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Das ultimative Balkonkraftwerk für jedermann
Deine Steckdose liefert plötzlich den Strom für fast das ganze Haus und die Sonne übernimmt kommentarlos die Rechnung. Ein neuer Akteur betritt die Bühne der erneuerbaren Energien und verwandelt selbst schattige Balkone in ein hocheffizientes privates Kraftwerk.
Wenn du bisher dachtest, die Sonne arbeite nur bei wolkenlosem Himmel wirklich effizient für dich, wird dich die Jackery SolarVault 3 Serie eines Besseren belehren. Mit einer gigantischen Aufnahmekapazität von bis zu 4.000 Watt PV Eingangsleistung sammelt diese Anlage jeden verfügbaren Lichtstrahl gnadenlos ein. Das Ergebnis ist eine jährliche Ausbeute von bis zu 4.800 Kilowattstunden. Damit verwandelst du dein Zuhause von einem einfachen Stromabnehmer in ein hochgradig unabhängiges Kraftwerk. Das ständige Schielen auf den Stromzähler gehört damit der Vergangenheit an.
Jackerys neues Balkonkraftwerk übernimmt die smarte Steuerung für dich
Das wahre Gehirn dieser Anlage sitzt unsichtbar im Hintergrund und analysiert ununterbrochen Datenströme. Eine integrierte künstliche Intelligenz berechnet exakt, wann deine Solarmodule den meisten Strom liefern und wann dein Haushalt die meiste Energie benötigt. Bemerkenswert wird es bei dynamischen Stromtarifen von über 800 Anbietern wie Tibber oder Rabot. Das System holt sich die aktuellen Börsenpreise in Echtzeit. Sind die Preise im Keller, saugt sich der Akku voll. Klettern die Kosten nach oben, kappt die Anlage die Verbindung zum Netz und versorgt deine Geräte aus den vollen Speichern.
Zusätzlich kannst du mit speziellen Zwischensteckern echte Energiefresser gezielt an die kurze Leine nehmen. Dein Trockner oder die Heizung springen dann exakt in dem Moment an, wenn der Strom am günstigsten ist. Vier unabhängige Solartracker sorgen außerdem dafür, dass eine Verschattung auf einem Modul nicht gleich die komplette Leistung in den Abgrund reißt. Das heißt: Selbst wenn dein Balkon verwinkelt ist oder ein Baum im Weg steht, quetscht die Anlage das absolute Maximum aus jedem Sonnenstrahl heraus.
Jackery Solar Vault 3: Skalierbare Leistung für jede Lebenslage
Deine Anforderungen an die eigene Stromversorgung wachsen vielleicht erst in ein paar Jahren. Genau für diesen Fall lässt sich das System wie ein digitaler Baukasten ganz einfach erweitern. Du startest völlig entspannt mit einer Grundkapazität von rund zweieinhalb Kilowattstunden. Wenn später ein Elektroauto vor der Tür steht oder die Familie wächst, stapelst du einfach weitere Akkupacks dazu. Bis zu fünf Erweiterungsbatterien bringen dich auf satte 15,12 Kilowattstunden Speicherkapazität. Damit leuchtet dein Haus auch noch tief in der Nacht absolut autark.
Selbst Stromausfälle locken dieses Kraftpaket nicht aus der Reserve. In atemberaubenden 20 Millisekunden schaltet die clevere Technik nahtlos auf Notstrom um. Dein Router und der Kühlschrank merken von dem Blackout nicht einmal etwas. Die Basisversion liefert dir dabei konstante 1.200 Watt für den Alltag. Greifst du zu den größeren Modellen der Reihe, stehen dir sogar bis zu 2.500 Watt zur Verfügung. Für extreme Szenarien lassen sich sogar drei komplette Türme kabellos zusammenschließen.

Aufbau in fünf Minuten ohne Handwerker
Die Zeiten komplizierter Verkabelungen und zerstörter Hauswände sind ebenso endgültig vorbei. Die Installation der Jackery SolarVault 3 folgt einem simplen Prinzip, bei dem du lediglich drei Kabel verbinden musst. Ein Bohrer bleibt komplett im Werkzeugkasten und du sparst dir teure Handwerkerrechnungen. Nach fünf Minuten ist das komplette System einsatzbereit und synchronisiert sich leise schnurrend mit deinem Heimnetzwerk. Da die Betriebslautstärke bei maximal 30 Dezibel liegt, bemerkst du die arbeitende Anlage im Wohnzimmer oder im Flur überhaupt nicht.
Auch bei der Sicherheit wurden keinerlei Kompromisse gemacht. Die verbauten Akkuzellen aus Lithium und Eisenphosphat gelten als extrem robust und langlebig. Ein integriertes Feuerlöschsystem auf Aerosolbasis erstickt Gefahren sofort im Keim, noch bevor sie überhaupt entstehen. Die Anlage trotzt Regen, Staub und Temperaturen von eisigen minus 20 bis brütenden 55 Grad Celsius. Dank der ständigen Anbindung an den Deutschen Wetterdienst weiß das System sogar im Voraus, wenn ein Sturm aufzieht, und bereitet sich entsprechend vor. So sicher und smart war eigene Energie noch nie – Jackery liefert mit der SolarVault 3 also auf jeden Fall ein spannendes Stück Technik.
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Jackery.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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„Chat is dead“: OpenAI plant größte Umgestaltung von ChatGPT seit 2022

OpenAI bereitet Berichten zufolge die größte Neuausrichtung von ChatGPT seit dessen Einführung 2022 vor. Der Chatbot soll schrittweise von einer reinen Frage-und-Antwort-Plattform zu einer umfassenden KI-Anwendung weiterentwickelt werden. Mit diesem Kurswechsel reagiert das Unternehmen auf den zunehmenden Wettbewerb im KI-Markt.
KI-Agenten sind die Zukunft
Laut einem Bericht der Financial Times sieht OpenAI die Zukunft künstlicher Intelligenz nicht länger in klassischen Chatbots, sondern in KI-Agenten. Diese sollen künftig zunehmend eigenständig auch komplexe Aufgaben übernehmen, anstatt lediglich wie bisher nur Antworten auf Fragen zu liefern. Darin sieht das Unternehmen das deutlich größere Potenzial, auch mit Blick auf die wirtschaftlichen Aspekt. Ein ranghoher Mitarbeiter brachte diese Entwicklung intern mit den Worten „Chat is dead“ auf den Punkt und verdeutlichte damit den Strategiewechsel innerhalb des Unternehmens.
Eine zentrale Rolle bei dieser Transformation soll Codex, OpenAIs Plattform für Programmierung und Softwareentwicklung, einnehmen. Obwohl OpenAI beim Start im Februar deutlich hinter anderen Anbietern zurückgelegen hatte, verzeichnete der KI-Agent im weiteren Verlauf ein hohes Wachstum und kann mittlerweile mehr als fünf Millionen wöchentlich aktive Nutzer auf sich verbuchen. Intern gilt Codex als eine der wichtigsten Einnahmequellen des Unternehmens, da Programmierwerkzeuge und produktive KI-Anwendungen deutlich höhere Erlösmöglichkeiten versprechen als die kostenlose Nutzung von ChatGPT. Entsprechend sollen Codex und verwandte Funktionen künftig deutlich stärker in den Mittelpunkt der Plattform rücken.
Erste Auswirkungen stehen bevor
Erste Folgen der neuen Strategie sollen bereits in den kommenden Wochen sichtbar werden. Geplant sind Anpassungen an der Website sowie an den mobilen ChatGPT-Anwendungen. Darüber hinaus soll OpenAI offenbar an einer engeren Einbindung von Partnerdiensten arbeiten. Langfristig soll die KI selbstständig erkennen, welche Aufgabe ein Nutzer erledigen möchte, und automatisch die passenden Werkzeuge oder Dienste bereitstellen, ohne dass zwischen verschiedenen Anwendungen gewechselt werden muss.
Damit nähert OpenAI das eigene Geschäftsmodell zunehmend der Strategie des direkten Konkurrenten Anthropic an, der sich bereits früh auf Geschäftskunden konzentriert hatte – ein Ansatz, der sich als erfolgreich erwiesen hat. Nach Einschätzung von Jenny Xiao, Partnerin bei Leonis Capital und ehemalige Forscherin bei OpenAI, verfolgen dem Bericht zufolge inzwischen sowohl OpenAI als auch Anthropic das Ziel, ihre Geschäftsmodelle stärker auf Profitabilität auszurichten und sich für mögliche Börsengänge attraktiv zu positionieren.
- ChatGPT-Superapp und Agenten: Wie sich OpenAI aus der (öffentlichen) Misere befreien will
- ChatGPT, Codex und Browser verbinden: OpenAI will ChatGPT zur Super-App umbauen
Auch intern hat das Unternehmen mit der Neuorganisation bestehender Strukturen die Voraussetzungen geschaffen, neue Wege einzuschlagen. So wurden unter anderem Codex und weitere Anwendungen unter einer gemeinsamen Führung gebündelt, während gleichzeitig mehrere hochrangige Führungskräfte das Unternehmen verlassen haben. Auch diese Veränderungen verdeutlichen, dass OpenAI den Bereich der Unternehmenskunden als wichtigen Faktor für das weitere Wachstum erkannt zu haben scheint.
Eine App für alles
Hinter all diesen Maßnahmen dürfte die langfristige Vision stehen, ChatGPT von einem einzelnen Produkt zu einer universellen KI-Plattform weiterzuentwickeln. OpenAI geht davon aus, dass die Grenzen zwischen Chatbots, Suchmaschinen, Programmierwerkzeugen, Produktivitätssoftware und digitalen Assistenten künftig zunehmend verschwimmen werden. Statt zahlreiche unterschiedliche Anwendungen zu nutzen, könnten Anwender künftig mit einer einzigen KI interagieren, die sämtliche Aufgaben koordiniert und ausführt. OpenAI-Manager Alex Embiricos geht sogar davon aus, dass in einer Zukunft mit sehr leistungsfähiger künstlicher Intelligenz die Vielzahl eigenständiger Software-Marken weitgehend verschwinden könnte, weil Nutzer ihre Anforderungen direkt an einen zentralen digitalen Assistenten richten.
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Jahrelange Partnerschaft vereinbart: SK Hynix und Nvidia arbeiten vereint an Next-Gen-Speicher
SK Hynix und Nvidia haben heute ein Abkommen über mehrere Jahre abgeschlossen, welches primär auf Speicherentwicklung und -lieferungen zielt. Aber auch SK Hynix wird im Gegenzug etwas mehr von Nvidia-Technologie nutzen, um beispielsweise in Simulationen und bei der Optimierung von Arbeitsabläufen schneller zu werden.
Die enge Zusammenarbeit ist ein Novum. Denn bisher hat sich Nvidia noch nie zu einem Speicherhersteller so explizit bekannt wie nun zu SK Hynix, wenngleich es als offenes Geheimnis gilt, dass die Partnerschaft in den letzten beiden Jahren durch die Marktführerschaft von SK Hynix insbesondere bei HBM als verlässlicher Lieferant gewachsen ist. Wie südkoreanische Medien vom Besuch des Nvidia-CEO Jesen Huang in Südkorea berichten, erklärte dieser beim Treffen mit dem Chef von SK Hynix, dass SK Hynix auch in Zukunft der größte Lieferant von HBM für Nvidia bleiben wird.
Genau diese Zukunftspläne legten beide dann in einer offiziellen Vereinbarung offen, die eine jahrelange Partnerschaft und Zusammenarbeit vorsieht. Dabei geht es natürlich in erster Linie um Speicher für alle kommenden Nvidia-Lösungen, denn zu aller erst ist SK Hynix schlicht auch in Zukunft weiterhin erst mal ein Verkäufer von Flash und RAM. Kommende Produkte können nun aber noch mehr auf Nvidia zugeschnitten sein, denn sie sollen gemeinsam entwickelt werden.
Together, we will co-develop the next generation of memory for AI factories and support the accelerating global expansion of AI infrastructure — from frontier model training to agentic and physical AI.
Chey Tae-won, Chairman der SK Group
SK Hnyix wird nun auch Nvidia-Bereiche stärker adressieren, die bisher nicht so im Fokus standen oder anderen Zulieferern überlassen wurden. Die Firmen nennen nun explizit „NVIDIA Vera Rubin AI supercomputers, NVIDIA Vera CPUs, NVIDIA RTX Spark powered PCs, and NVIDIA Jetson Thor robotic computing platforms“, die Basis für diese Lösungen ist in der Regel aber aktuell entweder HBM oder LPDDR.
Nvidia wiederum wird seine Entwicklungen aus dem AI-Umfeld die auch explizit auf die Produktion in der Chipfertigung zielen an SK Hynix liefern. Vor allem das Thema „Advancing Fab Digital Twins for Autonomous Manufacturing“ rückt hierbei in den Fokus für die optimierte Fertigung der Zukunft, SK Hynix wird zudem verstärkt CUDA-X und PhysicsNeMo nutzen, um Simulationen in vielen Bereichen von Design bis zur Fertigung schneller zu erledigen.
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1666: Amsterdam: Demo zum mystischen Action-Adventure auf Steam verfügbar
Mit 1666: Amsterdam haben ehemalige Assassin’s-Creed-Entwickler ein neues Action-Adventure vorgestellt und zum Summer Game Fest einen ersten Trailer veröffentlicht. Parallel dazu ist bereits eine Demo-Version auf Steam verfügbar. Das in der Unreal Engine 5 entwickelte Spiel soll später in diesem Jahr in den Early Access starten.
Action-Adventure im historischen Amsterdam
Bei 1666: Amsterdam handelt es sich laut den kanadischen Entwicklern von
Panache Digital Games um ein storygetriebenes Action-Adventure in Third-Person-Perspektive, das im Amsterdam des 17. Jahrhunderts spielt. Ergänzt wird das historische Setting mit übernatürlichen Elementen und Hexerei. Spieler übernehmen die Rolle von Noa Brooklyn, einer sogenannten „Eintreiberin“, die mit magischen Fähigkeiten ausgestattet ist und damit gegen verborgene Wesen – sogenannte „Ursprüngliche“ – in der niederländischen Stadt vorgeht. Es handelt sich um übernatürliche Wesen, die sich unter der Bevölkerung verstecken und über archaische Kräfte verfügen.
Die Geschichte von 1666: Amsterdam ist über mehrere Zeiträume hinweg angelegt. So sind neben dem zentralen Schauplatz auch moderne und zeitlich verschobene Kapitel Teil der Erzählstruktur. Abseits des Amsterdams des Jahres 1666 spielen auch ein Abschnitt in den späten 1990er-Jahren sowie eine moderne Zeitebene eine Rolle. Die Handlung soll dabei mehrere Figuren verknüpfen, deren Verbindung sich schrittweise entfalten soll. Im Mittelpunkt steht ein heidnischer Kreislauf, der sich alle 333 Jahre wiederhole.
Bei der Erzählung setzt das Spiel insofern weniger auf eine klassische lineare Struktur, sondern auf das allmähliche Zusammensetzen von Informationen aus verschiedenen Perspektiven. Dabei stehen Themen wie Macht, verborgene Strukturen und rituelle Elemente im Vordergrund, eingebettet in eine düstere Atmosphäre. Die Beschreibung auf Steam weist explizit auf erwachsene Inhalte hin, darunter intensive Gewalt sowie Gore-Elemente, sexuelle Inhalte und Nacktheit.
Gameplay erinnert an alte Assassin’s-Creed-Spiele
Gameplayseitig kombiniert das Spiel Erkundung, die ermittlerische Untersuchung von Umgebungen und ebenso kämpferische Auseinandersetzungen. Tagsüber sollen Spieler Hinweise sammeln, Personen beobachten und Zusammenhänge rekonstruieren. Nachts verlagert sich der Fokus stärker auf direkte Konfrontationen mit den Ursprünglichen.
Noa nutzt dabei magische Fähigkeiten, unter anderem zur Manipulation der Umgebung und im Kampf. Ergänzt wird das Gameplay durch einen ungewöhnlichen Begleiter: einen spielbaren Katzencharakter, der eigene Bewegungsmöglichkeiten wie Klettern oder das Erkunden enger Bereiche bietet und offenbar auch narrativ eingebunden wird. Die Struktur erinnert in Teilen an frühere Assassin’s-Creed-Spiele, insbesondere durch das Beobachten, Identifizieren und Verfolgen von Zielpersonen in einer historischen Großstadt. Der Vergleich liegt nahe, ist jedoch explizit nicht zentraler Bestandteil der Spielbeschreibung.
Kanadische Entwickler mit Ubisoft-Wurzeln
Hinter dem Projekt steht Panache Digital Games aus Montreal. Gegründet wurde das Studio von Patrice Désilets, der zuvor als Creative Director an Prince of Persia: The Sands of Time sowie den ersten Assassin’s Creed-Teilen beteiligt war. 1666: Amsterdam geht auf eine frühere Projektphase bei THQ Montreal zurück und wurde nach der Insolvenz des Publishers sowie rechtlichen Auseinandersetzungen über mehrere Jahre hinweg neu aufgebaut.
Prolog heute, Early Access später 2026
1666: Amsterdam soll im Laufe des Jahres 2026 auf dem PC in den Early Access starten. Ein konkretes Veröffentlichungsdatum liegt noch nicht vor, erfahrungsgemäß wird es aber wahrscheinlich nicht der November. Überraschend haben die Entwickler aber schon mit dem ersten Trailer eine Demo-Version in Form eines Prologs zum Spiel veröffentlicht, die ab sofort auf Steam gespielt werden kann.
Raytracing-Pflicht in der Unreal Engine 5
Technisch basiert das Spiel auf der Unreal Engine 5. Erwähnenswert ist zudem, dass die Entwickler gänzlich auf ein Legacy-Beleuchtungssystem verzichten: 1666: Amsterdam setzt verpflichtend Hardware-Raytracing und damit eine entsprechende Grafikkarte voraus. Bei Nvidia wird Raytracing von allen RTX-Grafikkarten unterstützt; die Systemanforderungen veranschlagen aber minimal eine GeForce RTX 2060 Super. Bei AMD soll es mindestens eine Radeon RX 6600 sein. 8 GB Grafikspeicher sind das absolute Minimum, empfohlen werden aber 12 GB VRAM oder mehr. Ebenso wird zwingend eine SSD vorausgesetzt.
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