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Mit Dokus und Familienfesten: So will R+V sich als Unterstützer für Familien positionieren


Dass „Du bist nicht allein“ bei R+V mehr als ein bloßer Slogan ist, soll die neue Kampagne zeigen

Ihren Markenclaim „Du bist nicht allein“ mit Leben füllen – das hat sich die Versicherungsgesellschaft R+V vorgenommen. In einer dreistufigen Kommunikations- und Vertriebsoffensive will sie nicht nur ihre Markenbekanntheit steigern, sondern auch ein offenes Ohr und konkrete Beratungsangebote für Familien bieten.

Den Bedarf für finanzielle Absicherung für Familien hat die R+V vor Beginn der Kampagne mit einer Befragung unter 600 Familien in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Psyma festgestellt. Die Ergebnisse zeigen: Familien sind bereit, in private Absicherung zu investieren, erklärt R+V-Marketing-Chefin Anja Stolz. „Sie trauen der Politik immer weniger zu, die Probleme der Zukunftsvorsorge und Absicherung zu lösen.“ Drei von vier befragten Familien haben zwar mindestens ein Produkt zur Absicherung abgeschlossen, doch die Mehrheit ist laut R+V noch nicht ausreichend abgesichert.

Hier will die R+V ansetzen: „Wir können echten Mehrwert bieten“, erklärt Anja Stolz, sowohl mit ihren Produkten, als auch mit Beratungs- und Informationsangeboten, die Familien zuhören und ihnen zur Seite stehen. Um ihr Versicherungs- und Beratungsangebot bekannter zu machen, hat die R+V am 2. März eine dreistufige Kommunikations- und Vertriebsoffensive gestartet. Diese richtet sich vorranging an junge Familien und führt die bereits 2024 gestartete Vorsorge-Kampagne „Deutschland macht den Vorsorge-Check“ weiter.

Das Ziel der aktuellen Kommunikationsoffensive ist ambitioniert: Bis 2030 will die R+V der führende Partner für Familienvorsorge in Deutschland werden. Dafür startet sie zunächst eine reichweitenstarke Markenkampagne, die über die Absicherungsangebote für Familien informieren soll. Diese wird über eine breite Auswahl von Kanälen, von TV über Streaming-Anbieter, Familien-Podcasts und Kooperationen im stationären Einzelhandel ausgespielt.

Im Mai startet dann die zweite Phase: In einer Dokumentation berichten zehn Familien in Interviews von ihren indivinduellen Situationen, Problemen und Zukunftsängsten. So soll Bewusstsein für die mentale Belastung von Familien geschaffen werden. Die Dokumentation wird crossmedial ausgespielt und durch Presseaktivitäten sowie ein Sponsoring des Familien-Channels auf RTL+ begleitet.

Vervollständigt wird die Kampagne schließlich durch eine Reihe von „Sorgenfresser-Familienfesten“, mit denen die R+V im Sommer bundesweit auf Tour geht. Im Sinne ihres Markenclaims „Du bist nicht allein.“ will die R+V über das reine Schaffen von Aufmerksamkeit hinausgehen und konkrete Unterstützung für Familien bieten – mit Talks von Expertinnen und Experten, Live-Impulsen, Workshops und Mitmachaktionen. Die Tour startet am 14. Juni 2026 mit einem Fest in Wiesbaden.

Exklusiv-Auswertung

Das sind die stärksten deutschen Versicherungsmarken

Werbepräsenz ist enorm wichtig für den Markenaufbau. Das zeigt einmal mehr das Ranking der stärksten Versicherungsmarken in Deutschland. In der Rangliste von Splendid Research liegen jene Versicherer vorn, die am bekanntesten sind. Doch einige schwächeln merklich beim Image.

Das Konzept für die gesamte Kampagne wurde vom Marketing der R+V inhouse entwickelt. An der Umsetzung waren jedoch zahlreiche Agenturen beteiligt, unter anderem Ogilvy, die bereits die „Vorsorge-Check“-Kampagne 2024 umgesetzt hatten. Die Produktion verantwortete Bakery Films, Regie führte Robin Polak, Kamera Mortimer Hochberg. Ding Dong war für die Social Media-Aktivitäten verantwortlich und Neofonie für die Umsetzung des Vorsorge-Checks. Die POS/Verkaufsunterlagen hat die Agentur WVP erstellt. Die Mental Load-Interview-Dokumentation verantwortete Jana Edisonga, die Produktion erfolgte durch Umlaut Films.



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Mastodon führt Share Button ein: Alternative zu X rüstet auf


Der gesamte Prozess läuft im Browser, ohne Tracking und ohne zentrale Datenspeicherung. Der Code des Tools wurde zudem als Open Source veröffentlicht und kann eingesehen, angepasst oder selbst gehostet werden.

Screenshot des offiziellen Mastodon Share Buttons, der das direkte Teilen von Inhalten auf einer gewählten Mastodon-Instanz ermöglicht.
Der neue offizielle Share Button macht Inhalte direkt im Fediverse teilbar, © Mastodon

Dieser Schritt kommt in einer Phase, in der Plattformwechsel politisch aufgeladen sind. Nicht nur bei X, sondern auch im KI-Markt: Anthropic verweigert dem Pentagon die Zusammenarbeit, während OpenAI daraufhin die Chance ergriff, den Verteidigungs-Deal dann aber nachschärfen musste. CEO Sam Altman räumte selbst ein, das Vorgehen habe „opportunistisch und wenig durchdacht“ gewirkt. Claude gewinnt in diesem Umfeld Nutzer:innen hinzu, OpenAI sieht sich Boykottaufrufen ausgesetzt.


Claude toppt App Store Charts und ChatGPT vor Boykott
– mitten im Kriegstaumel

schwarzer Mauszeiger, weißes Symbol mit Punkten an Strichen, rosafarbener Hintergrund
© Anthropic via Canva

Mastodon: Die selbstbestimmte Alternative im Plattformzeitalter

Mastodon ist kein Massenphänomen, aber auch längst kein Nischenexperiment mehr. Je nach Quelle liegt die Zahl der monatlich aktiven Nutzer:innen aktuell zwischen 750.000 und einer Million. Der Dienst Fediverse Observer weist rund 785.000 aktive Accounts aus, FediDB schätzt etwa 750.000. Auch die offizielle Server-Übersicht von Mastodon bewegt sich in dieser Größenordnung. Offizielle Daten aus dem Mastodon Annual Report 2024 zeigen zudem, dass Anfang 2025 rund 9,1 Millionen Accounts registriert waren, von denen etwa 938.000 monatlich aktiv genutzt wurden.

Im Vergleich dazu bleibt X deutlich größer. Die Schätzung von rund 570 bis 660 Millionen monatlich aktiven Nutzer:innen weltweit basiert auf einer Marktübersicht von Blog2Social, die verschiedene Branchenanalysen und verfügbare Datenquellen wie DataReportal und Kepios zusammenführt. Seit der Privatisierung veröffentlicht X selbst keine regelmäßig geprüften MAU-Zahlen mehr.

X ist ohne Frage eine global dominierende Plattform – aber Mastodon zieht genau die an, die etwas anderes wollen. Es gibt keinen übergreifenden Algorithmus, der Posts nach Klick- oder Empörungswahrscheinlichkeit sortiert, und keine personalisierte Werbung, die auf Basis deiner Daten ausgespielt wird. Hinter Mastodon steht eine Non-Profit-Organisation, die die Open Source Software entwickelt. Anders als bei zentralisierten Plattformen kontrolliert sie jedoch nicht das gesamte Netzwerk, denn die einzelnen Server werden unabhängig verwaltet.

Viele Timelines sind schlicht chronologisch. Du siehst die Beiträge der Accounts, denen du folgst, nicht das, was ein System oder ein:e Inhaber:in für besonders „engaging“ hält. Das Netzwerk besteht aus unabhängigen Instanzen mit eigenen Regeln und Moderations-Teams. Für viele Nutzer:innen, die sich von Plattformentwicklungen unter Elon Musk und Co. distanzieren möchten, ist das attraktiv.

Inzwischen sind auf Mastodon auch zahlreiche prominent gefolgte Accounts aktiv, die zeigen, wie vielfältig das Netzwerk genutzt wird. Laut einer Produnis-Übersicht besonders populärer Mastodon Accounts zählen dazu unter anderem der Autor und Medienmacher Cory Doctorow, der Erfinder des World Wide Web Tim Berners-Lee, die US-amerikanischen Tech-Journalistinnen Taylor Lorenz und Kara Swisher, der Satiriker und Moderator Jan Böhmermann sowie Medien- und Politik-Accounts wie ProPublica oder European Commission. Viele dieser Stimmen nutzen Mastodon als offenen Raum für Diskussionen, Dialog und kritischen Austausch





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Interview mit CMI Philipp Wachholz: Wie KFC frischen Wind in seine Werbung bringen will


Philipp Wachholz, CMO KFC Deutschland

In der Werbearena der Systemgastronomie gehört Kentucky Fried Chicken bisher zu den Underdogs. Das will Marketingchef Philipp Wachholz jetzt mit einer neuen Kommunikationsstrategie ändern, die auf kreativen Mut und das Spiel mit Konventionen setzt.

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