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Künstliche Intelligenz

Via CarPlay: Blitzer.de-App kommt ins Auto


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Mit dem jüngsten Update der Blitzer.de-App in der Pro-Variante ergänzt der Anbieter ein lange erhofftes Feature: iOS-Nutzer können den Dienst erstmals auch direkt auf dem Hauptdisplay des Autos via CarPlay anzeigen lassen. Die Fahrzeugintegration, die es schon länger für Android gibt (dort dann mit Support für Android Auto), kommt ab Version 4.3.0 auf die Apple-Geräte. Die Standardvariante von Blitzer.de ist Version 2.1.1; sie erschien bereits im Sommer 2024 und hat kein CarPlay.

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Zuvor gab es auch in der Pro-Variante noch keinen vollwertigen CarPlay-Support. Stattdessen wurden die optischen Warnungen auf dem iPhone gezeigt. War das iPhone mit dem Fahrzeug verbunden, konnte man akustische Warnungen aber über dieses wiedergeben lassen. Gegebenenfalls musste man dazu in CarPlay unter Einstellungen und Audio das Fahrzeug als Audioausgang wählen. Der „Kanal“ sei so programmiert wie von Apple empfohlen, so der Anbieter.

Blitzer.de stammt von der Hamburger Eifrig Media, die die App als Einmalkauf offeriert. Für 49 Euro-Cent lässt sie sich für 14 Tage freischalten, zeitlich unbegrenzt kostet dies 9,99 Euro. „Es handelt sich bei beiden Käufen um Einmalzahlungen, nicht um Abonnements.“

Die App zeigt unter anderem Gefahrenzonen, Staus, Baustellen sowie feste und mobile Blitzer an. Dabei kann man letztere auch direkt der Community melden. Warnungen erfolgen „in Echtzeit”, so der Anbieter. So werden 100.000 feste Blitzer erfasst. Integriert ist zudem eine Navigationsfunktion, die über vorhandene Daten um Probleme herumleiten soll. Durch die CarPlay-Einbindung ist kein Blick aufs Handy mehr notwendig, es muss also nicht im Auto montiert sein.

Bei Apps wie Blitzer.de gilt, dass diese in Deutschland als Radarwarner gesetzlich nicht erlaubt sind. Wer sie verwendet, riskiert also ein Bußgeld. Das gilt auch für Navigations-Apps, die Blitzerwarnungen integrieren. Reine Radarwarner technischer Art dürfen zudem nicht betriebsbereit im Auto mitgeführt werden. Es droht ein Bußgeld von 75 Euro sowie ein Punkt im Fahreignungsregister, so der ADAC. Innerhalb der EU gibt es keine einheitlichen Regelungen.

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(bsc)



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Photoshop neu gedacht: Wie KI kostenlos Bilder in Ebenen zerlegt


Mithilfe von KI lassen sich bereits seit einiger Zeit ansehnliche Einladungskarten, Plakate oder Artworks erstellen. Deutlich kniffliger war es bisher, unliebsame Details zu ändern, ohne dabei den Rest des Bildes zu verunstalten. Mit dem kostenlosen KI-Bildmodell Qwen-Image-Layered ist dies kein Problem mehr. Die Party wurde verschoben? Der verhasste Ex soll vom Flyer verschwinden? Sie wollen das Halloween-Plakat vom ablenkenden Hintergrund befreien? All das lässt sich jetzt mit dem Open-Weights-Modell des chinesischen Handelskonzerns Alibaba erledigen – und zwar lokal auf dem eigenen Rechner, ohne teure Cloud-Dienste zu bemühen.

Qwen-Image-Layered zerlegt das Bild mithilfe von KI in zwei bis acht Ebenen, was ein wenig an Photoshop erinnert. So lässt sich etwa ein Schriftzug von den Figuren und Objekten im Hintergrund separieren. Während herkömmliche Bildbearbeitungssoftware beim Ausschneiden von überdeckten Objekten aber eine Lücke im Bild hinterlässt, füllt die KI diese automatisch. Das Modell fügt dem Hintergrund automatisch via Inpainting Rasen, Hochhäuser und dergleichen hinzu, passend zur Umgebung. Die Vordergrund-Ebenen mit Figuren oder anderen Objekten werden freigestellt und mit einem integrierten Alpha-Kanal für die transparenten Bereiche ausgegeben. So lassen sie sich in Programmen wie Photoshop, GIMP oder direkt im Workflow anordnen und bearbeiten – ohne mit komplizierten Tricks wie einer Maskierung für KI-Modelle zu arbeiten.

  • Mit Qwen-Image-Layered lassen sich Bilder erstmals lokal per KI in Ebenen zerlegen und flexibel neu zusammensetzen.
  • Der kostenlose Ansatz verspricht eine Alternative zu klassischer Bildbearbeitung und aufwendigen Masken – ganz ohne Cloud und Abo.
  • Wie gut das in der Praxis funktioniert, welche Hardware nötig ist und wo die Stärken und Grenzen liegen, zeigt dieser Ratgeber Schritt für Schritt.

In diesem Ratgeber erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die KI-Bedienoberfläche ComfyUI installieren und die für Qwen-Image-Layered nötigen Modelle einrichten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie beliebige Bilder oder Fotos in Ebenen aufteilen, um sie neu anzuordnen. Nötig ist dazu lediglich ein zeitgemäßer Spielerechner. Mit 16 GB Grafikspeicher lassen sich viele der verfügbaren Modelle betreiben, doch auch mit etwas weniger sollte es noch gelingen: Das kleinste quantisierte Modell, das auf der KI-Community-Plattform Hugging Face zum Download bereitsteht, ist 7,15 GByte groß.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Photoshop neu gedacht: Wie KI kostenlos Bilder in Ebenen zerlegt“.
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Lautsprecher und Subwoofer im Bass abstimmen mit c’t-Testsignalen


Die richtige Abstimmung von Lautsprechern und Subwoofern ist bei einer Heimkinoanlage besonders heikel. Denn dabei spielen nicht nur die beteiligten Boxen eine Rolle, sondern auch der Raum und die Position, auf der sie stehen. Messprogramme können helfen, entscheidend ist jedoch, was Sie am Hörplatz hören.

Wir haben 40 Testsignale vorbereitet, mit denen Sie bei der Wiedergabe auf Ihrer Anlage nicht nur die richtigen Basspegel und Übergangsfrequenzen finden, sondern auch gezielt stehende Wellen (sogenannte Raummoden) identifizieren, die einzelne Frequenzen überbetonen oder auslöschen – allein mit Ihrem Gehör.

Die Signale ergänzen unser Testset für Heimkinoanlagen, mit dem Sie Pegel, Balance und Phasentreue Ihrer Lautsprecheranlage prüfen können. Die neuen Basstests decken Abstimmungen der Pegel im Frequenzbereich von 30 bis 120 Hertz ab und prüfen, ob einzelne Frequenzen verschwinden oder Moden anregen. Die Signale sind sowohl in Stereo im MP3-Format als auch in Dolby Atmos als MP4-Videos (E-AC3, 768 kBit/s) kodiert, die Lautsprecher-Setups bis 7.1.4 abdecken.


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Humanoide Roboter: Airbus-Bestellung beflügelt UBTech-Aktie


Airbus habe humanoide Roboter vom Typ Walker S2 bestellt. Das hat das chinesische Unternehmen UBTech Robotics am Sonntag (Ortszeit) in einem Sozialen Netzwerk gepostet, wie eine Zeitung der Kommunistischen Partei des Landes meldet. Eine Kooperationsvereinbarung sehe vor, dass die Roboter in Airbus-Fabriken eingesetzt werden. Daraufhin waren UBTech-Aktien am Montag begehrt.

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An der Hongkonger Börse legten sie mehr als acht Prozent zu – obwohl UBTech keine Details verrät, etwa, wie viele Roboter Airbus bestellt hat oder bis wann sie geliefert werden müssen. heise online hat beide Unternehmen kontaktiert, um nähere Informationen zu erhalten.

Laut der Parteizeitung Global Times hat das Unternehmen im Vorjahr Bestellungen für humanoide Roboter im Gesamtwert von umgerechnet 173 Millionen Euro entgegengenommen. Damit ist es Weltmarktführer in diesem Segment.

Im Sommer hat UBTech damit für Aufsehen gesorgt, dass es seinem humanoiden Roboter Walker S2 beigebracht hat, die eigenen Akkus selbsttätig auszutauschen. Damit könnten diese Roboter fast ohne Unterbrechung rund um die Uhr arbeiten.

Zwei Lithium-Akkus sorgen für die nötige Energiezufuhr, brauchen jedoch rund eineinhalb Stunden, um eine volle Ladung aufzunehmen. Daher ist Wechseln viel schneller als Laden. Sie sind als Doppelbatteriesystem ausgeführt, sodass jeweils einer der Akkumulatoren ohne Betriebsunterbrechung ausgewechselt werden kann. Ein Stück liefert Energie für zwei Stunden Laufen oder etwa vier Stunden Arbeit im Stehen.

UBTech wurde 2012 gegründet und unterhält seine Zentrale im südchinesischen Shenzhen. Ende 2023 ist die Firma an die Hongkonger Börse (HKEX) gegangen. Es war der größte Erlös eines Börsengangs in der Geschichte der HKEC. Seither hat UBTech auf seiner Webseite keine neuen Pressemitteilungen mehr veröffentlicht.

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(ds)



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