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Künstliche Intelligenz

Jetzt in der Make 2/26: Pi Zero als Hacking-Tool


In Heimnetzwerken tummeln sich häufig Geräte, deren Sicherheit nie jemand geprüft hat. Offene Ports, eine veraltete Firmware oder zu einfache WLAN-Passwörter können Schwachstellen bilden, die vielen Nutzern gar nicht bewusst sind. Klassische Sicherheitstools auf der Kommandozeile, mit denen man sein System prüfen könnte, schrecken Einsteiger jedoch eher ab.

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Einfacher und auf spielerische Art und Weise geht das mit den Open-Source-Hacking-Gadgets, die unser Redakteur Carsten Wartmann in der Make 2/26 vorstellt. Sie basieren auf einem Raspberry Pi Zero 2 W und einem E-Paper-Display und kosten zusammen nur rund 50 Euro: Die virtuellen Wikinger Ragnar und Bjorn durchsuchen das Netzwerk automatisch nach offenen Ports, anfälliger Software und vergessenen Geräten – und zeigen eine konkrete Schwachstellenbewertung in einer übersichtlichen Weboberfläche. Dabei verdienen sie Münzen, steigen im Level auf und kommentieren das Geschehen mit markigen Sprüchen auf dem E-Paper-Display. Das Tamagotchi-artige Pwnagotchi setzt wiederum einen Schritt früher an und prüft die Sicherheit von WPA2-WLAN-Passwörtern. Dabei zeigt es wechselnde Gesichter je nach Jagderfolg.

Wie man die Gadgets baut und verwendet, erklären wir Schritt für Schritt im Artikel. Und damit man auf der sicheren Seite bleibt, gibt es auch ein paar Hinweise zur Rechtslage.

Die Ausgabe 2/26 ist online und am Kiosk erhältlich. Mit einem unserer Abos lag das Heft sogar bereits im Briefkasten. Außerdem können Sie die Make bequem als Printversion oder PDF im Heise Shop bestellen – bis zum 09.04. sogar versandkostenfrei. Wenn Sie die Make lieber digital lesen, können Sie das in unseren Apps für iOS und Android. Online finden Sie auch das Inhaltsverzeichnis der Make 2/26.


(akf)



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TP-Linkboxen sollen Fritzboxen Konkurrenz machen


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English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

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Der chinesische Hersteller TP-Link will Fritz den deutschen Router-Markt streitig machen. Daran lassen der Name und der Deutschland-exklusive Verkauf keine Zweifel: Im Juli 2026 erscheint hierzulande die erste von drei TP-Linkboxen.

Den Anfang macht das Einstiegsmodell TP-Linkbox 7. Sie beherrscht zwar Wi-Fi 7, allerdings mit eingeschränktem Funktionsumfang. Auf ein drittes Funkband im 6-GHz-Netz etwa verzichtet der Router. Das könnte die später folgenden TP-Linkbox 7 Pro und TP-Linkbox 7 Pro Fiber mitbringen.

Uns würde eine neue Bedienoberfläche in Anlehnung an FritzOS nicht überraschen, um Fritz Marktanteile abzuknöpfen. Das versuchte übrigens schon 2007 D-Link mit seinen Horstboxen, scheiterte damit jedoch.

Die initiale TP-Linkbox 7 integriert ein VDSL-Modem, das bis zu 300 Mbit/s entgegennimmt. Ein separates Modem ist an einem DSL-Anschluss nicht notwendig. Wie auch bei Fritzboxen üblich ist eine DECT-Basis für Telefone dabei.

Bis zu 2880 Mbit/s im 5-GHz-Band und 690 Mbit/s bei 2,4 GHz brutto sprechen für zwei MIMO-Streams pro Band. Es gibt laut Übersicht USB- und Ethernet-Anschlüsse, allerdings schweigt sich TP-Link zu deren Anzahl und Geschwindigkeit aus. Gigabit-Ethernet erscheint für ein Einstiegsmodell wahrscheinlich. Der Router ist am ehesten mit der noch nicht verfügbaren Fritzbox 7630 vergleichbar.

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Die TP-Linkbox 7 Pro und die Fiber-Version für Glasfaseranschlüsse sollen im Laufe des Jahres folgen, vermutlich mit Dreiband-WLAN und schnellerem Ethernet. Die Fiber-Variante dürfte entweder ein Modul fürs Gigabit Passive Optical Network (GPON) integrieren oder einen Slot für Module vom Typ Small Form-factor Pluggable (SFP oder SFP+) bereitstellen. Zu den Preisen der drei Router schweigt sich der Hersteller bislang aus.


(mma)



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LaneSaber: Radfahrender Maker baut sich LED-Lichtschwert gegen zu enge Überholer


Einem Maker aus den USA, der unter dem Pseudonym Sundance auf Bluesky aktiv ist, reichte es: Zu oft wurde er von Autos zu knapp überholt – besonders wenn er seine Kinder und seinen Hund auf dem Lastenfahrrad transportierte. Damit vorbeifahrende Autos den gesetzlich festgelegten Überholabstand einhalten, hat er den LaneSaber gebaut: eine LED-beleuchtete Sicherheitsflagge, die seitlich am Rad montiert wird und den nötigen Abstand bei Tag und Nacht sichtbar markiert.

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Der leuchtende Stab beansprucht den eigenen Raum sichtbar, bevor ein Überholvorgang beginnt – damit Autofahrer nicht erst mittendrin merken, dass der Platz nicht reicht. Sundance bezeichnet das in seiner frei verfügbaren Bauanleitung als eine Art „nonverbales Gespräch“ mit Autofahrern, ohne dass man den Blick von der Straße nehmen muss.

Der Aufbau ist bewusst einfach. Basis ist ein handelsüblicher 16-Zoll-Fahrradständer aus Stahl, dessen Feder gekürzt wird. Dann wird der Arm mit Schraubstock und Hammer umgebogen. Als Flaggenstange dient ein 6-mm-Glasfaserstab, umwickelt mit einem roten COB-LED-Streifen. Bei COB-LEDs sitzen die Leuchtdioden so dicht aneinander, dass sie eine durchgehende Leuchtlinie statt einzelner Punkte erzeugen. Wetterfest wird das Ganze durch klaren Schrumpfschlauch. E-Bike-Fahrer können die LEDs per 12-V-DC-DC-Wandler vom Bordakku speisen. Die Materialkosten belaufen sich auf 60 bis 100 US-Dollar; an Werkzeug benötigt man Metallsäge, Schraubstock, Bohrmaschine und Lötkolben.

Wem ein einfarbiges Lichtschwert zu langweilig ist, findet in der Make die passenden Anleitungen, um auf adressierbare RGB-LEDs umzusteigen – etwa mit WLED auf ESP-Basis für App-gesteuerte Lichtmuster oder dem Festival-Totem mit bunten LED-Effekten.



(Bild: Make)

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In Deutschland gilt ein Mindestabstand von 1,5 Metern innerorts und 2 Metern außerorts beim Überholen von Radfahrenden – Werte, die viele Autofahrer weder kennen noch einhalten, weshalb das Thema Überholabstand schon lange die Rad-Community beschäftigt. Der OpenBikeSensor etwa misst per Ultraschall den tatsächlichen Abstand vorbeifahrender Autos.

Zudem will die Bundesregierung Türwarnsysteme in Fahrzeugen verpflichtend vorschreiben, um sogenannte Dooring-Unfälle zu verhindern. Der LaneSaber verfolgt einen pragmatischeren Ansatz: nicht messen, nicht regulieren, sondern Raum beanspruchen.

Der Name kommt nicht von ungefähr – die Sci-Fi-Ikone dient Makern in diversen Kontexten als Inspiration. Die LED-Wasserwaage 2.0 aus der Make etwa besitzt ein verstecktes Lightsaber-Easter-Egg, und bei „Popular Woodworking“ entstand aus Obi-Wans Hilt-Design ein CNC-gefräster Wanderstock, und auf Etsy verkaufen Maker funktionale Gehstöcke im Lichtschwert-Look für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen.


(mch)



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Kurztests: „Wo ist?“-Netzteil, iPhone-SSD, MacBook-Klappständer, Solar-Keyboard


Für Mac, iPhone, iPad und Co. gibt es zahllose Zubehörprodukte. Im Mac & i-Kurztest haben wir fünf aktuelle Hardware-Angebote auf ihre Tauglichkeit überprüft. Dieses Mal dabei: ein unverlierbares Netzteil, eine große SSD fürs iPhone, portable MacBook-Ständer-Lösung und eine Tastatur, die man nicht aufladen muss.

Allzu leicht kann man auf Reisen das Ladegerät in der Steckdose vergessen. Das PlugBug-50-Netzteil von Twelve South kann das zwar nicht verhindern, aber über seine Standortübermittlung via Apples „Wo ist?“ wissen Sie wenigstens, wo Sie suchen müssen. In der gleichnamigen App können Sie außerdem einstellen, dass Sie beim Zurücklassen benachrichtigt werden und welche Orte von diesem Alarm ausgeschlossen sind.

Das Funkmodul im Netzteil wird von einer Knopfzelle (CR2032), die man wechseln kann, mit Strom versorgt. PlugBug 50 bringt GaN-Technik und eine Ladeleistung von 50 Watt mit. An einem MacBook Pro M1 Pro konnten wir bis zu 49,0 Watt messen. Hing am zweiten Port ein iPad Pro, bekam dieses 19,3 Watt und das MacBook nur noch 28,6 Watt. Der EU-Stecker lässt sich gegen einen mit UK-Kontakten tauschen, die Eingangsspannung darf zwischen 100 und 240 Volt liegen. Bei Apple kostet das Netzteil 100 Euro, anderorts rund 70 Euro.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Kurztests: „Wo ist?“-Netzteil, iPhone-SSD, MacBook-Klappständer, Solar-Keyboard“.
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