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Stanford-Professor verrät nach 30 Jahren VC-Forschung: So werdet ihr Partner

Der Traum von der VC-Karriere beginnt oft als Analyst. Welche Faktoren wirklich über Chancen auf eine spätere Partnerkarriere entscheiden.
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Palantir zahlt Praktikanten bis zu 70.000 Euro – damit sie nicht studieren
18, kein Studium – aber bis zu 70.000 Euro im Jahr: Der US-Datenkonzern Palantir Technologies macht Schulabgängern ein Angebot, das die klassische Uni plötzlich alt aussehen lässt.
18, kein Studium – aber bis zu 70.000 Euro im Jahr: Der US-Datenkonzern Palantir Technologies macht Schulabgängern in UK ein Angebot, das die klassische Uni plötzlich alt aussehen lässt.
Fellowship statt Hörsaal
Mit dem neuen „Meritocracy Fellowship“ richtet sich Palantir-Gründer Alex Karp gezielt an 18-Jährige, die eigentlich Informatik studieren wollten. Statt Hörsaal geht es direkt ins Londoner Office – Vollzeit, an echten Projekten aus Regierung und Wirtschaft. Zuerst hat die „Sun“ darüber berichtet.
Die Teilnehmer arbeiten dort an KI-Systemen und sollen vom ersten Tag an produktiv sein.
Die Botschaft ist klar
Für Palantir ist das mehr als ein Praktikum. Es ist ein Angriff auf das klassische Ausbildungsmodell. Die Uni halte mit der Geschwindigkeit von KI nicht mehr Schritt, sagt UK-Chef Louis Mosley. Statt jahrelang Theorie zu lernen – und sich dabei womöglich zu verschulden – sei es sinnvoller, direkt im Unternehmen auszubilden.
Das Fellowship läuft fünf Monate von Oktober 2026 bis Februar 2027. Das Jahresgehalt von 60.000 Pfund wird auf die Dauer des Fellowships runtergerechnet. Wer überzeugt, bekommt ein Vollzeitangebot.
Palantir zielt bewusst auf genau die Talente, die sonst an Elite-Unis gegangen wären. Dahinter steckt ein größerer Trend: Tech-Konzerne holen sich ihre Leute immer früher – und bauen sie lieber selbst auf, als auf Universitäten zu warten.
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EU-Kommission investiert Millionen in deutsches Startup – hier das Pitchdeck
Als die Gründer von Pixel Photonics vor fünf Jahren ihr Deep-Tech-Startup starteten, dachten sie nicht an Landesverteidigung. Heute könnte ihre Technologie genau dabei eine Rolle spielen: Das Startup aus Münster entwickelt hochempfindliche Lichtdetektoren, die vielseitig einsetzbar sind – auch für Anwendungen, die Europa sicherer machen sollen.
Jetzt hat das Unternehmen eine Finanzierungsrunde über 13,5 Millionen Euro abgeschlossen. Mit an Bord: die EU-Kommission. Wie es dem Münsteraner Startup gelungen ist, die Kommission zu überzeugen, erklärt Gründer Nicolai Walter im Gespräch mit Gründerszene.
Das Kapital stammt zum einen aus einer Seed-Runde, angeführt durch die Wagniskapitalgeber Futury Capital, HTGF und Kensho Ventures sowie der Bundesagentur für Sprunginnovation (SPRIND), gibt das Startup bekannt. Zum anderen kommt ein Teil der Finanzierung aus dem EIC Accelerator der EU-Kommission – einem der härtesten Innovationsprogramme Europas. Welches Pitchdeck die Kommission überzeugen konnte, stellt das Startup Gründerszene exklusiv zur Verfügung.
Das macht Pixel Photonics
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5 neue Startups: MARGINOS, Cognee, OctoClaw, Culinu, Quickly
#Brandneu
Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: MARGINOS, Cognee, OctoClaw, Culinu und Quickly.

deutsche-startups.de stellt heute erneut eine Auswahl junger Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten gegründet wurden oder kürzlich aus dem Stealth-Mode hervorgetreten sind. Noch mehr spannende Neugründungen gibt es übrigens in unserem Newsletter Startup-Radar.
MARGINOS
Hinter MARGINOS aus München steckt ein „Bestandsmargen-Betriebssystem für Autohäuser“. Das von Patrick Maghazehi ins Leben gerufene Startup bietet ein operatives Entscheidungssystem für den Automobilhandel, das pro Fahrzeug zeigt, „wann Eingreifen nötig ist und was konkret zu tun ist, um Marge und Kapital zu sichern“.
Cognee
Das Berliner Startup Cognee, von Vasilije Markovic an den Start gebracht, entwickelt eine „Memory-Engine für KI-Anwendungen und KI-Agenten“. Zur Idee teilt das Team weiter mit: „By combining knowledge graphs, semantic representations, and persistent memory, Cognee enables AI to retain context, reason over connected information, and operate reliably over time“.
OctoClaw
OctoClaw aus Karlsruhe macht autonome KI-Agenten für Nicht-Techniker zugänglich. „Basierend auf dem Open-Source-Projekt OpenClaw bietet OctoClaw einen vollständig verwalteten Service: Nutzer bekommen in 30 Sekunden einen eigenen KI-Agenten, der rund um die Uhr läuft“, so das Team der Gründer Daniel Roedler und Marc Mengler.
Culinu
Die Jungfirma Culinu aus Frankfurt am Main, von Julian Obermeier und Maximilian Werner auf die Beine gestellt, bietet mit Küchenzauber die „erste KI für Pflegeheimküchen“. „Die KI, die Verpflegung versteht. Ihre rechte Hand. Das schlagende Herz Ihrer Küchen“, ist auf der Seite zu lesen.
Quickly
Bei Quickly aus Meerbusch, von Lindiana Asani und Saimir Asani aus der Taufe gehoben, dreht sich alles um Cookies. „Mit Quickly bringen wir handgemachte, tiefgekühlte Cookie-Teigrohlinge in die Supermärkte. So kannst du dir in nur wenigen Minuten einen ofenfrischen Premium-Cookie gönnen – schnell, einfach & verdammt lecker“, heißt es vom Unternehmen.
Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
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