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Instagram Plus jetzt offiziell bestätigt: : Das steckt im Abo


Meta bestätigt den Test von Instagram Plus: Das Abo bringt neue Story-Funktionen wie anonyme Views, Rewatch Insights und längere Laufzeiten. So viel soll das neue Abo kosten.

UPDATE

Der Test von Instagram Plus ist jetzt offiziell: Meta erklärte gegenüber Engadget, dass sich das Abo aktuell in der Erprobung befindet und bereits in einigen Ländern verfügbar ist – konkrete Märkte nannte der Konzern jedoch nicht. Screenshots, die für Instagram Plus werben, sind zuletzt unter anderem auf den Philippinen und in Mexiko aufgetaucht. Auf der Meta-Hilfeseite heißt es zudem, dass die Funktion aktuell noch nicht für alle Nutzer:innen freigeschaltet ist.

Meta bestätigte überdies auch schon einige zentrale Funktionen des Abos. Nutzer:innen können Stories länger als 24 Stunden online lassen und Inhalte über eine Vorschaufunktion teilweise ansehen, ohne selbst in der Viewer-Liste sichtbar zu werden. Ziel der Tests ist es laut Unternehmen, herauszufinden, welche Premiumfunktionen für Nutzer:innen tatsächlich den größten Mehrwert bieten. Weitere Details liefert Engadget unter Berufung auf einen Post des Social-Media-Experten Matt Navarra auf Threads.

Seine Screenshots zeigen zusätzliche Features wie unbegrenzte Zielgruppenlisten für Stories, Rewatch Insights, eine durchsuchbare Viewer-Liste, Story Previews, Spotlight-Funktionen für mehr Sichtbarkeit sowie Super Hearts für verstärkte Reaktionen. Auch die konkreten Preise sind in den aufgedeckten Testmärkten inzwischen bekannt. In den Philippinen liegt das Abo bei 65 PHP (ca. 1,07 US-Dollar) und in Mexiko bei 39 MXN (ca. 2,15 US-Dollar) pro Monat. Meta bietet Interessierten zudem einen kostenlosen einmonatigen Testzeitraum an.

Dieser Beitrag erschien erstmals am 30. März 2026.


Schon im Januar deutete sich an, dass Meta Premiumabos für Instagram, Facebook und WhatsApp prüft. Jetzt testet Instagram offenbar ein solches Bezahlabo. Branchenbeobachter:innen wie Radu Onescu berichten, dass Instagram Plus bereits in ersten Märkten wie den Philippinen auftaucht – für einen Euro (1,07 US-Dollar/ein Pfund) im Monat.

Instagram setzt bei dem neuen Bezahlabo unter anderem auf Insight Features, die es so bisher nicht gab. Genau darüber soll Instagram Plus für User attraktiv werden. Hinweise darauf gab es bereits im Januar. Der App-Forscher Alessandro Paluzzi entdeckte entsprechende Entwicklungen im Code. Demnach arbeitet Instagram seit Anfang des Jahres daran, dass Nutzer:innen Stories anonym schauen können und zudem sehen, wer ihnen nicht zurückfolgt sowie Zielgruppen deutlich granularer zu steuern vermögen. Auch unbegrenzte Zielgruppenlisten standen schon früh im Raum. Der jetzt aufgetauchte Screenshot zu Instagram Plus deutet darauf hin, dass genau diese Interaktions- und Insight-Funktionen tatsächlich Teil eines neuen Premiumabos werden könnten.


Diese Features könnten bald kosten:
Meta prüft Pay-Abo für wichtigste Apps


Sehen, wer deine Story schaut und nicht folgt – aber nur mit Abo

Mit Instagram Plus stellt Instagram mehr kreative Tools, zusätzliche KI-Unterstützung und ganz neue Einblicksfunktionen in Aussicht. Laut Screenshot gehören dazu mehrere Zielgruppen für Stories, Rewatch Insights, eine Suchfunktion in Viewer-Listen, Story Previews, verlängerte Laufzeiten, Super Hearts und das Pushen von Stories. Vor allem die Insights dazu, wer eigene Inhalte sieht und wer zurückfolgt, dürften für viele Nutzer:innen besonders spannend sein. Fragen wie „Wer folgt zurück?“ sind für viele Nutzer:innen emotional aufgeladen, weil sie Aufschluss über Nähe, Reichweite und gegenseitige Aufmerksamkeit geben. Genau solche Einblicke waren bisher nur mit viel Aufwand über Umwege oder externe Tools zugänglich und könnten für viele ein starker Anreiz sein, ein Bezahlabo abzuschließen. Die neuen Abos laufen getrennt von Meta Verified. Während sich Verified vor allem an Creator und Unternehmen richtet, setzen die neuen Funktionen bei emotionalen Nutzungsmotiven vieler User an.

Von den neuen Abos verspricht sich Meta planbare Einnahmen und eine stärkere Verankerung im Ökosystem. Wer für Funktionen zahlt, nutzt Plattformen in der Regel intensiver – und verlässt sie weniger schnell. Gleichzeitig wächst die Kritik an einem solchen Pay-Abo. Der Threads Account reblmedia bezeichnet das Modell als elitär und sieht darin das Potenzial, das bisher offene System zu kippen. Aktuell wird Instagram Plus nur in ausgewählten Märkten getestet und steht Nutzer:innen in Deutschland derzeit noch nicht zur Verfügung.





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Hier schlägt BeReal Instagram und TikTok bei Werbewirkung


Unerwartet stark: BeReal kombiniert weniger Nutzung mit mehr Authentizität und erzielt damit eine signifikant bessere Werbe-Performance als Instagram und TikTok in einem Bereich. Denn Nutzer:innen sind auf der Social-Alternative wirklich präsent und nicht im Scroll-Modus.

Als Gegenentwurf zu Instagram groß geworden, setzte BeReal schon lange vor dem vom Instagram CEO Adam Mosseri ausgerufenen „Ende des Hochglanz-Feeds“ auf das Gegenteil von perfektioniertem Content. Ein zufälliger Push holt Nutzer:innen einmal täglich in die App und gibt ihnen zwei Minuten Zeit für ein Foto mit Front- und Rückkamera gleichzeitig. So entsteht ein unmittelbarer, ungefilterter Einblick in den Moment, der zeigt, was sie tun und wo sie sind. Die Inhalte gehen direkt an Kontakte und können auch später gepostet werden, verlieren dann aber ihren Echtzeit-Charakter.

Die 2020 gestartete App trifft damit genau den Nerv von Gen Z und Millennials und gilt als besonders authentisch im Vergleich zu anderen Plattformen. 2022 wurde die App sogar zu Apples iPhone App des Jahres gekürt. 2024 folgte der Verkauf für rund 500 Millionen Euro an den Games Publisher Voodoo. Kurz darauf begann die Monetarisierung mit ersten Ads, die direkt zwischen den Beiträgen von Freund:innen erscheinen.

Nur ein Post pro Tag – eigentlich kein Setup, das nach Werbe-Performance schreit. Doch genau hier entsteht ein neues Performance-Prinzip. Authentizität trifft auf Aufmerksamkeit und aktive Nutzung statt Scroll-Autopilot, wodurch die ablenkungsfreie Feel-Good-Social-Alternative stärker performt als die überladenen Feeds von Instagram und TikTok. Eine aktuelle Studie von Nielsen, durchgeführt zwischen Ende Dezember 2025 und Mitte Januar 2026 in Deutschland, Frankreich und Großbritannien, zeigt, dass BeReal andere Social-Media-Plattformen bei Werbeerinnerung (Ad Recall), Kaufabsicht (Brand Consideration) und Markenbefürwortung (Brand Advocacy) übertrifft – getragen von einem Nutzungskontext, in dem sich Nutzer:innen einmal täglich bewusst einbringen und im Moment präsent sind. In Deutschland belegt BeReal dabei den ersten Platz bei Ad Recall und Brand Consideration und steigert beide Werte um 60 Prozent gegenüber dem Wettbewerbsdurchschnitt.


BeReal für 500 Millionen Euro verkauft:
Jetzt ist Werbung da

BeReal App auf Smartphone Mockup, mit Benachrichtigung, schwarzer Hintergrund,
© Voodoo via Canva

Attention statt Reichweite: Warum der BeReal-Moment für Marken so wertvoll ist

Wenn die „Time to BeReal“-Notification kommt, entsteht ein Szenario, das im Social Web selten geworden ist. Viele Nutzer:innen sind gleichzeitig aktiv und schauen bewusst hin. Laut Nielsen öffnen 59 Prozent der Nutzer:innen in Deutschland die App direkt nach der Benachrichtigung und nehmen nicht passiv Inhalte auf, sondern beteiligen sich aktiv – ohne eigenes Zutun ist die App auch kaum praktisch zu nutzen. Wer hier wirbt, erreicht kein nebenbei scrollendes Publikum, sondern Menschen, die gerade aufmerksam im Moment sind. Genau das erhöht die Chance, dass Anzeigen gesehen, erinnert und umgesetzt werden.

Das zeigt sich auch in der Wirkung. 56 Prozent der Nutzer:innen geben an, dass das Dual-Kamera-Werbeformat ihre Interaktionsbereitschaft steigert, weil es sich nicht wie klassische Werbung anfühlt. Ein Produkt wird nicht inszeniert, sondern im echten Alltag gezeigt, ein Use Case nicht behauptet, sondern sichtbar gemacht. Dadurch wirkt Werbung weniger wie Unterbrechung und stärker wie Teil des Moments. In einer Umgebung, in der viele Social Ads als austauschbar wahrgenommen werden, wird genau diese Glaubwürdigkeit zum entscheidenden Differenzierungsfaktor.

Die Performance-Zahlen bestätigen das. BeReal liegt bei Ad Recall und Kaufabsicht rund 60 Prozent über dem Wettbewerb und lässt Plattformen wie Instagram, TikTok oder Snapchat hinter sich. Rund jede zweite Person zeigt nach Werbekontakt eine konkrete Handlung wie Suche oder Website-Besuch und 46 Prozent würden ein Produkt aktiv weiterempfehlen.

Der eigentliche Hebel liegt aber im Mindset. 70 Prozent der Nutzer:innen beschreiben BeReal als „Feel-Good-Space“. Kein Vergleichsdruck, kein Content Overload, kein algorithmischer Stress. In Deutschland gilt die Plattform im Kontext der Nielsen-Befragung als die authentischste und wird gleichzeitig als besonders glaubwürdig und wenig manipulativ wahrgenommen. Genau dieses Umfeld sorgt dafür, dass Werbung nicht als störend empfunden wird, sondern als Teil eines Moments, in dem Nutzer:innen ohnehin präsent sind. Während andere Plattformen um Aufmerksamkeit kämpfen, entsteht sie hier freiwillig.

Was Marken aus dem BeReal-Effekt lernen können

Wer weiterhin primär auf immer mehr Content setzt, wird es zunehmend schwer haben, echte Wirkung zu erzielen. Entscheidend sind Formate, die sich glaubwürdig in reale Nutzungssituationen einfügen und genau dann sichtbar werden, wenn Nutzer:innen aufmerksam sind. BeReal zeigt damit, wohin sich Social Advertising entwickelt, weg vom Dauer-Feed und hin zu weniger, aber deutlich wirksameren Kontaktpunkten. Also:

  • Aufmerksamkeit schlägt Reichweite
  • Kontext wird zum entscheidenden Hebel für Wirkung
  • Weniger Content kann mehr Performance bringen
  • Glaubwürdigkeit entscheidet über Interaktion und Conversion
  • Vertrauen wirkt stärker als reine Ausspielungslogik

Der Trend zeigt sich auch bei anderen Formaten. Im Podcast-Bereich etwa gelten Host Reads als besonders wirksam, weil sie aus einer vertrauten Stimme heraus kommen und nicht wie klassische Werbung wirken. Genau diese Glaubwürdigkeit wird in einer Welt, in der KI Inhalte kuratiert, Algorithmen Sichtbarkeit steuern und Aufmerksamkeit zur knappsten Ressource wird, zum entscheidenden Faktor. Mehr dazu erfährst du auch in unserer aktuellen Folge von TAP INTO MARKETING mit Saruul Krause-Jentsch, Head of Podcast Europa bei Spotify, in der es um Discoverability, Monetarisierung und die Rolle von Vertrauen im Podcast-Ökosystem geht. Jetzt reinhören!



So stark die Werbewirkung auch ist, bei der Reichweite bleibt BeReal deutlich hinter den großen Plattformen zurück. Während Instagram und TikTok jeweils Milliarden Nutzer:innen erreichen, kommt BeReal laut TechCrunch und nach eigenen Angaben im Jahr 2025 auf rund 40 Millionen monatlich aktive User. Gleichzeitig nutzen bereits über 400 Advertiser die Plattform. Für Marken bedeutet das: hohe Aufmerksamkeit und Wirkung im Moment, aber (noch) begrenzte Skalierbarkeit und vergleichsweise kleine Zielgruppen. Als Nischenoption mit starkem Engagement ist BeReal dennoch besonders spannend.





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Rekordergebnisse und neue Modelle: Warum Skoda der Tempomacher im VW-Konzern ist


Ein erster Blick auf den Škoda Peaq, das neue Elektro-Flaggschiff der VW-Tochter

Es gibt Medien, die bezeichnen Škoda als einzigen Lichtblick im VW-Konzern. Die VW-Tochter hat derzeit einen Lauf. Ein Grund dafür sind die Modelle, ein anderer ist die Markenführung.

Klaus Zellmer und seine Geschäftsführungskollegen könnten sich bei Škoda gelassen zurücklehnen. Die VW-Tochter hat 2025 nic

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Action AI: Claude Code bekommt Computer Use



Maus, Keyboard, Screen:
Claude bedient jetzt deinen Computer

Pop-up Screen für Claude Computer User, grüner Hintergrund
© Anthropic via Canva

Claude Code verlässt das Terminal: Was jetzt alles automatisiert wird

Neu ist vor allem, dass Claude Code Aufgaben übernimmt, die bisher außerhalb des Terminals lagen. Laut Anthropic kann die KI alles bedienen, was du auf deinem Mac öffnen kannst, also native Apps, lokale Builds oder Tools ohne API oder CLI. Konkret zeigt sich das in typischen Aufgaben, die sonst manuell bearbeitet werden. Claude kann native Apps nicht nur entwickeln, sondern direkt validieren, also Code schreiben, kompilieren, starten und alle Funktionen durchklicken, bevor du sie überhaupt selbst öffnest. Auch End-to-End-UI-Tests laufen ohne Setup, weil die KI sich eigenständig durch Onboarding-Prozesse klickt und jeden Schritt dokumentiert.

Dazu kommt visuelles Debugging. Statt Fehler nur zu beschreiben, reproduziert Claude Code sie selbst, etwa bei Layout-Problemen in kleinen Fenstern, erstellt Screenshots, passt den Code an und überprüft die Lösung direkt. Gleichzeitig lassen sich auch Tools ohne Schnittstelle steuern, etwa Design-Software, Hardware Interfaces oder der iOS-Simulator. Die Interaktion läuft dabei komplett über den Screen. Claude Code sieht, was du siehst, klickt Buttons, tippt Eingaben und erstellt Screenshots. Aktiviert wird das Feature im CLI über den MCP Server mit dem Befehl /mcp.

Wie Claude Code zum steuerbaren Agent wird und Anthropic Risiken minimiert

Computer Use zieht mehrere Schritte in einen durchgehenden Workflow zusammen. Statt zwischen Code, App und Testing zu wechseln, passiert alles in einer Umgebung. Das ist vor allem für Entwickler:innen und Teams relevant, die regelmäßig Builds testen, Bugs reproduzieren oder UI Flows prüfen. Also genau die Aufgaben, die bisher viele manuelle Schritte erfordert haben. Gleichzeitig wird das Feature auch für weniger tech-affine Nutzer:innen interessant, weil komplexe Abläufe in natürlicher Sprache beschrieben werden können, ohne jeden Schritt selbst auszuführen.

Claude Code übernimmt damit erstmals auch die Ausführung und braucht dafür Zugriff auf den Screen und die Eingaben. Apps werden pro Session freigegeben, Anwendungen mit weitreichenden Rechten entsprechend gekennzeichnet. Sicherheitsmechanismen wie Session Locks und ein sofortiger Abbruch bleiben bestehen, dennoch arbeitet die KI nicht mehr isoliert, sondern direkt auf deinem Gerät.

Parallel ergänzt Claude Code neue Steuerungsmöglichkeiten. Über Channels lassen sich laufende Sessions per Telegram oder Discord ansprechen. Aufgaben können unterwegs geschickt und Ergebnisse abgerufen werden, während Claude Code weiterarbeitet. Zusammen mit der ebenfalls noch neueren Remote Control entsteht so ein Setup, bei dem Tasks im Terminal starten, mobil gesteuert und direkt auf dem eigenen Rechner ausgeführt werden. Claude Code entwickelt sich damit vom Coding Tool zu einem steuerbaren System, das sich in bestehende Workflows integriert und Prozesse eigenständig abarbeitet.


AI arbeitet sogar für dich, wenn du läufst:
Claude Code bekommt Fernbedienung

orangefarbener Hintergrund, grobe Skizze von Mensch mit schwarzem Strich, , Würfelform in Weiß
© Anthropic via Canva





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