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Landwirtschafts-Simulator 25: Wildschweine bedrohen die Ernte im neuen DLC


Landwirtschafts-Simulator 25: Wildschweine bedrohen die Ernte im neuen DLC

Bild: GIANTS Software

Giants Software haben für Ende März für den Landwirtschafts-Simulator 25 einen neuen DLC angekündigt. Er ergänzt Wildschweine als neue Bedrohung für die Felderträge der virtuellen Landwirte. Den Fuhrpark erweitern Maschinen von Vredo, die für die Gülleausbringung und die Nachsaat von Grünflächen geeignet sind.

Wildschweine versus Maisernte

Bisher sind zwei Naturereignisse im Landwirtschafts-Simulator 25 vorhanden: Wirbelstürme und Hagelschauer. Beide können den Ertrag von unterschiedlichen Feldfrüchten auf den Feldern der virtuellen Hobby-Landwirte reduzieren, indem sie die Früchte zerstören. Mit dem neuen Vredo-Pack erhalten erstmals Wildschweine Einzug in den Simulator. Die Schäden der Tiere können durch Ablenkungsmanöver reduziert werden. Wie genau sagt Giants Software noch nicht.

Landwirtschafts-Simulator 25: Roadmap Q1/2026
Landwirtschafts-Simulator 25: Roadmap Q1/2026 (Bild: GIANTS Software)

Ertrag steigern mit neuen Geräten

Werden die Anbaugeräte mitgezählt, wertet das Vredo-Pack den Fuhrpark um zwölf zusätzliche Maschinen auf. Enthalten sind drei Sämaschinen und drei selbstfahrende Güllewagen mit sechs passenden Anbaugeräten für unterschiedliche Arbeitsbreiten.

Landwirtschafts-Simulator 25: Roadmap Q1/2026 (Bild: GIANTS Software)

Damit die Verwendung der neuen Geräte des niederländischen Herstellers für den Spieler reizvoll ist, wird eine neue Mechanik für Grasflächen eingeführt. Mit den neuen Sämaschinen kann Grünland übersät werden, um so „dessen ursprüngliches Ertragspotenzial wiederherzustellen“. Mit den neuen Güllewagen und ihren Injektoren soll der Grasertrag gesteigert werden. Wie genau diese Steigerung aussieht und wie hoch der Verlust bei Grasflächen ohne Nachsaat ausfallen wird, ist noch nicht bekannt.

Neue Fahrzeuge im Vredo-Pack
  • Vredo DZ5 Agri 290
  • Vredo DZ5 Agri Air 290
  • Vredo DZ5 Agri Twin 580
  • Vredo VT4556
  • Vredo VT5536
  • Vredo VT7138
  • Vredo Profi Eco 6.0 und 7.5
  • Vredo Profi 9 und 12
  • Vredo Profi XL 18
  • Evers Agro Toric 48-472

Der neue DLC namens Vredo-Pack für den Landwirtschafts-Simulator 25 wird am 24. März 2026 veröffentlicht und ist für rund 8 Euro erhältlich.



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DeepSeek und Co.: Anthropic wirft chinesischen KI-Startups vor, Claude-Fähigkeiten zu stehlen


Anthropic wirft den chinesischen KI-Firmen DeepSeek, Moonshot und MiniMax vor, unrechtmäßig den Output von Claude zu nutzen, um Vorteile beim Training und Entwickeln eigener Modelle zu erhalten. Es handelt sich demnach um eine großangelegte Distillation-Kampagne mit industriellem Ausmaß.

Bei der Distillation-Technologie nutzen KI-Entwickler den Output eines leistungsfähigen Modells, um kleinere KI-Modelle zu trainieren. Laut Anthropic ist es ein weit verbreitetes und legitimes Verfahren, das auch die führenden KI-Firmen nutzen, um kleinere Ableger der Top-Modelle zu entwickeln.

Als nicht legitim bezeichnet es Anthropic aber, wenn konkurrierende KI-Firmen das Verfahren nutzen. Diese könnten damit leistungsfähige Modelle mit einem Bruchteil der Kosten entwickeln. Der Vorwurf richtet sich explizit gegen chinesische Firmen und die chinesische Regierung. Diese hätten das Ziel, mit diesen Verfahren die Lücke zu den US-Modellen zu schließen.

Wissen der Modelle erfassen

Anthropic versucht, Distillation-Angriffe zu unterbinden. Im Fall der chinesischen KI-Firmen registrierte man Vorgehensweisen, die einem ähnlichen Muster folgten. Diese nutzten gefälschte Konten und Proxy-Server, um den massenhaften Zugriff auf die Claude-Modelle zu verschleiern.

Zu den chinesischen Startups zählt DeepSeek. Das Unternehmen erlebte vor allem Anfang 2025 einen Hype, weil es Reasoning-Modelle auf Top-Niveau veröffentlicht hatte. Laut Anthropic hat man im Rahmen der Distillation-Analyse über 150.000 Interaktionen mit Claude erfasst, mit denen DeepSeek versucht hat, Trainingsdaten zu generieren.

Die Versuche der anderen Startups waren noch umfassender. Bei Moonshot AI verzeichnete man 3,4 Millionen Interaktionen, bei MiniMax sogar 13 Millionen Interaktionen mit Claude.

Zugeordnet wurden die einzelnen Distillation-Kampagnen einem Labor, indem man IP-Adressen korrelierte, Metadaten der Anfragen analysierte und weitere Infrastruktur-Indikatoren nutzte. Diese Untersuchungen kamen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu dem Ergebnis, dass die genannten Labore hinter den Angriffen steckten. Abgesehen hatten diese es vor allem auf die agentischen Fähigkeiten wie das Reasoning, die autonome Tool-Nutzung sowie die Coding-Fähigkeiten.

Destillation-Angriffe als geopolitisches Risiko

OpenAI hatte DeepSeek und weiteren KI-Startups aus China schon im letzten Jahr vorgeworfen, Distillation zu nutzen, um die eigenen Modelle zu trainieren. Das Vorgehen bezeichnete man als Risiko im AI-Wettrennen und geopolitisches Risiko. Die Konsequenz war, dass OpenAI von der US-Regierung verschärfte Urheberrechts- und Handelsvorgaben einforderte.

An diesem Punkt setzt auch Anthropic an. „Ausländische Labore, die amerikanische Modelle analysieren, können die ungeschützten Fähigkeiten dann in Militär-, Geheimdienst- und Überwachungssysteme einspeisen – und so autoritären Regierungen ermöglichen, hochentwickelte KI-Systeme für Cyberoperationen, Desinformationskampagnen und Massenüberwachung einzusetzen“, heißt es in der Mitteilung.

Würden entsprechende Modelle als Open-Source-Variante veröffentlicht, würde sich das Risiko laut Anthropic sogar vervielfachen, weil weder Firma noch eine Regierung die Kontrolle über die Verbreitung hätten. Kurzum: Wie schon OpenAI beschreibt nun auch Anthropic die Destillation-Angriffe der chinesischen Startups als geopolitisches Risiko für die USA.



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Windrose: Die Demo des Piraten-Survival-Games überzeugt


Windrose: Die Demo des Piraten-Survival-Games überzeugt

Bild: Windrose Crew

Die kostenlose Demo des Piraten-Survival-Games Windrose (früher Crosswind) ist ein voller Erfolg. Am Wochenende waren zwischenzeitlich über 20.000 Spieler gleichzeitig aktiv und inzwischen hat die Zahl der Wunschlisteneinträge auf Steam die 1 Million geknackt. Einen neuen Trailer gibt es ebenfalls zu sehen.

Ein neuer Anlauf im Piraten-Genre

Ehemals unter dem Namen Crosswind geführt, entsteht mit Windrose ein neues Survival-Game mit PvE- und Crafting-Elementen in einem Südsee-Setting mit Schiffen und Piraten. Vom für Crosswind einst geplanten MMO-Charakter nahmen die Entwickler Abstand und sehen für Windrose lediglich einen Online-Koop-Modus für bis zu vier Spieler vor.

Im Rahmen des Steam Next Fest wurde jüngst eine Demoversion von Windrose veröffentlicht und diese erweist sich vielversprechend. Die Zahl der gleichzeitigen Spieler übertraf am Wochenende die Marke von 20.000 (via SteamDB) und aktuell sind es immerhin noch mehr als 10.000 Spieler. Die Demo soll eine Spielzeit von etwa 4 bis 6 Stunden liefern und umfasst die ersten drei Inseln des Archipels der Spielwelt. Ein erstes Schiff für Seeschlachten und Entermanöver gibt es auch.

Ein Hit auf der Steam-Wunschliste

Über das fertige Spiel, zunächst ist eine Early-Acces-Version (noch ohne Termin) geplant, lässt sich selbstredend noch nicht urteilen. Dennoch überzeugt die Demo so sehr, dass die Zahl der Steam-Nutzer, die sich Windrose auf die eigene Wunschliste gepackt haben, die Marke von einer Million geknackt hat. In der Liste der meistgewünschten Spiele auf Steam (via SteamDB) liegt Windrose inzwischen auf Platz 17.

Ein neuer Trailer

Einen neuen oder vielmehr neu aufbereiteten Trailer haben die Entwickler erst kürzlich veröffentlicht. Dieser zeigt zentrale Elemente des Spiels wie die verschiedenen Biome, Seegefechte und Enteraktionen sowie das „Bauen, Craften, Überleben“-Gameplay, Bosse und weitere Features, die für den Early-Access-Start geplant sind.

Der Spielfortschritt aus der Demo wird zwar nicht in die Early-Access-Version übernommen, doch werde durch das Spielen der Demo ein Ingame-Goodie freigeschaltet: Ein Fernrohr zur Dekoration der eigenen Basis.

Die Redaktion dankt „Eld0r“ für den Hinweis zu dieser News.



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Erste Kritiken schwärmen – „Das Herz ist zurück“


Eine Krankenhausserie kehrt zurück und plötzlich fühlt sich alles wieder an wie damals. Vertraute Stimmen, bekannte Gesichter und ein Sound, der sofort Erinnerungen wachruft. Doch Nostalgie allein reicht nicht. Die große Frage lautet: Funktioniert das Comeback wirklich?

Ihr erinnert Euch vielleicht noch an diese Mischung aus Chaos und Gefühl, aus Tagträumen und Tragik. Genau dort setzt das „Scrubs“-Revival an. Nach Jahren der Funkstille kehren JD, Turk und Elliot zurück. Und während Ihr vielleicht noch skeptisch seid, haben die ersten Kritiken bereits ihr Urteil gefällt.

Premiere mit Rückenwind

Am 25. Februar 2026 feiert das Revival in den USA bei ABC Premiere, einen Tag später folgt Hulu. In Deutschland ist der Releasetermin in der Zwischenzeit ebenfalls bekannt gegeben worden: Ab dem 25. März landet das Revival auf Disney+. Neun Episoden sind geplant, der Auftakt kommt direkt als Doppelfolge. Das fühlt sich nicht nach vorsichtigem Herantasten an, sondern nach einem selbstbewussten Neustart.

Zach Braff, Donald Faison und Sarah Chalke schlüpfen wieder in ihre ikonischen Rollen. JD, Turk und Elliot wirken laut ersten Eindrücken so, als hätten sie nie aufgehört, durch die Flure zu laufen. Dr. Kelso und der Hausmeister fehlen zunächst, könnten aber später zurückkehren. Die Macher setzen bewusst auf Kontinuität. Darum ist auch der ursprüngliche Titelsong wieder da. Die bekannte Stimme aus dem Off ebenso. Wer die Serie damals liebte, wird sich sofort zuhause fühlen.

Was sagen die Kritiker

Der Tenor fällt überwiegend positiv aus. TVLine spricht von einer Wiederbelebung mit echter Absicht. Wichtiger als der Nostalgiefaktor sei, dass auch das Herz zurückgekehrt sei. The Wrap lobt die Balance zwischen Rückblick und Aktualisierung und nennt das Revival eines der wenigen Reboots, die ihrem Vorbild gerecht werden.

Collider hebt besonders hervor, dass der unverwechselbare Stil erhalten bleibt. Surreale Cutaways, musikalische Momente und JDs Traumsequenzen sind wieder da. Gleichzeitig bleibt Raum für emotionale Patientengeschichten, die mehr sind als nur Fallnummern. Kritik kommt von Variety. Dort wird gefragt, warum man eine Neuauflage schauen sollte, wenn sie dem Original so nahe bleibt. Genau diese Nähe ist für andere jedoch der größte Pluspunkt.

Staffel 9 wird neu eingeordnet

Ein heikles Thema war lange die ungeliebte neunte Staffel. Viele Fans empfanden sie als Fremdkörper. Kaum vertraute Gesichter, neue Figuren ohne die alte Chemie, ein Nachhall statt eines Finales. Zach Braff stellt nun klar, dass das Revival als Staffel 1 einer neuen Serie gedacht ist. Erzählerisch knüpft man an die Ereignisse aus Staffel 8 an. Die Zukunftsbilder im damaligen Finale waren JDs Hoffnungen. Jetzt sehen wir, was wirklich passiert ist. Staffel 9 wird nicht komplett ignoriert, aber klar in den Hintergrund gerückt. Das Revival konzentriert sich auf das, was „Scrubs“ stark gemacht hat. Humor mit Schmerz. Albernheit mit Ernst. Ein Krankenhaus, das mehr ist als nur Kulisse.

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Nostalgie oder echter Neuanfang

Unterm Strich zeigt sich ein klares Bild. Das Revival versucht nicht, alles neu zu erfinden. Es poliert das Vertraute, setzt moderne Akzente und vertraut auf die Chemie seiner Figuren. Für Euch bedeutet das ein Wiedersehen mit alten Freunden, die ein paar Jahre älter geworden sind, aber immer noch denselben Rhythmus im Blut haben. Ob das reicht, um langfristig zu überzeugen, wird sich zeigen. Der Start aber klingt nach einem gelungenen Comeback. Wenn Ihr Euch gefragt habt, ob man Magie nach 17 Jahren noch einmal entfachen kann, bekommt Ihr bald die Antwort. Und sie klingt bislang erstaunlich vielversprechend.



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