Diese Apps sind diese Woche auf iOS und Android kostenlos
Wusstest Ihr, dass es jede Woche Premium- oder kostenpflichtige Apps gibt, die kostenlos erhältlich sind? Schaut euch unsere kuratierte Liste an! Seid schnell, denn viele Titel sind nur kurzfristig kostenlos.
Angesichts der steigenden Ölpreise ist es sinnvoll, seine Ausgaben genau im Auge zu behalten. Im Apple App Store und im Google Play Store gibt es eine Vielzahl von Apps, es wäre doch super, wenn Ihr euch ein paar davon kostenlos gönnen könntet, obwohl sie normalerweise etwas kosten. Wir zeigen euch Premium-Apps, die für eine begrenzte Zeit kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Schaut in unsere Auswahl, bevor die Angebote auslaufen.
Kostenlose Profi-Apps (Android)
Adventure in Wonderland (3,49 Euro) – Dies ist ein Point-and-Click-Adventure in der First-Person-Perspektive, das euch in die Welt von Alice im Wunderland versetzt. Obwohl es viele vertraute Elemente und Charaktere gibt, werdet ihr viel Spaß dabei haben, diese skurrile, magische Welt zu erkunden, die hier auf eine ganz neue Art präsentiert wird. (4,2 Sterne, 188 Bewertungen)
White Room (0,19 Euro) – Lust euch so richtig zu gruseln? Dann solltet Ihr euch dieses Spiel gönnen, in dem Ihr in ein psychologisches Horrorsetting geworfen werdet, das in der Ich-Perspektive spielt. Eure Aufgabe? So lange wie möglich zu überleben, ohne zu sterben. Was ist eine echt und was ist eine Halluzination? Findet es in diesem Spiel heraus! (3,9 Sterne, 362 Bewertungen)
Countdown Widget (0,89 Euro) – Ein Countdown-Timer ist immer nützlich, vor allem, wenn man viele Präsentationsfolien vorstellen muss. Einen Timer auf der Uhr zu nutzen, kann unprofessionell wirken. Ein Handy-Timer macht es hingegen viel einfacher, Dinge zu erledigen und den Überblick zu behalten. (3,9 Sterne, 314 Bewertungen)
Kostenlose Premium-Apps (iOS)
Bank – Ein Würfelspiel (1,99 Euro) – Ihr seid Glücksspieler? Wie groß ist eure Risikobereitschaft? Dieses Spiel ist sowohl spannend als auch rasant. Das Ziel? Sammelt Punkte, indem Ihr würfelt, so viele Punkte wie möglich sammelt und dabei versucht, eure Gegner zu überlisten. Das funktioniert in einer kurzen Pause, Ihr könnt aber auch längere Partien spielen, wenn Ihr wollt. (noch keine Bewertungen)
Eternal Fortress: Defense (6,99 Euro) – Mögt ihr Tower-Defense-Games? Wenn ja, dann werdet Ihr dieses Spiel wahrscheinlich lieben. In einer Science-Fiction-Umgebung tretet Ihr gegen die Legion Machina an, die eure Festung zerstören will. Eure strategischen Züge als letzter Kommandant der Menschheit werden den Ausgang des Krieges bestimmen. (3,0 Sterne, 2 Bewertungen)
Kostenlose Apps und ihre Tücken
Alle Apps, die wir hier vorstellen, waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kostenlos erhältlich. Leider geben die Entwickler oft nicht an, wie lange diese Angebote gültig sind. Wenn euch also eine App gefällt, solltet Ihr nicht zu lange warten und sie schnell herunterladen.
Bevor Ihr eine kostenlose App herunterladet, solltet Ihr immer einen Blick auf die Seite der App im Store werfen. Manchmal gibt es dort versteckte Fallstricke, auf die Ihr achten solltet.
In-App-Käufe
Die meisten kostenlosen Apps enthalten entweder Werbung oder bieten In-App-Käufe an. Das gilt aber auch für einige kostenpflichtige Apps. Besonders wichtig ist es, das zu beachten, wenn es sich um Spiele für Kinder handelt.
Berechtigungen
Zahlreiche Apps sammeln Nutzerdaten und verkaufen sie oft. Wenn Ihr auf der sicheren Seite sein wollt, solltet Ihr nur die Berechtigungen erteilen, die die App benötigt. Ein Wecker zum Beispiel braucht keinen Zugriff auf eure Kameras oder Kontakte, und eine Taschenlampe sollte nicht an euren Standortdaten interessiert sein.
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Welche der oben genannten Apps werdet Ihr installieren?
Wie gut ist Saros?: Ist der Bullet-Hell-Shooter gut oder schon sehr gut?
Bild: Sony
Wenn Rezensionen vor der Veröffentlichung eines Spiels erscheinen, sind sich die Entwickler ihrer Sache sicher. Beim jüngsten Bullet-Hell-Shooter des Sony-Studios Housemarque ist das Selbstvertrauen gerechtfertigt. Die Frage ist nur: Ist Saros bloß gut oder schon sehr gut?
Das Spielprinzip platziert Saros, das am 30. April exklusiv für die PlayStation 5 erscheint, als direkten Nachfolger von Returnal (Test), allerdings mit einer eigenständigen Geschichte. Dieses Mal wird Sci-Fi-Action mit kosmischem Horror verbunden. Spieler stranden erneut auf einem Alien-Planeten und landen prompt in einer Zeitschleife, die ihr Ableben irrelevant macht. Dieses Mal haben sie aber ein, wenngleich wahnsinnig werdendes, Team im Hauptquartier. Von dort aus gehen sie auf die Suche nach Kolonisten und einer seltenen Ressource.
Perfektionierte Action
Die Geschichte von Arjun, gespielt von Rahul Kohli, funktioniert in Tests in der Regel gut. Kohlis darstellerische Leistungen heben mehrere Berichte hervor, die Story insgesamt bleibt in Teilen aber – soulstypisch – etwas vage, was GamePro nicht ganz so gut gefällt. GameInformer holt der Plot nicht richtig ab, GamesRadar+ kreidet dem Spiel zudem eine gewisse Vorhersehbarkeit an. Selbst dann bietet sie genug Mysterien, Wendungen und ein überzeugendes Ende, um ein zufriedenstellendes Gefühl zu hinterlassen.
Im Mittelpunkt steht in allen Tests ohnehin das Gameplay. Egal in welchem Test, stets wird adrenalingeladene, „wirklich phänomenale Action“ (Eurogamer) beschrieben, die den Bildschirm mit Kugeln füllt und Kämpfe zu Rätseln macht. Manchen gilt es auszuweichen, andere können für Schild und starke Waffen absorbiert werden, andere hingegen pariert. Insgesamt spiele sich Saros deshalb aggressiver und offensiver, notiert beispielsweise VGC. Das fühlt sich, egal wo man schaut, exzellent an, es ist der „absolute Kracher“ (GamePro). Eine intelligente Nutzung des DualSense-Gamepads trägt dazu bei.
Bullet-Hell-Shooter – ein Genre für dich?
Als wesentlicher Fortschritt gegenüber Returnal wird die Zugänglichkeit ausgemacht. Housemarque senkt den Schwierigkeitsgrad nicht per se, macht ihn aber konfigurierbar und erleichtert Fortschritt durch ein Upgrade-System mit dauerhaften Verbesserungen, einen Run zu unterbrechen und der Möglichkeit, gelöste Biome überspringen zu können. Ob das Upgrade-System das Spiel insgesamt einfacher macht, ist umstritten, einige Tester wie bei der GamePro sehen darin nur einen Weg, mit fieseren Gegnern im Spielverlauf Schritt halten zu können. Einfach mache es Saros aber auf keinen Fall, betont 4Players. Das Konzept wird also nicht verwässert. Einige Tester monieren, wenn auch immer andere, Aspekte des Balancings – allerdings auf hohem Niveau.
Fazit
Muss man sich Saros am 30. April vormerken? Prinzipiell schon, alleine wegen des mutigen Konzepts. Auch 88 Punkte auf Metacritic zeugen sowohl vom Spaßfaktor als auch von sinnvollen Verbesserungen – der Vorgänger wird knapp übertroffen. Gerade durch größerer Zugänglichkeit stehen die Chancen gut, dass dem Genre weniger zugewandte Spieler Spaß finden, wenn sie mit dem Bullet-Hell- und Rougelite-Konzept grundsätzlich leben können. Ob Saros dann sehr gut ist, hängt vor allem davon ab, wie gut die Story funktioniert. Das Gameplay scheint hingegen eine sichere Bank.
Gaming-PC: Von welchen Herstellern sind Monitor, Maus und Mikrofon?
Nach Sonntagsfragen zu den Herstellern der Wahl-Hardware eurer Gaming-PCs im Eigenbau und anschließend der Komponenten zur Kühlung eben jener geht es heute mit Ein- und Ausgabegeräten weiter. Von welchen Herstellern kommen eure Maus, die Tastatur, das Mikrofon, die Kopfhörer oder das Headset sowie der Bildschirm?
Ein- und Ausgabegeräte am Gaming-PC
Immer wieder fragt die Redaktion sonntags nach, welche Grafikkarten-Klasse im heimischen Gaming-Rechner verbaut ist, wie hochauflösend die Bildschirme sind oder wie viel Speicherplatz verbaut ist. Selten geht es abseits der Spezifikationen auch um die Hersteller eurer Wahl-Komponenten. Ganz anders die vergangenen beiden und auch diese Woche: Es stehen mit eineinhalb Jahren Abstand wieder die Fabrikanten zentraler Bestandteile eines Gaming-PC-Setups im Fokus. Heute geht es weg vom PC auf den Schreibtisch, aber wer gar nicht über einen Gaming-Rechner verfügt, sollte sich dennoch enthalten, um die Ergebnisse möglichst aussagekräftig zu halten.
Ohne Bildschirm geht hier gar nichts
Den Anfang macht das Display. Zwar nutzt rund die Hälfte der Community mehr als einen Bildschirm am PC, wie die Hard- und Softwareumfrage zum Jahreswechsel berichtet, in jedem Fall ist bei der nachfolgenden Umfrage aber nur der primäre Monitor gemeint, auf dem auch gespielt wird. Von welchem Hersteller stammt er?
Von welchem Hersteller ist dein primärer PC-Bildschirm?
Acer
AOC
Apple
ASRock
Asus
BenQ
Corsair
Dell (Alienware)
Dough
Eizo
Fujitsu
Gigabyte
HP
iiyama
LC-Power
Lenovo
LG
MSI
Philips
Samsung
Sony
ViewSonic
anderer Hersteller
Weitere Umfragen zum Display-Setup am Schreibtisch und den Spezifikationen gab es erst Anfang April mit einer dedizierten Sonntagsfrage zu Bildschirmen.
Klicken und Tippen
Vor dem Bildschirm befinden sich in der Regel Maus und Tastatur. Um eben diese beiden wichtigsten haptischen Eingabegeräte soll es nachfolgend gehen. Zunächst: Von welchem Hersteller stammt die Maus eurer Wahl?
Von welchem Hersteller ist deine Maus am Gaming-PC?
A4Tech
Acer
Asus
be quiet!
BenQ (Zowie)
Canyon
Cherry
Cooler Master
Corsair
Dell (Alienware)
Ducky
Endgame Gear
Endorfy
Genesis
Glorious
Hama
HP
Lamzu
Logitech
MadCatz
Mars Gaming
Marvo
MSI
NZXT
Pulsar
Razer
Sharkoon
SteelSeries
Trust
Turtle Beach (Roccat)
Xtrfy
anderer Hersteller
Und anschließend: Auf welchen Hersteller vertraut ihr bei eurer Tastatur? Falls ihr ein Custom Mechanical Keyboard nutzt, könnt ihr gerne in den Kommentaren ausführen, um die Kombination welcher Komponenten es sich handelt und auf welche Hersteller ihr dafür zurückgegriffen habt.
Von welchem Hersteller ist deine Tastatur am Gaming-PC?
8BitDo
A4Tech
Akko
Asus
be quiet!
Cherry
Cooler Master
Corsair
Cougar
Das Keyboard
Dell (Alienware)
Ducky
Endorfy
Epomaker
Fujitsu
Glorious
Hama
HK Gaming
HP
Keychron
KeySonic
Lenovo
Logitech
Mars Gaming
MSI
NZXT
QPAD
R-Go
Razer
Redragon
RK Royal Kludge
Sharkoon
Sony
Speedlink
SteelSeries
Tesoro
Trust
Turtle Beach (Roccat)
ZSA (Ergodox, Voyager, Moonlander)
anderer Hersteller
Ich tippe auf einer (selbst zusammengebauten) Custom-Mecha, die nicht nur aus Teilen eines einzigen Herstellers besteht
Selbstredend kommen am Gaming-PC häufig noch weitere Eingabegeräte zum Einsatz – etwa Gamepads, Joysticks, Lenkräder oder Pedale. Umfragen zu all diesen Kategorien würden das heutige Format allerdings sprengen und folgen vielleicht zu einem späteren Zeitraum.
Audio am Gaming-Rechner
Weiter geht es mit Kopfhörern, Headsets und Mikrofonen. Auch hier gab es erst Anfang März eine eigene Sonntagsfrage zum Thema Audio. Nach den Herstellern wurde damals aber nicht gefragt. Heute wird das nachgeholt, beginnend bei den Kopfhörern. Headsets sind an dieser Stelle explizit nicht gemeint. Wer am PC keine reinen Kopfhörer nutzt, kann sich enthalten.
Von welchem Hersteller sind deine Kopfhörer (kein Headset) am Gaming-PC?
AKG
Anker
Asus
Audeze
Audio-Technica
Behringer
beyerdynamic
Corsair
Creative
Dell (Alienware)
Endorfy
Fractal Design
Hama
HP
Jabra
JBL
Logitech
OneOdio
Razer
Røde
Sennheiser
Sharkoon
Shure
Skullcandy
Sony
SteelSeries
Teufel
Trust
Turtle Beach (Roccat)
Yamaha
anderer Hersteller
Und auch Lautsprecher sind außen vor. Schon bei Kopfhörern ist die Auswahl an Herstellern schier riesig, bei Lautsprechern lassen sich die zahlreichen Anbieter aber unmöglich sinnvoll in eine Umfrage mit vorgegebenen Antwortmöglichkeiten fassen. Dementsprechend folgt an dieser Stelle der Hinweis, die Marke der eigenen PC-Lautsprecher gerne in den Kommentaren zu nennen – und gleich mit, wieso sich für eben dieses Modell entschieden wurde.
Bei den Umfragen geht es indes mit dem Mikrofon weiter – ganz gleich, ob stehend auf dem Tisch, hängend am Arm oder angesteckt am Oberteil: Auf welchen Hersteller setzt ihr für die Tonaufnahme? Wer kein dediziertes Mikrofon im Einsatz hat, darf sich enthalten.
Von welchem Hersteller ist dein Mikrofon am Gaming-PC?
AKG
Asus
AudioTechnica
Behringer
beyerdynamic
Blue Microphones
Elgato
Endgame Gear
Endorfy
Hama
HP
JBL
Logitech
Mars Gaming
Neumann
NZXT
Razer
Røde
Sennheiser
Shure
Sony
Speedlink
SteelSeries
the t.bone
Trust
anderer Hersteller
Werden Kopfhörer und Mikrofon kombiniert, ergibt sich bekanntlich das Headset. Um eben jene Produktkategorie soll es heute abschließend gehen, falls vorhanden.
Von welchem Hersteller ist dein Headset am Gaming-PC?
Acer
AKG
Anker
Asus
Audeze
Audio-Technica
Behringer
beyerdynamic
BigBen
Cooler Master
Corsair
Creative
Dell (Alienware)
Endorfy
Fractal Design
Hama
HP
Jabra
JBL
Lenovo
Logitech
Mars Gaming
Microsoft
MSI
Nacon
NZXT
OTL
PDP
Philips
Razer
Redragon
Sandberg
Sennheiser
Sharkoon
Skullcandy
Sony
Speedlink
Steelplay
SteelSeries
Teufel
Thrustmaster
Trust
Turtle Beach (Roccat)
anderer Hersteller
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
Wochenrück- und Ausblick: Ein schwarzes QD-OLED-Panel und ChatGPTs Vormachtstellung
Im wöchentlichen Rückblick auf die vergangenen sieben Tage steht heute die 17. Woche 2026 im Fokus. Es sind 92 News/Notizen und 6 Tests/Berichte erschienen. Welche davon haben die ComputerBase-Leser besonders interessiert? Was empfiehlt sich als Wochenendlektüre?
Bei den Test dieser Woche interessierten sich die meisten Leser für den Asus ROG Swift OLED PG32UCDM Gen3. Der Monitor mit QD-OLED-Panel der 4. Generation bietet mit dem BlackShield eine zusätzliche Beschichtung gegen den lila Farbstich bei direktem Lichteinfall, den QD-OLED-Panels normalerweise aufweisen. Darüber hinaus bietet er eine höhere Helligkeit bei vollflächiger Weißdarstellung als der Vorgänger. Mit DisplayPort 2.1a UHBR20, HDMI 2.1, 240 Hz, UHD-Auflösung, FreeSync, G-Sync, KVM-Switch, 90 Watt PD über USB-C, Ergonomie-Funktionen beim Standfuß und Funktionen wie Picture-in-Picture und Picture-by-Picture bietet der Monitor auch abseits des reinen OLED-Panels viel und macht nicht nur als Gaming-Monitor eine gute Figur, weshalb er sich am Ende eine Empfehlung der Redaktion verdient.
Bei den Meldungen dieser Woche steht hingegen ChatGPT an erster Stelle. Die Meldung, dass ChatGPT immer mehr Vorsprung gegenüber der Konkurrenz einbüßt, fand am meisten Zuspruch durch die Leser. Denn laut Zahlen des Web-Analysedienstes SimilarWeb bleibt ChatGPT zwar der unangefochtene Spitzenreiter bei den generativen KI-Chatbots, der Vorsprung schmilzt aber. Beim Website-Traffic kam ChatGPT im März 2026 auf einen Anteil von 56,72 Prozent. Zwölf Monate zuvor waren es noch 77,43 Prozent, vor drei Monaten hatte man noch 63,19 Prozent. Im Jahresvergleich ist der Anteil somit von rund 2/3 auf 1/2 geschrumpft.
Podcast
Bei den Podcasts gibt es diese Woche gleich zwei Folgen, die es bisher nicht in den Wochenrückblick geschafft haben.
Einerseits haben Max und Fabian in einer nachgeschobenen Folge CB-Funk die Spiele des Jahres 2026 diskutiert. Neben großen Namen gehört dazu auch einiges an Kritik.
Andererseits widmen sich Jan und Fabian im CB-Funk-Podcast #166 dem fehlenden Test des AMD Ryzen 9 9950X3D2, dem „günstigeren“ HUDIMM-RAM und den WLP-Spleens der Leser und von sich selbst bei der Frage, wie Wärmeleitpaste aufgetragen wird.
Der Test der AMD Ryzen 9 9950X3D2 Dual Edition wird übrigens vielleicht schon in der kommenden Woche nachgeholt, doch bis es so weit ist, müssen noch einige Tests durchgeführt werden. Mit Ankündigungen von Motorola und Tests zu einem Lenkrad, einer Tastatur und einer anderen CPU sind aber auch andere Themen für die bevorstehende Woche bereits vorbereitet.
Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!