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Digital Business & Startups

Kombo bekommt 25 Millionen – Plato erhält 14,5 Millionen – happyhotel sammelt 6,5 Millionen ein


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Kombo bekommt 25 Millionen +++ Plato erhält 14,5 Millionen +++ happyhotel sammelt 6,5 Millionen ein +++ Cognee erhält 7,5 Millionen +++ Custom Surgical erhält 3,5 Millionen +++ factorymaker sammelt 1,1 Millionen ein +++

Kombo bekommt 25 Millionen – Plato erhält 14,5 Millionen – happyhotel sammelt 6,5 Millionen ein

Im #DealMonitor für den 19. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Kombo 
+++ Der amerikanische Investor Volition Capital sowie die Altinvestoren Acadian Ventures, 468 Capital und Y Combinator investieren 25 Millionen US-Dollar in Kombo. Das Berliner Startup, 2022 von Alexander Kübel, Niklas Higi, Aike Hillbrands und Fabian Rothfuß gegründet, möchte Unternehmen dabei helfen, jedes erdenkbare Tool in die eigene Firma zu integrieren. Insgesamt flossen nun schon 30 Millionen in die Jungfirma. „The new funding will accelerate our ambitions to become the backbone of the workforce industry. We’ll go deeper across Talent Acquisition, HR, Payroll and IT systems, scale our team across New York and Berlin, keep investing in enterprise-grade reliability and security, and set the standard for agent-ready people data“, teilt das Team mit. Mehr über Kombo

Plato
+++ Der milliardenschwere Londoner Geldgeber Atomico, der Berliner Geldgeber Cherry Ventures, Discovery Ventures und D11Z.Ventures investieren 14,5 Millionen US-Dollar in Plato. Das Berliner Startup, 2024 von Benedikt Nolte, Matthias Heinrich und Oliver Birch gegründet, positioniert als „KI-Betriebssystem für den Großhandel“. Konkret unterstützt die Jungfirma „Großhändler dabei, ihre Daten zu nutzen und Prozesse zu automatisieren, um Umsätze um bis zu 15% zu steigern, ohne zusätzliches Personal aufzubauen“. Cherry Ventures und Business Angels investierten zuvor bereits – samt staatlicher Unterstützung durch das BMWi – 6,5 Millionen US-Dollar in Plato. Cherry Ventures hielt zuletzt rund 17 % am Unternehmen. Mehr über Plato

happyhotel
+++ Der Münchner Investor Reimann Investors, Start-up BW Innovation Fonds, seed + speed Ventures und das Family Office Wecken & Cie. investieren 6,5 Millionen Euro in happyhotel. Das Offenburger Startup, 2019 von Marius Müller, Sebastian Kuhnhardt und Rafael Weißmüller gegründet, positioniert sich als Revenue-Management-Software. Das Team unterstützt Hotels dabei, ihre Preisstrategien zu optimieren. Das frische Kapital soll in die Expansion und die Weiterentwicklung eines Commercial-KI-Agenten fließen. seed + speed Ventures, Wecken & Cie., Start-up BW Innovation Fonds sowie Business Angels investierten zuletzt 2 Millionen in das Unternehmen. Wecken & Cie und seed + speed Ventures hielten zuletzt 3,7 % an happyhotel. Mehr über happyhotel

Cognee
+++ Der amerikanische Seed-Investor Pebblebed, hinter dem unter anderem die ehemalige OpenAI-Macherin Pamela Vagata steckt, 42CAP, Vermilion Ventures und mehrere Business Angels investieren 7,5 Millionen US-Dollar in Cognee. Das Berliner Startup, 2024 von Vasilije Markovic gegründet, entwickelt eine „Memory-Engine für KI-Anwendungen und KI-Agenten“. Zur Idee teilt das Team weiter mit:  „By combining knowledge graphs, semantic representations, and persistent memory, Cognee enables AI to retain context, reason over connected information, and operate reliably over time“. Mehr über Cognee

Custom Surgical
+++ Der französische Frühphasen-Investor Ventech, ZEISS Ventures und weitere nicht genannte neue und alte Geldgeber investieren 3,5 Millionen Euro in Custom Surgical. Das MedTech aus München, 2019 von Fernando Benito und Federico Acosta gegründet, setzt auf die Digitalisierung von diagnostischen und chirurgischen Verfahren in der Augenheilkunde. „We enable doctors worldwide to record or take pictures of their microsurgeries or slit lamp diagnostics with their own smartphones in a simple way“, teilt das Team mit. Mehr über Custom Surgical

factorymaker
+++ Der Berliner Venture-Capital-Geber 2bX und der österreichische Early-Stage-Investor XISTA Science Ventures investieren 1,1 Millionen Euro in factorymaker.  Das Wiener DeepTech-Startup aus Wien, 2024 von Julia Reisinger und Maria Zahlbruckner gegründet, möchte „Industrieunternehmen sowie Planungsbüros in ganz Europa bei Greenfield- und Brownfield-Projekten unterstützen“. Die Software der Jungfirma „automatisiert Planungsarbeiten, die üblicherweise Wochen in Anspruch nehmen“. Mehr über factorymaker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74



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Delta Labs bekommt 4,4 Millionen – Covalo erhält 3,5 Millionen – Penemue sammelt 1,7 Millionen ein


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Delta Labs bekommt 4,4 Millionen +++ Covalo erhält 3,5 Millionen +++ Penemue sammelt 1,7 Millionen ein +++ Lobby sammelt 2,2 Millionen ein +++ Finanzspritze für Verrano +++ afreshed übernimmt etepetete +++

Delta Labs bekommt 4,4 Millionen – Covalo erhält 3,5 Millionen – Penemue sammelt 1,7 Millionen ein

Im #DealMonitor für den 2. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Covalo 
+++ Der französische B2B-Investor Hi inov sowie die Altinvestoren High-Tech Gründerfonds (HTGF) und seed + speed Ventures investieren 3,5 Millionen Euro in Covalo (früher als Chemberry bekannt). Das Startup aus Zürich, 2021 von Timo von Bargen und Yann Chilvers gegründet, positioniert sich als „B2B-Plattform, die Konsumgüterherstellern dabei hilft, die besten Lieferanten für Inhaltsstoffe, Dienstleistungen und Verpackungen zu finden“. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen die „Weiterentwicklung vom Marktplatz-Pionier zur vertrauenswürdigen Dateninfrastruktur der Branche vorantreiben“. Mehr über Covalo

Penemue 
+++ Nicht genannte Investoren investieren 1,7 Millionen Euro in Penemue. Das Startup aus Freiburg im Breisgau, von Jonas Navid Mehrabanian Al-Nemri, Sara Egetemeyr und Marlon Lückert gegründet, kämpft gegen Hatespeech. „Zu den Kundinnen zählen unter anderem Clubs der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga, Akteur*innen der Bundespolitik, Konzerne, Medienhäuser, Organisationen, sowie Artists und Influencer aus Deutschland und Europa“, teilt das Team mit. Mehr über Penemue

Lobby
+++ Der Schweizer Geldgeber Founderful investiert 2,2 Millionen US-Dollar in Lobby. Das Startup aus Zürich, 2025 von Romy Abbrederis, Alex Mugrauer und Muhammad Abdullah gegründet, setzt auf ein Ki-basiertes Buchungssystem. „Instead of manually checking availability, creating and sending proposals, following up, and entering data into the reservation system, Lobby automates the entire booking workflow“, heißt es zum Konzept. Mehr über Lobby

Verrano
+++ Die BMH Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen, Weber Food Technology und die Wurst- und Schinkenmanufaktur Bedford investieren eine ungenannte Summe in Verrano. Das Food-Startup mit Sitz in Frankfurt am Main, 2023 von  Felix Linnenschmidt, Maximilian Bubenheim und Manuel Siskowski gegründet, setzt auf „gereiftes und geräuchertes Wurzelgemüse“.

MERGERS & ACQUISITIONS

afreshed etepetete
+++ Das Linzer Bio-Retterboxen afreshed übernimmt seinen Münchner Wettbewerber etepetete. „Mit dieser Transaktion läutet afreshed die Expansion in den deutschen Markt ein“, heißt es in einer Presseaussendung. afreshed, 2021 von Maximilian Welzenbach, Lukas Forsthuber und Bernhard Bocksrucker gegründet, sammelte zuletzt eine siebenstellige Summe ein. Mehr über afreshed

VENTURE CAPITAL

Beiersdorf Venture Capital 
+++ Das Hamburger Hautpflegeunternehmen Beiersdorf (Nivea) legt seinen zweiten Corporate-Venture-Capital-Fonds (100 Millionen Euro) auf. „Der neue Skin Care Innovation Fund verdoppelt damit das Volumen des 2020 aufgelegten ersten Fonds und unterstreicht Beiersdorfs Anspruch, in der Hautpflege führend zu sein“, teilt das Unternehmen mit. Beiersdorf Venture Capital (BVC) investiert weltweit in alle möglichen Themen rund um Hautpflege (Life Sciences, Biotechnologie, Nachhaltigkeit, KI-Technologien und Gesundheitslösungen). Initial investiert der Corporate-Venture-Capital-Arm von Beiersdorf zwischen 500.000 Euro und 5 Millionen (Seed- bis Series-B). Mehr über BVC

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Foto (oben): azrael74



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eternal.ag – jetzt rücken Roboter zur Ernte aus


#StartupsToWatch

eternal.ag aus Köln sammelte zuletzt 8 Millionen ein. Das junge Robotik- und AgTech-Startup setzt auf autonome Ernteroboter für Gewächshäuser. Das erste Produkt der Jungfirma ist ein vollständig autonomer Ernteroboter für Tomatengewächshäuser.

eternal.ag – jetzt rücken Roboter zur Ernte aus

Zu den vielen Startups, die man unbedingt im Blick behalten sollte, gehört das millionenschwere Kölner Startup eternal.ag. Das junge Robotik- und AgTech-Startup setzt auf autonome Ernteroboter für Gewächshäuser.

„Wir beseitigen das größte Risiko im Gewächshausbetrieb: die Unsicherheit bei der Arbeitskraft. Unsere autonomen Roboter übernehmen rund um die Uhr anspruchsvolle, repetitive Arbeiten an den Pflanzen“, heißt es zum Konzept. Das erste Produkt der Jungfirma hört auf den naheliegenden Namen Harvester, ein vollständig autonomer Ernteroboter für Tomatengewächshäuser.

Der Düsseldorfer Early-Stage-Investor Simon Capital, Oyster Bay Venture Capital, EquityPitcher Ventures und Backbone Ventures investierten zuletzt 8 Millionen Euro in das Unternehmen, das 2025 von Renji John und Sherry Kunjachan gegründet wurde. 26 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten derzeit für eternal.ag.

„Klimawandel, Fachkräftemangel und steigende Nachfrage bringen die Lebensmittelproduktion an ihre Grenzen. Der Gewächshausanbau gehört zu den effizientesten und nachhaltigsten Methoden, um ganzjährig frische Produkte zu erzeugen. Doch der Arbeitskräftemangel gefährdet die Branche, und Robotik ist die einzige zukunftssichere Lösung, um eine dezentrale, resiliente Lebensmittelversorgung für die nächste Generation aufzubauen. Das erfahrene Team von eternal.ag versteht die Herausforderungen der Erzeuger genau und hat eine Lösung entwickelt, die diese nachhaltig und mit Augenmaß adressiert“, sagt Niklas Leske von Simon Capital zum Investment. Simon Capital hält nun rund 14,4 % am AgTech aus dem Rheinland. 

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln beleuchten wir das dynamische Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind die Bedingungen für Gründer:innen, welche Investitionen fließen in innovative Ideen und welche Startups setzen neue Impulse? Rund 800 Startups haben Köln bereits als ihren Standort gewählt – unterstützt von einer lebendigen Gründerszene, einer starken Investor:innen-Landschaft sowie zahlreichen Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents. Als zentrale Anlaufstelle für die Startup- und Innovationsszene stärkt die KölnBusiness Wirtschaftsförderung die Rahmenbedingungen für Gründer:innen, vernetzt sie mit Investor:innen und bietet gezielte Unterstützung. Diese Rubrik wird unterstützt von KölnBusiness. #Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

KoelnBusiness

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Foto (oben): KI





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DHDL: 100.000 Euro für Duft-Shirts – dennoch Deal geplatzt, Gründer denken jetzt radikal um


Deal in der Show, Aus nach der Show: Die Scharfensteins begeistern die Löwen mit Duft-Shirts – doch nach der Show folgt eine komplette Neuausrichtung.

Kai Sven Brehmer-Scharfenstein (l.) und Tim Scharfenstein (r.) präsentieren ihr Duftshirt.

Kai Sven Brehmer-Scharfenstein (l.) und Tim Scharfenstein (r.) präsentieren ihr Duftshirt.
RTL / Bernd-Michael Maurer

Immer nach dem Lieblingsparfüm riechen – bis zur nächsten Wäsche? Das Ehepaar Tim (24) und Kai Scharfenstein (30) aus Köln hat mit dieser Idee die Löwen in der neuesten Folge verzaubert. Sie fordern 100.000 Euro für 25 Prozent und überzeugen letztlich Jana Ensthaler – doch nach der Sendung kommt alles anders.

Überzeugender Pitch mit Live-Schnupper-Test

Die Gründer starteten ihren Auftritt mit den Worten: „Dank Scharfenstein werden bald auch Sie immer nach ihrem Lieblingsduft riechen.“ Als Beweis brachten sie Reality-Star Laurenz Pesch ins Spiel, der per Video und live vorführte, wie sein T-Shirt nach einem ganzen Tag voller Sport, Arbeit und Alltag noch immer frisch duften sollte. Dabei durften sich die Löwen selbst davon überzeugen.Ralf Dümmel ging voran und durfte an dem Testmodell riechen. Sein Fazit: Gar nicht so schlecht! Und selbst Frank Thelen nickte anerkennend.

Der Trick dahinter: Winzige Mikrokapseln, die in einer kleinen Fläche auf dem Rücken der Textilien integriert werden. Sprüht man dann darauf das Lieblingsparfüm, laden sich die Kapseln auf und geben den Duft durch Reibung und Körperwärme frei. Dies soll dann bis zu einer Woche lang anhalten. Die nächste Wäsche soll den Duft dann wieder komplett neutralisieren.

Kritikpunkte und Emotionen

Nach dem Dufttest wird Löwe Frank Thelen aber kritisch: „Warum ist das Duftpolster am Rücken? Unter den Armen riecht man doch viel mehr?“. Die Gründer meinen, der Duft der Kapseln würde auch den Geruch der Arme ausgleichen können. Thelen ist davon wenig überzeugt und meint: „Das ist unappetitlich, man sollte das T-Shirt nach dem Sport waschen!“ Die Gründer kontern gelassen, dies sei nur ein Extrembeispiel – die Kapseln sollten lediglich den Textilduft im Alltag verbessern.

Darf auch mal am Testmodell riechen: Löwe Ralf Dümmel.

Darf auch mal am Testmodell riechen: Löwe Ralf Dümmel.
RTL / Bernd-Michael Maurer

Und dann gibt Judith Williams einen „Millionen-Dollar-Tipp“: „Ihr habt das falsche Kleidungsstück gewählt – Teppiche, Gardinen oder Bettwäsche sind viel sinnvoller!“ Löwin Janna Ensthaler will die beiden Gründer dann aber erstmal persönlich kennenlernen. Also erzählen diese ihre Kennenlern- und Heiratsgeschichte. Sie hätten sich so gut verstanden, dass sie zusammen ein Business machen mussten, meinen die beiden.

Zahlen, Absagen und ein Deal

Löwe Frank Thelen kommt dann wieder zu den Fakten. Er will das Business Model und die Zahlen verstehen. Die Scharfensteins sagen, ihr Startup sei vor einem Monat gestartet und habe bereits 2000 Euro Umsatz gemacht. Dabei würden die Gründer planen, auf zwei Beinen zu stehen: Einerseits würden sie eine eigene Modebrand für Endkunden aufbauen, andererseits ihre Mikrokapseln Unternehmen für Sport- und Outdoor-Bekleidung anbieten.

Die Hilfe der Löwen wollen die Günder vor allem, um an große Unternehmen und wichtige Personen ranzukommen. Ralf Dümmel sieht allerdings hohe Hürden im Textilmarkts und will deswegen nicht investieren. Judith Williams gefällt die doppelte Strategie mit Endkunden und Unternehmenskunden nicht, sie ist deswegen auch raus. Frank Thelen meint, Textil sei nicht sein Thema. Er verspüre deswegen „keine Energie, das Produkt groß zu machen.“ Auch er sagt ab. Gastlöwe Christian Miele lobt die Gründer als Top-Persönlichkeiten, kann aber bei dem speziellen Produkt mit seinem Netzwerk nicht weiterhelfen.

Am Ende ist also nur noch Jana Ensthaler übrig, die hin- und hergerissen ihre Pro- und Contra-Liste vorliest. Sie ist nach wie vor unsicher, auf welches Produkt sich die Gründer spezialisieren sollten. Weg vom T-Shirt, hin zu Teppichen, Vorhängen und Co? Die Scharfensteins versichern, bei ihrem Produkt flexibel zu sein. Nachdem Ensthaler die Bedingung stellt, dass sie zu dritt nochmal über die Produktspezialisierung sprechen, schlägt sie zu und macht den Deal.

Radikaler Pivot ins Longevity-Geschäft

Doch wie ging es nach der Sendung weiter? Janna Ensthaler meint zu Gründerszene, dass ein Investment letztlich nicht zustande gekommen sei. Der kritische Austausch sowie eine Marktanalyse habe bei den Gründern zu einem Umdenken geführt. Diese hätten die Produktion der duftenden T-Shirts nun eingestellt. Neue Regulierungen hätten die Mikrokapseln außerdem als Mikroplastik eingestuft. Das damit verbundene Risiko hätten die Gründer nach eigener Aussage ebenfalls nicht eingehen wollen.

Alternativ hätten sie zu einem neuen Geschäftsmodell gewechselt: „Scharfenstein Longevity“. Mit einem All-In-One Longevity Zellkomplex wollen die Gründer nun gesundes Altern ermöglichen. Ihr Produkt? Zwei Kapseln, welche täglich eingenommen werden und vier wissenschaftlich fundierte Mikronährstoffe enthalten sollen. Die Einnahme unzähliger anderer Medikamente soll damit nicht mehr nötig sein.

Janna Ensthaler ist aufgrund der Neuausrichtung nicht mehr investiert. Sie bleibt aber als Sparringspartnerin verbunden und unterstützt das Team mit Netzwerk, Erfahrung und strategischem Austausch.





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