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Die besten VR-Spiele im Januar 2026: „Orcs Must Die VR“ und „Dread Meridian“


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

2026 startet mit einer überschaubaren Anzahl an VR-Spielen. Große Produktionen sucht man vorerst vergebens. Dennoch bringt auch der Januar wieder ein paar interessante Titel aus der zweiten und dritten Reihe auf Meta Quest 3, PS VR2 und SteamVR, die sowohl durch ungewöhnliche Szenarien als auch durch spezielle Spielmechaniken auffallen.

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Am 22. Januar bringt Teravision Games mit „Orcs Must Die: By The Blade“ die bekannte Serie erstmals in die Virtual Reality. Die Mischung aus Nahkampf-Action und strategischer Fallenplatzierung erscheint exklusiv für Meta Quest und enthält eine zwölf Missionen umfassende Kampagne, aufgeteilt in drei Kapitel. Spieler bewegen sich frei durch die Levels, blocken und kontern Angriffe und platzieren Fallen.

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Orcs Must Die: By The Blade | VR Announcement Trailer

Das Spiel bietet 15 Waffen, 15 Fallen und zahlreiche Herausforderungen. Ein Koop-Modus für zwei Personen ist ebenfalls enthalten. Laut Design Director César Solís Galindo wurde die Spielmechanik so angepasst, dass Orks nicht einfach geradeaus zur Zielzone laufen, sondern gezielt Jagd auf Spieler machen, was die Dynamik im Vergleich zur klassischen Tower-Defense-Vorlage deutlich verändern soll.

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„Dread Meridian“ von Kukrgame und Level Infinite erscheint im Januar für PC-VR und Meta Quest. In der Rolle der Forscherin Daniella reisen Spieler in einer von Lovecrafts „Berge des Wahnsinns“ inspirierten Geschichte auf die abgelegene Arktisinsel Oglanbyen, um ihre vermisste Zwillingsschwester zu finden. Dabei soll ein düsteres Survival-Horror-Adventure mit genretypischen Rätseln, Ressourcenverwaltung, anpassbaren Nah- und Fernkampfwaffen und begrenzter Munition entstehen.

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Dread Meridian | Pre-Order Trailer | Meta Quest Platform

Neben der Einzelspielerkampagne ist ein Koop-PvE-Modus für vier Personen geplant. Im asynchronen Multiplayer werden die Rollen auf Überlebende und Monster verteilt, die in rundenbasierten Matches aufeinandertreffen. Das Studio kündigte bereits an, diesen Modus basierend auf Community-Feedback weiterentwickeln zu wollen.

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Wer es ruhiger angehen möchte, findet mit „Puzzles of the World“ ab dem 8. Januar auf Meta Quest eine entspannte Alternative. Darin setzen Spieler Miniaturmodelle weltbekannter Orte wie die Yasaka-Pagode in Kyoto oder die Kanäle von Venedig zusammen. Während der schrittweisen Vervollständigung der 3D-Puzzles liefert das Spiel historische Informationen über die Bauwerke.

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Puzzles of the World | Announcement Trailer | Meta Quest 3 + 3S

Ein in die VR-Umgebung integriertes Booklet liefert Zusatzwissen, während Spieler mit einem virtuell nachgebildeten CD-Player zwischen verschiedenen Klanglandschaften wechseln können. Das Spiel startet im Early Access und soll künftig um weitere Inhalte ergänzt werden.

Die Fahrzeuge in „Raceclub“ orientieren sich an Formel-V12- und Elektro-Rennwagen. VR-Rennfahrer rasen allein oder im Multiplayer in Zeitrennen, Einzelrennen oder freier Fahrt über verschiedene Strecken. Die Entwickler versprechen eine kompetitive Komponente mit Online-Ranglisten. Originallizenzen gibt es allerdings nicht.

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Race Club Teaser Preorder on Meta Quest

Für Fans realistischer Flugsimulationen erscheint im Januar der „F/A-18 Pilot Simulator“ für Meta Quest von Tas Systems, das zuvor schon den Flugsimulator „Flight Unlimited“ auf der Quest veröffentlicht hat. Neben Start und Landung auf Flugzeugträgern simuliert der Titel auch Luftkämpfe und Bodenangriffe im Cockpit eines F/A-18 Super Hornet. Durch eine transparente Cockpit-Darstellung sollen sämtliche Systeme direkt in der VR-Umgebung bedient werden können.


Die Tower-Defense-Reihe bekommt mit „Orcs Must Die: By The Blade“ am 22. Januar 2026 einen VR-Ableger. (Bild:

Teravision Games

)

Titel Genre Plattform Datum
Puzzles of the World Puzzle Meta Quest 08.01.2026
Hunter Simulator VR: Wild Hunting Jagdsimulator Playstation VR2 09.01.2026
Void Jump VR Plattformer PC-VR 14.01.2026
Catana: Red Flowers Plattformer Meta Quest 15.01.2026
Ghost Cam Horror PC-VR 19.01.2026
Salmon Man Plattformer Meta Quest 22.01.2026
Orcs Must Die: By The Blade Action Meta Quest 22.01.2026
Escape – Backrooms Horror VR Horror Playstation VR2 23.01.2026
Synephoria Kreativ-App PC-VR 29.01.2026
Pirates VR: Jolly Roger Adventure Meta Quest 29.01.2026
Mole a Hole Maulwurf-Simulator Meta Quest Januar
Raceclub Rennsimulation Meta Quest Januar
Dread Meridian Horror-Adventure Meta Quest Januar
Blaster Bots Action Meta Quest Januar
Fixer Undercover Adventure Meta Quest Januar
F/A-18 Pilot Simulator Flugsimulator Meta Quest Januar
Million Dollar Decision Shooter Meta Quest Januar
Skyleap Plattformer Playstation VR2 Januar
Slime Lab Sandbox PC-VR, Meta Quest Januar
Bent on Destruction Simulation/Geschicklichkeit PC-VR Januar
Frenzy Blood (Early Access) Horror PC-VR Januar
The Lists VR Mittelalter-Simulation PC-VR Januar


(joe)



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Chatkontrolle: Ausnahme für Suche in Privat-Chats endet


Ab diesem Samstag dürfen Online-Plattformen in der EU im Kampf gegen Kinderpornografie keine private Kommunikation mehr durchsuchen. Eine Übergangsregelung für die sogenannte freiwillige „Chatkontrolle“ läuft heute aus, über eine dauerhafte Lösung wird in der Europäischen Union noch verhandelt.

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Eine zeitlich befristete Ausnahme von europäischen Datenschutzregeln hatte es den Anbietern von Online-Kommunikation erlaubt, auch privat gesendete Inhalte auf Darstellungen von Kindesmissbrauch zu kontrollieren. Unternehmen wie WhatsApp, Instagram, Microsoft und Google konnten etwa Inhalte mit automatisierten Programmen scannen, um verbotene Darstellungen von sexuellem Kindesmissbrauch aufzuspüren und zu melden. Dabei ging es vor allem um Bilder und Videos.

Eine erneute Verlängerung der Übergangslösung scheiterte, weil das Europäische Parlament die Ausnahme beschränken wollte. Nach dem Willen eines Großteils der Abgeordneten sollten Kontrollen etwa nur bei konkreten Verdachtsfällen möglich sein. Solchen Einschränkungen wollten die EU-Staaten bisher allerdings nicht zustimmen.

Beide Seiten verhandeln nun, wie eine dauerhafte Lösung aussehen könnte. Ob und wann sie sich einigen, ist offen. Zunächst greifen nun wieder die EU-Datenschutzregeln. Unabhängig von der europäischen Diskussion über „Chatkontrolle“ können deutsche Ermittlungsbehörden in konkreten Strafverfahren auch weiterhin auf private Kommunikation zugreifen.

Ursprünglich hatte die EU-Kommission 2022 einen Vorschlag für ein dauerhaftes System gemacht. Allerdings ist das Vorhaben umstritten. Datenschützer bezeichnen die Möglichkeit zum flächendeckenden Scannen als anlasslose Massenkontrolle, ineffektiv beim Schutz von Kindern.

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Dagegen kritisierte etwa Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), das Auslaufen der Übergangsreglung sei ein „schwerer Rückschlag für den Schutz unserer Kinder“. Auch die EU-Kommission, der Präsident des Bundeskriminalamts Holger Münch sowie große soziale Netzwerke wie Meta, TikTok und Snapchat hatten die Verlängerung der Ausnahme mit Verweis auf den Schutz von Kindern gefordert.


(wid)



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#TGIQF: Das Quiz rund um Artemis 2 und Co.


Mit Artemis 2 macht sich erstmals seit 53 Jahren eine Crew auf den Weg zum Mond.

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Zwar umrundet zunächst die Crew nur einmal den Mond, um dann direkt den Rückflug anzutreten. Sie ist aber ein wichtiger Teil der Vorbereitung zur Landung auf dem Mond: Das Quartett testet das neu entwickelte Orion-Raumschiff auf Herz und Nieren und die Zusammenarbeit mit der Bodenstation.


#TGIQF: Das heise-online-Quiz

#TGIQF: Das heise-online-Quiz

„Thank God It’s Quiz Friday!“ Jeden Freitag gibts ein neues Quiz aus den Themenbereichen IT, Technik, Entertainment oder Nerd-Wissen:

Das verlief bisher nicht ganz ohne Pannen. Die erstmalig installierte Toilette hatte einen kleinen Defekt, das Astronauten-Outlook streikte auch schon einmal und die Crew klagt über einen etwas frischen Ventilator-Windzug. Aber genau für solche Probleme ist die Mission gedacht: Wenn die Crews auf dem Weg zur Mondlandung sind, haben sie weder Kopf noch Zeit, sich um Kinderkrankheiten des Raumschiffs zu kümmern.

Auf den ersten Blick ähneln sich die Apollo- und Artemis-Systeme vom Konzept her, jedoch abgesehen von den viel leistungsfähigeren Rechnern an Bord sind die Kapseln auch zu etwa einem Drittel größer. Das macht sie jetzt nicht gleich zu einem Raumwunder, aber erlaubt doch mehr Platz und eine Person mehr an Bord. Die besagte Toilette ist für die vier Astronautinnen und Astronauten in jedem Fall bereits ein Komfortgewinn.

Doch woher stammt der Name „Artemis“ überhaupt? Das und mehr wollen wir von Ihnen wissen in unserem kleinen Nerdquiz um Artemis, Apollo und Co. fürs Osterwochenende.

In der heiseshow stellte Moderatorin Anna Bicker dem heise-online-Kommandanten Dr. Volker Zota und als heise+-astronaut Alexander Spier drei Fragen vorab. Die Herleitungen des Chefs waren mondflugtauglich und er gewann souverän.

Sie können in Ruhe in 10 Fragen maximal 100 Punkte erreichen. Die Punktzahl kann gern im Forum mit anderen Mitspielern verglichen werden. Halten Sie sich dabei aber bitte mit Spoilern zurück, um anderen Teilnehmern nicht die Freude am Quiz zu verhageln. Lob und Kritik sind wie immer gern gelesen.

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Bleiben Sie zudem auf dem Laufenden und erfahren Sie das Neueste aus der IT-Welt: Folgen Sie uns bei Mastodon, auf Facebook oder Instagram. Und schauen Sie auch gern beim Redaktionsbot Botti vorbei.

Und falls Sie Ideen für eigene Quizze haben, schreiben Sie einfach eine Mail an den Quizmaster aka Herr der fiesen Fragen.


(mawi)





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Frankreichs Senat für Verbot vieler sozialer Medien unter 15


Die Senatoren fordern, dass alle Plattformen, deren Inhalte oder Algorithmen der Selbstentfaltung der Kinder schaden könnten, tabu sind. Eine entsprechende Liste soll vom Ministerium angefertigt werden, heißt es in dem am Abend beschlossenen Gesetzesvorschlag. Andere Medien sollen Heranwachsende mit der Erlaubnis ihrer Eltern nutzen können.

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Die beiden Parlamentskammern stimmen damit zwar prinzipiell über die Einschränkung von sozialen Medien für junge Menschen überein, müssen sich nun aber auf eine einheitliche Linie verständigen, um das Gesetz endgültig verabschieden zu können.

Dies könnte vor allem deshalb schwierig werden, da unterschiedliche Auffassungen darüber herrschten, welche Regelung rechtskonform ist. Bereits im Januar hatte die französische Nationalversammlung für ein generelles Verbot sozialer Medien für Heranwachsende unter 15 Jahren gestimmt. Die Regierung unter Präsident Emmanuel Macron will, dass die Regelung bereits zum nächsten Schuljahr greift. Ob rechtzeitig eine Lösung gefunden wird, ist noch unklar.

Besondere Vorsicht herrscht bei der Ausgestaltung des Gesetzes, weil Frankreich bereits vor einigen Jahren versucht hatte, ein Mindestalter von 15 Jahren dafür einzuführen, dass Jugendliche ohne Erlaubnis ihrer Eltern ein eigenes Konto auf sozialen Netzwerken anlegen können. Das Gesetz konnte wegen der europäischen Rechtslage aber nicht angewandt werden.

Sollte Frankreich bald ein Verbot einführen, könnte es das erste EU-Land mit einer solchen Regelung sein. Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes im Bundestag zeigt jedoch, dass ein solches Social-Media-Verbot für Kinder vor erheblichen rechtlichen Hürden durch das EU-Recht stehen könnte. In Australien ist man bereits so weit. Dort dürfen Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren seit Mitte Dezember keine eigenen Social-Media-Konten mehr auf vielen großen Plattformen haben. Auch in Deutschland gibt es eine Debatte darüber, ob der Zugang zu sozialen Medien für Kinder eingeschränkt werden sollte.

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(nen)



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