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Internationale Kampagne: Wolt, Doordash und Deliveroo feiern zur Fußball-WM chaotische Spieltage


Rund um die Fußball-WM liefern Doordash, Wolt und Deliveroo alles, was Fans brauchen, um das Spiel genießen zu können

Der Lieferdienst Doordash und seine Tochterunternehmen Wolt und Deliveroo starten anlässlich der Fußball-WM in Amerika ihre erste gemeinsame, internationale Kampagne. Inmitten des Trubels von Spieltagen positionieren sie sich als Begleiter für Fußballfans, damit sich diese voll und ganz auf das Spiel konzentrieren können.

Der amerikanische Lieferdienst Doordash ist offizieller Turnier-Förderer der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Diesen Anlass nutzen Doordash und die Tochterunternehmen Wolt und Deliveroo, um ihre erste gemeinsame, internationale Kampagne rund um die WM zu starten. „Deliver Us to Football“ feiert die besondere Atmosphäre rund um ein Fußballspiel. Die Partnerschaft umfasst insgesamt neun Länder, Wolt ist für die Aktivitäten in Deutschland, Norwegen Finnland und Dänemark verantwortlich.

Grundgedanke der Kampagne ist: An Spieltagen ist für Fußballfans nichts wie sonst. Viele verbinden besondere Rituale mit den Spielen, laden beispielsweise Freunde ein oder bleiben besonders lange wach, um die Live-Übertragungen aus Amerika zu verfolgen. Wolt positioniert sich daher als perfekter Begleiter für chaotische Spieltage: Sei es mit Lieferungen von Snacks während des Spiels oder Last-Minute-Besorgungen, damit sich die Fans voll und ganz auf das Spiel konzentrieren können.
Der deutsche Spot begleitet einen Wolt-Fahrer an einem Spieltag. Er versorgt Fans, die alleine, mit Freunden oder beim Public Viewing das Spiel verfolgen, mit Snacks, Kaffee oder Mahlzeiten. Die schnellen Schnitte und Szenenwechsel verdeutlichen die chaotische Stimmung des Spieltags, bei dem der Lieferdienstfahrer die einzige Konstante bildet. In dem Trubel können die Zuschauerinnen und Zuschauer auch berühmte Gesichter erspähen: die brasilianische Fußballikone Ricardo Kaká, die US-amerikanische Fußballerin Alex Morgan und Social-Media-Superstar Khaby Lame.
„Beim Fußball in Deutschland dreht sich alles ums Zusammenkommen“, erklärt Tim Bauer, Marketing Director bei Wolt Deutschland. „Diese Momente basieren auf gemeinsamen Ritualen: Essen, Trinken und keine Sekunde des Geschehens verpassen. Wir helfen den Fans, voll und ganz im Spiel zu bleiben, indem wir ihnen alles, was sie brauchen, direkt vor die Haustür liefern.“

Popkultur statt Pathos

McDonald’s setzt im WM-Sommer auf Sharingprodukte und Musik

Der Spot läuft bereits seit ein paar Tagen, jetzt wird auch ein zugehöriger Song gepusht: McDonald’s Deutschland startet in den Fußballsommer 2026 und verbindet die anstehende WM mit Sharingprodukten, Creator-Aktivierungen und einem eigens produzierten Track.

In Deutschland wird die 360°-Kampagne im TV, in digitalen Kanälen sowie auf Social Media ausgespielt. Ergänzt wird sie durch Kooperationen mit Content Creators und Public Viewings, Partnerschaften mit Händlern, Ticketverlosungen und Aktionen an Spieltagen. So wolle man dafür sorgen, dass Wolt in allen wichtigen Momenten rund ums Spiel präsent sei, erklärt Tim Bauer. Auch Doordash und Deliveroo spielen die Kampagne in ihren jeweiligen Regionen auf unterschiedlichsten Kanälen aus.



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Claude macht gemeinsame Arbeit an Artifacts möglich


Public Sharing, Multiplayer und Claude Tag: Anthropic baut Artifacts für Teams aus. Die neuen Funktionen zeigen, wie sich die Zusammenarbeit mit KI verändert.

Claude macht Artifacts jetzt kollaborativ. Mit Artifacts erstellt Claude nicht nur Antworten im Chat, sondern eigenständige Dashboards, Prototypen, Websites oder Dokumente, die dauerhaft erhalten bleiben. Teams können sie jetzt gemeinsam bearbeiten, per Link teilen und direkt über Claude Tag aus Slack-Unterhaltungen heraus erstellen.


Baue dir jetzt eigene Live Dashboards für Apps mit Claude Cowork

UI von Claude Cowork mit Live Artifacts zeigt automatisch aktualisierte Dashboards, KPI-Karten und Report-Module für Analyse und Tracking.
© Claude Anthropic

Public Sharing und Multiplayer: Claude erweitert Artifacts um neue Team-Funktionen

Wie ClaudeDevs auf X bekannt gibt, erweitert Anthropic Artifacts gleich um mehrere Funktionen. Künftig können Nutzer:innen ihre Projekte öffentlich teilen. Jede Person mit dem Link kann ein Artifact ansehen – unabhängig davon, ob sie einen Claude Account oder Zugriff auf den Workspace besitzt. Das erleichtert es, Ergebnisse mit Kund:innen, Partner:innen oder anderen Teams zu teilen.

Besonders relevant für Unternehmen dürfte jedoch die neue Multiplayer-Funktion sein. Mehrere Personen können gleichzeitig am selben Artifact arbeiten und Inhalte gemeinsam weiterentwickeln. Statt Dateien oder verschiedene Versionen hin und her zu schicken, entsteht ein zentraler Arbeitsbereich. Die Funktion ist zunächst für Team- und Enterprise-Kund:innen verfügbar.

Auch die Slack-Integration Claude Tag wird ausgebaut. Claude kann dort bereits wie ein Team-Mitglied direkt in Slack Channels per „@Claude“ beauftragt werden und Aufgaben eigenständig bearbeiten. Neu ist, dass Claude aus einer Diskussion automatisch ein dauerhaftes Artifact erstellt. Der Arbeitsbereich bleibt erhalten und lässt sich anschließend gemeinsam weiterentwickeln und per Link teilen. Alle Team-Mitglieder mit Zugriff können daran weiterarbeiten. Soll das Ergebnis mit Kund:innen oder Partner:innen geteilt werden, genügt ein öffentlicher Link.

Anthropic treibt mit Public Sharing, Multiplayer und Claude Tag einen Trend voran, der sich bei vielen KI-Diensten abzeichnet: KI entwickelt sich vom persönlichen Werkzeug einzelner Mitarbeitender zum gemeinsamen Arbeitswerkzeug für Teams. Langfristig können Wissen und Arbeitsergebnisse so im Unternehmen erhalten bleiben, statt in einzelnen Chats zu verschwinden.


Claude Tag als Claude Code-Fortschritt:
Einfach Claude bei Slack beauftragen

@-Zeichen und Claude-Schriftzug vor verschwommenem Hintergrund
© Anthropic via Canva

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ChatGPT ist offiziell zurück auf WhatsApp


In Europa kommt ChatGPT zurück zu WhatsApp, nachdem das KI-Tool Anfang des Jahres verschwinden musste. Der Kurswechsel basiert auf einstweiligen Maßnahmen der EU gegen Meta.

On, off, und wieder on: WhatsApp bekommt ChatGPT als integrierten Chatbot zurück. Das gilt allerdings nur für den Europäischen Wirtschaftsraum, also für die 27 EU-Mitgliedstaaten sowie Liechtenstein, Island und Norwegen. Denn eigentlich hatte Meta nach einer Anpassung der eigenen Richtlinien alle LLM Chatbots von Dritten, wie ChatGPT und Copilot, von WhatsApp ausgeschlossen. Dort sollte die konzerneigene Meta AI unangefochten als KI-Assistenz bereitstehen. Die EU-Kommission sah darin aber einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht, der auch mit WhatsApps immensem Einfluss aufgrund der eigenen Größe zusammenhängt.


EU verpflichtet Meta, WhatsApp wieder für ChatGPT und Co. zu öffnen

WhatsApp App Icon auf schwarzem Hintergrund
© Amin Moshrefi – Unsplash, Änderungen vorgenommen via Canva

Viele Features schon integriert: So kannst du ChatGPT auf WhatsApp wieder nutzen

2024 kam ChatGPT zu WhatsApp, Anfang 2026 war das KI-Tool wieder verschwunden. Die Rückkehr von ChatGPT zu WhatsApp basiert auf dem außergewöhnlichen Einsatz einstweiliger Maßnahmen der EU-Kommission. Unter Strafandrohung verpflichtete diese Meta dazu, auch Konkurrenz-Chatbots wieder auf WhatsApp zuzulassen. Nach Ansicht der Behörde sollte ein Konzern mit der Reichweite von WhatsApp nicht darüber entscheiden können, welche KI-Dienste Millionen Nutzer:innen erreichen und welche nicht. Dass Meta AI zeitweise als einziger KI-Chatbot direkt über WhatsApp verfügbar war, könnte dem Dienst aus Sicht der Wettbewerbshüter:innen einen erheblichen Vorteil gegenüber konkurrierenden Angeboten verschafft haben. Die Behörde leitete deshalb bereits im Dezember 2025 ein Kartellverfahren gegen Meta ein.

Zwar gab Meta vor Monaten an, gegen diese Bestimmungen Einspruch zu erheben. Jetzt scheint aber zunächst die Rückkehr des OpenAI Chatbots unumgänglich zu sein. Während nach der EU-Entscheidung womöglich auch andere Chatbots wie Copilot zurückkehren könnten, verweist OpenAI via X bereits auf die Verfügbarkeit des populären Tools in der Messaging App – und in den Apps Kakao in Südkorea sowie Viber in unterstützten Märkten.

Wer auf ChatGPT im WhatsApp-Umfeld bauen möchte, kann einfach an die Nummer +1 800-242-8478 schreiben oder den dedizierten Message Link nutzen und damit den offiziellen ChatGPT Account finden. Wenn du schon einmal mit diesem in Kontakt warst, kannst du ihn in der Suche ebenfalls schnell entdecken. In unserem Test ist die Option bereits verfügbar.

Der offizielle ChatGPT Account auf WhatsApp, © OpenAI, Meta
Der offizielle ChatGPT Account auf WhatsApp, © OpenAI, Meta

Mit ChatGPT auf WhatsApp kannst du chatten und dir Fragen beantworten lassen, ganz wie von KI-Chatbots gewohnt. Du kannst aber auch Sprachnachrichten an die KI schicken – ChatGPT lässt sich in mehreren Sprachen auf WhatsApp verwenden –, Bilder hochladen und sogar Bilder mit OpenAIs Bildmodell per KI kreieren lassen.

Und falls du künftig nicht mit deiner Nummer, sondern mit deinem Username mit ChatGPT und anderen WhatsApp Usern in Kontakt treten möchtest, kannst du dich mit der Registrierung deines Benutzer:innennamens schon vorbereiten.


WhatsApp ohne Telefonnummer:

Usernames sind da und so stellst du sie ein

beigefarbener Hintergrund, WhatsApp-Profil mit Username, Text in Schwarz und Grün, WhatsApp-Logo
© WhatsApp via Canva

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Eu AI Act: Die digitalen Kanäle zu Kindern schließen sich. Was tun?


EU-AI-Act-Künstliche-Intelligenz

Der EU AI Act ist mehr als ein Thema für Juristen. Mit der nächsten Stufe der Verordnung, die bald in Kraft tritt, kommen neue Transparenz- und Dokumentationspflichten auf Unternehmen zu – mit weitreichenden Konsequenzen für Marketing, Markenführung und Medien. Was das bedeutet, erklärt Oliver Mauckner, CEO Hillcrown AI, in seinem Gastbeitrag.



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