Künstliche Intelligenz
Mittwoch: Recht auf Reparatur ungenügend, KI-Assistent für WordPress-Webseiten
Die Umsetzung der EU-Richtlinie zum Recht auf Reparatur durch das Bundesjustizministerium stößt auf Kritik bei Verbraucherschützern. Sie fordern Änderungen und schärfere Auflagen, denn vor allem Ersatzteile müssten schneller geliefert werden. Niemand könne auf ein Smartphone mehrere Wochen warten, wenn es repariert werden muss. Derweil können Nutzer von WordPress.com ihre Websites anhand eines neuen KI-Assistenten nun in natürlicher Sprache anpassen. Dieser erstellt Bilder, hilft bei Layout-Anpassungen und Formulierungen. Die KI kann auf Befehl verschiedene Schriftarten vorschlagen, Texte verbessern und sogar einzelne Seiten hinzufügen. KI dürfte auch der Grund für die Kursgewinne von Raspberry Pi am Dienstag sein. Denn es gibt Spekulationen über Einplatinencomputer als kostengünstige Alternative für den Betrieb von OpenClaw. Auf Dutzenden oder Hunderten Raspberry Pi sollen OpenClaw-Agentenschwärme möglich sein – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
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Mit Wegwerfgeräten soll Schluss sein in der Europäischen Union. Insbesondere für Waschmaschinen, Kühlschränke und Smartphones soll ab diesem Sommer in Deutschland ein „Recht auf Reparatur“ gelten. Die zuständige Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Stefanie Hubig (SPD), will die entsprechende EU-Richtlinie aus dem Jahr 2024 fristgerecht bis zum 31. Juli in nationales Recht umsetzen. Doch die Umsetzung der EU-Richtlinie stößt auf Kritik. Deutschlands Verbraucherschützer verlangen deutliche Nachbesserungen an dem Gesetzentwurf, denn Nutzer könnten nicht wochenlang auf Reparaturen etwa von Smartphones warten. „Die geplanten Regelungen reichen dafür nicht aus“, heißt es jetzt: Verbraucherschützer fordern Nachbesserungen bei „Recht auf Reparatur“.
Das Content-Management-System WordPress hat einen KI-Assistenten für Webseiten eingeführt, die auf WordPress.com gehostet werden. Die Künstliche Intelligenz (KI) soll Inhalte und Layout so weit verstehen können, dass Änderungen auch in natürlicher Sprache möglich sein sollen. Auf relativ ungenaue Anweisungen wie „Dieser Bereich soll moderner und geräumiger wirken“ oder „Ich wünsche mir mehr Schriftarten für einen klaren und professionellen Eindruck“ zeigt die KI als Vorschau entsprechende Optionen. Zudem ist ein Bildgenerator integriert, der fotorealistische Bilder mithilfe der Google-KI (Nano Banana) erstellen kann. Das soll die Nutzung externer KI-Werkzeuge und das damit verbundene Copy & Paste überflüssig machen: WordPress hat jetzt einen KI-Assistenten für Änderungen von Layout und Inhalten.
Der breitere Einsatz von KI sorgt offenbar auch für eine Kursrallye des britischen Computerhardware-Herstellers Raspberry Pi. Die Aktien des Entwicklers von Einplatinencomputern legten am Dienstag an der Londoner Börse um bis zu 42 Prozent zu und verzeichneten damit seit Wochenbeginn einen Rekordanstieg. Der Aufschwung wurde wohl befeuert durch Spekulationen in den sozialen Medien, wonach die Nachfrage nach den Geräten von Raspberry Pi steigen könnte, da sie zur Steuerung des beliebten KI-Chatbots OpenClaw verwendet werden können. Demnach haben Programmierer OpenClaw so angepasst, dass es effizient auf einem kleinen Cluster von Raspberry Pi-Minicomputern läuft. Diese sind deutlich günstiger als etwa Apple-Systeme: Rasanter Kursanstieg von Raspberry Pi nach Spekulationen über KI-Anwendung.
KI läuft zumeist in der Cloud, doch fast alle IT-Verantwortlichen befürchten eine zu starke Bindung an Cloud-Anbieter: 94 Prozent der Befragten in einer aktuellen Umfrage äußern Bedenken vor Vendor Lock-in bei Desktop-as-a-Service- und Virtual-Desktop-Infrastructure-Lösungen. Die Studie zeigt zudem, dass 66 Prozent der IT-Profis aktiv nach neuen DaaS/VDI-Anbietern suchen – ein deutlicher Anstieg gegenüber 58 Prozent im Vorjahr. Mehr als die Hälfte der wechselwilligen Befragten plant die Implementierung einer neuen Lösung innerhalb von vier bis sechs Monaten, weitere 17 Prozent wollen sogar innerhalb der nächsten drei Monate handeln. Als wesentlicher Treiber dieser neuen Cloud-Skepsis erweisen sich Bedenken hinsichtlich der Datensouveränität: Nach Cloud-Ernüchterung suchen zwei Drittel neue Desktop-Virtualisierung.
3D-Druck kann ein langwieriges Geschäft sein: Ein Werkstück wird Schicht für Schicht aufgebaut. Ein Team aus China hat nun ein 3D-Druck-Verfahren entwickelt, bei dem ein Werkstück nach Angaben der Entwickler in Sekundenschnelle komplett aufgebaut werden kann. Digital Incoherent Synthesis of Holographic Light Fields (DISH) nennt ein Team der renommierten Tsinghua University in Peking das Verfahren. Damit ließen sich Objekte im Millimeterbereich mit einer Auflösung von etwa 19 Mikrometern in nur 0,6 Sekunden drucken. Das Verfahren ähnelt der Stereolithografie, bei der ein Harz durch Licht ausgehärtet wird. Doch statt dieses volumetrischen Verfahrens wird bei DISH ein Licht aus verschiedenen Winkeln in das Harz projiziert, sodass das Werkstück als Ganzes erstellt wird: Neues 3D-Druckverfahren ist schnell und präzise.
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Auch noch wichtig:
(fds)
Künstliche Intelligenz
Apple Vision Pro: Was bringt das neue „Foveated Streaming“?
Apple hat visionOS 26.4 Beta vorgestellt und zu den neuen Funktionen zählt auch ein Framework für Foveated Streaming.
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Apples Vision Pro bietet bislang nur eingeschränkte Möglichkeiten, auf die Rechenleistung eines externen Rechners zuzugreifen. Zwar lässt sich die 2D-Oberfläche eines Macs auf ein großes virtuelles Display spiegeln, VR-Apps können darüber jedoch nicht dargestellt werden. Eine entsprechende Lösung kündigte Apple auf der WWDC 2025 unter dem Namen „Spatial Rendering“ an, seither blieb eine weitere Konkretisierung jedoch aus.
Eine Alternative bietet das Open-Source-Tool ALVR. Damit lassen sich Spiele und Apps von SteamVR auf einem Windows- oder Linux-Rechner rendern und auf die hochauflösenden Displays der Apple Vision Pro streamen. Da das Tool die PSVR2-Controller unterstützt, bietet sich das für weit mehr als Flug- und Rennsimulationen an.
Mit der Veröffentlichung des Foveated-Streaming-Frameworks im Rahmen der visionOS 26.4 Beta tut sich bei Apple wieder etwas in diesem Bereich. Mit dem Framework erhalten visionOS-Entwickler die Möglichkeit, 2D- und VR-Inhalte von einem externen Rechner oder aus der Cloud auf Apple Vision Pro zu streamen. Entwickler müssen dafür die Streaming-Protokolle von Nvidia CloudXR in ihre Anwendung implementieren, können diese jedoch auf einem lokalen Rechner betreiben, ohne Nvidias Server zu nutzen.
In der Entwicklerdokumentation nennt Apple eine Reihe von Anwendungsfällen für das neue Framework: die Übertragung hochwertiger Spiele von einem leistungsstarken Rechner, CAD-Software sowie den Zugriff auf einen Remote-Desktop.
Zudem lassen sich lokal gerenderte Inhalte mit gestreamten kombinieren: Als Beispiel führt das Unternehmen einen Flugsimulator an, bei dem das Cockpit auf der Apple Vision Pro berechnet wird, während die grafisch aufwendige Außenumgebung von einem externen Rechner gerendert und in die VR-Brille übertragen wird.
Auch Steam Frame verlässt sich auf Foveated Streaming
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„Foveated Streaming“ steht nicht nur für das Framework, sondern auch eine Technik gleichen Namens: Sie nutzt die Blickverfolgung des Headsets, um die Kodierqualität des Streams für jenen Bildbereich zu optimieren, auf den der Nutzer gerade blickt, während der periphere Sichtbereich stärker komprimiert wird. Dadurch steigt die wahrgenommene Bildqualität, während der Bandbreitenbedarf sinkt. Der Nutzer bekommt von diesem Trick normalerweise nichts mit.
Eine bestehende Anwendung, die von dieser Technik profitieren könnte, ist das bereits genannte Open-Source-Projekt ALVR. Wir haben nachgefragt, ob eine Implementierung erwogen wird, und werden diesen Artikel aktualisieren, sofern wir eine Rückmeldung erhalten.
Foveated Streaming ist auch eines der zentralen Features von Valves kommender VR-Brille Steam Frame. Laut Valve kann Foveated Streaming die Bildqualität und die effektive Bandbreite um mehr als den Faktor zehn steigern.
Foveated Streaming ist nicht mit Foveated Rendering zu verwechseln. Bei letzterer Technik wird nicht die Kodierqualität des Streams, sondern die Bildberechnung im zentralen Blickbereich optimiert, was viel Rechenleistung sparen kann.
Beide Begriffe beziehen sich auf die Fovea, den winzigen Bereich im Zentrum der Netzhaut, der beim Fixieren eines Punktes für das scharfe Sehen sorgt. Außerhalb dieses Bereichs nimmt die Sehschärfe deutlich ab, was wegen der ständigen Blickbewegungen kaum auffällt. Ein Effekt, den sich diese Verfahren zunutze machen.
(tobe)
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WordPress hat jetzt einen KI-Assistenten für Änderungen von Layout und Inhalten
Das Content-Management-System WordPress hat einen KI-Assistenten für Webseiten eingeführt, die auf WordPress.com gehostet werden. Die Künstliche Intelligenz (KI) soll Inhalte und Layout so weit verstehen können, dass Änderungen auch in natürlicher Sprache möglich sein sollen. Zudem ist ein Bildgenerator integriert, der fotorealistische Bilder mithilfe der Google-KI (Nano Banana) erstellen kann. Das soll die Nutzung externer KI-Werkzeuge und das damit verbundene Copy & Paste überflüssig machen.
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Vor zehn Monaten hat WordPress-Betreiber Automattic bereits einen Website-Builder eingeführt, der mit einem KI-Klick zur eigenen WordPress-Webseite führen sollte. Jetzt wird KI auch zur Pflege und Optimierung bestehender Websites genutzt. Möglich macht dies das im Dezember erschienene WordPress 6.9, das die Grundlage für die KI-Integration gelegt hat. Allerdings ist der KI-Assistent nur bei auf WordPress.com gehosteten Webseiten verfügbar und steht Nutzern der Business- und Commerce-Tarife zur Verfügung sowie für Websites, die mit dem KI-Website-Builder erstellt wurden.
Anpassungen von Layout und Stil nach KI-Vorschlag
Dann lässt sich das Layout der WordPress-Webseite per KI justieren oder auch der Stil anpassen. Der KI-Assistent wird nach Aktivierung in einer rechten Spalte eingeblendet, wo Fragen oder Befehle eingetippt werden können. Auf relativ ungenaue Anweisungen wie „Dieser Bereich soll moderner und geräumiger wirken“ oder „Ich wünsche mir mehr Schriftarten für einen klaren und professionellen Eindruck“ zeigt die KI als Vorschau entsprechende Optionen.
Auch Seiten und Inhalte können geändert und hinzugefügt werden. Der KI-Assistent versteht Befehle wie „Füge eine Kontaktseite hinzu“ und „Formuliere dies selbstbewusster“. Auch Übersetzungen sind mithilfe der KI möglich. Das Layout der Webseite sollte allerdings in einem Block-Style erstellt worden sein, die KI kann bislang nicht mit klassischen Styles umgehen.
KI-Bildgenerierung direkt auf WordPress.com
In der Medienbibliothek von WordPress lassen sich nun auch KI-Bilder per textlicher Vorgabe erzeugen, sofern der KI-Assistent für die Website aktiviert ist. Dafür wird Googles Bildgenerator Nano Banana verwendet. Aus Anweisungen wie „Erzeuge ein Bild einer dreifarbigen Katze, die ein Buch liest“ entsteht dann ein entsprechendes Bild. Bereits erzeugte Bilder können zudem weiter geändert werden, etwa die Katze besonders platzieren oder das Bild farblich anpassen.
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Die mit WordPress 6.9 eingeführten Notizen, die vorrangig für die Teamarbeit innerhalb des Editors verwendet werden, können zudem für den KI-Assistenten genutzt werden. Wenn der Notiz „@ai“ vorangestellt wird, können der KI entsprechende Anweisungen gegeben werden. Als Beispiele nennt WordPress „Gib mir Ideen für Überschriften für diesen Artikel“ und „Gib mir Beispiele zur Untermauerung dieses Absatzes“.
Der KI-Assistent wird bei WordPress.com in der Website-Liste der Einstellungen aktiviert. Nutzern, die ihre Webseiten mithilfe des KI-Website-Builders erstellt haben, steht der KI-Assistent automatisch zur Verfügung, unabhängig vom gewählten Tarif.
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(fds)
Künstliche Intelligenz
„Pflege-Tinder“ und „Pflege-Kompass“ sollen pflegenden Angehörigen helfen
Das Münchner HealthTech-Unternehmen Nui Care erweitert seine App für pflegende Angehörige um zwei neue Funktionen: einen „Pflege-Kompass“ zur Auswertung von Pflegegutachten sowie eine Matching-Plattform mit dem vorläufigen Arbeitstitel „Pflege-Tinder“. Ziel ist es, Angehörige im Pflegealltag gezielt zu entlasten und bestehende Leistungsansprüche transparenter zu machen. Die beiden Angebote von Nui Care werden im Rahmen des „Innovationsprogramms für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert.
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Ende 2023 galten laut dem Statistischen Bundesamt rund 5,7 Millionen Menschen in Deutschland als pflegebedürftig, von denen der Großteil zu Hause betreut wird – meist durch Angehörige. Viele Pflegende fühlen sich stark belastet, gleichzeitig bleiben laut Sozialverbänden Milliardenbeträge an Unterstützungsleistungen ungenutzt. Digitale Angebote könnten Menschen dabei helfen, leichter finanzielle Unterstützung oder andere Leistungen zu erhalten. Nui Care setzt dabei auf eine Kombination aus App-Funktionen und persönlicher Beratung durch Experten.
Gutachten verständlicher machen
Der „Pflege-Kompass“ soll Pflegegutachten des Medizinischen Dienstes für gesetzlich Versicherte (MD) oder die des medizinischen Dienstes von privat Versicherten (Medicproof) analysieren. Aus formalen Feststellungen im Gutachten sollen verständliche Hinweise zu Leistungsansprüchen werden – etwa zur Nutzung des monatlichen Entlastungsbetrags oder weiterer Budgets. Laut Nui Care informiert der Kompass darüber hinaus über Präventions- und Entlastungsangebote für pflegende Angehörige selbst, die häufig psychisch stark beansprucht sind.
„Pflege-Tinder“
Mit dem zweiten Projekt, intern „Pflege-Tinder“ genannt, plant Nui Care eine Matching-Funktion innerhalb der App. Angehörige sollen dort Unterstützung in ihrer Nähe finden oder sich mit anderen Pflegenden vernetzen können – für praktische Hilfe oder persönlichen Austausch. Konkrete Partnerschaften mit lokalen Trägern bestehen derzeit noch nicht. Auf die Frage von heise online, ob eine Zusammenarbeit mit Nachbarschaftshilfen oder Diakonien geplant ist, antwortet Nui Care: „Momentan bestehen noch keine Partnerschaften mit Nachbarschaftshilfen oder Diakonien. Im Rahmen der Entwicklung von Pflege-Tinder prüfen wir jedoch Kooperationen mit Nachbarschaftshilfen, Sanitätshäusern und ähnlichen Organisationen. Zudem loten wir aktuell eine Zusammenarbeit mit Desideria e.V. aus, einem Verein, der Angehörige von Demenzkranken unterstützt.“
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Kooperationen mit Krankenkassen
Die Nui-App ist im Apple App Store und bei Google Play erhältlich und kann für zwei Wochen kostenlos getestet werden. Für bestimmte Versicherte ist sie kostenfrei. „Bislang haben wir Verträge mit der Allianz Private Krankenversicherung, der AOK Bayern sowie der DAK-Gesundheit abgeschlossen. Kürzlich konnten wir zudem einen Rahmenvertrag mit zahlreichen weiteren Kassen schließen, um die App auf breiter Basis kostenlos anbieten zu können. Für alle anderen, die Unterstützung in der Pflege zu Hause suchen, gibt es die App als Selbstzahler-Version (9,99 € pro Monat),“ heißt es von einer Sprecherin. Je nach Krankenkasse gibt es leichte Unterschiede: „Die AOK Bayern nutzt beispielsweise eine Co-gebrandete Version der App, während die DAK eine White-Label-Lösung einsetzt.“
Neben Nui Care gibt es auch andere Anwendungen, beispielsweise „mitpflegeleben“. Die App bietet ebenfalls eine digitale Begleitung für Angehörige, inklusive Leistungsübersicht und Budgetverwaltung. Eine andere App, die Vitakt-App, hilft bei der Koordination zwischen Familienmitgliedern und Nachbarn. Auch Krankenkassen selbst bauen digitale und qualifizierende Angebote rund um die Nachbarschaftshilfe aus. So bietet die Barmer seit März 2025 kostenfreie E-Learning-Kurse für Nachbarschaftshelfer an. Teilnehmer erhalten nach einem Wissenstest ein Zertifikat, mit dem sie sich bei den Anerkennungsstellen der Bundesländer registrieren können, um über den monatlichen Entlastungsbetrag der Pflegeversicherung abrechnen zu dürfen. Laut Barmer berücksichtigen die Kurse die jeweiligen Landesverordnungen und sind entsprechend anerkannt.
(mack)
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