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BrandZ Ranking: Das sind die 50 wertvollsten deutschen Marken
Die deutsche Wirtschaft hadert mit sich – doch die deutschen Marken? Die wachsen einfach weiter. Zum zweiten Mal in Folge legen die Top 50 im BrandZ-Ranking von Kantar zweistellig zu. Wer wo steht und wer am meisten wächst.
Ein Plus von 13 Prozent, insgesamt 571 Milliarden US-Dollar Markenwert: ein bemerkenswerter Befund in einem Land, das sich selbst gern als verunsicher
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Adobe bringt AI Assistant für Photoshop und neue KI in Firefly
Schon im Februar 2025 brachte Adobe eine neue Photoshop App für Smartphones an den Start und senkte damit die Einstiegshürde für professionelle Bildbearbeitung. Zentrale Photoshop-Funktionen wanderten aufs Handy und plötzlich konnten auch Nicht-Profis ohne tiefes Tool-Wissen Designs mit einem der größten Creative Tools am Markt erstellen. Der Schritt ebnete den Weg für einfachere Bildbearbeitung auf Profiniveau im KI-Zeitalter und legte zugleich die Grundlage, um noch mehr User zu erreichen und den Vorsprung im Markt auszubauen. Jetzt geht Adobe mit dem neuen AI Assistant und dem KI-Upgrade von Firefly noch einen Schritt weiter.
Der neue AI Assistant steht Usern zunächst in Photoshop Web sowie in den mobilen Apps für iOS und Android zur Verfügung. Laut Adobe richtet sich das Feature an Kreative aller Erfahrungsstufen – von Studierenden über Illustrator:innen bis hin zu Marketing-Expert:innen.
Photoshop für die Hosentasche:
Adobe bringt die ikonische Bildbearbeitung aufs Smartphone

Photoshop reagiert auf Prompts: Bilder bearbeiten per AI Assistant
Der neue AI Assistant arbeitet direkt in der Photoshop-Oberfläche. User beschreiben einfach das gewünschte Ergebnis, die KI setzt die Bearbeitung automatisch um. Mögliche Änderungen sind unter anderem:
- Personen oder Objekte aus Bildern entfernen
- Farben und Beleuchtung anpassen
- Schatten verstärken oder einen Glow hinzufügen
- Bilder in bestimmte Formate zuschneiden
- Hintergründe verändern oder ersetzen
Der Assistant kann Änderungen automatisch ausführen oder User Schritt für Schritt durch die Bearbeitung führen. In der mobilen Version lassen sich Änderungen sogar per Sprachbefehl anfordern.


Neu ist außerdem AI Markup, das aktuell als öffentliche Beta in Photoshop Web verfügbar ist. User können Bereiche im Bild markieren oder direkt darauf zeichnen und anschließend per Prompt festlegen, was dort passieren soll. Wer etwa einen Bereich markiert, kann dort per Anweisung neue Elemente wie Blumen oder Landschaften generieren lassen oder Objekte entfernen.
Zum Start ermöglicht Adobe zahlenden Photoshop Usern unbegrenzte KI-Generierungen bis zum 9. April. Free User erhalten zunächst 20 Generierungen. Damit sinkt die Einstiegshürde für professionelle Bildbearbeitung weiter. Statt Ebenen, Masken oder Auswahlwerkzeuge zu nutzen, beschreiben User künftig per Prompt, welche Änderung sie im Bild möchten. Photoshop übernimmt die Umsetzung automatisch.
Firefly wird zur AI-Plattform für Bildbearbeitung
Parallel zum Photoshop Assistant erweitert Adobe auch Firefly, das Tool für generative Medienbearbeitung. Mehrere bekannte Funktionen aus Photoshop wandern jetzt direkt in die Plattform. Neu sind diese Werkzeuge:
- Objekte hinzufügen oder austauschen, indem die KI neue Bildinhalte passend zum Umfeld generiert
- Unerwünschte Elemente automatisch entfernen, ohne sichtbare Spuren im Bild zu hinterlassen
- Bilder erweitern oder neu zuschneiden, sodass sie zu anderen Formaten oder Seitenverhältnissen passen
- Bildqualität hochskalieren, um Auflösung und Details zu verbessern
- Hintergründe mit einem Klick freistellen, um Motive schnell zu isolieren

Firefly entwickelt sich damit zunehmend zu einem zentralen Hub für generative Bildbearbeitung. User können aktuell beliebig viele Bilder mit KI erstellen und bearbeiten. Gleichzeitig öffnet Adobe die Plattform stärker für externe KI-Modelle. Inzwischen stehen mehr als 25 Bild- und Videogenerierungsmodelle von Drittanbieter:innen zur Verfügung, darunter Nano Banana 2 von Google, Image Generation von OpenAI, Gen-4.5 von Runway und Flux.2 Pro von Black Forest Labs sowie Adobes eigene, kommerziell nutzbare Modelle. Die Ergebnisse lassen sich anschließend direkt weiterbearbeiten – ohne den kreativen Workflow zu unterbrechen.
Mit der wachsenden Rolle generativer KI rücken auch Fragen rund um AI Governance stärker in den Fokus. Themen wie Datensicherheit, Transparenz und Kontrolle gewinnen an Bedeutung – besonders dann, wenn KI-Systeme automatisiert Inhalte erstellen oder bearbeiten. Für Unternehmen wird es deshalb wichtiger, nachvollziehen zu können, wie KI-Dienste arbeiten und welche Daten sie nutzen. Bei Adobe spielen solche Mechanismen laut Julian A. Kramer, AI Evangelism Leader EMEA, eine zentrale Rolle. Im Gespräch mit uns betonte er, dass Funktionen wie Explainability, Human-in-the-Loop und klare Einsatzgrenzen für KI-Systeme entscheidend sind, damit Unternehmen generative KI verantwortungsvoll einsetzen können.
„Du orchestrierst Agents wie ein Teamchef Aufgaben verteilt“:
Der Sprung von Gen AI zu Agentic AI

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Neuer Food-Trend?: Burger King geht in die Baby-Burger-Offensive
Bisher galt bei Burgern in der Fastfood-Gastronomie ganz klar das Motto: Größer ist besser. Burger King ruft nun den Gegentrend aus und will mit drei Baby-Burgern an den „Fun of Trying out“ (FOTO) der Kunden appellieren. Dahinter steckt auch ein klares Preiskalkül.
Die Lage an den Bestellschaltern ist dank der Inflation komplizierter denn je. Waren die Menüs bei McDonald’s, Burger King und Co. früher noch zum Snacking-Preis zu haben, stellen mittlerweile selbst die Standard-Optionen viele Kunden preislich vor eine echte Investitionsentscheidung. Um die Kunden trotzdem noch zu regelmäßigen Besuchen zu motivieren, investieren die Fastfood-Ketten in Preisaktionen und besonders große Burger mit einem gefühlt besseren Preis-Leistungsverhältnis.
Aus einer Verkaufsperspektive bietet Burger King damit auch kleineren Kundengruppen eine attraktive Bestell-Option zum gemeinsam teilen und dürfte auch so manchen Kunden überzeugen, denen ein einzelner der Burger in Originalgröße schlicht zu mächtig wäre.
Das neue Burger-King-Angebot soll hier den Gegentrend etablieren: FOTO („Fun Of Trying Out“) – die Freude und Lust am Ausprobieren, ohne sich entscheiden zu müssen, sagt Yvonne von Eyb, CMO von Burger King Deutschland: „Die Umfrage zeigt eindeutig, dass es beim Essen um Entdeckungslust, Spontanität und Experimentierfreude geht.“
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Edits bringt Freeze Frame und Voiceover Teleprompter
Mit drei neuen Features kannst du aufmerksamkeitsstarke Reels erstellen und zeitgemäß Storytelling betreiben – sogar mit personalisierten Sound-Effektvorschlägen.
Metas Videobearbeitungs-App Edits entwickelt sich zu einer zentralen Option zur Content-Kreation. Erst vor rund einem Jahr gestartet, ist Edits als CapCut-Alternative gerade für den Meta-Kosmos und die Reels äußerst relevant geworden. Das liegt vor allem an den stetigen Feature Updates. Kürzlich hat Edits beispielsweise automatische Highlights für Captions eingeführt und auch eine Funktion, um Reels bis zu 100 Mal schneller zu machen. Jetzt gibt es schon wieder ein Update, das der offizielle Creators Account von Instagram vorstellt. Damit erhalten Creator unter anderem Sound-Vorschläge passend zu ihren Inhalten und ein aus dem Fernsehen bekanntes Feature, das viel Zeit sparen kann.
Automatische Highlights für Reels Captions, mehr Effekte und neuer Ideas Tab für Edits

Diese 3 Edits Features sind neu: Besseres Storytelling und passende Sounds
Eine der neuen Optionen von Edits ist erstmal nur für iOS User verfügbar. Dabei handelt es sich um die Funktion „Sound Effects for you“. Diese bietet einen eigenen Tab für personalisierte Vorschläge, genannt „For you“, die zum Content des Creators passen. Im Beispielvideo läuft eine Person zur S-Bahn, Edits schlägt dann einen Sound namens „Running“ vor, aber auch „Wind Blowing“, „Bus Horn“ und „Sneaking“. Die Audios kommen aus der Meta-Bibliothek und können für die akustische Untermalung von Reels eingesetzt werden.
Visuell wiederum unterstützt Edits Creator jetzt mit dem Feature Freeze Frame. Damit können, wie der Name schon sagt, einzelne Frames quasi eingefroren werden, um spezielle Momente im Video hervorzuheben. Ebenso ist es möglich, auf besondere Transitions hinzuweisen, die zum Storytelling gehören. Zum Beispiel könnten Creator einen Freeze Frame an einer konkreten Stelle im Reel-Verlauf zu ihrem Erkennungsmerkmal machen oder die Option einsetzen, um einen Spannungsbogen aufzubauen.
Das so optimierte Storytelling kann darüber hinaus jetzt noch besser per Voiceover gestützt werden. Denn Edits liefert einen Voiceover Teleprompter. Damit können Creator ihre Skripte direkt in der Bearbeitungs-App integrieren und sie beim Aufnehmen als Textvorlage auf dem Screen laufen lassen. So können sie Content aufnehmen, das Voiceover einsprechen und mit wenigen Takes das Reel fertigstellen. Das kann Zeit und Nerven sparen.
Noch mehr Insights dazu, wie Creator hochwertige Reels erstellen, die auf Instagram, aber ebenso auf Facebook und Threads, gut performen können, liefert Meta in einer Dos and Don’ts-Übersicht, die wir für dich mit expliziten Tipps aufbereitet haben.
Don’t do it perfect:
Instagrams neue Dos und Don’ts für Reels

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