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Händler deutet rekordverdächtigen Preis an


Wird Rockstar den Preis von GTA 6 an die laufende Inflation anpassen? Ein neuer Eintrag deutet darauf hin, dass die Spieler tiefer in die Tasche greifen müssen, wenn sie das Spiel spielen wollen. Hier ist, was aktuelle Berichte sagen.

Während Rockstar erklärt hat, dass der GTA-6-Release am 19. November weitgehend in Stein gemeißelt ist, sieht es beim Preis anders aus. Es gibt nur sehr wenige Details darüber, was das Spiel kosten wird, da sich das Unternehmen seit der ersten Ankündigung des Titels völlig bedeckt gehalten hat. Ein neuer Hinweis gibt jedoch Aufschluss darüber, wie viel das Spiel kosten könnte, und der vermutete Preis dürfte die Fans überraschen.

Spieleanalysten haben bereits Spekulationen zum Preis dieses mit Spannung erwarteten Titels angestellt. Während viele davon ausgehen, dass es unter 70 US-Dollar bleiben könnte, um eine möglichst große Anzahl von Spielern anzusprechen, glauben andere, dass die anhaltende Inflation den Preis von GTA 6 auf 80 US-Dollar oder sogar noch höher treiben könnte.

Eines ist sicher: GTA 6 wird teurer

Der Spielehändler Loaded, früher bekannt als CDKeys, fügt nun seine Sichtweise zu der Diskussion hinzu. Der Shop hat kürzlich Platzhalter für die digitale GTA 6 Standard Edition für die Xbox S und X aufgelistet. Interessanterweise wird das Spiel in Großbritannien für 89,99 £ angeboten. Wenn dieser Preis zustande kommt, könnte GTA 6 in den USA etwa 99 Dollar und in der Eurozone 99 Euro kosten. Ein ähnlicher Preis könnte auch für die PlayStation-Version gelten.

Darüber hinaus hat der Händler eine PC-Version für 70,99 £ bzw. 60,99 £ mit einem Rabatt von 13 % gelistet, obwohl Rockstar noch keine PC-Version angekündigt hat. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass eine PC-Version irgendwann kommen wird, auch wenn derzeit nur Einzelhändler eine Ahnung davon haben.

GTA 6 price on a retailer
Loaded hat den Platzhalterpreis für GTA 6 mit 89,99 £ für Xbox angegeben.

Es könnte sich aber auch einfach um eine Marketing-Initiative des Händlers handeln, um mehr Leute in seinen Laden zu locken. Unabhängig davon können sich die Spieler jetzt anmelden, um benachrichtigt zu werden, sobald das Spiel offiziell auf den Markt kommt.

Kein offizieller Preis von Rockstar

Es ist wichtig zu beachten, dass es sich hierbei lediglich um Platzhalter handelt und nichts offiziell bestätigt wurde. Allerdings sind die Preise deutlich höher als die der meisten AAA-Titel heutzutage. Außerdem scheint es offensichtlich, dass der Einzelhändler auf Nummer sicher geht, indem er die Preise am oberen Ende des Spektrums angibt, da der Titel wahrscheinlich mehr kosten wird als GTA 5, das 2013 für rund 70 Euro auf den Markt kam.

Es wäre nicht verwunderlich, wenn Rockstar den Preis höher ansetzt als bei früheren Titeln. Das Unternehmen wird trotz des höheren Preises wahrscheinlich immer noch Millionen von Einheiten verkaufen, was vor allem auf die große Beliebtheit des Franchise zurückzuführen ist. Gleichzeitig scheint ein höherer Preis angesichts der anhaltenden Inflation in der Branche ein sinnvoller Schritt zu sein.

Letztendlich werden die Verbraucher und Spieler die Betroffenen sein, die mehr Geld zur Seite legen müssen, wenn sie das Spiel wirklich am ersten Tag erleben wollen.

Was denkt ihr über den Preis von GTA 6? Glaubt ihr, dass es mehr als 100 Euro kosten wird? Sagt es uns in den Kommentaren.



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Pokémon Day 2026: Amazon lockt mit Angeboten


Der Pokémon Day 2026 steht in den Startlöchern und zahlreiche Händler locken mit spannenden Angeboten rund um die beliebte Serie. Hierzu zählt auch Amazon. Der Versandriese bietet jetzt zahlreiche Sets rund um die begehrten Sammelkarten an. Schnappt Ihr sie Euch alle?

Der Satz „Du willst der allerbeste sein, wie keiner vor dir war“ dürfte vor allem bei Menschen meiner Generation einen Ohrwurm auslösen. Denn dieser Satz leitet eines der wohl bekanntesten Serien-Intros in Deutschland ein: Pokémon. Unzählige Videospiele, Spin-Offs und Kinofilme verzeichnet die Pokémon Company mittlerweile. Auch einen dedizierten „Pokémon Day“ gibt es. Hier stehen vor allem die Sammelkarten im Vordergrund, die Ihr Euch jetzt bei Amazon günstiger schnappen könnt. Warum die Karten so beliebt sind, welche Sets Ihr bekommt und wieso es einige nur für bestimmte Personen gibt, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Über 16 Millionen US-Dollar: Sammelkarten mit irrem Wert

Ich habe bereits Pokémon-Karten als kleiner Junge gesammelt und bin mir bis zum heutigen Tag sicher, dass ich einen Glurak der ersten Generation im Besitz hatte. Doch selbst diese reicht nicht an den Wert der Pikachu Illustrator Card heran, die bei einer Auktion schlappe 16,5 Millionen US-Dollar einspielte. Richtig gelesen: Diese Summe wurde für eine SAMMELKARTE gezahlt. Grund dafür war ein PSA-Rating von 10. Damit werden Karten unter anderem nach ihrem Zustand bewertet und die Pikachu-Karte erreichte dabei den Höchstwert. Der regelrechte Wahn hinter den Pappen entstand also nicht daraus, dass das Spiel sonderlich viel Spaß macht, sondern eher daraus, dass es sich bei den Karten um tatsächliche Wertanlagen handeln kann.

Eine Person steht vor einem Zaun in einem Pokemon-Anzug
Ich selbst bin großer Pokémon-Fan Bildquelle: Dustin Porth / nextpit

Das gilt natürlich nur für einige ausgewählte Varianten. Diese bekommt Ihr aus Sets und je älter eine Karte ist, desto höher kann auch ihr Wert steigen – je nach Zustand. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine solche Sammelkarte auf Eurem Dachboden befindet, ist also eher gering. Doch auch neue Sets beinhalten entsprechend wertvolle Stücke, die mit der Zeit an Wert gewinnen können. Dementsprechend sind Aktionen, wie der Pokémon Day, durchaus spannend, um bei der Anschaffung einige Euro zu sparen.

Tin-Boxen, Kollektionen und Booster jetzt bei Amazon

Eines vorweg: Amazon ist kein klassischer TCG-Händler. Dementsprechend sind von vielen Sets nur wenige Produkte auf Lager. Immerhin: Der Versandriese bietet nicht nur klassische Boosterpacks, sondern auch Tin-Boxen und sogar Kollektionen mit Pokémon-Figuren an. Jedoch unterliegen vor allem neuere Sets einer Restriktion: Denn diese bekommt Ihr nur auf Einladung. Da sie nur in sehr begrenzter Stückzahl vorhanden sind, müsst Ihr statt auf „Zum Warenkorb hinzufügen“ auf „Einladung anfragen“ klicken. Damit will Amazon sicherstellen, dass sich keine Scalper unter die potenziellen Käufer mischen. Die Wahrscheinlichkeit eine solche Einladung zu bekommen sollte also vor allem jetzt noch recht hoch sein.

Acuh die neue Kollektion „Karmesin & Purpur – Prismatische Entwicklungen“ findet Ihr jetzt samt Promo-Karte und Figur der beiden Evolutionen bei Amazon. Das exklusive Amazon-Set „Relaxo-ex & Heiteira-ex“ ist ebenfalls noch immer verfügbar. Um Euch einen kleinen Einblick zu gewähren, haben wir nachfolgend einige Booster, Tin-Boxen und Kollektionen für Euch herausgesucht, die Ihr Euch jetzt schnappen könnt:

Boosterpacks

Tin-Boxen

Top-Trainer-Boxen

Kollektionen

Lohnt sich die Pokémon-Aktion?

In jedem der Angebote befinden sich natürlich unterschiedlich viele Boosterpacks, mit denen Ihr Euer Glück versuchen könnt. Je nach Kollektion verstecken sich entsprechend wertvolle Karten darunter. Eine gute erste Anlaufstelle, um herauszufinden was Eure Karten wert sind, ist Cardmarket. Hier könnt Ihr jederzeit prüfen, wie viel Menschen bereit wären, für Eure Pokémon-Kollektion zu zahlen – und sie auch direkt verkaufen. Amazon reduziert die Sammelkarten nicht wirklich, dennoch könnt Ihr Euch die verschiedenen Sets hier zu einem ziemlich fairen Preis ergattern. Vor allem die neueren Sets dürften im Einzelhandel bereits vergriffen sein, wodurch der Versandriese eine gute Alternative bietet. Möchtet Ihr also der beste Pokémon-Trainer werden, lohnt sich ein Blick in das Angebot zum Pokémon Day.

Was haltet Ihr von der Aktion? Sammelt Ihr die Karten oder ist das für Euch eher uninteressant? Lasst es uns wissen!





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Google Chrome: Neue Version schließt drei kritische Lücken im Browser


Google Chrome: Neue Version schließt drei kritische Lücken im Browser

Bild: Google

Google hat eine neue Version seines Browsers Chrome veröffentlicht, die drei kritische Sicherheitslücken schließt. Über diese Schwachstellen könnten Angreifer vertrauliche Informationen abgreifen oder im schlimmsten Fall die Kontrolle über ein betroffenes System übernehmen. Das Update sollte daher zeitnah installiert werden.

Drei besonders riskante Lücken geschlossen

Die drei als besonders riskant eingestuften Sicherheitslücken betreffen einen Lesezugriff außerhalb des gültigen Speicherbereichs in Media (CVE-2026-3061), einen Lese- und Schreibzugriff außerhalb des Bereichs in Tint (CVE-2026-3062) sowie eine unangemessene Implementierung in der Komponente DevTools (CVE-2026-3063). Betroffen sind Chrome 145 für Windows und Chrome 144 für Linux.

Weitere Details nennen die Sicherheitsexperten von Google wie gewohnt nicht. Damit soll Anwendern ausreichend Zeit für die Aktualisierung eingeräumt und zugleich verhindert werden, dass Angreifer zusätzliche Informationen erhalten, die sie für gezielte Aktionen nutzen könnten.

Korrigierte Versionen stehen bereit

Wie üblich hat Google bereits bereinigte Versionen veröffentlicht. Für Windows- und macOS-Nutzer stehen die Versionen 145.0.7632.116/117 in den Startlöchern, für Linux 144.0.7559.116. Für Android ist Version 145.0.7632.120 erschienen, die iOS-Iteration von Chrome dürfte erfahrungsgemäß ebenso wie entsprechende Updates für auf Chromium basierende Browser in den kommenden Tagen folgen. Auch die Chrome-Variante mit verlängertem Support wurde mit einer Aktualisierung versehen.

Die Aktualisierung von Chrome lässt sich über die interne Update-Funktion anstoßen, viele Nutzer dürften zudem bereits eine Benachrichtigung über die neue Version erhalten haben. Alternativ kann diese wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden. Android-Nutzer greifen hingegen zum Play Store von Google.

Downloads

  • Google Chrome

    2,9 Sterne

    Google Chrome ist der meistgenutzte Browser, bietet aber keinen nennenswerten Tracking-Schutz.

    • Version 145.0.7632.116/117 Deutsch
    • Version 146.0.7680.16 Beta Deutsch
    • Version 109.0.5414.120 Deutsch



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Kehrt Tom Hardy wirklich zurück?


Die Gerüchteküche im Marvel-Universum brodelt gewaltig und ein alter Bekannter scheint seine Koffer für eine Rückkehr zu packen. Doch während die einen noch über das Ende der Trilogie rätseln, bahnt sich im Hintergrund eine visuelle Revolution an, die alles Bisherige in den Schatten stellt.

Nach dem vermeintlich letzten Tanz stellt sich die brennende Frage, wie es mit dem schwarzen Symbionten weitergeht. Sony Pictures hat die Antwort bereits parat und schlägt einen Pfad ein, der die Grenzen der Leinwand neu definiert. Schnallt Euch an, denn die Reise geht weg von den klassischen Realverfilmungen hin zu einer Ästhetik, die Eure Sehnerven auf eine harte Probe stellen wird. Denn Marvel plant denselben Weg zu gehen, den auch ein anderer Superheld bereits genommen hat.

Abschied von der Realität: Venoms Sprung in die Animation

Die nackten Zahlen lügen nicht. Während der erste Ausflug des Journalisten Eddie Brock die Kinokassen noch zum Glühen brachte, kühlte das Interesse beim dritten Teil merklich ab. Knapp 480 Millionen US-Dollar sind für ein Projekt dieser Größenordnung zwar kein Weltuntergang, doch der massive Einbruch im Vergleich zum Debüt hinterlässt Spuren in den Bilanzen. Die Konsequenz daraus ist ein mutiger strategischer Schwenk. Anstatt auf teure CGI-Effekte in einer realen Welt zu setzen, die zuletzt oft wie ein digitaler Fremdkörper wirkten, wandert das gesamte Franchise in den Zeichenstift-Rechner.

Damit folgt das Studio dem glorreichen Beispiel der Spider-Verse-Abenteuer. Diese Filme haben bewiesen, dass ein animierter Look nicht nur künstlerisch wertvoll ist, sondern auch eine immense Sogwirkung entfalten kann. Für Euch bedeutet das eine visuelle Frischzellenkur. Wenn die Grenzen physikalischer Gesetze durch die Freiheit der Animation fallen, kann sich der Symbiont so richtig entfalten. Es ist ein logischer Schritt, um dem Franchise neues Leben einzuhauchen und gleichzeitig die Produktionsrisiken zu minimieren. Allen voran bedeutet es, dass Venoms Geschichte mit dem dritten Film noch nicht beendet ist.

Das Rätsel um Tom Hardy und das Team hinter den Kulissen

Die wohl brennendste Frage für Euch bleibt jedoch: Was ist mit Tom Hardy? Es steht fest, dass der britische Schauspieler in das Projekt involviert ist. Ob er allerdings wieder in die Rolle des Eddie Brock schlüpft, in dem er seine Stimme leiht oder er lediglich hinter der Kamera als ausführender Produzent die Strippen zieht, bleibt vorerst ein gut gehütetes Geheimnis. Sollte der Film eine neue Geschichte erzählen, könnte Hardys markante Stimme das einzige sein, was Euch vom alten Venom bleibt.

Damit das Projekt qualitativ nicht ins Bodenlose stürzt, setzt das Studio auf bekannte Gesichter in der Produktion. Amy Pascal und ihr Team bleiben an Bord, um die DNA der Reihe zu bewahren. Den Regiestuhl teilt sich ein Duo, das zuletzt mit düsteren Stoffen auf sich aufmerksam machte. Zach Lipovsky und Adam B. Stein übernehmen das Ruder. Diese Wahl lässt darauf schließen, dass der neue Film trotz des animierten Gewandes seinen Biss nicht verlieren düfte. Euch erwartet also kein harmloser Zeichentrickfilm, sondern eine konsequente Weiterentwicklung des bekannten Stoffs.

Ein kleiner Trost für die Wartezeit

Falls Ihr die Zeit bis zur großen Premiere überbrücken müsst, hat das Marvel-Karussell noch ein weiteres Eisen im Feuer. Schon im Mai 2026 landet Spider-Noir auf Euren Bildschirmen. Diese Live-Action-Serie basiert auf den beliebten Animationsvorlagen und verspricht eine düstere Atmosphäre. Es scheint, als ob die Grenzen zwischen den verschiedenen Medien immer weiter verschwimmen, was Euch ein immer dichteres Geflecht an Geschichten bietet. Bleibt also wachsam, denn der Symbiont hat sein letztes Wort definitiv noch nicht gesprochen.



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