Künstliche Intelligenz
Akku-Luftpumpe Cycplus AS2 Pro Max im Test: ausdauernd & kompakt bis 8,3 bar
Die kompakte Akku-Luftpumpe mit Aluminiumgehäuse und Display Cycplus AS2 Pro Max pumpt Fahrradreifen in unter einer Minute auf – und passt dabei in jede Satteltasche.
Mini-Akku-Luftpumpen werden kleiner, schneller und besser. Die Cycplus AS2 Pro Max setzt dabei auf Aluminium, einen kompakten Kompressor, einen großen Akku und ein Display mit Druckanzeige und einen hohen Maximaldruck von 8,3 bar.
Design & Verarbeitung
Aluminium statt Kunststoff – das fällt sofort auf. Die Cycplus AS2 Pro Max fühlt sich wertig an, robuster als viele Konkurrenten. Der matt-schwarze Lack mit dem großen weißen Cycplus-Schriftzug auf beiden Seiten wirkt schlicht und hochwertig. Mit Abmessungen von etwa 81 × 53 × 32 mm passt die Pumpe in Satteltaschen, Rucksäcke und Jackentaschen. Das Gewicht von 205 Gramm liegt im Mittelfeld: deutlich schwerer als die Tiny Pump Cube, aber nur halb so schwer wie die Bosch Easypump (Testbericht) mit 430 Gramm.
Im Lieferumfang steckt eine perfekt passende Silikonhülle. Sie dämpft Stürze ab und schützt die Hände, wenn die Pumpe im Betrieb heiß wird. Für sehr enge Rennrad-Trikottaschen ist die AS2 Pro Max trotz kompakter Bauform recht groß. Wer jedes Gramm zählt, greift zur Tiny Pump Cube.
Cycplus AS2 Pro Max Bilder
Ausstattung & Lieferumfang
Cycplus packt alles Nötige in die Verpackung. Neben der Pumpe und der Silikonhülle liegen ein wasserdichter Ziplock-Beutel, ein etwa 7 cm langer Verlängerungsschlauch, Adapter für Presta- und Schrader-Ventile, eine Ballnadel, ein Einsatz für Schrader-Ventile am Pumpkopf, Ersatzdichtungen und ein USB-C-Ladekabel bei. Der Ziplock-Beutel hält die kleinen Teile sicher zusammen.
Die Pumpe eignet sich für Fahrräder, E-Bikes, Mountainbikes, Rennräder und teilweise auch für Motorräder oder Sportgeräte. Ein Trageclip fehlt. Eine Schlaufe lässt sich ebenfalls nicht anbringen. Wer die Pumpe am Rahmen oder Gürtel befestigen will, muss improvisieren.
Display & Bedienung
Das etwa 2 × 1,5 cm große Display leuchtet selbstständig. Es lässt sich bei Nacht und bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesen. Angezeigt werden der aktuelle Reifendruck in Echtzeit, der eingestellte Zieldruck, der Akkustand und die gewählte Druckeinheit. Zwischen PSI und Bar kann umgeschaltet werden. Die Druckmessung arbeitet laut Hersteller mit einer Genauigkeit von ±0,07 bar und zeigt Werte auf 0,05 bar genau an.
Ein langer Druck auf die Power-Taste schaltet die Pumpe ein. Über Plus und Minus stellt man den Zieldruck ein. Ein kurzer Druck auf Power startet den Pumpvorgang. Sobald der Wunschdruck erreicht ist, stoppt die Pumpe automatisch. Auch mit Handschuhen funktioniert die Bedienung problemlos. Im Vergleich zu displayfreien Modellen wie der Laotie Z1 Mini oder der Tiny Pump Cube ist die präzise Druckkontrolle ein klarer Vorteil – man pumpt nicht nach Gefühl, sondern auf den Punkt.
Leistung in der Praxis
In der Praxis zeigt die AS2 Pro Max, was in ihr steckt. Einen 700x40c-Reifen pumpt sie in 55 Sekunden von 0 auf 5 bar. Das ist ein hervorragender Wert für eine Mini-Akku-Luftpumpe. Der Maximaldruck von 8,3 bar reicht für Rennrad-, MTB-, Gravel- und E-Bike-Reifen aus.
Im Dauertest schafft die Pumpe locker fünf Reifen nacheinander mit einer Akkuladung. Aber: Sie wird dabei extrem heiß. Bereits nach dem dritten Reifen besteht ohne Silikonhülle Verbrennungsgefahr. Die Hülle ist also kein optionales Accessoire, sondern Pflicht. Zwischen den Befüllungen benötigt die Pumpe eine Abkühlpause. Bei Überhitzung greift ein automatischer Schutzmechanismus ein und schaltet den Motor ab. Die Pumpgeschwindigkeit sinkt bei sehr hohen Drücken oder großem Reifenvolumen. Als Ersatz für eine Standpumpe taugt die AS2 Pro Max nicht.
Die Lautstärke liegt auf dem üblichen Niveau elektrischer Mini-Luftpumpen: für ruhige Umgebungen zu laut, für den Outdoor- und Notfalleinsatz akzeptabel.
Akku
Der integrierte Lithium-Ionen-Akku arbeitet mit 11,1 V und fasst 600 mAh. Im Test reicht das für fünf Reifenbefüllungen. Die Anoutway AT1 Pro (Testbericht) kommt mit 450 mAh auf etwa zwei etwas größere Reifen – die AS2 Pro Max bietet hier spürbar mehr Ausdauer.
Die Ladezeit beträgt knapp eine Stunde bei bis zu 10 Watt über USB-C. Das geht vergleichsweise schnell. Die Pumpe lässt sich dabei an Powerbanks laden.
Preis
Mit 99 Euro auf Amazon ist die Cycplus AS2 Pro Max eine der teuersten Mini-Akku-Luftpumpen am Markt. Die Anoutway AT1 Pro kostet 54 Euro, die Laotie Z1 Mini 31 Euro, die Airbank Pocket SE 30 Euro. Selbst die hauseigene Tiny Pump Cube liegt mit 76 Euro darunter.
Fazit
Die Cycplus AS2 Pro Max ist eine hochwertige Mini-Akku-Luftpumpe für anspruchsvolle Radfahrer. Das Aluminiumgehäuse hebt sie haptisch und optisch von der Kunststoff-Konkurrenz ab. 205 Gramm sind leicht genug für die Satteltasche. Das Display mit Echtzeit-Druckanzeige und automatischer Abschaltung macht das Pumpen präzise und komfortabel.
Die Pumpgeschwindigkeit gehört zu den besten in dieser Größenklasse: 55 Sekunden für einen 700x40c-Reifen auf 5 bar. Der 600-mAh-Akku reicht für mindestens fünf Befüllungen und lädt in einer Stunde über USB-C wieder auf. Die starke Hitzeentwicklung ist ein Schwachpunkt. Ohne Silikonhülle drohen Verbrennungen, Abkühlpausen zwischen den Befüllungen sind Pflicht. Der Preis von 99 Euro ist hoch. Dafür stimmen Verarbeitung, Leistung und Ausstattung. Wer eine kompakte Akku-Luftpumpe mit Premium-Anspruch sucht, bekommt mit der AS2 Pro Max ein durchdachtes Gerät.
Künstliche Intelligenz
Event-Plattform Eventbrite entlässt einen großen Teil ihrer Mitarbeiter
Wochen nachdem das italienische Unternehmen Bending Spoons die Event-Plattform Eventbrite übernommen hat, kündigte es einen Großteil des Teams. Die betroffenen Mitarbeiter seien nach eigenen Angaben umfassend entschädigt worden. Versprochen wurden gleichzeitig einige Verbesserungen am Produkt.
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Ende 2025 beschäftigte Eventbrite laut eigener Börsenmeldung 636 Mitarbeiter. Ende 2023 waren es noch 866. Wie viele jetzt noch beim Unternehmen bleiben, verrät der neue Inhaber nicht. Die vielen Entlassungen begründet der neue Eventbrite-Leiter Andrea Parodi damit, das „volle Potenzial“ der Firma als Event-Plattform auszuschöpfen, indem ein kleineres Team effizienter Änderungen umsetzen könne.
Kürzere Ladezeiten versprochen
Für den April sind bereits Verbesserungen am Produkt geplant. So soll beispielsweise laut Parodi die Plattform zuverlässiger und schneller durch geringere Ladezeiten werden. Event-Besucher sollen außerdem leichter Zugang zu ihren Tickets bekommen, indem sie diese in der Apple- oder Google-Wallet oder auch offline speichern können. Eine eigene Seite listet alle Neuerungen von Eventbrite auf.
Bending Spoons erwarb Eventbrite bereits Anfang Dezember vergangenen Jahres für 500 Millionen US-Dollar. Die Übernahme ist seit Anfang März 2026 abgeschlossen. Seitdem ist das jetzt privatisierte Unternehmen auch nicht mehr an der Börse.
Eventbrite ist laut eigenen Angaben eine globale Selfservice-Ticketing-Plattform, auf der Nutzer verschiedenste Events entdecken, erstellen und teilen können. Im Jahr 2024 zählte Eventbrite rund 89 Millionen Nutzer (Unique Visits) im Monat und 83 Millionen verkaufte Tickets.
Entlassungswellen als gängige Praxis bei Bending Spoons
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Bending Spoons ist bekannt dafür, etablierte digitale Produkte zu kaufen und kurz danach viele Mitarbeiter zu entlassen – meist unter dem Vorwand, die Produkte in kleineren Teams zu verbessern. So hat sich das Unternehmen zuletzt nach der Übernahme von Vimeo im vergangenen Herbst in zwei Entlassungswellen von vielen Mitarbeitern getrennt. Auch die Übernahme der Wander-App „Komoot“ sorgte für Aufsehen. Weitere betroffene Produkte sind der Mail-Provider AOL, der Datei-Austausch-Service WeTransfer und der Notizbuch-Onlinedienst Evernote.
(mho)
Künstliche Intelligenz
Thermal Master P4 im Test: Hervorragende Wärmebildkamera für Android-Handys
Isolierung prüfen, Lecks finden: Der Thermal Master P4 macht das Android-Handy zur Wärmebildkamera. Im Test überzeugt der Adapter mit Dual-Objektiv.
Eine Wärmebildkamera ist längst nicht mehr nur Profis und Handwerkern vorbehalten. Schwachstellen in der Isolierung aufspüren, Warmwasser- oder Stromleitungen lokalisieren – das geht auch ohne unhandliches Spezialgerät. Ein kompakter Smartphone-Adapter rüstet die Funktion nach, das Handy dient dabei als Display.
Mit dem P4 bringt Thermal Master einen neuen Wärmebildadapter fürs Smartphone auf den Markt – bereits das vierte Gerät des Herstellers, das wir getestet haben. Dank der Software-Skalierung wirkt das Wärmebild feiner aufgelöst, hinzu kommt ein Dual-Objektiv. Eine Einschränkung vorweg: Der P4 funktioniert ausschließlich mit Android. Ob er sich dennoch lohnt, zeigt dieser Test.
Design & Lieferumfang
Der Thermal Master P4 fällt auf – und das ist bei einem Infrarot-Adapter dieser Größe nicht selbstverständlich. Das Gehäuse aus Metall erinnert mit seinen abgerundeten Seiten und der quadratischen Grundform an eine miniaturisierte Retro-Kamera.
Die Farbgebung in Schwarz mit goldenen Akzenten wirkt edel: Die Infrarotlinse und die zusätzliche optische Linse sind von einem goldfarbenen Ring eingefasst. Mit Abmessungen von 53 × 29 × 11 mm ist der Adapter ziemlich kompakt – es gibt zwar noch kleinere Varianten, die optisch aber nicht mithalten können.
Im Karton liegen neben dem Adapter ein Hardcase mit Reißverschluss. Dieses misst etwa 100 × 80 mm und passt so noch gut in eine Hosentasche. Dazu kommt eine Schnellstartanleitung auch auf Deutsch sowie ein Verlängerungskabel mit USB-C- und USB-A-Anschluss. Damit kann man den P4 direkt mit einem Windows-Laptop verbinden.
App & Funktionen
Die zugehörige App „Thermal Master“ steht im Google Play Store zum Download bereit. Beim erstmaligen Einstecken ins Android-Handy fordert sie die Berechtigung zur Nutzung von USB-Geräten sowie den Kamerazugriff an. Die App ist übersichtlich aufgebaut. Am unteren Rand findet sich eine Navigationsleiste mit fünf zentralen Funktionen:
Das Thermometer-Icon steuert die Temperaturanzeige. Standardmäßig markiert die App den wärmsten und kühlsten Bereich im Wärmebild. Wer gezielter messen will, kann einzelne Bereiche per Kreis oder Rechteck auswählen – innerhalb der Markierung wird dann die jeweilige Temperatur eingeblendet.
Über das Kreis-Icon lässt sich die Farbpalette wechseln. Voreingestellt ist „Ion“ mit Lila- und Orangetönen, zur Auswahl stehen aber auch Regenbogenfarben oder Schwarzweiß mit Rotakzenten.
Das mittlere Kamera-Icon öffnet den Aufnahmemodus. Dort tippt man auf den zentralen Auslöser für ein Foto oder nutzt die rote Aufnahmetaste rechts für ein Video. Links gelangt man zur Galerie mit den bisherigen Aufnahmen.
Oberhalb des Wärmebilds lässt sich der Temperaturbereich festlegen – standardmäßig von −20 bis 150 °C oder von 100 bis 600 °C. Eine automatische Erkennung der Temperaturbereiche ist zuschaltbar. Diese erkennt, welcher Modus gerade passender ist, für den Alltag dürfte aber der erste Bereich die gebräuchlichste Wahl sein. Weitere Einstellungen sind über das Zahnrad-Icon erreichbar.
Bildqualität
Auf dem Smartphone-Display liefert der Thermal Master P4 ein erstaunlich scharfes Wärmebild. Das Datenblatt nennt 512 × 384 Pixel, tatsächlich skaliert die Software aber hoch – nativ löst der Infrarotsensor mit 256 × 192 Pixeln auf. Für einen Smartphone-Adapter ist das dennoch ein guter Wert, viele günstige Einsteiger-Dongles liefern nur 80 × 60 oder 160 × 120 Pixel.
Die Messgenauigkeit liegt bei ±2 °C und fällt damit eher großzügig aus. Die thermische Empfindlichkeit (NETD) von ≤35 mK kann sich hingegen sehen lassen und übertrifft sogar die Konkurrenz von Topdon, Hikmicro sowie Flir in dieser Preisklasse. Eine Kalibrierung mit einem externen Gerät ist allerdings nicht vorgesehen, der P4 ist werksseitig vorkalibriert. Damit eignet er sich eher für den Hobby- als für den professionellen Bereich.
In der Praxis trennt der P4 benachbarte Wärmequellen sauberer als einfache IR-Kameras mit geringerer Auflösung. Sichtbar werden so etwa Wärmebrücken in der Gebäudehülle, der Verlauf einer Fußbodenheizung oder lokal überhitzte Bauteile auf Leiterplatten. Im Außenbereich lassen sich auf mittlere Distanz auch Tiere oder die Restwärme eines kurz zuvor betriebenen Motorblocks erkennen.
Auf hochauflösenden Smartphone-Displays wirkt das per Software interpolierte Wärmebild deutlich homogener als bei vielen günstigen IR-Adaptern. Die native Sensorauflösung steigt dadurch zwar nicht, die Darstellung erscheint aber sichtbar feiner und übersichtlicher. Mit 25 Hz liefert der P4 zudem ein flüssiges Livebild, das auch bei Bewegungen gut ablesbar bleibt.
Thermal Master P4 – Wärmebildaufnahmen
Einen echten Mehrwert bietet das Dual-Objektiv: Eine zusätzliche optische Linse erfasst ein normales Kamerabild, das die App mit dem Wärmebild überlagert. So werden Konturen sichtbar und Fensterrahmen, Leitungen oder Bauteile lassen sich leichter zuordnen.
Standardmäßig kommt ein Hybridmodus zum Einsatz, bei dem das Wärmebild durch Konturen der optischen Linse ergänzt wird – das hilft bei der Orientierung. Alternativ lässt sich auf ein reines Infrarot- oder Kamerabild umschalten oder auf einen Mischmodus, der die Wärmebereiche nur als dezente Farbschicht über das Realbild legt.
Wie gut sich die Daten interpretieren lassen, hängt auch von der Farbpalette ab. Bunte „Rainbow“-Darstellungen machen selbst marginale Temperaturunterschiede sofort sichtbar. Für die professionelle Fehlersuche eignen sich monochrome Modi wie „White Hot“ besser – sie lenken weniger vom Wesentlichen ab.
Technische Daten
| IR-Auflösung | 512 × 384 Pixel (hochskaliert) / 256 × 192 Pixel (Sensor) |
| Messgenauigkeit (PCB) | ±2°C |
| Bildwiederholrate | 25 Hz |
| FOV | 40° x 30.2° |
| NETD | ≤35mK |
| Messbereich | -20 ℃ bis 600 ℃ |
| Produktgröße | 53 × 29 × 11 mm |
| Wasserdichtigkeit | keine |
Preis
Der Wärmebildadapter kostet direkt beim Hersteller derzeit 345 Euro – mit dem Code THERMALBF10 sinkt der Preis auf knapp 311 Euro. Bei Amazon kostet der Thermal Master P4 ebenfalls mit dem gleichen Rabatt-Code THERMALBF10 rund 359 Euro.
Anmerkung: Der Anbieter sitzt außerhalb der EU, europäische Verbraucherrechte lassen sich daher schwer durchsetzen. Thermal Master gewährt allerdings freiwillig zwei Jahre Garantie und ein 30-tägiges Rückgaberecht, bei Retouren können jedoch hohe Versandkosten anfallen. Bei Amazon greift der Käuferschutz und es gelten die Rückgaberegeln der Plattform.
Fazit
Der Thermal Master P4 zeigt eindrucksvoll, was Smartphone-Wärmebildadapter im Hobbybereich mittlerweile leisten. Der Sensor liefert eine solide Grundauflösung, die per Software sinnvoll hochskaliert wird. So lassen sich feinere Details erkennen als bei vielen günstigen Konkurrenten.
Ein Highlight ist das Dual-Objektiv: Die eingeblendeten Konturen oder das Kamerabild mit dezentem Wärme-Overlay erleichtern spürbar die Orientierung in der Praxis. Auch optisch und haptisch hinterlässt das Modul einen wertigen Eindruck. Praktische Extras sind zudem das mitgelieferte Hardcase und das Verlängerungskabel für den Einsatz am Windows-Laptop.
Leider fehlt dem schicken Gehäuse ein Wasser- und Staubschutz für den rauen Baustellen-Alltag. Zudem schränkt Thermal Master die Zielgruppe ein: Während der Vorgänger P3 noch iOS unterstützte, bleibt der P4 Android-Nutzern vorbehalten. Angesichts des vergleichsweise hohen Preises sind das Punkte, die man vor dem Kauf abwägen sollte. Mangels zusätzlicher Kalibrierung bleibt das Gerät primär etwas für Privatanwender.
Künstliche Intelligenz
Bit-Rauschen: KI-Boom verteuert Notebook- und Desktop-CPUs
KI verändert gerade die Prioritäten der CPU-Hersteller. Das trifft nun spürbar Notebooks und Desktop-PCs. Um die hohe Nachfrage bei KI-Rechenzentren zu befriedigen, schichten AMD und Intel Fertigungskapazitäten auf Serverchips um. Das treibt die Preise für Prozessoren nun auch für hiesige PC-Bastler nach oben.
Thematisch dazu passend bietet ARM erstmals einen eigenen Serverprozessor an und will damit auch ein Stück vom großen KI-Kuchen abhaben.

Wie die meiste KI-Hardware stammt sie vom Auftragsfertiger TSMC, dessen Geschäft floriert. Dessen auf Jahre ausgebuchte Fabriken eröffnen konkurrierenden Halbleiterherstellern die Chance, ebenfalls mitzuverdienen.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Bit-Rauschen: KI-Boom verteuert Notebook- und Desktop-CPUs“.
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