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Apple: CarPlay im Tesla setzt größere iOS-26-Verbreitung voraus


Apple: CarPlay im Tesla setzt größere iOS-26-Verbreitung voraus

Bild: ChatGPT

Apple CarPlay soll endlich auch in den Fahrzeugen von Tesla angeboten werden. Apple sei Tesla zuletzt bei der Kompatibilität entgegengekommen, doch setze der Rollout noch einen größere Verbreitung der aktuellen Version von iOS 26 voraus. Davon abgesehen stehen bei Apple selbst weiterhin die zuletzt spekulierten Neuheiten an.

Dass Apple CarPlay Einzug in die Modelle von Tesla halten soll, macht seit November letzten Jahres die Runde. Laut Bloomberg hatte der ursprüngliche Plan den Release bis zum Ende letzten Jahres vorgesehen. Weder Tesla noch Apple haben die Verfügbarkeit von CarPlay bislang von offizieller Seite bestätigt. Bei Tesla soll das Feature die zuletzt rückläufigen Verkaufszahlen wieder ein wenig ankurbeln.

Apple Maps und Teslas Karten im Konflikt

Zuletzt habe es aber noch Probleme bei der Synchronisierung von Apple Maps und Teslas Karten gegeben. Tesla setzt auf Google Maps für die Karten, Satelliten-Ansicht und das Verkehrsaufkommen, für die Wegfindung kommt aber eine eigene Routing-Engine zum Einsatz. Tesla sei deshalb auf Apple zugegangen und habe um Anpassungen gebeten, die Apple mit einem Update für iOS 26 umgesetzt habe, berichtet Bloomberg. Demnach warte Tesla noch auf eine größere Verbreitung der entsprechenden Version, bis CarPlay freigegeben werden kann.

Das aktuelle iOS 26 läuft Apples Statistik zufolge auf 74 Prozent aller iPhone-Modelle, die in den letzten vier Jahren auf den Markt kamen. Es folgten unter anderem Updates auf iOS 26.1 im November, iOS 26.2 im Dezember und zuletzt am 11. Februar auf iOS 26.3. Mit welcher Version das CarPlay-Problem für Tesla beseitigt wurde, ist nicht bekannt. Apple macht zudem keine Angaben zur Verbreitung der Unterversionen von iOS 26.

Mit iOS 27 wird in erster Linie aufgeräumt

Das bevorstehende Update auf iOS 26.4 soll nach jüngsten Informationen ohne Teile der neuen Siri kommen, das AI-Update sei jetzt in zwei Schritten für iOS 26.5 und iOS 27 vorgesehen, wie Bloomberg erneut bekräftigt. iOS 27 werde ein Release, mit dem Apple das aktuelle iOS 26 weiter optimieren und die Code-Basis aufräumen wird, berichtet Bloomberg. Größere Neuerungen abseits der KI-Features seien nicht geplant.

iPhone 17e und MacBook mit iPhone-Chip

Aufseiten der Hardware stehen in den kommenden Wochen vor allem das iPhone 17e und das Einsteiger-MacBook mit einem iPhone-Chip an. Bei letzterem habe sich Apple obgleich des Preises „weit unter 1.000 US-Dollar“ für ein vollständig aus Aluminium gefertigtes Chassis entschieden. Laut Bloomberg habe Apple in der Entwicklung mit den Farben Hellgelb, Hellgrün, Blau, Rosa, Silber und Dunkelgrau experimentiert. Apple peile den Release für März an und plane derzeit ein zugehöriges Event.



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Mehr Transparenz: WhatsApp bekommt Liquid Glass Design von iOS 26


Mehr Transparenz: WhatsApp bekommt Liquid Glass Design von iOS 26

Bild: Apple

WhatsApp stellt das App-Design auf Apples Liquid Glass um. Den Anfang macht WhatsApp Business, bei dem einige Nutzer nach dem jüngsten Update bereits das neue Design angezeigt bekommen. Das neue Design von WhatsApp bietet unter anderem durchsichtige Elemente und neue Effekte, die Flüssigkeiten simulieren und so zu iOS 26 passen.

Schon im vergangenen Oktober 2025 zeigte eine Betaversion der normalen WhatsApp-App ein Liquid-Glass-Interface. Warum sich die Veröffentlichung schlussendlich so lange verzögert und sich WhatsApp nun darüber hinaus dazu entschieden hat, das neue Design zunächst für WhatsApp Business einzuführen, ist öffentlich aber nicht bekannt.

Die neuen Tiefen- und Transparenzeffekte sowie die Animationen im Liquid Glass Design lassen dahinterliegende Inhalte durchschimmern, die Tastatur soll den dahinter liegenden Chat-Inhalt reflektieren. Inwiefern es auch in WhatsApp erneut Probleme mit der Lesbarkeit einzelner Schaltflächen je nach Hintergrund gibt, wie sie auch weiterhin in iOS 26 und einigen Apps auftreten, bleibt abzuwarten. Einige Nutzer berichten bereits mit Problemen bei der Tab-Leiste am unteren Rand.

Neues Design in WhatsApp Business
Neues Design in WhatsApp Business (Bild: WABetaInfo)

Nach Informationen von WABetaInfo hat WhatsApp derzeit noch nicht mit der allgemeinen Verfügbarkeit des neuen Designs gestartet, sondern spielt es zunächst nur an ausgewählte Benutzer aus. Um das neue Design bereits zu erhalten, soll aber auch das Löschen des eigenen Accounts und dessen Neuerstellung möglich sein. Da dabei alle Chatverläufe und nicht zusätzlich gesicherte Medien verloren gehen, sollte dieser Weg aber nicht eingeschlagen werden.

Wann WhatsApp das neue Design auch in die normale App-Version überträgt, ist unklar. Zuletzt haben viele Neuheiten lange benötigt, bis sie für alle Nutzer zugänglich gemacht wurden. Ein neues Design, das bereits bei iOS für zahlreiche Probleme gesorgt hat, dürfte deshalb nicht überhastet ausgerollt werden.



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Dieses Bosch-Gerät darf auf keiner Baustelle fehlen


Ob beim Hausbau oder für das nächste Umbauprojekt: Mit diesem Bosch Gerät fällt Euch die Arbeit direkt leichter. Dabei handelt es sich nicht etwa um ein besonders praktisches Werkzeug. Worum es geht, erfahrt Ihr hier.

Die Rede ist von einem Baustellen-Lautsprecher aus dem Hause Bosch. Er eignet sich prima als Alternative zu herkömmlichen Bluetooth-Boxen, wenn Teufel, Bose und Co. auf der Baustelle nicht in Mitleidenschaft gezogen werden sollen. So müsst Ihr trotzdem nicht auf Musik verzichten und könnt Euren Lieblingssongs beim Handwerken lauschen.

Bosch GPB 18V-1 C: Damit punktet der Lautsprecher

Der Lautsprecher aus der Bosch Professional Reihe wird, wie bei den Geräten üblich, mit einem 18V-Akku betrieben. Ein solcher ist übrigens nicht im Lieferumfang enthalten. Er kann auch mit einem USB-C-Kabel mit Energie versorgt oder als Powerbank benutzt werden.

Mit einer Größe von 97 x 122 x 162 mm ist er ziemlich kompakt und lässt sich dank eines Tragegurts ganz einfach von A nach B transportieren. Die Nennleistung des Lautsprechers beträgt 11 W, was sich für ein tragbares Bluetooth-Modell definitiv sehen lassen kann. Atemberaubenden Konzertsound solltet Ihr jedoch nicht erwarten. Über die Multi-Speaker Sound Funktion habt Ihr die Möglichkeit, mehrere kompatible Geräte mit dem GPB 18V-1 C zu verbinden.

So viel müsst Ihr bei Amazon zahlen

Den Baustellen-Lautsprecher von Bosch gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Mit Akkuabdeckung und ohne. Mit der Abdeckung erreicht der Lautsprecher die Schutzart IP54, was ihn unempfindlich gegenüber Staub und Spritzwasser macht. Dafür zahlt Ihr 104,79 Euro. Ohne die Abdeckung kostet Euch das Bosch Gerät 77,89 Euro.

Ein Blick auf den Preisvergleich zeigt, dass der Händler Galaxus mit einem Preis von 69,95 Euro (für das Modell ohne Abdeckung) noch etwas günstiger ist. Allerdings ist hier nur noch ein Gerät auf Lager – Amazon scheint also doch die bessere Alternative zu sein.





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Micron 9650: Erste PCIe-6.0-SSD geht in Serie, Plattformen folgen erst


Micron 9650: Erste PCIe-6.0-SSD geht in Serie, Plattformen folgen erst

Bild: Micron

Micron fertigt die erste PCIe-6.0-SSD jetzt in Serie. Die Micron 9650 schafft bis zu 28 GB/s und 5,5 Millionen IOPS beim Lesen und ist damit fast doppelt so schnell wie vorherige Flaggschiffe. Damit sollen primär KI-Anwendungen beschleunigt werden. Für Endkunden ist PCIe 6.0 noch lange kein Thema.

PCIe 6.0 bei SSDs noch vor den Mainboards

Die Micron 9650 NVMe SSD befindet sich nun in Serienproduktion und ist damit das erste PCIe Gen6-Laufwerk, das diesen Meilenstein erreicht“, erklärt Alvaro Toledo im Micron-Blog. Solch Hochleistungsspeicher sei im KI-Zeitalter relevant geworden, während Massenspeicher zuvor gerade so mithalten konnte, ohne zu stark zu bremsen, so Toledo. „In einer KI-gesteuerten Welt, in der Daten kontinuierlich, vorhersehbar und in großem Umfang bewegt werden müssen, ist die Speicherleistung zu einer zentralen Designbedingung geworden“.

Doch sind die Rechenzentren überhaupt schon bereit für PCIe 6.0? Die Grundlagen der bereits seit langem bekannten Spezifikationen dürften bereits berücksichtigt werden, denn die ersten Systeme wird es in Kürze geben. Bei den Mainstream-Produkten wird voraussichtlich AMD im Sommer die erste Basis für PCIe 6.0 auf Server-Mainboards schaffen, denn die neue Generation AMD Epyc mit dem Codenamen Venice soll 96 bis 128 PCIe-Gen6-Lanes pro CPU liefern.

Spezifikationen der Micron 9650 mit PCIe 6.0

Die Eckdaten der Micron 9650, die als „Pro“-Version mit 1 Drive Write Per Day und als „Max“ mit 3 Drive Writes Per Day auf den Markt kommt, sind bereits seit dem vergangenen Sommer bekannt. Die technische Basis bilden ein eigener Controller von Micron, der mit PCIe 6.2 und NVMe 2.0 umgehen kann, sowie der aktuelle TLC-3D-NAND der Generation G9. Auch den DRAM-Cache stellt Micron selbst her, sodass alle Hauptkomponenten aus einem Hause stammen.

Micron 9650: Spezifikationen der PCIe-6.0-SSDs
Micron 9650: Spezifikationen der PCIe-6.0-SSDs (Bild: Micron)

Was macht die Konkurrenz?

Selbstverständlich arbeiten auch die anderen Speicherhersteller an ihren ersten PCIe-6.0-SSDs. Samsung wurde bereits konkret und hatte die PM1763 für Anfang 2026 angekündigt. Demnach sollte es hierzu bald eine Meldung geben.

Bei SK Hynix blieb es bisher bei einem Teaser, der aber nun auch schon fast anderthalb Jahre her ist.



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