Connect with us

Künstliche Intelligenz

macOS 26.4: Verbesserungen für Safari und Batteriemanagement – und eine Warnung


Apples frisch an Entwickler ausgegebene Betaversion von macOS 26.4 kommt mit einigen interessanten Neuerungen. Wie Tester berichten, betrifft das unter anderem den Browser Safari, das Akkumanagement des Mac sowie die Frage, wie es mit der Intel-Kompatibilität von Apple-Silicon-Maschinen weitergeht.

Weiterlesen nach der Anzeige

Wer mit Apples Standard-Surfbrett unterwegs ist, kann nun eine neue Darstellungsoption wählen. Das sogenannte kompakte Tab-Layout in Safari kombiniert die URL-Leiste mit der Tab-Leiste, was etwas Platz spart, aber nicht unbedingt sehr übersichtlich ist. Apple hatte das Feature einst für macOS 26 Tahoe vorgesehen, dann aber im Rahmen der Betaphase wieder gestrichen; interessanterweise ist es aber nach wie vor in macOS 15 alias Sequoia aktivierbar, wenn man in die Safari-Einstellungen geht.

Testern zufolge hat Apple die Funktion auch erneut in iPadOS 26 integriert, wo sie ebenfalls anfangs vorgesehen, dann aber wieder getilgt worden war. Das Thema neuer Tab-Look begleitet Apple schon lange – bereits in iOS und iPadOS 15 beziehungsweise macOS 12 hatte Apple sich daran ausprobiert (und bereits einige Jahre zuvor). Damals kehrte man auch zum alten Look zurück, ermöglichte aber die nachträgliche Aktivierung des neuen Designs.

Ebenfalls neu in macOS 26.4 Beta ist eine Verbesserung beim Akkumanagement. Apple implementiert erstmals ein Ladelimit (Charge Limit), mit dem man festlegen kann, dass sich der Mac nur auf 80 Prozent von 100 Prozent auflädt. Das soll dabei helfen, den Akku zu schonen und ist in iOS bereits implementiert. Zuvor ging das nur automatisch über das sogenannte optimierte Laden – dabei lernt der Rechner die Abläufe beim Nutzer und will so bestimmen, wann es sich lohnt, den Akku vollständig zu laden. Mit macOS 26.4 kann man nun zwischen 80 und 100 Prozent die maximale Ladeleistung definieren.

Ebenfalls neu in der Entwicklerbeta ist ein Hinweisdialog, der Nutzer beim Aufruf von Intel-Apps, die nicht für Apple Silicon optimiert sind, vor deren baldigem Ende warnt. Apple hat nämlich vor, mit macOS 27 den Support für die Übersetzungsschicht Rosetta 2 aufzugeben. Das heißt: Nur noch macOS 26 und macOS 27 unterstützen Intel-Apps. Danach ist Schluss. Apple hofft, dass Entwickler ihre Programme bis dahin angepasst haben.

Weiterlesen nach der Anzeige


(bsc)



Source link

Künstliche Intelligenz

Black Mirror bekommt ein VR-Erlebnis, in dem sich KI als Albtraum entpuppt


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Black Mirror wird zu einer ortsbasierten VR-Erfahrung. Bis zu sechs Besucher setzen eine VR-Brille auf und tauchen gemeinsam in eine serientypische Tech-Dystopie ein. Statt eine bekannte Episode nachzuerzählen, entwickelt die „Black Mirror Experience“ ein eigenes Szenario.

Weiterlesen nach der Anzeige

Die VR-Nutzer besuchen den Showroom eines fiktiven Techkonzerns. Dort wird ein neues Produkt vorgestellt: der KI-gesteuerte Roboter „LifeAgent“, der im Alltag hilft, die Bedürfnisse seiner Nutzer versteht und sie dabei unterstützt, ihr Potenzial auszuschöpfen, heißt es in der Ankündigung. Viel mehr verraten die Macher nicht, deuten aber an, dass die Geschichte in bester Black-Mirror-Manier eine albtraumhafte Wendung nimmt.

Das Erlebnis startet am 21. Mai in Montreal und soll anschließend auf weitere Standorte ausgeweitet werden. Der Betreiber Infinity Experiences unterhält aktuell fünf Standorte in Kanada und zwei in den USA. Laut offiziellem Bildmaterial kommen dabei VR-Brillen vom Typ HTC Vive Focus 3 (siehe VR-Brillenvergleich) zum Einsatz. Die Erfahrung ist auf Gruppen und freie Fortbewegung im Raum ausgelegt, wobei das Erlebnis zwischen den Nutzern in Echtzeit synchronisiert wird.

Netflix hat mit Sandbox VR zusammen bereits mehrere ortsbasierte VR-Erfahrungen realisiert, etwa zu Squid Game und Stranger Things, ist an der Black Mirror Experience jedoch nicht beteiligt. Produziert hat das VR-Erlebnis der Rechteinhaber Banijay Entertainment, dem auch Marken wie Big Brother, MasterChef und Peaky Blinders gehören.

Die VR-Erfahrung ist die erste Produktion des vor gut einem Jahr gegründeten Banijay Live Studio, das die bekanntesten Marken des Unternehmens in ortsbasierte Erlebnisse überführen soll. In der offiziellen Beschreibung des Projekts heißt es, dass die Erfahrung von der TV-Serie inspiriert ist, eine kreative Beteiligung des Serienschöpfers Charlie Brooker ist in den offiziellen Ankündigungen aber nicht ausgewiesen.

Für die gestalterische Umsetzung ist das spanische Studio Univrse verantwortlich, das sich auf ortsbasierte VR-Erlebnisse spezialisiert hat. Laut eigener Website dauert die Black-Mirror-Erfahrung rund eine Stunde, was ungewöhnlich lang ist für ein ortsbasiertes VR-Erlebnis.

Weiterlesen nach der Anzeige

Die technische Plattform und Ausrüstung liefert Infinity Experiences, ein Joint Venture von PHI Studio und Felix & Paul Studios. PHI Studio ist für ortsbasierte VR-Installationen bekannt und hat für Carne y Arena mit dem oscargekrönten Regisseur Alejandro González Iñárritu (The Revenant, Birdman) zusammengearbeitet. Felix & Paul Studios wiederum sind seit mehr als zehn Jahren für hochwertige 360-Grad-Produktionen wie Space Explorers bekannt.


(tobe)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Spritpreis-Hoch: BUND schlägt „Mobilitätsgeld“ im Sinne des Energiegelds vor


Der Umweltverband BUND spricht sich angesichts der hohen Spritpreise für ein „Mobilitätsgeld“ aus. Dieses solle die bestehende Regelung zur Pendlerpauschale ablösen. Der BUND-Verkehrsexperte Jens Hilgenberg sagte: „Auch wenn die Kosten für Diesel und Benzin in nächster Zeit wieder sinken sollten, werden sie doch perspektivisch grundsätzlich eher steigen. Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, Impulse für eine sozial- und umweltverträgliche Mobilität zu setzen.“ Die Umwandlung der aktuellen Regelung der Entfernungspauschale in ein einkommensunabhängiges Mobilitätsgeld wäre ein guter Schritt.

Weiterlesen nach der Anzeige

Von der Pendlerpauschale in ihrer jetzigen Form profitierten in erster Linie Personen mit hohem Einkommen und weiten Pendelwegen, die sie mit dem Auto zurücklegen. Menschen mit niedrigem Einkommen, die den Eingangssteuersatz zahlten, würden durch die Regelung meist überhaupt nicht entlastet. Mit der Einführung eines Mobilitätsgeldes würde diese Ungerechtigkeit behoben. Es könnte ein fester Betrag pro Pendel-Kilometer mit der Steuer verrechnet oder direkt ausgezahlt werden, unabhängig sowohl vom Einkommen als auch von den benutzten Verkehrsmitteln.

Der Sozialverband VdK unterstützt die Forderung nach einem Mobilitätsgeld, das alle entlaste – unabhängig vom Einkommen und davon, wie Menschen unterwegs seien. „Mobilität darf keine Frage des Geldbeutels sein“, erklärte der VdK. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hatte vorgeschlagen, künftig jedem Pendler sofort und unabhängig von der Höhe des Einkommens einheitlich ein Mobilitätsgeld von 17 Cent je Kilometer auszuzahlen oder beim monatlichen Lohnsteuerabzug zu verrechnen.

Als Reaktion auf die Preissprünge bei den Spritpreisen gilt seit Mittwoch die Regel, dass Tankstellen nur noch einmal am Tag, um 12 Uhr, die Preise erhöhen dürfen. Umstritten ist, ob dies preisdämpfend wirkt. Die schwarz-rote Koalition prüft weitere Schritte für den Fall, dass der Iran-Krieg länger andauert und die Preise weiter steigen – dazu zählt unter anderem eine erneute Anhebung der Pendlerpauschale.


(fpi)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Schnelles Heimnetz für Glasfaser & Co. | c’t uplink


Ein Glasfaser-Gigabit-Anschluss ist zweifelsfrei eine feine Sache, doch wenn das eigene Netzwerk nicht mithalten kann, bringt er nicht viel. Deshalb sprechen wir in dieser Folge des c’t uplink über moderne Technik für die Heimvernetzung.

Weiterlesen nach der Anzeige


Logo mit dem Schriftzug "c't uplink – der Podcast aus Nerdistan"

Logo mit dem Schriftzug "c't uplink – der Podcast aus Nerdistan"

Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …

Welche Ethernet-Standards gibt es? Welche Kategorien von Patchkabeln brauche ich? Wo komme ich mit WLAN weiter, und wo wird es problematisch? Was bringt Fiber-to-the-Room (FTTR)? Und was ist das für eine seltsame Glasfaser-Klebepistole? Dies und mehr – im neuen c’t uplink.

Zu Gast im Studio: Ernst Ahlers, Andrijan Möcker
Host: Jan Schüßler
Produktion: Tobias Reimer

► Mehr zu leistungsfähiger Heimvernetzung lesen Sie bei heise+ (€).

Im Newsletter c’t Open Source Spotlight ordnen Keywan und Niklas aktuelle Entwicklungen rund um freie Software ein und stellen innovative Open-Source-Anwendungen vor. Jetzt anmelden und an jedem zweiten Freitag eine neue Ausgabe erhalten.

Weiterlesen nach der Anzeige

c’t Open Source Spotlight abonnieren

Innovative Software, spannende Projekte: Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten und werden Sie Teil der Open Source Community.

E-Mail-Adresse

Ausführliche Informationen zum Versandverfahren und zu Ihren Widerrufsmöglichkeiten erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

c’t Magazin
c’t auf Mastodon
c’t auf Instagram
c’t auf Facebook
c’t auf Bluesky
c’t auf Threads
► c’t auf Papier: überall, wo es Zeitschriften gibt!


(jss)





Source link

Weiterlesen

Beliebt