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Lego Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters im Test


ComputerBase hat die PC-Version von Lego Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters im Test. Dabei stehen Grafikkarten-Benchmarks mit Nvidia GeForce, AMD Radeon und Intel Arc im Fokus. Im Test zeigt sich, dass das Spiel eine wunderschöne Grafik hat, die Leistung fordert, aber weniger als befürchtet. AMD Radeon schwächelt.

Lego Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters: Die Technik der PC-Version

Wow, das sieht ja toll aus – als wäre es echt! Ja, Lego Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters hat eine beeindruckende Grafik, die den Bauklötzchencharme 1:1 wiedergibt. Als hätte das Spiel alles mit tatsächlichen Lego-Steinen nachgebaut.

Die verhältnismäßig simplen Oberflächen, die bewusst auf realistische Grafik und Animationen verzichten, machen das Vorhaben deutlich einfacher als wenn eine realistische Grafik erzielt werden sollte. Das Endergebnis ist dadurch aber nicht weniger beeindruckend. Dass das eigentliche Spiel ebenso gelungen ist, kommt noch hinzu.

Erzielt wird die Grafikpracht mit der Unreal Engine 5.6.1.0 und damit einer ziemlich neuen Iteration. Die Entwickler von TT Games verzichten zwar auf Hardware-Raytracing, setzen aber ausführlich auf Software-Lumen, sodass Beleuchtung und Reflexionen zwar nicht perfekt sind, aber zu gefallen wissen. Die gewohnten Nachteile von Software-Raytracing sind zwar zu bemerken, fallen aufgrund des Grafikstils aber nicht so sehr auf.

Die Systemanforderungen sind vergleichbar mit anderen UE5-Spielen

Die offiziellen Systemanforderungen, die unter anderem Frame Generation für 30 und 60 FPS voraussetzen, haben sehr hohe Hardware-Anforderungen vermuten lassen. Hier kann aber Entwarnung gegeben werden.

Lego Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters hat vergleichbare Anforderungen zu anderen Spielen mit der Unreal Engine 5, die auf Software-Raytracing setzen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Die Anforderungen haben schlicht das Problem, dass die dort genannten Grafikkarten zu langsam für die Qualitätseinstellung sind. Eine GeForce RTX 4070 ist auch bei anderen aktuellen Spielen eigentlich durchweg zu langsam für 4K60 bei maximalen Grafikdetails. Auch dort würde es fast durchweg Frame Generation benötigen.

DLSS 4.5 und FSR Upscaling 4.1 sind mit dabei

Voraussetzung für eine gute Performance ist wie gewohnt Upsampling, wobei Lego Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters alles Wichtige bietet. So wird das neueste DLSS-SDK benutzt, sodass DLAA, DLSS Quality und DLSS Balanced allesamt DLSS 4 (Preset K) benutzen, während bei DLSS Performance DLSS 4.5 (Preset M) und bei DLSS Ultra Performance DLSS 4.5 (Preset L) zum Einsatz kommt. Mittels Nvidia-App kann durchweg auf das qualitativ bessere DLSS 4.5 geschaltet werden.

Darüber hinaus bietet das Spiel FSR Upscaling 4.0.3, sodass das aktuelle FSR Upscaling 4.1 per AMD-App genutzt werden kann. Für AMD-Grafikkarten älter als RX 9000 steht FSR 3.1 zur Verfügung und für Intel Arc gibt es XeSS.

Während DLSS 4.5, DLSS 4 und FSR Upscaling 4.1 wie gewohnt die besten Ergebnisse erzielen, schneiden aufgrund des Grafikstils mit den vielen geraden und flachen Oberflächen auch die anderen Methoden gut ab. Selbst FSR Upscaling 3.1 ist in dem Spiel mit ordentlichen Ergebnissen zu gebrauchen, was in modernen, detaillierten Spielen sonst kaum noch der Fall ist.

Auch für Frame Generation steht alles bereit: DLSS Multi Frame Generation bis hin zu DLSS MFG 4× ist direkt ins Spiel integriert. Dasselbe gilt für FSR Frame Generation 4 und XeSS Frame Generation 2. DLSS und XeSS liefern darüber hinaus die latenzreduzierenden Techniken Reflex und XeLL mit, die sich zwar nicht manuell im Menü hinzuschalten lassen, aber bei Nutzung der künstlichen Bilder automatisch aktiviert werden. AMDs Anti-Lag 2 fehlt dagegen – hier macht sich erneut negativ bemerkbar, dass bei AMD anders als bei Nvidia und Intel die Technik keine Voraussetzung für Frame Generation ist.

Die technischen Merkmale

Widescreen im Kurz-Test

Die meisten Spiele unterstützen heute die beliebten Widescreen-Formate, alle Titel dann aber immer mal wieder doch nicht – oder auch nicht korrekt. ComputerBase hat folgende 2 Screenshots in der Auflösung 3.440 × 1.440 (UWQHD) sowie 2.560 × 1.440 (WQHD) aufgenommen, was dem 21:9- und dem klassischen 16:9-Format entspricht. Daran lässt sich erkennen, wie das Spiel mit Widescreen-Auflösungen um geht.

16:9-Format
16:9-Format

Die offiziellen Systemanforderungen

Offizielle Systemanforderungen
Offizielle Systemanforderungen (Bild: Warner Bros. Games)
Das Grafikmenü der PC-Version

Die Ladezeiten

Manche Spiele laden unglaublich schnell, andere wiederum benötigen eine schiere Ewigkeit. Mit einer Stoppuhr ausgestattet, misst die Redaktion die Ladezeiten ins Hauptmenü und dann von dort in die Testsequenz. Da Ladezeiten variieren können, wird dies insgesamt dreimal durchgeführt und dann ein Durchschnitt gebildet. Zwischen jedem Versuch wird der Rechner neu hochgefahren, sodass keine Dateien mehr im Cache vorliegen. Falls es abbrechbare Intros oder Videosequenzen gibt, werden sie weggeklickt, denn nur die reine Ladezeit ist wichtig. Sofern das Spiel bemerkbar einmalig Shader vorab kompiliert, wird dieser Lauf nicht in die Rechnung einbezogen. Die Zeit der Shader-Erstellung wird separat angegeben.

Dabei ist zu bedenken, dass ComputerBase einen High-End-PC besitzt, der unter anderem mit einem Ryzen 7 9800X3D und einer Seagate FireCuda 530 als PCIe-4.0-fähige NVMe-SSD ausgestattet ist. Entsprechend werden die Ladezeiten auf den meisten Systemen länger ausfallen. Die Werte hier sind nur zur Orientierung gedacht.

So schnell lädt das Spiel

Offizielle Steam-Deck-Kompatibilität

Wenn Spiele auf der Plattform Steam erscheinen, laufen sie auch oft auf dem Steam Deck. Zwar hat die Redaktion bei Technik-Tests nicht immer die Möglichkeit, die Performance auf der tragbaren Konsole zu überprüfen, doch gibt Steam bei den Titeln auch stets eine generelle Einordnung der Kompatibilität an. Wie sie ausfällt, findet sich hier im Artikel.

Steam-Deck-Kompatibilität
Steam-Deck-Kompatibilität (Bild: Steam)



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Es bleibt beim 19. November: Releasedatum von GTA 6 durch Take-Two bestätigt


Es bleibt beim 19. November: Releasedatum von GTA 6 durch Take-Two bestätigt

Bild: Rockstar Games

Publisher Take-Two hat den Veröffentlichungstermin von GTA 6 erneut bestätigt. Somit erscheint das Spiel am 19. November 2026, allerdings vorerst nur für PS5 und Xbox Series. Einen Termin für die PC-Version gibt es nämlich noch nicht.

Im Rahmen eines Geschäftsberichtes hat Take-Two Interactive indirekt bestätigt, dass offenbar keine weiteren Verschiebungen für Grand Theft Auto 6 anstehen. Denn der Publisher hat erneut den 19. November 2026 als Releasedatum für die aktuelle Konsolengeneration des Spiels bekräftigt. Diese Ankündigung sorgte für Aufwind beim Aktienkurs des US-amerikanischen Unternehmens.

GTA 6 mit Release im November

Demnach hat Take-Two-Chef Strauss Zelnick in der Konferenz für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2026, der am 21. Mai stattgefunden hat, den GTA-6-Releasetermin Mitte November dieses Jahres genannt. Auch auf der offiziellen Website des Open-World-Spiels von Rockstar Games findet sich der 19. November 2026 als Erscheinungstermin für Playstation 5 und Xbox Series X.

Damit sind weitere Verschiebungen unwahrscheinlich, was auch direkte Auswirkungen auf die Take-Two-Aktie hatte: So ist der Aktienwert des US-Publishers nach dem jüngsten Geschäftsbericht kurzzeitig knapp 8 Prozent angestiegen, steht vorbörslich aber nun kaum noch fünf Prozent im Plus. Ferner schätzt Take-Two die Nettobuchungen angesichts des GTA-6-Release auf 8 bis 8,2 Milliarden US-Dollar.

Start der Marketingkampagne im Sommer 2026

Take-Two-CEO Strauss Zelnick sieht Grand Theft Auto 6 dabei als wichtigsten Treiber für die prognostizierten Rekordwerte. Ferner soll die Marketingkampagne des Rockstar-Games-Spiels bereits im Sommer dieses Jahres beginnen, wie der Chef des GTA-6-Publishers im Rahmen des jüngsten Geschäftsberichtes erklärt.

Für PC-Spieler bleibt jedoch ein großer Wermutstropfen: Während der Veröffentlichungstermin für Playstation 5 sowie Xbox Series X|S feststeht, nannte CEO Zelnick weiterhin kein Datum für die PC-Version. Denn Konsolenspieler seien die Kernzielgruppe von Rockstar Games, weshalb deren Spieler „bislang immer zunächst für Konsolen erscheinen“, wie Zelnick kürzlich gegenüber Bloomberg erklärte.



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Fatekeeper: Das düstere Fantasy-Rollenspiel startet Anfang Juni


Das Action-Rollenspiel Fatekeeper bietet Kämpfe mit Schwert und Magie in Egoperspektive. Das kleine Entwicklerteam aus Deutschland hat jetzt einen Release-Termin genannt: Am 2. Juni startet die Early-Access-Phase auf Steam.

Entwickelt wird das düstere Fantasy-Actionspiel vom deutschen Studio Paraglacial, das zum großen österreichischen Publisher THQ Nordic zählt. Das Entwicklerteam ist vergleichsweise klein, inzwischen sollen sich 13 Mitarbeiter mit Fatekeeper beschäftigen. Bei der ersten Ankündigung im Sommer 2025 war noch von zehn Entwicklern die Rede, es gab also Zuwachs im Team.

Fatekeeper (Bild: THQ Nordic)

Auf den ersten Blick erinnert viel an den Klassiker Dark Messiah of Might and Magic, aber auch Parallelen zu The Elder Scrolls V: Skyrim werden gezogen. Das von den Entwicklern gezeigte Gameplay-Video ist zwar inzwischen schon wieder sechs Monate alt, doch zog es viele Fans von düsteren Actionrollenspielen in seinen Bann. Die Meinung lautete oft: Das sieht großartig aus!

Doch erst Anfang Juni mit dem Start der unfertigen Early-Access-Version wird sich zeigen, ob das Spiel so überzeugen kann, wie das vielversprechende Video. Da es im Spiel darin relativ blutig zugeht, besteht eine Altersbeschränkung.

Auf der bereits veröffentlichten Shop-Seite auf Steam wird eine „handgefertigte Welt“ versprochen, in der „Ruinen von vergangenen Katastrophen erzählen“. Einerseits soll das Spiel einer zielstrebigen Handlung folgen, andererseits aber auch zum freien Erkunden einladen.

Wie für ein modernes Rollenspiel typisch, lässt sich der Charakter individuell anpassen, ausstatten und weiterentwickeln. Kämpfe werden mit Nahkampfwaffen und Magie geführt.

Systemanforderungen

Eher vorläufig wirken die auf Steam genannten Systemanforderungen, denn diese sind bei den Mindestanforderungen wie auch den empfohlenen Anforderungen bis auf den RAM absolut identisch. Die Anforderungen sind in puncto CPU und GPU relativ moderat, doch werden 32 GB RAM empfohlen. Dass man angeblich nur 20 GB Speicherplatz braucht, erscheint vergleichsweise gering.

Systemanforderungen für Fatekeeper



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Für Legacy-GPUs von AMD: Neuer Treiber für Radeon-Grafikkarten mit Polaris- und Vega-Chips verfügbar


Für Legacy-GPUs von AMD: Neuer Treiber für Radeon-Grafikkarten mit Polaris- und Vega-Chips verfügbar

Bild: AMD

Knapp ein Jahr nach dem letzten Update hat AMD einen neuen Radeon-Treiber für Grafikkarten mit Polaris- und Vega-Chips veröffentlicht. Die Änderungen der Adrenalin Edition 26.5.2 für diese AMD-GPUs halten sich jedoch in Grenzen.

Mit dem Adrenalin Edition 26.5.2 for Polaris & Vega ist ein neues Treiber-Update für AMD-Grafikkarten auf Basis dieser Architekturen erschienen. Die letzte Aktualisierung für Radeon-GPUs auf Basis der Polaris- und Vega-Architektur unter Windows 10 und 11 liegt bereits mehrere Monate zurück und erschien zuletzt im August vergangenen Jahres.

Adrenalin-Treiber behebt Absturz in Apex Legends

Während Grafikkarten auf Basis der aktuelleren RDNA-Architektur häufiger mit Treiber-Updates versehen werden, die auch Unterstützung für neue Spiele mitbringen, ist der Changelog für die Version 26.5.2 des Adrenalin-Edition-Treibers für Vega und Polaris-GPUs überschaubar: Lediglich ein gelegentlich auftretender Absturz des Battle-Royale-Shooters Apex Legends auf Radeon RX-400- und RX-500-Grafikkarten wird behoben, wie es in den Patchnotes heißt.

Die Unterstützung des Treibers reicht hierbei im Detail neben RX-400- und RX-500-GPUs wie der Radeon RX 470 oder RX 580 mit Polaris-Architektur bis hin zu Vega-basierten Grafikkarten wie der Radeon VII oder der RX Vega 64. Ferner führen die Release-Notes dieses Treibers die Laptop-Grafikchips der AMD Radeon 600-Reihe auf, zu der beispielsweise die Radeon 660M und 680M gehören, weisen hierbei aber auf eingeschränkte Unterstützung für Herstellerspezifische Funktionen hin.

Neuer Radeon-Treiber auch für RDNA-GPUs verfügbar

Neben der Veröffentlichung der Vega- und Polaris-spezifischen Grafikkarten-Treiber steht die Adrenalin Edition 26.5.2 bereits seit einigen Tagen auch für aktuelle AMD-GPUs auf Basis der RDNA-Architektur zum Download bereit. Dieses Treiber-Update behebt Fehler, die beim Spielen von Satisfactory und RoadCraft auftreten können und bietet Unterstützung für Forza Horizon 6 und das offiziell am 27. Mai erscheinende 007 First Light.

Downloads

  • AMD Adrenalin Radeon-Treiber

    4,3 Sterne

    AMD Adrenalin (ehemals Crimson bzw. Catalyst) ist der Treiber für alle Radeon-Grafikkarten.

    • Version 26.5.2 (WHQL) Vega/Polaris Deutsch
    • Version 26.5.2 (WHQL) Deutsch
    • +4 weitere



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