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Digital Business & Startups

KI-Startup: So lange wartete dieser Gründer auf sein erstes Gehalt


KI-Startup: So lange wartete dieser Gründer auf sein erstes Gehalt

Daniel Keinrath, Gründer von Fonia.ai
Fonio.ai

In unserer Reihe zeigen Gründerinnen und Gründer, wann sie sich ihr erstes Gehalt ausgezahlt haben, wie hoch es war – und warum sie genau diesen Zeitpunkt ausgewählt haben. Bei Daniel Keinrath, Co-Founder von Fonio.ai, läuft diese Entscheidung auf eine zentrale Frage hinaus: Wie lange stellt man Wachstum an erste Stelleim Startup und beim eigenen Gehalt?





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+++ Voyager Ventures +++ Soonicorn +++ Black Semiconductor +++ Flinn +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ STARTUPLAND: So sorgen Rückschläge für neuen Antrieb +++ Auf dem Weg zum Unicorn: Black Semiconductor +++ StartupsToWatch: Flinn +++ Elena Ballesteros bringt Voyager Ventures nach Deutschland +++

+++ Voyager Ventures +++ Soonicorn +++ Black Semiconductor +++ Flinn +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 27. Februar).

#STARTUPLAND: Noch 19 Tage!

STARTUPLAND – one day, unlimited opportunities.

+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

Live im STARTUPLAND: Ulrich Schmidt und Lasse Diener (Aufinity Group, bezahl.de)

Ein starkes Team, namhafte Investoren und ein wachsender Markt – und trotzdem Momente, in denen plötzlich alles ins Wanken gerät. Im STARTUPLAND sprechen Ulrich Schmidt und Lasse Diener über den Aufbau der Aufinity Group, über unaufgeregtes Wachstum – und über die Phase, in der die Wirecard-Pleite als Black-Swan-Event das Unternehmen unerwartet traf. Im Fokus steht die Frage, wie Startups mit externen Schocks umgehen, was Stabilität in unsicheren Zeiten wirklich bedeutet – und wie Rückschläge zum Ausgangspunkt für neue Antriebe werden können. Ein ehrlicher Einblick in Resilienz, langfristiges Denken und den Aufbau eines FinTechs, das gelernt hat, aus Krisen gestärkt hervorzugehen. Ihr Thema im STARTUPLAND: So sorgen Rückschläge für neuen Antrieb.

#STARTUPTICKER

Soonicorn: Black Semiconductor
+++ Soonicorn: Zu den deutschen Startups, die bald zum Unicorn aufsteigen könnten (Bewertung: 1 Milliarde), gehört insbesondere Black Semiconductor. Das Unternehmen, 2020 von Daniel Schall und Sebastian Schall ins Leben gerufen, kümmert sich um optische Datenübertragung. „Die neue Chip-Generation überwindet bisherige Grenzen der Chip-Konnektivität, steigert Rechenleistung und Effizienz, und hat damit das Potential die Industrie zu transformieren“, teilt das Unternehmen mit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und das Bundesland Nordrhein-Westfalen förderten Black Semiconductor zuletzt mit 228,7 Millionen Euro. Zudem investieren Porsche Ventures, Project A Ventures, Scania Growth, Capnamic Ventures, Tech Vision Fonds, NRW.BANK sowie die Altinvestoren 25,7 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Black Semiconductor

Flinn
+++ StartupsToWatch: Flinn. Das Wiener Startup, 2022 von Bastian Krapinger-Rüther, Markus Müller und Hasib Samad gegründet, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Compliance-Prozesse für Hersteller von Medizintechnik und die Pharmabranche zu automatisieren. Zu den Investoren der Jungfirma gehören HV Capital, Cherry Ventures, Speedinvest, SquareOne und BHI – Bertelsmann Healthcare Investments aus den USA. In den vergangenen Jahren flossen bereits rund 30 Millionen US-Dollar in Flinn. Derzeit drängt das Thema in die USA. Da dürfte das Potenzial riesig sein. „We invested in Flinn because we are convinced that MedTech teams deserve a true user-first system of action, and Flinn is uniquely positioned to build it. There is a clear whitespace in the U.S. market, and we are eager to partner closely with the team to help them break through and scale in the U.S.“, sagt Tim Schneider, Partner bei BHI. Mehr über Flinn

Voyager Ventures
+++ Hier kommt das Valley nach München! Der 2021 gegründete amerikanische Frühphasen-Investor Voyager Ventures eröffnet – wie angekündigt – ein Büro in München. Um den Aufbau vor Ort kümmert sich Elena Ballesteros, zuletzt Hitachi Ventures. „Die Entscheidung von Voyager, einen Standort in München aufzubauen, spiegelt Deutschlands wachsende Rolle als Innovationszentrum für Industrie und Energie wider“, heißt es in einer Presseaussendung. Voyager Ventures (Sarah Sclarsic und Sierra Peterson) verkündete zuletzt das Final Closing seines zweiten Fonds (275 Millionen US-Dollar). In den vergangenen Jahren investierte der Geldgeber aus San Francisco bereits in die deutschen Startups Annea (digitale Zwillinge von Windturbinen und Solaranlagen) und Enapi (Transaktionsbroker für die EV-Ladeindustrie). Nun sollen hierzulande zügig weitere Investments folgen. Der Investor interessiert sich insbesondere für Themen wie „Energieerzeugung und -verteilung, fortschrittliche Fertigung in der Industrie, kritische Materialien, physische KI und Computing“. Voyager Ventures verwaltet derzeit in drei Fonds 475 Millionen US-Dollar. Mehr über Voyager Ventures

Marketing
+++ 2026 ist das Jahr, in dem Marketing-Stacks erwachsen werden. KI beschleunigt Kampagnen, gleichzeitig macht sie Austauschbarkeit wahrscheinlicher. Deshalb verschiebt sich der Schwerpunkt: weg von „mehr Output“ hin zu besseren Systemen, saubereren Daten und klaren Workflows. Mehr in unserem Gastbeitrag

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ SAP investiert in HealthTech Avelios Medical +++ HealthTech Oska sammelt 11 Millionen ein +++ KI-Startup foodforecast bekommt 8 Millionen +++ HealthTech YOU(th) erhält 4,5 Millionen +++ Finanzspritze für MedTech Clee Medical. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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DHDL: „Das is ’ne Cashcow!“ – Was wurde aus dem Fugen-Deal mit Eezee?


Gute Gründer liefern Lösungen für echte Probleme. Das ist bei Eezee der Fall. Alle Löwen sind begeistert, Dümmel bekommt den Zuschlag. Was wurde nach der Sendung aus dem Deal?

DHDL: „Das is ’ne Cashcow!“ – Was wurde aus dem Fugen-Deal mit Eezee?

Tom-Lewis (l.), Sandra und Heiko Geffers präsentieren die Fertigsilikonfugen Eezee. Sie erhoffen sich ein Investment von 100.000 Euro für 10 Prozent der Firmenanteile.
RTRTL / Stefan Gregorowius

Manche Probleme versteht man nicht, wenn man sie selbst noch nicht hatte. Silikonfugenziehen ist so eins. Unvorstellbar, wie kacke das ist nämlich – sagen die, die das schon mal gemacht haben. Selbst die Profis.

Familie Geffers aus der Nähe von Freiburg besteht aus lauter Profis. Bis vor Kurzem gehörte ihnen ein Heizungsmonteur- und Sanitärbetrieb mit 50 Mitarbeitenden, die alle das Kreuz mit den Silikonfugen kannten. Selbst gestandenen Handwerkern falle das schwer, bekennt der Senior Heiko Geffers, als er vor der Jury von „Die Höhle der Löwen“ für sein neues Unternehmen, sein Startup Eezee, pitchte. „Und Kunden beschweren sich oft, dass das nicht gut gemacht wurde“, ergänzt seine Frau Sandra Geffers, die jahrelang den Kundenservice des Familienbetriebs gemanagt hat.

Meterware statt aus der Tube

Die Geffers haben sich nun eine Lösung dafür einfallen lassen: Eezee, eine flexible Fertigfuge. Sieht aus wie ein dickes Gummiband und lässt sich ganz einfach anbringen, ohne Werkzeug, ohne Trocknungszeit und ohne Kartusche. Abkleben, glätten und hoffen, dass es einigermaßen gut aussieht. Der Junior Tom-Lewis demonstriert das in der Sendung und der Vergleich zu der kurz zuvor von Judith Williams gezogenen klassischen Silikonfuge zeigt: Ja, sieht wirklich ordentlicher aus.

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Drei bis vier Jahre haben sie in die Entwicklung der Trockenfuge gesteckt, erzählen die Geffers. Das Patent für ihre Lösung haben sie auch. Tatsächlich gäbe es diese simple Lösung weltweit noch nicht, das hätten die Patentanwälte geprüft. Ein großer Vorteil, der die Löwen begeistert. Ebenso wie die Tatsache, dass die Geffers ihren Handwerksbetrieb vor Kurzem verkauft haben und sich nun zu 100 Prozent auf Eezee konzentrieren können.

Um das Startup jetzt zum Fliegen zu bringen, brauchen sie nun Unterstützung von Investoren. Ein Deal, auf dem zumindest aus der Sicht geübter DHDL-Gucker direkt „Dümmel“ draufsteht. Allerdings musste Ralf Dümmel dafür dann doch ganz schön kämpfen, denn alle Löwen scheinen im Geheimen große Heimwerker zu sein oder die Fugenproblematik anderswoher zu kennen. Zumindest konnten sie es wohl alle fühlen.

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Oder aber die Zahlen haben sie überzeugt: „Carsten, das ist ’ne Cashcow!“ raunt Judith Williams dem Co-Löwen Maschmeyer zu, als Heiko Geffers die hervorragenden Margen des Gummiteils anpreist.

Alle Löwen wollen dabei sein

So oder so und machten alle Löwen ihre Angebote. Die meisten wären bereit gewesen, auf das Angebot der Eezee-Erfinder – 100.000 Euro für 10 Prozent der Firmenanteile – einzugehen, nur Janna Ensthaler versuchte, mit etwas weniger durch die Tür zu kommen (100.000 Euro für 7,5 Prozent Firmenanteile).

Am Ende bekam aber dann doch Deutschlands führender Alltagspromblemhelfer-Investor den Zuschlag.

Hält Dümmel Wort?

Wir haben nachgefragt: Blieb es bei dem Deal? Und ob, heißt es aus dem Team Dümmel. Eezee sei genau „eine dieser Ideen, bei denen man sich fragt: Warum gab es das nicht schon längst?“, so Ralf Dümmel im Nachgang der Sendung. Liebe er einfach, so etwas. Und insofern ist der Deal auch tatsächlich zustande gekommen und schöneren, unverkleckerten, verklebten und verpatzten Fugen in Deutschlands Bädern steht nichts mehr im Weg.





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In einem selektiven Marktumfeld entscheidet nicht nur Kapital


#Interview

„Gründerinnen und Gründern würde ich aktuell drei Dinge raten: Klarheit, Fokus und Kapitaldisziplin“, sagt Moritz Otterbach, Head of Investments bei amberra. In den vergangenen Jahren investierte der Geldgeber in Unternehmen wie LillianCare, ubiMaster und nuuEnergy.

„In einem selektiven Marktumfeld entscheidet nicht nur Kapital“

Hinter amberra verbirgt sich das Corporate Venturing Studio der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. „amberra sorgt dafür, dass die Volksbanken und Raiffeisenbanken mehr sind als reine Finanzpartner – nämlich Partner für das ganze Leben“, erklärt Moritz Otterbach, Head of Investments bei amberra, die Idee hinter dem jungen Berliner Geldgeber, der 2022 gegründet wurde.

Zum Konzept führt er weiter aus: „amberra investiert in Unternehmen oder kooperiert mit ihnen und macht sie mit den fast 700 Genossenschaftsbanken den 30 Millionen Kunden zugänglich. Gibt es noch keine passende Lösung, dann baut amberra auch selbst innovative Services auf. So entstehen neue Lösungen und Angebote für das tägliche Leben der Menschen in den Regionen.“

In den vergangenen Jahren investierte das amberra-Team in aufstrebende Unternehmen wie LillianCare, ubiMaster und nuuEnergy.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht amberra-Macher Moritz Otterbach einmal ausführlich über die aktuelle Investmentsituation in Deutschland.

Wie würdest Du Deiner Großmutter amberra erklären?
amberra sorgt dafür, dass die Volksbanken und Raiffeisenbanken mehr sind als reine Finanzpartner – nämlich Partner für das ganze Leben. Stell dir vor, deine Volksbank Raiffeisenbank kümmert sich nicht nur um Geld, sondern sichert auch die hausärztliche Versorgung im ländlichen Raum, unterstützt Familien mit Bildungsangeboten oder Hausbesitzer bei der energetischen Sanierung mit regionalen Handwerkern. In Deutschland gibt es schon viele tolle junge Unternehmen, die mit solchen Lösungen das Leben der Menschen vereinfachen. amberra investiert in diese Unternehmen oder kooperiert mit ihnen und macht sie mit den fast 700 Genossenschaftsbanken den 30 Millionen Kunden zugänglich. Gibt es noch keine passende Lösung, dann baut amberra auch selbst innovative Services auf. So entstehen neue Lösungen und Angebote für das tägliche Leben der Menschen in den Regionen.

Wie bewertest Du die aktuelle Investmentsituation in Deutschland?
Die Investmentsituation in Deutschland ist aktuell deutlich selektiver als noch vor wenigen Jahren. Das veränderte Zinsumfeld und makroökonomische Unsicherheiten haben dazu geführt, dass Investoren stärker auf Substanz, klare Marktpositionierung und belastbare Geschäftsmodelle achten. Kapital ist weiterhin vorhanden – es wird jedoch bewusster und mit höherer Prüfungsintensität eingesetzt. Gleichzeitig sehe ich darin auch eine positive Entwicklung: Die Phase des Wachstums um jeden Preis ist vorbei. Investoren finanzieren heute viel mehr in belastbare Geschäftsmodelle. Dadurch verändert sich das Spielfeld: weniger Momentum-getriebene Dynamik und gleichzeitig der Weg zu langfristig tragfähiger Wertschöpfung, also mehr Substanz. Für Gründerinnen und Gründer ist es die Chance, sich mit Qualität, Kapitaleffizienz und klarer strategischer Positionierung nachhaltig zu differenzieren.

Mit welchen Erwartungen blickst Du auf die kommenden Monate?
Ich blicke mit konstruktivem Optimismus auf die kommenden Monate. Gerade in Deutschland sehen wir enorme strukturelle Herausforderungen – etwa in der Energie- und Wohnungswirtschaft. Genau dort entsteht jedoch nachhaltiger Innovationsdruck. „Strategy first“ wird dominieren. Ich erwarte, dass Corporates in Zukunft noch gezielter Innovation einkaufen werden – nicht als Experiment sondern als strategisches Asset. Auch im M&A-Umfeld dürfte wieder mehr Bewegung entstehen. Börsengänge werden kurzfristig zwar eine untergeordnete Rolle spielen, aber eine Stabilisierung der Kapitalmärkte könnte mittelfristig neue Exit-Optionen eröffnen. Auf Startup-Seite erleben wir derzeit ein spannendes Momentum: technologisch starke fokussierte Teams, die visionär denken und gleichzeitig sehr pragmatisch umsetzen. Gerade im Corporate-Venture-Bereich wird deutlich, dass Kapital allein nicht ausreicht – entscheidend sind strategische Partnerschaften, Marktzugang und Umsetzungskraft. Genau das, was wir auch mit amberra und der genossenschaftlichen FinanzGruppe bieten. Ich bin überzeugt: Es ist eine Phase, in der Substanz, Mut und strategische Zusammenarbeit stärker zählen als reine Bewertungshöhen – und das ist langfristig gesund für das Ökosystem.

Was rätst Du Gründer:innen, die derzeit auf Kapitalsuche sind?
Gründerinnen und Gründern würde ich aktuell drei Dinge raten: Klarheit, Fokus und Kapitaldisziplin. Erstens: Schärft eure Marktpositionierung. Investoren suchen keine Vision im Vakuum, sondern eine Lösung für ein klar definiertes Problem und nachvollziehbare Wertschöpfungslogik. Zweitens: Belegt Traktion. Klare Unit Economics, valide Kundenbeziehungen und belastbare Annahmen sind heute wichtiger als ambitionierte Wachstumsfolien. Drittens: Wählt Investoren bewusst. In einem selektiven Marktumfeld entscheidet nicht nur Kapital, sondern strategischer Fit – also Zugang zu Kunden, Branchenkompetenz und langfristige Partnerschaftsfähigkeit. Kapital ist commodity. Strategischer Fit ist Differenzierung!

Welche Startups begeistern Dich derzeit ganz besonders?
Mich begeistern aktuell vor allem Startups, die technologische Exzellenz mit realer Anwendungsnähe verbinden. Also Teams, die nicht nur ein starkes Produkt entwickeln, sondern ein tiefes Verständnis für Markt, Regulierung und operative Umsetzung mitbringen. Besonders interessant für amberra sind natürlich Lösungen an der Schnittstelle von Technologie und konkreter Umsetzung in zentralen Lebens- und Wirtschaftsbereichen – etwa Wohnen, Gesundheit, Bildung, Energie und regionale Wirtschaft. Das spiegelt sich auch in unserem Portfolio wider: Mit LillianCare stärken wir zum Beispiel die hausärztliche Versorgung, ubiMaster bietet eine digitale Lernunterstützung für Schülerinnen und Schüler, nuuEnergy adressiert die Energiewende. Und mit unserer Eigenentwicklung stroya bringen wir Mieterstrom als Lösung in die Fläche. Entscheidend ist für uns nicht ein kurzfristiger Hype, sondern Substanz, strategische Anschlussfähigkeit an die genossenschaftliche FinanzGruppe und Teams, die Vision und Umsetzungsstärke verbinden. 

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): amberra



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