Connect with us

Künstliche Intelligenz

Günstige Überwachungskamera im Test: Ezviz CB8 Pro mit 4K, PTZ und Solarpanel


Die Ezviz CB8 Pro bietet 4K, PTZ und Akkubetrieb mit Solarpanel. Im Test stark bei Set-up und Laufzeit, aber limitiert bei Bildrate und WLAN-Reichweite.

Die Ezviz CB8 Pro ist eine batteriebetriebene Außenkamera mit 4K-Auflösung und motorisierter Schwenk- und Neigefunktion (PTZ). Mit 3840 × 2160 Pixeln liefert sie mehr als viermal so viele Bildpunkte wie eine Full-HD-Kamera (1920 × 1080 Pixel) – und damit eine deutlich höhere Detailgenauigkeit. Für die Bildaufnahme kommt ein 1/2,8-Zoll-CMOS-Sensor mit einer lichtstarken Blende von F1,2 zum Einsatz, der auch bei schwierigen Lichtverhältnissen eine gute Lichtausbeute verspricht. Die Nachtsicht arbeitet mit einem IR-Sperrfilter und integrierten Infrarot-LEDs, die bis zu 15 Meter weit reichen. Farbige Nachtaufnahmen sind dank einer zusätzlichen LED-Beleuchtung ebenfalls möglich. Wie sich die Kamera in der Praxis schlägt, zeigt dieser Testbericht.

Ausstattung: Ezviz CB8 Pro

Die Ezviz CB8 Pro verfügt über ein bewegliches Objektivgehäuse, das einen Schwenkbereich von 340 Grad und einen Neigebereich von 75 Grad sowie eine automatische Bewegungsverfolgung bietet. Die Stromversorgung erfolgt über einen eingebauten Akku mit 10.400 mAh. Dank der Schutzart IP65 ist die Kamera gegen Staub und Spritzwasser geschützt und für den Einsatz im Freien vorgesehen; der Betriebstemperaturbereich liegt zwischen –20 und 50 Grad Celsius.

Zur Reduzierung von Fehlalarmen setzt die Kamera auf eine KI-gestützte Erkennung, die zwischen Personen und Fahrzeugen unterscheidet. Über das integrierte Mikrofon und den Lautsprecher ist eine Zwei-Wege-Kommunikation möglich. Aufnahmen lassen sich wahlweise auf einer microSD-Karte (max. 512 GB) lokal speichern oder in der Ezviz-Cloud sichern – für letztere ist ein Abonnement erforderlich.

Ezviz CB8 Pro: Lieferumfang

Für die Netzwerkanbindung unterstützt die Kamera Wi-Fi 6 (802.11ax) im 2,4-GHz-Frequenzband. Zur Videokomprimierung kommt der effiziente H.265-Codec zum Einsatz, der im Vergleich zu H.264 geringere Datenmengen bei vergleichbarer Bildqualität ermöglicht. Im Lieferumfang enthalten sind die Kamera, eine Bohrschablone, Schrauben und Dübel zur Befestigung sowie ein USB-Ladekabel; ein USB-Netzteil wird nicht mitgeliefert.

Inbetriebnahme

Die Einrichtung erfolgt über die Ezviz-App, die auch für Tablets optimiert ist. Ein Einrichtungsassistent führt Schritt für Schritt durch das Set-up – nach wenigen Minuten ist die Kamera einsatzbereit.

AOV-Technologie: Lückenlose Überwachung bei geringem Stromverbrauch

Die CB8 Pro unterstützt die sogenannte AOV-Technologie (Always-On-Video), die bei batteriebetriebenen Kameras eine erweiterte Überwachung ermöglicht. Anders als herkömmliche Akkukameras, die ausschließlich bei erkannter Bewegung aufzeichnen, wechselt die CB8 Pro im AOV-Modus zwischen zwei Aufnahmemodi: In ruhigen Phasen erstellt sie in einstellbaren Intervallen Zeitrafferaufnahmen, die den zeitlichen Verlauf des überwachten Bereichs dokumentieren. Sobald eine Bewegung erkannt wird, schaltet sie in den Normalmodus und zeichnet ein Erkennungsvideo in Echtzeit auf.

Ezviz CB8 Pro: Die mitgelieferte Halterung erlaubt eine Montage an der Wand oder an der Decke.

Dieses Konzept bietet mehrere Vorteile: Die Erkennungsreichweite vergrößert sich gegenüber der rein PIR-basierten Bewegungserfassung etwa um den Faktor drei. Der Speicherbedarf fällt deutlich geringer aus als bei einer kontinuierlichen Daueraufzeichnung, da Zeitraffervideos weniger Datenvolumen erzeugen. Mit einer 64-GB-microSD-Karte lassen sich im AOV-Modus Aufnahmen für rund 280 Tage speichern – eine kontinuierliche 4K-Aufzeichnung würde dieselbe Karte bereits nach etwa 2,4 Tagen füllen.

Auch die Akkulaufzeit profitiert spürbar. Während eine Daueraufzeichnung den Akku innerhalb weniger Tage entladen würde, ermöglicht der AOV-Modus einen deutlich längeren Betrieb. Der Hersteller nennt mehrere Wochen – im Test hielt der Akku mit aktiviertem AOV-Modus rund 10 Tage. Im Vergleich zur Daueraufzeichnung ist das ein guter Wert.

Schwenk-, Neige- und Verfolgungsfunktion im Praxistest

Der motorisierte Kamerakopf deckt 340 Grad im Schwenk- und 75 Grad im Neigebereich ab. Im Test funktionierte die automatische Personenverfolgung einwandfrei: Erkannte Personen wurden zuverlässig zentral im Bildausschnitt gehalten und blieben gut identifizierbar.

Bei schnellen Bewegungen zeigte sich jedoch eine Einschränkung: Die maximale Bildrate von 15 Bildern pro Sekunde führt dazu, dass Details verloren gehen. Kameras mit höheren Bildraten – etwa 25 fps oder mehr – liefern in solchen Situationen schärfere Ergebnisse.

Personen- und Fahrzeugerkennung

Die KI-basierte Erkennung unterscheidet zuverlässig zwischen Personen und Fahrzeugen. Der Erfassungsbereich lässt sich in der App auf bestimmte Zonen eingrenzen – etwa auf einen Eingangsbereich. Im Test traten keine Fehlalarme auf, und Push-Benachrichtigungen wurden innerhalb weniger Sekunden zugestellt.

Für Home Assistant gibt es eine cloudbasierte Integration.

Gegensprechfunktion und Smart-Home-Integration

Über Mikrofon und Lautsprecher bietet die CB8 Pro eine Gegensprechfunktion, die im Test zuverlässig arbeitet. Die Sprachverständlichkeit ist allerdings – wie bei den meisten Kameralautsprechern – begrenzt.

Die Integration in Sprachassistenten wie Alexa oder Google Assistant ist möglich, erfordert jedoch das Deaktivieren der Verschlüsselung und Zwei-Faktor-Authentifizierung in der App. Dasselbe gilt für die Streamausgabe auf smarte Displays wie den Amazon Echo Show.

Weitere Funktionen im Überblick:

  • Geofencing – automatisches Aktivieren oder Deaktivieren beim Verlassen oder Betreten eines definierten Bereichs
  • Bild-in-Bild-Modus für die gleichzeitige Darstellung mehrerer Bereiche
  • Push-Benachrichtigungen bei Alarm oder Verbindungsabbruch
  • Nutzerfreigabe – die Kamera lässt sich über die App mit weiteren Personen teilen

Wegen der fehlenden Onvif-Unterstützung ist die CB8 Pro leider inkompatibel mit Dritthersteller-Lösungen wie Synology Surveillance Station. Immerhin gibt es eine cloudbasierte Integration für Home Assistant, die allerdings nicht funktioniert, wenn sich die Kamera im AOV-Modus befindet.

Speicher und Netzwerk

Aufnahmen lassen sich lokal auf einer microSD-Karte mit bis zu 512 GB speichern. Alternativ steht ein kostenpflichtiger Cloud-Speicher zur Verfügung, der mit einem siebentägigen Testzeitraum startet.

Die Kamera unterstützt Wi-Fi 6, verfügt jedoch über keine externen Antennen. Bei großer Entfernung zum Router kann die Signalstärke spürbar abnehmen, was zu Verzögerungen beim Livestream führt. Bei guter WLAN-Abdeckung wird der Livestream hingegen flüssig und ohne merkliche Latenz angezeigt.

Die Aufnahmen bei Tag können sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen. Hoher Dynamikumfang und sehr detailreich.

Bildqualität und Nachtsicht

Die 4K-Auflösung sorgt für detailreiche Aufnahmen. Bei Tageslicht entstehen gut aufgelöste Bilder mit natürlichen Farben. Die maximale Bildrate liegt bei 15 fps – ein Kompromiss zugunsten der Akkulaufzeit, der bei schnellen Bewegungen jedoch sichtbar wird.

Für die Nacht stehen zwei Modi zur Verfügung: Ein integriertes Spotlight ermöglicht farbige Nachtaufnahmen, alternativ steht die klassische Infrarotbeleuchtung bereit. Die Schwarz-Weiß-Aufnahmen per IR fallen erwartungsgemäß weniger detailreich aus als die Farbbilder mit LED-Licht.

Die Aufnahmen bei Tag können sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen. Hoher Dynamikumfang und sehr detailreich. Bei Schwarzweiß-Aufnahmen mithilfe von IR gehen wie üblich Details verloren.

Zusätzlich verfügt die Kamera über Stroboskop-Lichter und eine Sirene, die sich über die App manuell auslösen lassen. Auch eine individuell aufnehmbare Sprachmeldung ist konfigurierbar. Die Helligkeit der LEDs lässt sich in der App stufenweise anpassen.

Preis

Die Ezviz CB8 Pro kostet regulär ohne Solarpanel 160 Euro. Aktuell ist sie bei Amazon für 110 Euro im Angebot. Mit Solarpanel liegt die UVP bei 190 Euro. Derzeit gibt es das Set für 120 Euro. In den vergangenen Wochen pendelte der Preis zwischen 170 und 120 Euro.

Fazit: Viel Kamera für wenig Geld

Die Ezviz CB8 Pro überzeugt durch eine unkomplizierte Installation, einen vielseitigen Funktionsumfang und die Möglichkeit des kabellosen Betriebs mit optionaler Solarunterstützung. Die Bewegungsverfolgung arbeitet im Alltag zuverlässig, stößt bei sehr schnellen Bewegungen jedoch an die Grenzen der niedrigen Bildrate. Die Bildqualität ist insgesamt gut und liefert bei ausreichend Licht viele Details.

Einschränkend ist zu erwähnen, dass die Kamera kein Onvif unterstützt und sich daher nicht in Dritthersteller-Lösungen wie die Synology Surveillance Station einbinden lässt. Für Home Assistant existiert immerhin eine cloudbasierte Integration. Für eine stabile WLAN-Verbindung empfiehlt sich eine ausreichende Nähe zum Router oder der Einsatz eines WLAN-Repeaters.

Mit einem aktuellen Straßenpreis von rund 120 Euro gehört die Ezviz CB8 Pro zu den günstigsten batteriebetriebenen 4K-Überwachungskameras mit PTZ-Funktion auf dem Markt.



Source link

Künstliche Intelligenz

Ariane-6-Oberstufe im Detail: Warum Europas Raumfahrt auf Bremen setzt


Ariane 6, die jüngste europäische Schwerlastrakete, startet seit diesem Jahr mit vier Booster-Triebwerken und hoher Nutzlast. Damit spielt sie in einer Liga mit den großen amerikanischen, russischen und chinesischen Trägersystemen. Europa will dadurch speziell im Wettbewerb mit Unternehmen wie SpaceX wieder Anschluss finden.

Europas Trümpfe sind die Modulbauweise und die obere Raketenstufe, die sich durch einen mehrfach zündbaren Antrieb auszeichnet. Damit ist dieses Raumschiff zu flexibleren Missionen fähig als die amerikanische Konkurrenz und kann beispielsweise nacheinander unterschiedliche Orbits ansteuern.

  • Europas neue Trägerrakete Ariane 6 soll häufiger starten und flexiblere Missionen ermöglichen als ihre Vorgängerin.
  • Unser Besuch im Bremer Werk klärt, wie die Oberstufe, das eigentliche Raumschiff der Rakete, im schnelleren Takt gefertigt wird.
  • Technische Fortschritte der Raketenstufe aus Bremen sollen die europäische Raumfahrt gegenüber Konkurrenten wie SpaceX aus den USA stärken.

Bei unserem Besuch in Bremen erfuhren wir, wie die Schlüsselkomponente entsteht, und wie die Zusammenarbeit aller 13 beteiligten Nationen organisiert ist. In der Hansestadt nimmt die Fertigung der Raketenoberstufe gerade Fahrt auf. Man plant Raketenstarts in einer bisher nicht gekannten Frequenz.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Ariane-6-Oberstufe im Detail: Warum Europas Raumfahrt auf Bremen setzt“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Staatliche Förderung für E-Autos startet am Montag


Wer sich ein neues Elektroauto kauft, kann ab dem kommenden Montag staatliche Förderung beantragen. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) wolle das Förderportal am kommenden Montag freischalten, teilte sein Ministerium mit. Förderfähig sind Neuwagen, die ab dem 1. Januar neu zugelassen werden. Die Förderung kann rückwirkend beantragt werden. Geld gibt es für Kauf oder Leasing von Neuwagen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Die Basisförderung beträgt für reine Elektroautos 3000 Euro. Für Haushalte mit einem Einkommen von maximal 60.000 Euro gibt es 4000 Euro, für Haushalte mit einem Maximal-Einkommen von 45.000 Euro 5000 Euro. Pro Kind steigt die Förderung um 500 Euro, insgesamt um höchstens 1000 Euro. Weniger Geld gibt es für sogenannte Plug-in-Hybride, die sowohl mit Strom als auch mit Treibstoff fahren können. Für diese Autos und für Fahrzeuge mit Range Extender liegt die Basisförderung bei 1500 Euro. Range Extender sind kleine Verbrennungsmotoren, die die Reichweite von Elektroautos erhöhen.


(fpi)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Mikrobengestützte Energieversorgung erzeugt Strom für Unterwassersensoren


Ein Forschungsteam der Michigan Technological University (Michigan Tech) hat im Rahmen des Programms „Biological Undersea Energy“ (BLUE) der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) des US-Verteidigungsministeriums ein mikrobengestütztes Energieversorgungssystem zur Stromversorgung von Meeressensoren entwickelt. Das teilte die Michigan Tech am Montag mit. Das System wandelt gelöste organische Stoffe und Biomasse aus dem Meer in elektrischen Strom um. Durch die Zufuhr neuer Biomasse lädt sich die Batterie quasi selbst auf.

Weiterlesen nach der Anzeige

Unterwassersensoren werden für die zivile Meeresforschung, aber auch für militärische Zwecke zur Aufklärung benötigt. Da es sich meist um langfristige Missionen handelt, suchen Wissenschaftler nach Wegen, um die Stromversorgung der Sensorik möglichst lange aufrechtzuerhalten, ohne sie austauschen zu müssen. Denn der Austausch der Batterien ist aufwendig und entsprechend kostenintensiv.

Forscher der Michigan Tech haben deshalb ein System einer mikrobiellen Brennstoffzelle entwickelt, die sich selbst kontinuierlich aus der Biomasse des Meeres speist. Die dabei genutzten Mikroben lösen Stoffwechselprozesse aus, die Elektronen von einer Anode zu einer Kathode transportieren und so Strom erzeugen, der zur Versorgung von Umwelt- und Aufklärungssensoren genutzt werden kann.

Doch die Wissenschaftler stießen bei ihrer Arbeit auf ein Problem: In Ozeanen, in denen herkömmlicherweise diese Arten der Sensorik eingesetzt werden, reichen die vorhandenen benötigten organischen Stoffe nicht aus. Stattdessen herrscht dort eine hohe Sauerstoffkonzentration – keine optimalen Bedingungen, um eine mikrobielle Brennstoffzelle betreiben zu können. Hinzu kommt, dass es eine Obergrenze für die Energiemenge gibt, die aus einer mikrobiellen Brennstoffzelle gewonnen werden kann. Denn die Mikroben benötigen einen Großteil ihrer Energie selbst, um wachsen zu können. Lediglich der Rest, der übrig bleibt, könne zur Stromerzeugung genutzt werden. Entsprechend sei es eine Herausforderung, ein solches System mit Meerwasser effektiv betreiben zu wollen, sagen die Wissenschaftler.

Die Forscher der Michigan Tech setzen deshalb in ihrer mikrobiellen Brennstoffzelle auf granulierte Aktivkohle. Damit schlagen die Wissenschaftler gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen reichern sie damit das durch das System fließende organische Material aus dem Meereswasser passiv an. Zum anderen schaffen sie ideale Lebensbedingungen für die Mikroben. Dabei werden der Durchfluss des Meerwassers und der Austausch so gesteuert, dass die Mikroben genügend Zeit haben, um organische Substanzen abzubauen und Energie zu erzeugen.

„Diese Mikroben siedeln sich bevorzugt in Biofilmen an. Wenn sie auf der Aktivkohle einen Biofilm bilden – selbst wenn die Brennstoffzelle mit Sauerstoff versorgt wird –, finden die Mikroben dort sauerstofffreie Bedingungen vor. Unter diesen können sie jene Stoffwechselprozesse durchführen, die mit der Energiegewinnung in Zusammenhang stehen“, erklärte Amy Marcarelli, Professorin für Biowissenschaften und leitende Wissenschaftlerin des Projekts.

Weiterlesen nach der Anzeige

Das Design haben die Wissenschaftler immer wieder optimiert, um eine möglichst kontinuierliche Stromerzeugung zu erzielen. Da das mikrobielle Brennstoffzellensystem weitgehend aus Standardkomponenten aufgebaut ist, mussten weitere Anstrengungen unternommen werden, um sie etwa vor dem Wasserdruck, Korrosion und anderen Umwelteinflüssen zu schützen.

Das Forschungsteam hat vier mehr als 225 kg schwere Prototypen der mikrobiellen Brennstoffzelle bereits in einem Feldversuch in der Galveston Bay vor der texanischen Küste in der Nähe von Houston in rund 9 m Wassertiefe getestet. Dabei erzeugten drei der vier Systeme Strom. Der Test wird nun ausgeweitet. Dann sollen zehn der mikrobiellen Brennstoffzellen in Chesapeake Bay vor der Küste Virginias bei Norfolk erprobt werden. Ziel dabei ist es, die Leistung der Systeme im ganzjährigen Langzeiteinsatz zu erforschen. Außerdem soll festgestellt werden, in welchen Seegebieten die mikrobielle Brennstoffzelle zur Unterwasserstromerzeugung effizient eingesetzt wird und wie sie verkleinert und leichter gemacht werden kann.


(olb)



Source link

Weiterlesen

Beliebt