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Künstliche Intelligenz

EU-weite Untersuchung: Jeder dritte Online-Händler trickst beim Black Friday


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Wer am Black Friday oder Cyber Monday im November auf Schnäppchenjagd ging, wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit hinters Licht geführt. Eine Untersuchung des europäischen Verbraucherschutz-Netzwerks CPC hat ergeben, dass der Online-Handel es mit der Wahrheit bei Preisnachlässen oft nicht genau nimmt. Zwischen November und Dezember 2025 nahmen Behörden aus 23 EU-Mitgliedstaaten sowie Island und Norwegen 314 Online-Shops und Apps unter die Lupe. Das Ergebnis dieser konzertierten Aktion („Sweep)“ ist ernüchternd: Nahezu alle untersuchten Händler werben massiv mit Preisnachlässen, doch bei mindestens 30 Prozent hielten sich die Unternehmen nicht an gesetzliche Vorgaben.

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Besonders im Fokus stand die Einhaltung der Preisangabenrichtlinie. Sie schreibt vor, dass bei jeder Preisermäßigung der niedrigste Preis der vergangenen 30 Tage als Referenzwert angegeben werden muss. Damit soll verhindert werden, dass Preise kurz vor einer Rabattaktion künstlich angehoben werden. Die Realität sieht anders aus: Lediglich in knapp 40 Prozent der geprüften Fälle war die Referenzangabe korrekt. Oft entpuppte sich der angebliche reguläre Preis als Fiktion: Die Rabattaktionen wurden so lange ausgedehnt, dass der höhere Preis kaum jemals tatsächlich verlangt wurde.

Die Verbraucherschutzbehörden stießen auch auf fragwürdige Methoden zur Manipulation der Kaufentscheidung. Gut jeder dritte Händler versuchte, Kunden ungefragt zusätzliche Artikel in den virtuellen Einkaufskorb zu legen – oft ohne klar erkennbare Zustimmung. Auch Preisvergleiche dienen häufig eher der Verschleierung als der Transparenz: Sechs von zehn Händlern blieben eine Erklärung schuldig, worauf sich ein herangezogener Vergleichspreis überhaupt bezog.

Besonders aggressiv agierten Unternehmen, die auf künstlichen Zeitdruck setzten. Fast jeder fünfte Shop nutzte Methoden wie fingierte Bestandsverknappungen oder ablaufende Zeitmesser. Mehr als die Hälfte dieser Fälle stufte das Netzwerk als irreführend ein. Ebenfalls verbreitet ist das „Tröpfchen-Preissystem“, bei dem Gebühren für Versand oder Service erst ganz am Ende des Bezahlvorgangs hinzugefügt werden, um den Einstiegspreis niedriger erscheinen zu lassen.

In Deutschland koordinierte die Ermittlungen zunächst das Umweltbundesamt, bevor die Zuständigkeit zum Jahreswechsel auf das Bundesamt für Justiz (BfJ) überging. Die Präsidentin der Behörde, Veronika Keller-Engels, hob hervor, dass die zunehmende Digitalisierung einen wehrhaften Verbraucherschutz erfordere. Die betroffenen Unternehmen aus dem EU-Ausland wurden bereits den jeweiligen nationalen Behörden gemeldet. Diese müssen nun sicherstellen, dass die Rechtsverstöße abgestellt werden.

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Obwohl es sich nicht um eine repräsentative Branchenstudie handelt, zeigen die Ergebnisse ein systemisches Problem auf. Die enge Zusammenarbeit zwischen der EU-Kommission und nationalen Behörden soll den Druck auf schwarze Schafe erhöhen. Kunden sollten künftig noch stärker bedenken: Ein rotes Preisschild im Netz entspricht selten der ganzen Wahrheit.


(mho)



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Künstliche Intelligenz

Googlebook: Google stellt Android-basierte Notebooks mit Gemini Intelligence vor


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Über 15 Jahre nach Vorstellung des ersten Chromebooks kündigt Google gewissermaßen die smartere Fortsetzung seiner cloudbasierten PCs an: Googlebooks basieren auf Android und haben Gemini Intelligence an Bord.

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Wie Google erklärt, vereint das Unternehmen den „weltweit beliebtesten Browser, leistungsstarke Apps aus Google Play und ein modernes Betriebssystem, das auf Intelligenz ausgelegt ist“. Googlebook soll eine neue Kategorie von Laptops sein, die Gemini im Kern besitzt, nahtlos mit Geräten aus dem Alltag zusammenarbeiten „und mit erstklassiger Hardware ausgestattet sind“. Im Zuge der Android Show I/O Edition gewährt Google einen ersten Einblick, was das Unternehmen mit Googlebook vorhat – im Laufe des Jahres will man weitere Details bekannt geben.

Bislang bekannt war, dass Google an einem Nachfolger von ChromeOS arbeitet und den Codenamen Aluminium OS trägt. Die technische Grundlage des OS soll Android sein, während man sich bei der Bedienoberfläche an ChromeOS orientiere. Ferner habe es KI im Kern.

Während bislang lediglich das grobe Gerüst des Betriebssystems bekannt war, verrät Google jetzt mehr: Laut Unternehmen handelt es sich bei den Googlebooks um „die ersten Laptops, die von Grund auf für Gemini Intelligence entwickelt wurden“. Sie sollen dazu in der Lage sein, „persönliche und proaktive Unterstützung zu bieten, wann und wo immer Sie sie benötigen“.


Animation Googlebook Magic Sursor erwacht mit einem Wackeln zum Leben

Animation Googlebook Magic Sursor erwacht mit einem Wackeln zum Leben

Google versteht den Magic Pinter des Googlebooks als Weiterentwicklung des klassischen Cursors.

(Bild: Google)

Dabei hat Google den Cursor als zentrales Steuerelement für PCs weiterentwickelt und mit KI versehen. Der „Magic Pointer“ des Googlebooks ist mit dem KI-Team von Google DeepMind entwickelt worden und soll „Gemini buchstäblich direkt an die Fingerspitzen“ bringen. Bei Bewegung des Cursors „erwacht Gemini zum Leben“ und gibt für jedes Fenster und jede App, auf der man sich auf dem Bildschirm bewegt, kontextbezogene Vorschläge.

Als Beispiele schreibt Google: „Zeigen Sie auf ein Datum in einer E-Mail, um ein Meeting zu vereinbaren, oder wählen Sie zwei Bilder aus – zum Beispiel Ihr Wohnzimmer und ein neues Sofa –, um sie sofort zusammen zu visualisieren. So gelangen Sie mit nur wenigen Klicks von der Idee zum fertigen Ergebnis.“

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Außerdem zieht in Googlebooks die Gemini-Intelligence-Funktion „Create My Widget“ ein, mit dem Nutzerinnen und Nutzer eigene Widgets per Sprachbefehl erstellen lassen können. Überdies soll Gemini das Internet durchsuchen oder Google-Apps wie Gmail und Kalender miteinander verknüpfen, um ein personalisiertes Dashboard zu erstellen. Als weiteres Beispiel nennt Google die Planung eines Familientreffens: Hier könne Gemini etwa Flug- und Hotelinformationen, Restaurant-Reservierungen und einen Countdown an einem Ort auf Ihrem Desktop zusammenfassen.


Googlebook-Funktion Create your Widgets

Googlebook-Funktion Create your Widgets

Auf Googlebooks können Nutzer mittels Gemini Intelligence persönliche Widgets erstellen.

(Bild: Google)

Ein wenig wie bei Apple und zuvor ChromeOS will Google mit dem Googlebook Notebooks und Smartphones enger zusammenbringen: Googlebooks sollen nahtlos mit Android-Smartphones kompatibel sein. So könne man auf Googlebooks Apps entweder eigenständig ausführen oder eine auf dem Smartphone installierte App direkt auf dem Notebook nutzen. So könne man etwa Essensbestellapps auf dem Notebook verwenden, ohne das Smartphone in die Hand zu nehmen.


Googlebook greift auf Smartphone-Apps zu

Googlebook greift auf Smartphone-Apps zu

Googlebooks können über die Funktion „Cast my Apps“ direkt auf Smartphone-Apps zugreifen.

(Bild: Google)

Über den Dateibrowser des Googlebooks könne man überdies auf Dateien zugreifen, die auf dem Smartphone liegen. Mit der Funktion „Schnellzugriff“ könne man die Dateien des Smartphones auf dem Notebook anzeigen, durchsuchen oder einfügen.

Ob Google eigene Googlebooks unter der Eigenmarke Pixel vorstellen wird, ist noch unklar, jedoch hat das Unternehmen bestätigt, namhafte Hardwarepartner an Bord zu haben. Ähnlich wie bei Chromebooks wollen Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo Googlebooks auf den Markt bringen. Die ersten Modelle sollen dabei „mit höchster Handwerkskunst und aus hochwertigen Materialien gefertigt und in verschiedenen Formen und Größen erhältlich sein“.


Googlebook Kernfunktionen und Hardwarepartner

Googlebook Kernfunktionen und Hardwarepartner

Googlebook: Kernfunktionen und Hardwarepartner im Überblick.

(Bild: Google)

Als Markenzeichen bringt Google für die Googlebook-Familie eine sogenannte Glowbar. Das Designelement, das an der Außenseite der Geräte angebracht ist, soll sowohl „funktional als auch ästhetisch“ sein. Auch Googles Pixel C Tablet wies ein ähnliches Designmerkmal auf: Legte man das Gerät in den Schlafmodus oder umgedreht auf die Tastatur, leuchtete die Leiste auf der Rückseite automatisch auf und zeigte den Akkustand an. Erste Googlebooks sollen im Herbst auf den Markt kommen.


(afl)



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Münchens IT-Wende: Open Source ist für die neue Koalition der Normalfall


Münchens IT-Geschichte ist ein dramatisches Wechselspiel aus Pioniergeist und politischem Rollback. Nach dem weltweit beachteten LiMux-Projekt und der 2017 von CSU und SPD über die Bühne gebrachten Rückkehr in die Microsoft-Welt schlägt die bayerische Landeshauptstadt ein neues Kapitel auf. Die frisch geschmiedete „Mango-Koalition“ aus Grünen/Rosa Liste, SPD und der Fraktion FDP/Freie Wähler hat in ihrem Koalitionsvertrag für die Jahre 2026 bis 2032 eine neue Marschrichtung festgelegt: Open Source soll zum Standard der städtischen Software-Beschaffung werden.

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Damit manifestiert sich ein politischer Wille, der digitale Souveränität ins Zentrum der Verwaltungsmodernisierung rückt. Das soll den jahrelangen Zick-Zack-Kurs beenden. Herzstück der Strategie ist das Bekenntnis zum Prinzip „Public Money, Public Code“: In dem Papier stellen die Partner klar, dass mit Steuermitteln finanzierte Software künftig der Allgemeinheit zur Verfügung stehen muss.

Um diesen Anspruch in der komplexen Verwaltungswelt umzusetzen, soll das Anfang 2024 im Rahmen eines grün-roten 5-Punkte-Plans gegründete Open Source Program Office (OSPO) dem Vernehmen nach aufgewertet werden. Es fungiert als zentrale Steuerungseinheit, die Projekte sichtet, Zusammenarbeit mit der Community koordiniert und rechtliche Hürden bei der Veröffentlichung städtischer Eigenentwicklungen abbaut. Ziel ist eine IT-Infrastruktur, die frei von den Fesseln proprietärer Anbieter agiert und stattdessen konsequent auf offene Schnittstellen und herstellerunabhängige Standards setzt.

Heraus sticht die personelle Weichenstellung in diesem Bereich. Während die SPD traditionell starke Referate wie Arbeit, Wirtschaft und Soziales besetzt, übernimmt die FDP/Freie-Wähler-Fraktion die Federführung des IT-Ressorts. Dieses soll künftig als modernes „Digitalreferat“ firmieren. Dass ausgerechnet die Liberalen die Speerspitze der Münchner Open-Source-Offensive bilden, ist offenbar als Signal gedacht. Die Fraktion will damit auch ihr Image als „Verhinderer“ aus der Zeit der Bundes-Ampel korrigieren und zeigen, dass sie technische Innovation aktiv gestalten kann.

Unter liberaler Führung soll die stadtweite IT-Architektur so umgebaut werden, dass Abhängigkeiten von großen Software-Konzernen und Consulting-Agenturen systematisch reduziert werden. Diese Neuausrichtung findet unter enormem wirtschaftlichen Druck statt. Die Koalition muss jährlich rund eine halbe Milliarde Euro einsparen, was auch die Informationstechnik herausfordert.

In diesem Kontext begreift die Koalition freie Software nicht nur als philosophische Entscheidung, sondern auch als ökonomische Notwendigkeit. Vermeiden teurer Lizenzgebühren und Verzicht auf Vendor-Lock-ins soll langfristige Kostenvorteile bescheren. Zudem soll Digitalisierung helfen, den massiven Personalrückgang in der Verwaltung aufzufangen. Kommen sollen medienbruchfreie Prozesse, bei denen Daten nach dem Once-Only-Prinzip nur noch einmal erhoben werden – unterstützt durch gezielten Einsatz von KI zur Effizienzsteigerung.

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Zugleich gelobt die Koalition Privacy by Design und Datensparsamkeit für alle städtischen Identitäts- und Nachweissysteme. Die Kontrolle über persönliche Informationen soll „maximal“ bei den Nutzern liegen – bei „minimaler Datenhaltung bei der Stadt“.

Trotz der klaren Kante in der Sachpolitik zeigt sich das Bündnis unter Oberbürgermeister Dominik Krause ungewöhnlich konziliant gegenüber der Opposition. Dass Alexander Dietrich von der CSU als Kommunalreferent im Amt bleiben soll, unterstreicht den Wunsch nach kollegialem Miteinander in finanziell herausfordernden Zeiten.

Für die IT-Szene und die Open-Source-Community bedeutet Münchens Koalitionsvereinbarung vor allem Planungssicherheit. Nachdem frühere Bestrebungen oft an internen Widerständen im IT-Referat zu scheitern drohten, scheint die neue Struktur mit gestärktem OSPO und klarer politischen Zuständigkeit Leitplanken zu setzen.

München hat nun die Chance, digitale Souveränität dauerhaft im Erbgut der Kommunalverwaltung zu verankern. Wenn „Open Source als Normalfall“ tatsächlich gelebt wird, wie es die Marschroute vorgibt, könnte die Stadt ihren Status als digitaler Vorreiter zurückerobern. In den kommenden sechs Jahren wird sich zeigen, ob die Mango-Allianz die Kraft aufbringt, die Verwaltungstransformation gegen verbliebene Beharrungskräfte durchzusetzen und die „Weltstadt mit Herz“ zum Vorbild für freie Software in Europa zu machen.


(ds)



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Anker Solix Solarbank 4: Mehr Speicher, mehr Leistung, mehr Wieland


Anker Solix hat im Rahmen in Berlin die Solarbank 4 E5000 Pro vorgestellt. Das Gerät kombiniert einen Akkuspeicher mit bidirektionalem Wechselrichter und einer Notstromsteckdose. Bis zu zwölf Solarmodule mit insgesamt 5000 Watt peak lassen sich an den vier PV-Eingängen mit diskretem MPPT anschließen. Die Speicherkapazität ist gegenüber dem Vormodell Solarbank 3 Pro auf 5 kWh fast verdoppelt, allerdings wächst damit auch die Höhe der Solarbank und das Gewicht der Haupteinheit steigt auf 50 kg.

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Nach wie vor zeigt ein LED-Streifen an der Front den aktuellen Betriebsmodus an. Hinzugekommen sind Segmentanzeigen, über die man Kennzahlen wie Akkufüllstand oder die eingehende und ausgehende Energie auf einen Blick, ohne App, ablesen kann.


Solarbank mit leuchtenden Anzeigen

Solarbank mit leuchtenden Anzeigen

Auf dem Segment-Display kann man Informationen zu Lade- und Endladestrom und Akkuladestand ablesen.

Die Solarbank 4 E5000 Pro lässt sich durch Aufstapeln zusätzlicher Batteriemodule (BP5000) auf bis zu 30 kWh Speicherkapazität erweitern. Bis zu vier dieser Türme ließen sich über das Anker Solix Power Dock kombinieren, was die Speichergröße auf maximal 120 kWh erweitert. Die von Anker Solix verbauten LFP-Zellen sollen dank eines Energieoptimierers gefahrlos bis zu 100-prozentige Tiefentladung unterstützen, sodass sich die gesamte Bruttokapazität nutzen lässt.

Der integrierte Wechselrichter arbeitet auf Wunsch bidirektional mit bis zu 2500 Watt. Frisch installiert und per Schukostecker mit dem Stromnetz verbunden, speist die Solarbank 4 nur maximal 800 Watt ein. Anker bietet ein alternatives Anschlusskabel mit Wieland-Stecker. Wurde der Speicher von einem Elektriker entsprechend angeschlossen und angemeldet, lässt sich die Einspeiseleistung von 800 Watt auf 2500 Watt erhöhen. Anker bewirbt die Einspeisevariante als „PluginPower™ 2.0“ und hat sie vom TÜV Rheinland auf Sicherheit prüfen lassen.


dunkelgraue Akkuerweiterung

dunkelgraue Akkuerweiterung

Die Solarbank 4 lässt sich mit bis zu 5 Erweiterungsspeichern BP5000 auf eine Kapazität von 30 kWh aufstocken.

Der Integrierte Off-Grid-Anschluss in Form einer Schukosteckdose stellt bis zu 2500 Watt Ausgangsleistung bereit. Hier angeschlossene Verbraucher werden im Falle eines Stromausfalls innerhalb von 10 Millisekunden auf Notstrom umgeschaltet, was unterbrechungsfreien Betrieb sicherstellen soll. Die Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro kann für 2000 Euro auf der Website Anker Solix’ vorbestellt werden. Der Solarbank 4 BP5000-Erweiterungsakku soll für 1400 Euro erhältlich sein. Erstkunden will Anker Solix bis 11. Juni 25 Prozent Rabatt einräumen.


(sha)



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