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Wissensdatenbank: Obsidian 1.12.4 führt Befehls­zeilenschnittstelle ein


Wissensdatenbank: Obsidian 1.12.4 führt Befehls­zeilenschnittstelle ein

Bild: Obsidian

Die Anwendung zum Erstellen, Verlinken und Organisieren von Wissensdatenbanken hat mit Version 1.12.4 eine Befehlszeilenschnittstelle erhalten, die die Nutzung des Werkzeugs vereinfachen soll. Doch das sind nicht die einzigen Neuerungen, die Obsidian erhalten hat, unter anderem wurde die Live-Vorschau für Bilder verbessert.

Zahlreiche Neuerungen eingeführt

So steht mit Obsidian CLI ab sofort die neue Befehlszeilenschnittstelle bereit, über die sich die Anwendung künftig auch bequem vom Terminal aus zur Skripterstellung, für Automatisierungen und auch für die Integration von externen Tools steuern lässt.

Darüber hinaus wurde die Live-Vorschau für Bilder überarbeitet: Deren Größe kann nun durch Ziehen an der Ecke angepasst werden, während ein Doppelklick auf die gleiche Ecke die Bildgröße wieder zurücksetzt. Mit der neuen Version werden Nutzer gefragt, ob beim Löschen einer Datei auch die entsprechenden Anhänge entfernt werden sollen. Über die neu integrierten Einstellungen in „Dateien & Links” („Immer”, „Jedes Mal fragen” oder „Nie”) lässt sich das gewünschte Verhalten festlegen.

Auch an anderer Stelle wurden Verbesserungen umgesetzt. So ergänzt eine neue Suchleiste die Anwendung, um Suchergebnisse gezielt filtern zu können. Zudem ist es nun möglich, Dateien per Drag & Drop in Bases zu importieren. Wird in der Tabellenansicht eine einzelne Zeile markiert und anschließend die rechte Maustaste gedrückt, erscheinen Kontextmenüelemente, die sich direkt auf diese Datei beziehen.

Im Datei-Explorer wird ab sofort das Kopieren und Einfügen mit Strg-C und Strg-V (unter macOS Cmd-C und Cmd-V) unterstützt. Im Editor wurden außerdem die neuen Menüelemente „Zeilennummern umschalten“ sowie „Inline-Titel umschalten“ ergänzt. Diese lassen sich aufrufen, indem mit der rechten Maustaste auf den leeren Bereich neben dem Editor geklickt wird.

Ergänzt wurde zudem die Erkennung für Backlinks in Canvas-Dateien. Diese erscheinen nun in der Backlinks-Ansicht und werden in der Graph-Ansicht als Links gezählt. Der bisherige Befehl „Tresor ändern…” wurde in „Tresore verwalten” umbenannt. An dessen Stelle tritt unter dem bisherigen Namen die Möglichkeit, künftig per Tastatur schnell zwischen verschiedenen Tresoren wechseln zu können.

Fokus auch auf Fehlerbehebungen

Auch an die Behebung einiger Fehler wurde gedacht. Im Bereich der Keychains wurde eine Behandlung für den Fall ergänzt, dass die Verschlüsselung auf einigen Linux-Rechnern nicht verfügbar ist. Ebenso wurde ein Problem behoben, bei dem das Layout beim Schließen der App nicht immer gespeichert wurde. Gleiches gilt für einen Fehler, bei dem das Schließen eines Popup-Fensters mit aktiven Benachrichtigungen in der Vergangenheit dazu führte, dass diese in das Hauptfenster verschoben wurden und sich nicht mehr schließen ließen.

Eine vollständige Auflistung aller Neuerungen und Änderungen können den ausführlichen Release Notes entnommen werden.

Ab sofort verfügbar

Obsidian 1.12.4 steht ab sofort auf der Website des Herstellers bereit. Alternativ kann die Anwendung zur Organisation von Wissensdatenbanken auch weiterhin bequem über den am Ende der Meldung angebrachten Link aus dem Download-Bereich von ComputerBase heruntergeladen werden. Obsidian kann sowohl privat als auch kommerziell kostenlos genutzt werden, lediglich das optionale Cloud-Plugin ist kostenpflichtig.

Downloads

  • Obsidian

    4,5 Sterne

    Obsidian ist ein kostenloses Tool für das Erstellen, Verlinken und Organisieren von Wissensdatenbanken.



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Roborock Saros 20 im Test


Roborock schlägt zurück – und wie. Mit dem Saros 20 bietet das Unternehmen ein einzigartiges Gesamtpaket, das so kein anderer Saug- und Wischroboter von sich behaupten kann. Können wir dem Roboter Schwächen entlocken?

  • Sagenhafte Saugleistung
  • Gute Wischleistung
  • Megaflache Bauweise
  • Station mit Putzmittelzufuhr

Foto: Saug-wisch-roboter Roborock roborock-saros-20

Der Roborock Saros 20 bietet ein echt einmaliges Gesamtpaket auf dem Saugroboter-Markt.

Superflach und die höchste Saugkraft auf dem gesamten Markt. Roborock legt beim Saros 20 wirklich alles in die Waagschale, um die Konkurrenz auszustechen. Ob das dem Saugroboter-Riesen gelingt und ob wir den Kauf empfehlen, lest Ihr im Testbericht des Roborock Saros 20.

Design und Verarbeitung des Roborock Saros 20

Der Roborock Saros 20 sieht auf den ersten Blick aus wie der Saugroboter mit Greifarm (Test). Er wirkt wie ein Luxus-Roboter. Durch die Bauhöhe von nur 7,98 cm ist der Saros 20 der flachste Roboter auf dem Markt. Dadurch kann er unter deutlich mehr Möbeln reinigen, als das die meisten anderen Modelle von sich behaupten können. Doch nicht nur in Ecken ist das Reinigen für den Saros 20 kein Problem. Gleiches gelingt ihm auch in Ecken und schwer erreichbaren Stellen, weil er über eine ausfahrbare Seitenbürste und einen schwenkbaren Wischmopp verfügt.

Roborock Saros 20
Roborock Saros 20

Auch die Station sieht der des Saros Z70 zum Verwechseln ähnlich. Sie saugt den Staub ab und kümmert sich sowohl um die Reinigung als auch um die Trocknung der Wischpads. Zusätzlich gibt es einen Mini-Tank, in den Ihr Putzmittel geben könnt. Dieses wird bei der Reinigung der Wischausrüstung nach dem Putzvorgang in der Wohnung hinzugegeben.

Derweil ist die Einrichtung Roborock-typisch unkompliziert. Denn alles, was Ihr benötigt, ist die Roborock-App, Eure Mail und das WLAN-Passwort. Ihr könnt den QR-Code unter der Haube scannen und Euch durch den gesamten Einrichtungsprozess führen lassen. Abschließend dreht der Roboter eine Runde in Eurer Wohnung, um ein Abbild in der App zu erstellen, was in unserem Test hervorragend funktioniert hat.

Roborock Saros 20
Roborock Saros 20

Roborock-App im Detail

Die Roborock-App gehört zu den funktionsreichsten Softwares auf dem Markt. Nur Dreame (Bestenliste) bietet ähnlich viele Einstellungen für ihre Saugroboter. Ihr könnt den Saug- und Wischvorgang nach Belieben anpassen.

Was die Wartung angeht, so könnt Ihr festlegen, wie gründlich die Wischausrüstung gereinigt werden soll oder in welcher Häufigkeit der Staub abgesaugt werden soll. Außerdem gibt Euch die App immer eine konkrete Zeitangabe, wie lange etwa noch die Trocknung der Wischausrüstung dauert.

Eine Besonderheit bei Roborock-Saugrobotern (Bestenliste) ist die Matter-Kompatibilität. Damit könnt Ihr den Saros 20 in Euer bestehendes Smart-Home-System einbinden. Dadurch könnt Ihr ihn in Automation zum Beispiel mit Philips Hue-Lampen (Vergleich) oder Eurem Smart Lock (Bestenliste) koppeln.

Saug- und Wischleistung des Roborock Saros 20

Beim Saros 20 geht Roborock aufs Ganze. Mit satten 36.000 Pa saugt der Roboter Eure Bude sauber. Damit katapultiert er sich an die Spitze der Saugroboter, was die Saugkraft angeht. Wenig verwunderlich ist die Saugleistung in der Praxis fabelhaft. Denn der Saros 20 lässt kein Staubkorn liegen. Beeindruckender ist die Tatsache, dass das Ergebnis auf Teppichen genauso gut ist.

Roborock Saros 20
Roborock Saros 20

Zudem gelingt dem Roboter auch in Ecken ein gutes Reinigungsergebnis. Hierbei hilft die ausfahrbare Seitenbürste, die an besagten Stellen intuitiv ausfährt. Zu guter Letzt setzten dem Saros 20 auch keine Haare zu, unabhängig davon, ob von Mensch oder Tier.

Hinsichtlich der Wischfunktion, setzt Roborock weiterhin auf rotierende Wischmopps. Schade, denn der Einsatz einer Wischwalze wäre eine Möglichkeit gewesen, auch die Nassreinigung aufs allerhöchste Level zu bringen. Dennoch kann der Saros 20 in Bezug auf den Wischprozess überzeugen. Einzig bei fest eingetrockneten Flecken benötigt der Roboter mehrere Durchläufe, bis die Verschmutzung bereinigt ist.

In einer Kategorie ist Roborock schon immer spitze gewesen – und das ist die Navigation beziehungsweise die Hinderniserkennung. Egal auf welche Weise wir versuchen, dem Putzbot einen Fehler zu entlocken, der Saros 20 fährt gegen kein Hindernis. Umso beeindruckender ist das, weil die ganze Navigationstechnologie vorne und an der Seite verbaut ist. Denn einen Navigationsturm gibt es ja nicht, wodurch die geringe Bauhöhe möglich ist.

Roborock Saros 20
Roborock Saros 20

Während des Wischvorgangs werden Eure Teppiche geschont, da die Wischausrüstung entweder in der Station vorher abgesetzt oder vor dem Befahren angehoben wird. Auch feuchte Teppichkanten gab es in unserem Test nicht.

Eine weitere Stärke ist die Akkulaufzeit. Selbst bei den intensivsten Stufen verliert der Roboter verhältnismäßig wenig Akku. Somit eignet sich der Saros 20 problemlos für Wohnungen mit deutlich über 100 m2. Nachdem Eure Wohnung geputzt wurde, ohne dass Ihr ein Haar krümmen musstet, gilt die gleiche Devise auch bei der Wartung. Denn nach dem Reinigungsprozess kümmert sich das All-in-One-Dock um die gesamte Wartung des Roboters.

Roborock Saros 20
Roborock Saros 20

Abschließend bietet auch dieser Roborock-Saugroboter (Bestenliste) eine Matter-Anbindung. Ob sich die Smart-Home-Integration überhaupt lohnt, könnt Ihr in diesem Artikel nachlesen.

Fazit: Lohnt sich der Kauf des Roborock Saros 20?

Ja, denn der Saros 20 von Roborock bietet ein einzigartiges Gesamtpaket für die Reinigung Eurer Wohnung. Ihr erhaltet den flachsten Saugroboter, den es auf dem Markt gibt, der noch dazu die höchste Saugkraft aus dem gesamten Saugroboter-Segment bietet. Zusätzlich nimmt Euch die Station wie üblich die Wartung des Geräts ab. Im Endeffekt hat der neue Roborock-Saugroboter keine Schwächen im Alltag. Der Roborock Saros 20 ist ab sofort bei Media Markt für 1.489 Euro erhältlich.



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Qualcomm FastConnect 8800: Smartphone-Modem mit Wi-Fi 8, Thread, Bluetooth 7.0 & UWB


Qualcomm zeigt zum MWC 2026 in Barcelona seine Wi-Fi-8-Lösungen. Mit FastConnect 8800 wird auch eine mobile Plattform vorgestellt, die Wi-Fi 8 erstmals mit Bluetooth 7.0, Thread 1.5 und UWB kombiniert, so dass künftigen Smartphones alle Standards bereitstehen.

Das Qualcomm FastConnect 8800 Mobile Connectivity System ist laut Hersteller die weltweit erste mobile Lösung mit einer 4×4-Wi-Fi-Funkkonfiguration, die Geschwindigkeiten von über 10 Gbit/s ermöglichen wird. Dies ist die doppelte Leistung der vorherigen Wi-Fi-7-Generation von Qualcomm, wobei auch noch eine bis zu dreifache Reichweite realisiert werden soll. Darüber hinaus werden die Bluetooth-Geschwindigkeiten mit Bluetooth High Data Throughput (HDT) von 2 Mbit/s auf 7,5 Mbit/s deutlich erhöht.

FastConnect 8800 ist laut Qualcomm außerdem das einzige mobile Konnektivitätssystem, das Wi-Fi 8, Bluetooth 7.0, Ultra Wideband 802.15.4ab und Thread 1.5 in einer einzigen Chip-Lösung vereint. Das System verfügt zudem über „Proximity AI“ und nutzt UWB, Bluetooth Channel Sounding, Wi-Fi Ranging und weitere Sensortechnologien, so dass über eine Kombination der Technologien abgestuft eine „zentimetergenaue Ortung“ möglich sein soll. FastConnect 8800 ist nicht nur für den Einsatz in Smartphones vorgesehen, sondern kann beispielsweise auch in Geräten wie Tablets, Notebooks oder der Robotik eingesetzt werden.

Qualcomm FastConnect 8800
Qualcomm FastConnect 8800 (Bild: Qualcomm)

Qualcomm vermarktet die neuen Plattformen vor allem unter dem Schlagwort KI, denn sie seien für das KI-Zeitalter und dessen Anforderungen ausgelegt. Neben dem „Qualcomm FastConnect 8800 Mobile Connectivity System“ hat das Unternehmen auch fünf neue „Qualcomm Dragonwing Networking Platforms“ vorgestellt.

Die Wi-Fi 8 Dragonwing Networking Platforms sind für eine neue Generation von Routern, Breitband-Gateways und Enterprise Access Points gedacht.

Neue Wi-Fi-8-Plattformen von Qualcomm (Bild: Qualcomm)
Das Portfolio umfasst:
  • Der Qualcomm Dragonwing NPro A8 Elite verfügt über ein 5×5 Wi-Fi-8-Funksystem, das den Durchsatz bei typischen Entfernungen laut Qualcomm um bis zu 40 Prozent erhöht, die Latenz bei Spitzenlast um das 2,5-Fache reduzieren und gleichzeitig den Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent senken soll – jeweils im Vergleich zu Plattformen der vorherigen Generation. Die Plattform ist für Enterprise-Access-Points und leistungsstarke Router gedacht. Für die Rechenleistung sorgen eine Penta-Core-CPU der nächsten Generation und eine integrierte Hexagon-NPU, ohne dass hierzu Details bekannt sind.
  • Qualcomm Dragonwing FiberPro A8 Elite bietet dieselben Funktionen wie Dragonwing NPro A8 Elite – ergänzt durch einen 10G-Glasfaserzugang (PON). Die Plattform richtet sich deshalb an Netzbetreiber und OEMs für eine glasfaserfähige Gateway-Lösung.
  • Qualcomm Dragonwing FWA Gen 5 Elite setzt wie der Vorgänger auf das Qualcomm X85 5G Modem-RF-System, erweitert es jedoch um Wi-Fi 8. Die Plattform dient als Basis für drahtlose Festnetzanschlüsse.
  • Qualcomm Dragonwing N8 und Qualcomm Dragonwing F8 sollen hingegen künftig die gängigen Optionen für Router und Mesh-Systeme bei Endkunden für Ethernet- bzw. Glasfaser-Breitbandnetze sein.



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Marie Bonnet


Der Beitrag Marie Bonnet erschien zuerst auf nextpit.



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