. Entscheidend sei jedoch die Erkenntnis, dass Palantirs Technologie in den Händen eines autoritären Regimes zu einem äußerst mächtigen Werkzeug werden könne. „Und nun sind wir hier“, so Steinberger in einem Interview vom 22. Januar 2026.

Herzstück für Ermittlungs-, Fahndungs- und Einsatzmaßnahmen von ICE ist das Fallmanagement-System ICM (Investigative Case Management), das seit 2014 auf Palantirs Gotham-Plattform basiert und als zentrales Informationssystem für die Verwaltung und Analyse von Ermittlungsfällen dient.

Im April 2025 vergab ICE an Palantir einen rund 30-Millionen-Dollar-Vertrag zur Entwicklung des „Immigration Lifecycle Operating System“ (ImmigrationOS), einer deportationsfokussierten Erweiterung von ICM für die Enforcement and Removal Operations (ERO). Laut Ausschreibung soll das System Identifizierung, Priorisierung, Festnahme und Abschiebung irregulär aufhältiger Personen effizienter gestalten und den gesamten Abschiebeprozess von der Erfassung bis zur Logistik abbilden.

ICE setzt allerdings nicht nur auf Palantir, sondern baut sein Immigrations-Überwachungs-System durch die Integration weiterer Daten, Dienste und Produkte von anderen Unternehmen weiter aus. Im ICM laufen Daten aus der öffentlichen Verwaltung, Behörden und von Zulieferfirmen zusammen. Standortdaten bezieht ICE zum Beispiel von kommerziellen Data Brokern, die Milliarden täglicher Location‑Pings aus unterschiedlichen Quellen, etwa aus Mobilfunk-, App- oder Webdaten aggregieren und verkaufen. Die American Civil Liberties Union (ACLU) konnte über eine Informationsfreiheitsanfrage eine interne ICE-Rechtsanalyse bekommen, aus der hervorgeht, dass für „kommerziell verfügbaren“ Daten keine Warrant‑Pflicht‑Regeln gelten würden, da sie aus „öffentlichen“ oder App‑genehmigten Quellen stammen und nicht als „private“ Telekom‑Daten klassifiziert werden; ICE könne sie somit frei erwerben und abfragen, ohne sich einen Gerichtsbeschluss besorgen zu müssen.

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Für das massenhafte Sammeln und Zusammenführen von Überwachungs- und Standortdaten setzt ICE unter anderem Produkte des US-Anbieters Penlink ein. Über das Tool „Webloc“ werden Bewegungs- und Standortdaten ausgewertet, einzelnen Geräten oder Identitäten zugeordnet und in zeitlichen Verläufen sowie Kartenansichten dargestellt, um Bewegungsmuster und wiederkehrende Aufenthaltsorte zu erkennen.

Ergänzend kommt mit „Tangles“ ein KI-basiertes Open-Source-Intelligence-Werkzeug zum Einsatz, das Daten aus dem Open Web, Deep Web, Dark Web und aus sozialen Netzwerken (Posts, Kommentare, Bilder, Metadaten und Beziehungsinformationen wie Follower- oder Freundesnetzwerke, Social Graphs) erfasst und mit zeitlichen und räumlichen Informationen (etwa aus Webloc) abgleicht. Auf diese Weise können Online-Aktivitäten mit realen Bewegungen verknüpft und Beziehungen zwischen Personen und Profilen sichtbar gemacht werden.

Die so gewonnenen Informationen fließen in das Fallmanagement-System ICM ein und dienen dort als Grundlage für räumliche und zeitliche Analysen bei der Einsatzplanung. Dazu zählen unter anderem die Definition von Geofences, das Filtern von Geräten anhand technischer Kennungen sowie die Rekonstruktion typischer Tagesabläufe (Arbeit/Arzt/Kirche/Supermarkt/Freizeit/Heim), um wahrscheinliche Aufenthaltsorte zu bestimmen.

Seit September 2025 nutzt ICE laut einem Bericht von 404 media eine von Palantir entwickelte App namens ELITE (Enhanced Leads Identification & Targeting for Enforcement). Das mobile Tool ermöglicht Einsatzkräften, auf interaktive Karten mit potenziellen Abschiebungszielen (Namen, Fotos, Alien Numbers, Adressen, Confidence Scores) zuzugreifen, nach Kriterien wie Kriminalität, Location oder Operations zu filtern und so unterwegs eine Auswahl und Priorisierung durchzuführen.

Vermehrt sind bei ICE-Einsätzen zudem Kräfte zu beobachten, die nicht nur die festzunehmenden Personen, sondern auch deren Umfeld und dort befindliche Personen filmen. In Minneapolis wurden Einsatzkräfte mit GoPros und Smart Glasses von Meta gesichtet. ICE arbeitet außerdem seit Jahren mit Clearview AI zusammen und schloss im September 2025 einen weiteren Vertrag, um Gesichtserkennungsdienste für Ermittlungen von Homeland Security Investigations (HSI) einzusetzen. HSI ist bei ICE für die Strafverfolgung (Verbrechensbekämpfung) zuständig, während ERO (Enforcement and Removal Operations) die eigentlichen Abschiebungen durchführt. Beide nutzen ICM.

Im Januar 2026 vergab ICE einen Exklusivvertrag an Palantir für den weiteren Betrieb und die Weiterentwicklung von ICM. Obwohl ICE im Rahmen der Marktforschung die Fähigkeit von 42 Anbietern überprüft habe, sei man zu dem Schluss gekommen, dass nur Palantir alle erforderlichen Funktionen mit minimalem Risiko für den laufenden Betrieb bereitstellen könne. Auch das Risiko, dass man mit Palantir auf ein proprietäres System setzt, nimmt man in Kauf. Denn „die Systeme von Palantir erfassen und verarbeiten bereits Daten aus mehreren internen und externen Quellen, sodass eine mögliche Umstellung auf ein neues System, um diese Anforderungen mit einem neuen Anbieter zu erfüllen, äußerst komplex und mit erhöhtem Risiko verbunden wäre“. Eine Vergabe an einen anderen Anbieter sei wegen „der Missionskritikalität und Dringlichkeit der Executive Orders“ des Präsidenten „inakzeptabel“ und würde zu einer „Gefährdung der nationalen Sicherheit“ führen.

In Deutschland setzen einzelne Sicherheitsbehörden, wie zum Beispiel Polizeibehörden in Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen, trotz Kritik auch auf Produkte von Palantir. Die Bundesregierung kauft auch bei Datenbrokern ein. Auf die Frage, ob auch die Produkte von Penlink oder ähnlicher Anbieter zur Aufbereitung von Handy-Standortdaten oder anderen personenbezogenen Daten eingesetzt werden, erklärt die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linken (Drucksache 21/3280), dass solche Fragen „aus Gründen des Staatswohls nicht für das Bundeskriminalamt, die Bundespolizei und die Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich – auch nicht in eingestufter Form – beantwortet werden können“. In Österreich gibt es eine ähnliche Anfrage an die Bundesregierung, dort steht die Antwort noch aus.

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(mack)



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VW: Audi-Werk in USA wegen Zöllen nicht finanzierbar


Das erwogene Audi-Werk in den USA kann Volkswagen erst bauen, wenn Präsident Donald Trump die Belastung durch Zölle senkt. Das machte in einem Interview mit dem „Handelsblatt“ Oliver Blume deutlich, der Chef des Volkswagen-Konzerns, zu dem Audi gehört. „Bei einer unveränderten Belastung durch die Zölle ist eine große zusätzliche Investition nicht finanzierbar“, antwortete Blume auf eine entsprechende Frage. „Was wir brauchen, sind kurzfristige Kostenentlastungen und langfristige verlässliche Rahmenbedingungen.“

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Audi denkt seit 2023 über den Bau eines Werks in den USA nach. Als Grund wurden seinerzeit neue Subventionen in den Vereinigten Staaten genannt, die den Bau eines Werks wirtschaftlich interessant machten. Inzwischen setzt aber die US-Regierung unter Trump europäische Autobauer mit Zöllen unter Druck. Den VW-Konzern belastete das in den ersten neun Monaten 2025 mit und 2,1 Milliarden Euro, wie Blume der Zeitung sagte.

Der Konzernchef sprach dennoch von einer „Vorwärtsstrategie“ für das US-Geschäft und deutlichen Wachstumschancen. Das einst formulierte Ziel von zehn Prozent Marktanteil in den USA nannte Blume aber ein altes Ziel. Heute müsse Volkswagen Schritt für Schritt vorangehen.

Zum Bau eines Audi-Werks habe es einige Gespräche mit der Regierung in Washington gegeben, etwa mit Präsident Trump und seinem Handelsminister Howard Lutnick – aber noch ohne die benötigten Ergebnisse. „Wer investiert, Arbeitsplätze und Wertschöpfung schafft, der muss auch Vorteile auf der Kostenseite haben“, forderte Blume. „Wir bleiben offen für Lösungen, von denen beide Seiten profitieren.“


(anm)



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Fast jeder zweite private Windows-PC noch mit Windows 10


Die PC-Anwender in Deutschland tun sich schwer damit, sich von dem von Microsoft als veraltet erklärten Betriebssystem Windows 10 zu verabschieden. Knapp die Hälfte (48,5 Prozent) der rund 21 Millionen Windows-PCs in deutschen Privathaushalten hat nach einer Studie des europäischen Cybersecurity-Unternehmens Eset aktuell noch Windows 10 installiert.

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Der zögerliche Umstieg ist problematisch, weil der offizielle Support für Windows 10 bereits am 14. Oktober 2025 ausgelaufen ist. Für Privatanwender in der Europäischen Union hat Microsoft allerdings nach Druck durch Verbraucherschützer eine kostenlose Verlängerung der Sicherheitsupdates für Windows 10 bis zum 14. Oktober 2026 eingeräumt. Unternehmen müssen für den weiteren Support mit Sicherheitsupdates allerdings bezahlen. Ohne diesen Vertrag, den sogenannten ESU-Support (Extended Security Updates), erhalten Firmenrechner seit Oktober 2025 keine Updates mehr.

Alexander Opel, Sicherheitsexperte bei Eset Deutschland in Jena, warnte vor den Folgen einer Verzögerung beim Umstieg: „Wer den Wechsel weiter hinauszögert oder nicht in den erweiterten Support wechselt, betreibt einen Ritt auf der Rasierklinge.“ Nutzer sollten sofort handeln und auf ein aktuelles Betriebssystem oder in den erweiterten Support wechseln: „Jahr für Jahr werden mehr Sicherheitslücken aufgedeckt.“ Allein bei Microsoft-Produkten seien im Jahr 2025 knapp zwölf Prozent mehr Schwachstellen geschlossen als noch 2024.

Die Zahl der PCs mit Windows 10 sank seit dem August 2025 um rund 3,7 Millionen Geräte auf 10,2 Millionen. Eset geht davon aus, dass die alten Windows-PCs fast vollständig durch Geräte mit Windows 11 ersetzt wurden. Hier liege der Anteil inzwischen bei 49,5 Prozent. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hatte jedoch auch den Umstieg auf das freie Betriebssystem Linux oder einen Macintosh-Rechner von Apple empfohlen.

Im internationalen Vergleich hinkt Deutschland bei der Ausmusterung von Windows-PCs hinterher. Weltweit hat Windows 11 die obsolete Version 10 bereits im Laufe des Jahres 2025 überholt. Die Anteile liegen bei rund 55 Prozent für Windows 11 und 41 Prozent für Windows 10.

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(nie)



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Nach Metas Kurswechsel: So geht es weiter mit dem Metaverse


Meta entließ vergangene Woche rund 1.500 Angestellte der VR-Sparte. Der personelle Einschnitt entspricht etwa zehn Prozent der Reality-Labs-Abteilung, die VR-Brillen und Smart Glasses entwickelt. Meta erklärte, dass man Investitionen vom Metaverse in Richtung KI-Brillen und Wearables umverteilen werde. Ein Geschäftsbereich, der derzeit deutlich stärkere Wachstumssignale zeigt als Virtual Reality.

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Eine Woche später bezog Reality-Labs-Leiter Andrew Bosworth erstmals Stellung zu Metas Kurswechsel. Er legte dar, warum es zu den Einschnitten kam und wie die neue Metaverse-Strategie aussieht. Meta hat im Einklang mit dieser noch in der gleichen Woche Änderungen an Horizon OS angekündigt, dem Betriebssystem der VR-Brille Meta Quest.

„Virtual Reality wächst offensichtlich langsamer, als wir hofften“, räumte Bosworth im Gespräch mit dem Tech-Newsletter Sources ein. Meta halte an gewichtigen Investitionen in das Metaverse fest, wolle jedoch sicherstellen, dass die Aufwendungen angemessen seien.

Während Meta mehreren Berichten zufolge weiterhin an neuer VR-Hardware arbeitet, findet der eigentliche Umbruch auf der Softwareseite statt.

Die neue VR-Strategie trifft das Herzstück von Metas Metaverse-Wette: die eigene Metaverse-Plattform Horizon, auf die das Betriebssystem und das Nutzererlebnis in den letzten Jahren zugeschnitten wurden. Horizon hätte das VR-Pendant zu Metaverse-Plattformen wie Roblox, Fortnite und Minecraft werden sollen, stieß bei vielen VR-Nutzern jedoch auf breite Ablehnung. Zudem konkurrierte Meta durch kostenlose Horizon-Inhalte direkt mit externen Studios, was heftige Kritik seitens der Entwickler nach sich zog.


Avatar-Selfie von Mark Zuckerberg vor Eiffelturm.

Avatar-Selfie von Mark Zuckerberg vor Eiffelturm.

Mark Zuckerbergs „Horizon“-Selfie, das 2022 für viel Häme im Internet sorgte.

(Bild: Meta)

Die Botschaft der Verbraucher und Entwickler ist mittlerweile bei Meta angekommen. In einem Interview mit dem US-Portal Axios auf YouTube erklärte Bosworth, dass man VR künftig „VR sein lassen“ und sich auf Inhalte externer Studios sowie das bestehende Ökosystem fokussieren werde.

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Horizon, das ursprünglich für VR-Brillen entwickelt wurde und seit längerem auch für Smartphones erhältlich ist, soll nun fast ausschließlich auf letztere Geräte ausgerichtet werden. „Wir haben unseren Fokus im letzten Jahr auf den Mobilmarkt verschoben, und das läuft wirklich gut. Deshalb möchten wir diesen Bereich jetzt weiter ausbauen“, sagte Bosworth.

Auf die Worte folgten Taten: Am Mittwoch kündigte Meta an, den von vielen VR-Nutzern verpönten Horizon Feed zu entfernen. Die Startseite, die sich unaufgefordert bei jedem Starten des Headsets öffnet, diente lange Zeit dazu, Nutzern kostenlose Inhalte aus Horizon aufzudrängen. Ersetzt wird der Horizon Feed durch eine neue Bedienoberfläche, die die App-Bibliothek und den Store ins Zentrum rückt.

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Kehrt Meta damit wirklich von seiner destruktiven Metaverse-Vision ab und wendet sich wieder stärker den Bedürfnissen unabhängiger VR-Entwickler zu? Die Abkehr von Horizon deutet zumindest darauf hin. Auch die Schließung fast aller First-Party-Studios stützt diese These: Bisher trat der Konzern mit millionenschweren Eigenproduktionen in direkten Wettbewerb zu externen Studios. Ein ungleicher Kampf, der nun beendet scheint.

Auf der anderen Seite bleibt unklar, wie viel Substanz Metas Bekenntnis zum Ökosystem tatsächlich hat. Gerüchten zufolge sollen Förder- und Inkubatorprogramme für externe Studios gestrichen worden sein. Zudem wird die weitverbreitete Quest-Piraterie von Meta weiterhin geduldet. Ob der Kurswechsel durchgehalten wird oder sich lediglich als eine weitere flüchtige Episode in Metas sprunghafter VR-Strategie erweist, bleibt abzuwarten.


(tobe)



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