Connect with us

Künstliche Intelligenz

Irankrieg lässt auch Amazons Gebühren steigen


Online-Händler, die ihre Waren über Webseiten des Konzerns Amazon.com verkaufen, stehen vor höheren Kosten. Grund sind die durch den Irankrieg gestiegenen Treibstoffpreise. In den USA und Kanada erhebt Amazon ab 17. April einen Aufschlag von 3,5 Prozent auf seine Dritthändler-Gebühren für Verpackung und Zustellung von Waren (Fulfilled by Amazon, FBA).

Weiterlesen nach der Anzeige

Das meldet der kanadische Fernsehsender CTV. heise online hat Amazon kontaktiert, um Informationen über die Tarifentwicklung in Europa und auf anderen Kontinenten zu erhalten.

Amazon hat gegenüber CTV News angegeben, die höheren Kosten bislang absorbiert zu haben. In den USA werde der durchschnittliche Aufschlag 17 US-Cent je Stück betragen. Das variiert natürlich stark, abhängig insbesondere von Gewicht und Maßen des jeweiligen Stücks.

Die Mehrpreise sind laut Amazon deutlich geringer als bei anderen großen Logistikunternehmen. Unternehmen wie Fedex und UPS heben schon lange Treibstoffaufschläge ein, die sich zudem wöchentlich ändern.


(ds)



Source link

Künstliche Intelligenz

Metas neues KI-Spitzenteam soll Feed-Algorithmen noch effektiver gestalten


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Meta will seine Empfehlungssysteme mithilfe von KI weiter verbessern und hat dafür ein neues Team aus hoch qualifizierten Fachkräften und KI-Forschern aufgebaut, wie Business Insider berichtet. Die neue Einheit namens MRS Research gehört zu Meta Recommendation Systems (MRS), einer Abteilung, die die Empfehlungsalgorithmen für Metas soziale Netzwerke entwickelt, also jene Systeme, die bestimmen, welche Inhalte Nutzer auf Facebook, Instagram oder Threads sehen. MRS arbeitet dabei eng mit Metas Werbesparte zusammen. Damit treibt der Konzern seine Strategie voran, KI gezielt zur Stärkung seines Werbegeschäfts einzusetzen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Ein Meta-Sprecher bestätigte, dass MRS Research im vergangenen Oktober ins Leben gerufen worden sei, und sagte, dass es eine vergleichbare Einheit bereits in anderer Form gegeben habe. Das angeworbene Personal deutet jedoch darauf hin, dass es sich um mehr als eine Umbenennung handelt.

Für die Leitung der Forschungseinheit hat Meta Yang Song gewonnen. Die frühere TikTok-Führungskraft war dort für Nutzerwachstum und Empfehlungssysteme verantwortlich und wechselte im November 2025 zu Meta. Auf LinkedIn schreibt Yang, er sei begeistert davon, Metas Empfehlungssysteme mithilfe von KI grundlegend zu verändern. Ebenfalls zu MRS Research gewechselt ist der frühere Amazon-KI-Forscher Lihong Li. Zudem habe Meta die MRS-Abteilung mit dem ehemaligen OpenAI-Forscher Xiaolong Wang und dem Google-Forscher Fei Sha verstärkt, heißt es in dem Bericht.

Eine Stellenanzeige beschreibt MRS Research als neu geschaffene Einheit, die führende KI-Forscher zusammenführt, um bestehende Empfehlungssysteme deutlich zu übertreffen. Sie soll sich auf langfristige KI-Forschungsziele konzentrieren und Forschungsergebnisse veröffentlichen.

Die aktuellen Bemühungen sind Teil einer seit 2025 laufenden, milliardenschweren KI-Offensive, mit der Meta gezielt hoch qualifizierte KI-Fachkräfte anwirbt. Ziel ist es, im Wettbewerb um fortschrittliche KI-Modelle bis hin zur Superintelligenz eine führende Rolle einzunehmen. Zentraler Baustein dieser Strategie ist die im Sommer 2025 gegründete Einheit Meta Superintelligence Labs (MSL). Anders als MRS Research ist MSL jedoch nicht Teil der Empfehlungssysteme, sondern verfolgt langfristige Grundlagen- und Modellforschung.

Metas KI-Strategie reicht dabei bis tief in die Organisation hinein: So misst Meta zunehmend auch die Leistung seiner Mitarbeiter daran, wie intensiv sie KI-Werkzeuge einsetzen, und stellt Teams auf kleinere, KI-getriebene Einheiten um.

Weiterlesen nach der Anzeige


(tobe)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

KIT testet Carbon Capture im industriellen Maßstab


Die Konzentration von Kohlendioxid in der Atmosphäre hat den höchsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht. Um den Klimawandel aufzuhalten, muss das Klimagas aus der Atmosphäre entnommen werden. Ein Team des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) hat eine mögliche Lösung entwickelt. Sie kommt erstmals im industriellen Maßstab zum Einsatz.

Weiterlesen nach der Anzeige

Im Rahmen des 2020 gestarteten Projekts No Emissions through converting Carbondioxide to Carbon (NECOC) wurde ein Verfahren entwickelt, um Kohlendioxid aus Abgasen abzuschieden und dann in Pulver zu verwandeln. „Wir produzieren ein hochreines Kohlenstoffpulver, das als Rohstoff genutzt oder sicher gelagert werden kann“, beschreibt Projektleiter Benjamin Dietrich vom Institut für Thermische Verfahrenstechnik (TVT) des KIT.

Der Verfahren ist jetzt so weit, dass es für den großtechnischen Einsatz bereit ist: Es wird in einer Fabrik in Singen in Baden-Württemberg getestet, die Achs- und Bremskomponenten für die Automobilbranche herstellt.

Bei der Gusseisenherstellung wird Koks eingesetzt, als Brennstoff, um den Ofen zu heizen, aber auch in den metallurgischen Prozessen. Dadurch entstehen Kohlendioxidemissionen. Deshalb sollen die Abgase aus dem Ofen aufgefangen werden. Das darin enthaltene Kohlendioxid wird konzentriert und dann in die NECOC-Anlage eingespeist.

Die erzeugt zunächst aus Kohlendioxid und Wasserstoff Methan. Das wird durch eine über 1000 Grad Celsius heiße Zinnschmelze geleitet. Bei dieser Temperatur wird Methan instabil und zerfällt in seine Bestandteile Kohlenstoff und Wasserstoff. In Bläschen steigen der gasförmige Wasserstoff und der Kohlenstoff auf, letzterer wird als Feststoff an der Bläschenwand abgeschieden. Der Wasserstoff wird dann abgezogen und in dem Verfahren weiterverwendet.

Der feste Kohlenstoff wird in diesem Projekt als Brennstoff verwendet und ersetzt den fossil hergestellten Koks im Ofen. Denkbar sind jedoch auch andere Anwendungen: Die Forscher testen den Einsatz in Baumaterialien oder als Elektrodenmaterial für Akkus. Erste Tests hätten „vielversprechende Ergebnisse“ gezeigt, sagen die Forscher.

Weiterlesen nach der Anzeige

„Wir schließen Kohlenstoffkreisläufe“, sagt Dietrich. „Was heute noch als klimaschädliche Emission entweicht, wird Schritt für Schritt Teil einer zirkulären Industrie.“

Ein weiteres Projekt ist bereits in Planung: Das KIT wird eine NECOC-Anlage in einer Müllverbrennungsanlage installieren, wo ebenfalls Kohlendioxidemissionen entstehen.


(wpl)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Mähroboter: Top-Modelle zu Ostern besonders günstig


Über Ostern reduziert Mammotion die Preise für zahlreiche Mähroboter. Auch Modelle anderer Hersteller sind aktuell im Angebot. Wir zeigen die besten Deals.

Wer einmal einen Mähroboter mit Begrenzungsdraht verwendet hat, kennt die Nachteile dieser Geräteklasse: Wird etwa ein Pflanzentopf umgestellt, darf man das Kabel erneut verlegen. Der Einsatz der drahtgebundenen Robo-Ziege kann auch durch einen Kabelbruch verhindert werden. Aus gutem Grund entscheiden sich daher viele für einen Mähroboter, der mit GPS, LiDAR oder Kameras und mithilfe von künstlicher Intelligenz ganz ohne das zeitraubende Verlegen eines Kabels navigiert. Mehr Informationen zu den Unterschieden bietet unser Beitrag Husqvarna, Ecovacs & Co.: Das können Mähroboter ohne Begrenzungskabel.

Mähroboter ohne Begrenzungskabel (Bestenliste) bieten also klare Vorteile gegenüber Modellen mit physischem Perimeterdraht. Allerdings sind sie nicht gerade günstig. Doch zu Ostern senkt Mammotion die Preise für zahlreiche Modelle.

Mähroboter ohne Begrenzungskabel: Top-Angebote

Folgende Mammotion-Mähroboter sind zu Ostern, von Karfreitag bis Ostermontag, im Angebot.

  • Luba Mini AWD LiDAR (1500 m², Modell 2025/26), LiDAR-Mähroboter mit Allradantrieb und 20 cm Schnittbreite für 1399 Euro statt 2299 Euro regulär und zuletzt für 1699 Euro (regulär: -39 %, zuletzt: -18 %). → Testbericht
  • Luba 3 AWD 1500 (1500 m², Modell 2026), LiDAR-Mähroboter mit Allradantrieb und 40 cm Schnittbreite für 1999 Euro statt 2299 Euro (-13 %)
  • Luba Mini 2 AWD 1000 (1000 m², Modell 2026), Navigation per Triple-Kamera-KI-Vision-System und Net-RTK, 20 cm Schnittbreite, Allradantrieb, Zusatz-Mähteller für Kanten für 1299 Euro statt 1499 Euro (-13 %)
  • Yuka Mini 2 1000 (1000 m², Modell 2026), LiDAR-Mähroboter mit Hinterradantrieb und 19 cm Schnittbreite für 1099 Euro statt 1299 Euro (-15 %)
  • Yuka Mini 2 800 (800 m², Modell 2026), LiDAR-Mähroboter mit Hinterradantrieb und 19 cm Schnittbreite für 999 Euro statt 1099 Euro (-9 %)
  • Yuka Mini 2 500 (500 m², Modell 2026), Navigation per Triple-Kamera-KI-Vision-System, Hinterradantrieb und 19 cm Schnittbreite, für 799 Euro statt 649 Euro (-19 %)

Während der Osterfeiertage (Karfreitag bis Ostermontag) erhalten Käufer von Mammotion-Mähroboter zusätzlich kostenlos einen Mähroboter-Ständer (Wert: 69 Euro), der die Reinigung des Geräts erleichtert. Eventuell sorgt der Rabattcode MAMMOTIONDE50, den man an der Kasse des Mammotion-Stores eingibt, für eine weitere Preisreduktion in Höhe von 50 Euro. Mammotion gewährt drei Jahre Garantie auf die Geräte.

Weitere attraktive Angebote

Während Mammotion zahlreiche Preise für seine Mähroboter während der Osterfeiertage senkt, halten sich die anderen Hersteller zurück. Dennoch gibt es aber auch einige lohnenswerte Angebote.

  • Segway Navimow 105E (500 m², Modell 2025), RTK-Mähroboter mit Hinterradantrieb und 18 cm Schnittbreite für 649 Euro statt zuletzt 749 Euro (-13 %) → Testbericht
  • Segway Navimow 208 LiDAR (800 m², Modell 2026), LiDAR-Mähroboter mit Garage, Hinterradantrieb und 22 cm Schnittbreite für 999 Euro statt zuletzt 1199 Euro (-17 %)
  • Eufy E15 (800 m², Modell 2025), Mähroboter mit Hinterradantrieb, True-Vision-Navigation und 20 cm Schnittbreite für 949 Euro statt zuletzt 1049 Euro (-10 %)
  • Dreame A1 Pro (2000 m², Modell 2025), Lidar-Mähroboter mit Hinterradantrieb und 22 cm Schnittbreite für 899 Euro statt zuletzt 1099 Euro (-18 %)
  • Mova 1000 (1000 m², Modell 2025), Lidar-Mähroboter mit Hinterradantrieb und 20 cm Schnittbreite für 749 Euro statt zuletzt 999 Euro (- 25 %)
  • Mova 600 (600 m², Modell 2025), Lidar-Mähroboter mit Hinterradantrieb und 20 cm Schnittbreite für 594 Euro statt zuletzt 699 Euro (- 15 %)

Die folgende Tabelle zeigt neben den Oster-Angeboten weitere Mähroboter ohne Begrenzungskabel für unter 1000 Euro.

Mähroboter mit RTK oder LiDAR: Welches Modell soll ich wählen?

Moderne Mähroboter ohne Begrenzungskabel navigieren mithilfe unterschiedlicher Technologien.

RTK (Real-Time Kinematic) basiert auf Satellitensignalen, die durch Korrekturdaten präzisiert werden. Im sogenannten Fix-Zustand erreicht das System eine Genauigkeit im Zentimeterbereich – ideal für große, offene Flächen mit klarer Sicht zum Himmel. Wird der Empfang gestört, etwa durch Gebäude oder Bäume, kann das System in den Float-Zustand wechseln. Dann lässt sich die Position nicht mehr exakt bestimmen, und die Genauigkeit sinkt deutlich. Das wirkt sich direkt auf Spurführung und Zuverlässigkeit aus.

LiDAR (Light Detection and Ranging) arbeitet unabhängig von Satelliten. Ein Lasersensor erfasst kontinuierlich die Umgebung und nutzt feste Strukturen wie Wände, Zäune oder Bäume zur Orientierung. Dabei kommen zwei Bauarten zum Einsatz: 360°-LiDAR, bei dem ein rotierender Sensor die Umgebung rundum scannt, und Festkörper-LiDAR, das ohne bewegliche Teile auskommt und mehrere feste Blickrichtungen kombiniert.

Zusätzlich gibt es Varianten, die lediglich mithilfe von Kameras navigieren. Allerdings kommt diese Technik meist nur bei sehr günstigen Mährobotern wie dem Roboup Racoon 2SE (Testbericht) zum Einsatz. Solche Geräte sind nur für Gärten mit festen Begrenzungen empfehlenswert.

Fazit

Mähroboter ohne Begrenzungskabel (Bestenliste) sind zwar teurer als Modelle mit Perimeterdraht, bieten dafür aber deutlich mehr Komfort. Für Schnäppchenjäger ist aktuell ein guter Zeitpunkt: Zu Ostern hat Mammotion viele Modelle reduziert, und auch Geräte anderer Hersteller sind derzeit ungewöhnlich günstig zu haben. Während im vergangenen Sommer die meisten kabellosen Mähroboter noch deutlich über 1.000 Euro kosteten, sind inzwischen viele für unter 1.000 Euro erhältlich. Selbst die 2026er-Modelle starten preislich unter dem Niveau der jeweiligen Vorgängergeneration.



Source link

Weiterlesen

Beliebt