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Chris Kempczinski: Burger King macht McDonald’s-Chef zum Clown


Burger King zieht McDonald’s auf

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Das alte Sprichwort dürfte die Gemütslage von Chris Kempczinski derzeit genau auf den Punkt bringen. Nach Tom Curtis, US-Chef von Burger-King, hat nun auch Burger King Deutschland auf das verunglückte Social-Media-Video des McDonald’s-CEO reagiert.

Es ist derzeit DAS Gesprächsthema im Social Web. Das Video, in dem McDonald’s-CEO Chris Kempczinski den neuen Big Arch-Burger testet un

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Neue Testimonials: Frederick Lau und Elyas M’Barek bekämpfen für Xiaomi den Winterfrust


Frederick Lau und Elyas M’Barek sind die neuen Testimonials von Xiaomi

Xiaomi geht hierzulande in die Werbeoffensive – und holt sich als Markenbotschafter zwei prominente deutsche Schauspieler ins Haus: Elyas M’Barek und Frederick Lau sind die Stars der neuen Markenkampagne des chinesischen Smartphone-Herstellers.

Das Unternehmen, das neben Smartphones auch weitere Unterhaltungselektronik herstellt, will im deutschsprachigen Raum bekannter werden – und startet dazu eine prominent besetzte Kampagne. Obwohl der Frühling vor der Tür steht, entführt Xiaomi gemeinsam mit der verantwortlichen Kreativagentur Anomaly bei dem Auftritt noch mal in den Winter: Im Mittelpunkt steht dabei die Erkenntnis: Ob kalte Hände, zugefrorene Autos oder dunkle Morgenstunden – deutsche Winter können hart sein. Hier setzt Xiaomi an und will mit dem „Winter Lab“ zeigen, wie seine smarten Produkte alltägliche Momente in einen reibungslosen Flow verwandeln können.

In insgesamt drei Kampagnenfilmen, die an diesem Wochenende starten, verkörpern M’Barek und Lau zwei gegensätzliche Herangehensweisen an den Winteralltag. Während Lau für den Frust – manuell, reaktiv, überladen mit Mikroentscheidungen – steht, symbolisiert M’Barek den positiven Flow: ruhig, vernetzt, mit Systemen, die antizipieren statt zu unterbrechen. Veranschaulicht werden die unterschiedlichen Rollen mit drei Winter-Experimenten: der Morgenroutine, dem Eiskratzen am Auto und dem Verlassen des Hauses. Beide Testimonials finden in den Clips dazu identische Bedingungen vor. Der Unterschied liegt nur im Verhalten ihrer zur Problemlösung eingesetzten Technologie.
Xiaomi will mit der Kampagne verdeutlichen, dass alle seine Smartphones und Hardware über eine Internet-of-Things-Plattform miteinander verknüpft sind, um den Alltag der Menschen intelligent zu optimieren. Geleitet von der Strategie „Human × Car × Home“ will der Hersteller so ein nahtlos vernetztes Ökosystem schaffen, das Smartphones, Smart-Home-Geräte und Elektrofahrzeuge der nächsten Generation miteinander verbindet. Insbesondere in Europa will Xiaomi sein Produkt-Portfolio im kommenden Jahren weiter ausbauen.
Die Kampagne startet am 6. März in den sozialen Netzwerken. Sie wird über Instagram, TikTok und Facebook ausgespielt.



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Social-Media-Kampagne: Kununu bewirbt Gehaltscheck mit Ultramarathons


Für jeden Euro des Durchschnittsgehalts von München und Duisburg laufen die Creator einen Meter.

Wie bringt man ein trockenes Thema wie Durchschnittsgehälter erfolgreich auf Social Media? Arbeitgeber-Vergleichsplattform Kununu hat eine Lösung gefunden und bewirbt gemeinsam mit Gen-Up ihren Gehaltscheck mit Büro-Comedy und Ultramarathons.

Der Gehaltscheck der Arbeitgeber-Vergleichsplattform Kununu basiert auf über 1,13 Millionen Gehaltsdaten und untersucht, wie sich die Durchschnit

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OpenAI bringt GPT-5.4: ChatGPT zeigt Denkweg und klickt selbst


Darüber hinaus kann das Tool bestehende Arbeitsmappen analysieren. Nutzer:innen können Fragen zu Daten stellen, Trends über mehrere Tabellenblätter hinweg erkennen lassen oder sich Berechnungen erklären lassen. ChatGPT verknüpft Antworten dabei direkt mit den referenzierten Zellen und zeigt, auf welche Daten sich die Analyse bezieht. Fehler in Formeln, inkonsistente Beschriftungen oder doppelte Einträge lassen sich ebenfalls automatisch identifizieren und korrigieren.

Auch bei Änderungen bleibt der Prozess nachvollziehbar. Das System erklärt seine Schritte, erhält bestehende Formeln und Formatierungen und fragt vor größeren Anpassungen nach Bestätigung. So sollen Nutzer:innen nachvollziehen können, wie Ergebnisse entstehen und Änderungen bei Bedarf rückgängig machen.

Das Add-in ist derzeit als Beta für Plus-, Pro-, Business-, Enterprise- und Edu Accounts verfügbar und wird zunächst in den USA, Kanada und Australien ausgerollt. Die Integration fügt sich in OpenAIs Strategie ein, ChatGPT stärker als Werkzeug für reale und komplexe Arbeitsprozesse zu positionieren, etwa für Datenanalysen, Finanzmodelle oder Projektplanung direkt in bestehenden Office-Umgebungen.

Von Antworten zu Aktionen: GPT-5.4 steuert Programme und Tools

Der größere Sprung steckt allerdings hinter der ChatGPT-Oberfläche. GPT-5.4 ist laut OpenAI das erste Allzweckmodell des Unternehmens mit nativer Computernutzung. Agents können damit Software bedienen, Screenshots analysieren und mehrstufige Workflows über verschiedene Anwendungen hinweg ausführen. Auch Benchmarks zeigen laut OpenAI deutliche Fortschritte. Beim OSWorld-Test zur Computernutzung erreicht GPT-5.4 75 Prozent, während GPT-5.2 bei 47,3 Prozent lag.

Zusätzlich bringt das Modell eine Suche für große Tool-Ökosysteme. Agents können dadurch passende Werkzeuge effizienter auswählen, ohne jede Tool-Definition vollständig im Prompt zu laden. Unter der Haube integriert GPT-5.4 außerdem die Coding-Stärken von GPT-5.3-Codex. Laut OpenAI soll das Modell besonders bei komplexen Frontend-Aufgaben bessere Ergebnisse liefern. Auch die visuelle Verarbeitung wurde verbessert. GPT-5.4 kann hochauflösende Bilder mit bis zu 10,24 Megapixeln analysieren, etwa bei Dokumenten, Interfaces oder visuellen Inhalten.

Isometrische Freizeitpark-Simulation im Browser mit Karussell, Wegen und Parkstatistiken, erstellt mithilfe von GPT-5.4 aus einem einzigen Prompt.
Dieses Freizeitpark-Simulationsspiel entstand aus einer einzigen kurzen Vorgabe mit GPT-5.4. Das Modell generierte Code, Assets und Gameplay-Logik; Playwright wurde genutzt, um Browser-Tests und Gameplay-Abläufe automatisch zu prüfen, © OpenAI

Parallel baut OpenAI auch Codex weiter aus. Mit der neuen Windows App sollen Entwickler:innen mehrere Agents parallel einsetzen, Routineaufgaben automatisieren und Workflows direkt in ihrer Entwicklungsumgebung steuern können. OpenAI betonte in einer Mail an das Team von OnlineMarketing.de, dass sich die Zahl der wöchentlich aktiven Codex-Nutzer:innen inzwischen auf über 1,6 Millionen verdreifacht und die Nutzung mehr als verfünffacht hat. Die macOS App soll in der ersten Woche bereits mehr als eine Million Downloads erreicht haben. Für die Windows-Version haben sich außerdem schon mehr als 500.000 Entwickler:innen auf die Warteliste setzen lassen.

Screenshot der Codex-Oberfläche mit GPT-5.4, die ein neues Projekt („Let’s build recipe-app“) zeigt und Vorschläge für KI-gestützte Entwicklungsaufgaben anzeigt.
Die Codex-Oberfläche mit GPT-5.4 zeigt, wie Entwickler:innen Projekte direkt mit KI planen und umsetzen können, © OpenAI

Noch lässt sich schwer abschließend beurteilen, wie stabil GPT-5.4 in allen realen Arbeitsumgebungen performt. Viele Leistungsversprechen basieren auf Benchmarks und Tests von OpenAI selbst. Wenn sich die angekündigten Fähigkeiten in der Praxis bestätigen, könnte das Modell vor allem für Entwickler:innen, Teams und Wissensarbeit einen neuen Standard setzen.


Claude toppt App Store Charts und ChatGPT vor Boykott
– mitten im Kriegstaumel

schwarzer Mauszeiger, weißes Symbol mit Punkten an Strichen, rosafarbener Hintergrund
© Anthropic via Canva





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