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Künstliche Intelligenz

Wie virtuelle Radtouren Senioren am Heimtrainer zu mehr Bewegung animieren


Für viele Pflegeheimbewohner endet Mobilität an der Zimmertür – mit Folgen für die körperliche und geistige Aktivität. An eigenständige Fahrradtouren ist erst recht nicht mehr zu denken. Aus den Niederlanden kommen zwei Anbieter, die Heimtrainer und Ergometer an große Bildschirme anschließen. Wer in die Pedale tritt, bewegt sich virtuell auf internationalen Städtetouren.

Viele Senioren genießen es, damit wieder eigenständig unterwegs zu sein, sich zu bewegen und dabei sogar eigene Entscheidungen treffen zu können. Schnell kommt man miteinander über bekannte Sehenswürdigkeiten ins Gespräch. Wenn es gut läuft, hat das Pflegepersonal unterdessen Pause.

  • Wenn mitgefilmte Fahrradtouren auf dem Bildschirm laufen, trainieren Senioren am Ergometer oder Heimtrainer intensiver.
  • Attraktive Städtetouren, zum Teil mit Abbiegeoptionen, spornen besonders an und fördern den Geist.
  • Mit geringem Aufwand kann man auch individuelle Touren aufnehmen; bei virtuellen Stippvisiten an bekannten Orten kehren Erinnerungen zurück.

Mit der Hilfe von Unterstützern geraten solche virtuellen Ausflüge zur Reise in die eigene Vergangenheit und zu lang verschütteten Erinnerungen. Ein ostfriesischer Verein macht vor, wie persönliche Fahrradtouren auf den Bildschirm kommen. Wir erhielten dort wertvolle Tipps zur Nachahmung.


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Künstliche Intelligenz

Wie Schulen Kinder fit für die digitale Welt machen sollen


Etliche der 56 Handlungsempfehlungen, die die Expertenkommission dem Bundesbildungsministerium übergeben hat, betreffen Schulen. So fordert die Kommission, dass Schüler bundesweit bis zur siebten Klasse ihre privaten Smartphones weder im Unterricht noch in den Pausen nutzen dürfen. Gleichzeitig sollen die Schulen besser als bislang vermitteln, wie man mit digitalen Medien umgeht. Konkret soll es ein verpflichtendes „KI-Seepferdchen“-Zertifikat für Grundschüler geben, ausgebildete Medienguides, die Jüngere im Umgang mit Social Media schulen und an jeder Schule eine feste medienpädagogische Ansprechperson – ergänzt durch eine „Social-Media-Sprechstunde“ in der Schulsozialarbeit.

Wie weit die Bundesländer von diesem Idealbild entfernt sind, was die Forschung zu Handyverboten tatsächlich hergibt und ob sich die Empfehlungen angesichts der Lage an deutschen Schulen überhaupt umsetzen lassen, zeigt der folgende Überblick.

Die zentrale Empfehlung der Kommission: Bis einschließlich Klasse 7 soll bundesweit das private Benutzen von Smartphones, Tablets und anderen digitalen Endgeräten im Unterricht, in den Pausen und in Ganztagsangeboten verboten werden. Auch die Bundesbildungsministerin Prien hatte sich zuvor mehrfach für ein Handyverbot in den Grundschulen ausgesprochen. Die Expertenkommission geht jetzt sogar noch weiter. Ab Klasse 8 sollen Schulen gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern verbindliche Konzepte erarbeiten, wie man mit Privathandys in der Schule verfahren soll. Das schulische Arbeiten mit digitalen Lernmitteln bleibt bei dem Verbot ausdrücklich unberührt – es geht ums private Gerät, nicht um Digitalisierung an sich.


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Smarte Lizenzen für lokale Anwendungen


Auch im Zeitalter von SaaS bleiben klassische Desktop-Anwendungen relevant, etwa in der Fertigung, im Maschinenbau für CAD- und Simulationssoftware, in Laboren oder bei Kunden, deren IT aus Sicherheits- oder Compliancegründen keinen dauerhaften Internetzugang erlaubt. Lizenzierung muss dort nicht nur Kopien begrenzen, sondern Funktionsumfänge, Laufzeiten, Editionen und Wartungsverträge zuverlässig abbilden, ohne den produktiven Einsatz zu behindern.

Typische Anforderungen sind dabei mehrstufige Editionen (Basic, Pro, Enterprise), befristete Abos, Floating- oder Concurrent-Lizenzen für Teams sowie robuste Offlinenutzung mit definierter Grace-Periode (Kulanzfrist). Einige Anbieter kombinieren Desktop-Binaries mit einem Cloud-Backend zur Lizenzverwaltung, um Trials, Konversionen sowie Up- und Downgrades automatisiert zu steuern. Denn moderne Desktop‑Anwendungen müssen eine Balance zwischen wirksamem Kopierschutz, minimalen Hürden für die Nutzer und hoher Flexibilität finden.

  • Softwarelizenzen regeln, wie man Software technisch und rechtlich nutzt.
  • Es gibt verschiedene Lizenzmodelle, abhängig von der verwendeten Software, den Kundenanforderungen und der strategischen Ausrichtung.
  • Über Key Validation, lokale Aktivierungscaches, Offline-Fallbacks oder Web-APIs lassen sich Lizenzprüfungen sicher in Desktop-Apps integrieren.

Zusätzlich schwingt in Projekten mit Lizenzierung die Make‑or‑Buy‑Frage mit: Soll das Unternehmen das Lizenzsystem selbst entwickeln oder das eines bewährten Anbieters nutzen? Hierzu vergleicht der Artikel die Tools Devolens (vormals Cryptolens), LimeLM von wyDay und Keygen.


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Seit 40 Tagen Internet in pakistanischem Kaschmir stark gedrosselt


Im pakistanisch kontrollierten Teil Kaschmirs ist seit 40 Tagen das Internet stark gedrosselt. Das geht aus Zahlen der auf Internetsperren spezialisierten Organisation Netblocks hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen.

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Die Störung sei keine vollständige Sperrung, schrieb die Forschungsdirektorin von Netblocks, Isik Mater. Es sei jedoch das Kernnetz betroffen, von dem die meisten kleineren Anbieter abhängig seien.

Auch Menschen in der Provinz bestätigten der dpa die Einschränkung der Telekommunikationsdienste. „Die einzige Möglichkeit, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, ist mit Telefonaten. Aber auch dabei kommt es wegen Signalstörungen vor, dass die Verbindung nicht zustande kommt“, sagt ein Anwohner aus der Region am Telefon.

Zur Drosselung des Internets war es im Zuge schwerer Proteste in der Region Anfang Juni gekommen. Diese richteten sich gegen das Verbot des lokalen Netzwerks JAAC, das sich vor den Neuwahlen zum regionalen Parlament Ende Juli für eine Änderung von dessen Zusammensetzung einsetzt. Forschungsdirektorin Mater sagt jedoch: „Der Eindruck ist, dass die anfängliche Sperre zwar mit der Auflösung des JAAC zusammenhing, die anhaltende Unterbrechung jedoch nur dazu dient, die Situation im In- und Ausland aus dem Blickfeld zu drängen.“

Die Himalaya-Region Kaschmir wird von den Atommächten Indien und Pakistan beansprucht. Beide Staaten kontrollieren jeweils einen Teil des Gebiets. Seit dem Ende der britischen Kolonialherrschaft und der Teilung Britisch-Indiens im Jahr 1947 kam es dort wiederholt zu bewaffneten Konflikten zwischen beiden Ländern. Die aktuellen Proteste spielen sich im pakistanisch kontrollierten Teil Asad Jammu und Kaschmir ab.


(mho)



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