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Nie wieder Rückenschmerzen? Bürostuhl mit elektrischem Skelett


Die wenigsten von uns kommen im Alltag ums lange Sitzen herum – sei es im Homeoffice, beim Zocken am Abend oder vor dem Fernseher. Wie entscheidend ein guter Stuhl wirklich ist, merkt man meist erst dann, wenn Rücken, Nacken oder Schultern schmerzen. Kann genau dieses Modell für mehr Komfort sorgen?

Wer viel im Sitzen arbeitet, kennt das Problem: Nach einiger Zeit meldet sich der Rücken, die Beine fühlen sich schwer an und am liebsten würdet Ihr einfach aufstehen und Euch strecken. Im Arbeitsalltag ist das jedoch nicht immer möglich – genau hier kann ein guter Bürostuhl den entscheidenden Unterschied machen. Der Hersteller LiberNovo setzt auf ergonomische Stühle, die sich flexibel an Euren Körper anpassen und Euch beim Sitzen optimal unterstützen sollen. Ob der LiberNovo Omni tatsächlich die richtige Wahl für Euch ist, schauen wir uns hier genauer an.

LiberNovo Omni Bürostuhl – Das steckt dahinter

Hinter LiberNovo steckt eine Marke, die starre, herkömmliche Strukturen überwinden will. So passen sich die Bürostühle des Herstellers an den Menschen an und nicht umgekehrt. Die Stühle sollen dank moderner Elektronik selbst den kleinsten Bewegungen folgen können, sodass ein dynamisches Sitzen mit wechselnden Positionen problemlos möglich ist. Dabei bleibt der Körper immer optimal unterstützt.

LiberNovo Omni Stuhl
Der LiberNovo Omni kann um bis zu 160 Grad zurückgeneigt werden, sodass Ihr auch ein bequemes Nickerchen abhalten könnt Bildquelle: LiberNovo

Für Euch bedeutet das im Klartext: Egal, ob Ihr Euch zurücklehnen und eine kurze Pause gönnen wollt oder fokussiert arbeitet: Der LiberNovo Omni macht alles mit. Dabei passt er sich nicht nur an Eure Bewegungen an, sondern auch an Euren Körper. Dafür steckt eine Art elektronisches Skelett im Stuhl. Ihr müsst ihn also nicht immer von Neuem anpassen und manuell verstellen, sondern er folgt Eurem Körper und Euren Bewegungen ganz von allein. Angetrieben wird die Elektronik durch einen Akku, der bei täglicher Benutzung circa 30 Tage hält. Danach müsst Ihr ihn wieder aufladen.

Viele Bürostuhlmodelle setzen mittlerweile auf eine Lendenwirbelstütze. LiberNovo packt noch einen obendrauf und nutzt zusätzlich dazu ein System aus 16 Kugelgelenken sowie acht elastischen Rückenelementen. Dadurch entsteht die sogenannte Bionic-FlexFit-Rückenlehne, die eine S-Kurve formt, sich flexibel an Euren Körper anpasst und größtmöglichen Support bieten soll. Euer Nacken wird durch die Kopfstütze zudem ebenfalls optimal entlastet, während die Sitzpolster sich an Eure Hüften schmiegen. Auch die Armlehnen gleiten automatisch mit und bieten in jeder Position Unterstützung.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal: LiberNovo integriert eine Massagefunktion! Die OmniStretch-Massage soll Eure Wirbelsäule durch eine Massage entlasten. Perfekt also für eine kleine Pause oder für nach der Arbeit, wenn der Rücken mal wieder streikt.

Um wirklich bequem sitzen zu können, gehört aber noch einiges mehr dazu. So setzt der Hersteller LiberNovo beispielsweise auf ein Sitzpolster aus unterschiedlich harten Zonen, die den Druck auf die Beine mindern und so für eine bessere Durchblutung sorgen sollen. Außerdem habt Ihr die Möglichkeit, eine separate Fußstütze zu kaufen und die Füße zwischendurch mal hochzulegen. Der Stoffbezug des Stuhls und der Stütze ist atmungsaktiv, resistent gegen Pilling und farbecht.

Wir haben Euch die wichtigsten Features des LiberNovo Omni noch einmal in aller Kürze zusammengefasst:

  • Für bis zu 136 kg Maximalgewicht
  • Maximalgröße 153 – 186 cm
  • Garantie: Rahmen: 5 Jahre; Elektronik: 2 Jahre
  • Mit integrierter Elektronik für die bestmögliche Unterstützung am ganzen Körper
  • 30 Tage Akkulaufzeit bei täglicher Benutzung
  • Mit Wirbelsäulenmassage
  • Robuster Stoffbezug

→ Hier genauer ansehen!

So viel kostet der LiberNovo Omni

Den LiberNovo Omni Bürostuhl gibt es in drei verschiedenen Farben. Für sein innovatives Design hat er bürgens den iF Design Award 2026 gewonnen und macht so auch optisch einiges her. Vor allem die moosgrüne Farbe sticht dabei hervor und passt ganz prima zum Frühling und in moderne Arbeitsräume.

Im Rahmen der Frühlingsangebote ist der Stuhl jetzt deutlich reduziert zu haben. Normalerweise wird er mit einer UVP in Höhe von 1.437 Euro gehandelt, bis zum 16. April könnt Ihr aber ordentlich sparen. Ihr habt die Wahl aus 45 und 48 cm Sitztiefe und verschiedenen Bundles, die folgendes beinhalten:

  • Basic Bundle: LibernNovo Omni Stuhl für 1.030 Euro statt 1.437 Euro
  • Standard Bundle: LiberNovo Omni Stuhl und Fußstütze für 1.100 Euro statt 1.656 Euro
  • Pro Bundle: LiberNovo Omni Stuhl mit Fußstütze und Zusatzakku für 1.153 Euro statt 1.765 Euro
  • Hier kaufen!

Für das Geld ist der Stuhl natürlich noch immer eine ziemliche Investition. Allerdings steckt Ihr das Geld auch in Eure Gesundheit und verschafft Euch einiges an Komfort. Ab einem Bestellwert von 1.000 Euro gönnt der Hersteller außerdem 15 Euro Extrarabatt. Steigt der Wert des Warenkorbs auf 1.100 Euro, könnt Ihr stattdessen Jutebeutel, Schlafmasken und die StepSync-Matte abgreifen. Ab 1.200 Euro gibt’s hingegen eine Kappe, Sticker, den Jutebeutel und ein Kühlschrankmagneten-Set geschenkt.

Mit der innovativen Elektrik schafft LiberNovo die Möglichkeit, einen Arbeitsplatz zu gestalten, der nicht nur funktional ist, sondern auch für Wohlbefinden sorgt. Nicht vergessen: Die Angebotspreise gelten nur noch bis zum 16. April, danach steigt der Preis des LiberNovo Omni wieder.





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Wieder verfügbar: Die Nvidia GeForce RTX 3060 12 GB ist (sehr teuer) zurück!


Offiziell war die GeForce RTX 3060 nie eingestellt, aber de facto war sie seit Ende 2025 nicht mehr zu bekommen. Anfang 2026 hieß es dann: Nvidia plant ein Comeback. Das ist jetzt auch in Deutschland erfolgt: Die GeForce RTX 3060 12 GB ist wieder verfügbar. Der Preis liegt derzeit aber noch sehr hoch.

Frische Lagerware ab 333,64 Euro

Ein Blick in den Preisvergleich zeigt: Zahlreiche Händler können die Asus GeForce RTX 3060 Dual 12 GB OC V2 ab Lager liefern. Asus hat auf Nachfrage bestätigt, dass es sich um Ware aus einer neuen Produktion handelt.

Der von vielen Händlern aufgerufene Preis von 333,64 Euro liegt dabei deutlich über dem Kurs, zu dem das Modell in der Vergangenheit bereits verkauft worden war: 250 Euro riefen Händler im Sommer 2025 für das gleiche Custom-Modell auf. Der UVP der Grafikkarten, die Anfang 2021 erschienen war, lag und liegt bei 329 Euro.

Auch die Gigabyte GeForce RTX 3060 12 GB Windforce OC ist bei mehreren Händlern als „ab Lager verfügbar“ gelistet, aber noch teurer.

Lohnt sich das?

Offiziell hat sich Nvidia bis dato nicht zur Wiederaufnahme der Produktion der GeForce RTX 3060 12 GB aus dem Jahr 2021 geäußert. CEO Huang hatte zur CES 2026 allerdings auf die Frage, ob ältere Grafikkarten nicht im aktuellen Marktumfeld helfen könnten, geantwortet, man sehe sich diese gute Idee an.

Die GeForce RTX 3060 12 GB basiert auf der Ampere-Architektur, die noch nicht von TSMC, sondern von Samsung in 8 nm gefertigt wurde. Sie konkurriert damit in der Tat nicht mit den aktuellen TSMC-Prozessen, in denen alle modernen Grafikkarten und AI-Beschleuniger gefertigt werden. Auch ist der verwendete GDDR6 inzwischen weniger stark gefragt.

RTX 3000 unterstützt wie RTX 5000 auch das aktuelle DLSS 4.5 Super Resolution, nicht aber (Dynamic) (Multi) Frame-Generation. Der Leistungsverlust beim Einsatz des besten KI-Upsamplings fällt zudem vergleichsweise hoch aus.

Diese DLSS-4.5-Features werden von RTX 3000 noch unterstützt
Diese DLSS-4.5-Features werden von RTX 3000 noch unterstützt (Bild: Nvidia)

Noch teurer als die RTX 5050

Ist die RTX 3060 damit eine valide Option? Beim Blick auf den Preis derzeit definitiv nur dann, wenn es die 12 GB sein müssen. Sie sind gegenüber den zurzeit bei Nvidia im Einstieg gängigen 8 GB ein Mehrwert.

Allerdings gilt es diesen auch in Relation zur Leistungsfähigkeit der GPU zu stellen, und da liegt die RTX 3060 selbst hinter einer RTX 5050 8 GB zurück: Ohne Raytracing sind es 17 Prozent, mit Raytracing 10 Prozent, wie der Test Grafikkarten bis 300 Euro im Test: RTX 3060 vs. 4060, 5050, 5060, RX 7600, 9060 XT und B580 erst im Mai gezeigt hat.

Dabei ist der geringere Rückstand mit Raytracing, obwohl Blackwell per se deutlich stärker als Ampere ist, ein Resultat des schon in Full HD häufig zu knappen Speichers. Trotzdem lautete das Fazit:

[…] der GeForce RTX 3060 bringen die 12 GB Speicher wenig. Ja, in zwei Raytracing-Titeln im Test sowie in Pragmata hat die Grafikkarte ihre Sternstunden. In allen anderen Spielen schaut es dagegen düster für das alte Modell aus. Die Performance ist deutlich geringer, die Energieeffizienz ist schlechter und bei den Features zeigt sich ein zweischneidiges Schwert: DLSS 4.5 ist zwar verfügbar, kostet aber mehr Performance.

In Anbetracht von Preisen ab 260 Euro für die RTX 5050 und ab 285 Euro für die RTX 5060 sollten Spieler eher zu diesen Modellen aus Nvidias Portfolio greifen, die erwartete neue „Unter-200-Euro-Alternative“ ist die Rückkehr der RTX 3060 12 GB zurzeit (noch) nicht. Weitere Informationen im Test:

  • Grafikkarten bis 300 Euro im Test: RTX 3060 vs. 4060, 5050, 5060, RX 7600, 9060 XT und B580



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Klage in den USA: Samsung, SK Hynix und Micron wegen DRAM-Preisen verklagt


Die hohen Speicherpreise für Endkunden haben in den USA zu einer ersten Klage geführt. Pauschal angeklagt wurden am 25. Juni 2026 die drei Branchenriesen Samsung, SK Hynix und Micron, die vor einem US-Bundesgericht in Kalifornien nun Stellung beziehen müssen.

Vorwurf: künstliche Verknappung und Preisabsprachen

Der zentrale Vorwurf der Klage lautet, dass die Speicherhersteller die Speichermenge für den Consumer-Markt verknappen würden, während Kunden für Systeme im KI-Umfeld weiter bedient werden. Konkret heißt es, dass die Speicherhersteller simultan beispielsweise DDR3 und DDR4 gekürzt oder sogar eingestellt haben, HBM favorisieren und so die Verfügbarkeit von konventionellem Speicher eingeschränkt haben, während gleichzeitig die Preise gestiegen sind. Dabei haben sie „exacerbated this so-called RAMpocalypse by fixing memory supply and prices“, lautet der Vorwurf weiter.

Die Vorwürfe reichen dabei zurück bis ins Jahr 2022. Damals herrschte eine extrem geringe Nachfrage nach DRAM, als Reaktion sollen die Beschuldigten begonnen haben, die Verfügbarkeit und Preise gemeinsam anzugleichen und anzupassen. Binnen vier Jahren sind die Preise infolgedessen um rund 700 Prozent gestiegen.

Normalerweise müsste in einem wettbewerbsfähigen Markt aber mindestens einer der drei Branchenriesen die Produktion deutlich erhöht haben, wenn die Preise stark steigen, argumentiert die Anklage, doch das sei nicht passiert. Kein einziger der drei Hersteller hat den Rückzug der anderen genutzt, um Kunden zu gewinnen, stattdessen hätten sich alle drei gemeinsam zurückgezogen, führt die Anklage weiter aus.

Einstieg kaum möglich für neue Firmen

Die Anklage weist auch darauf hin, dass es Verfahren gegen die drei Hersteller bereits in der Vergangenheit gab. Dort wurden zum Teil sogar Urteile gefällt, so mussten Samsung und SK Hynix Millionensummen zahlen, Micron trat als Kronzeuge auf und ging straffrei aus. Kernpunkt war damals die Preisabsprache im sogenannten DRAM-Kartell, seinerzeit mussten neben Samsung und SK Hynix aber auch Infineon, NEC, Hitachi, Mitsubishi, Toshiba, Elpida und Nanya eine Strafe zahlen, da die Absprachen bis ins Jahr 1998 zurückgingen.

Ein Dorn im Auge war damals und ist heute noch mehr, dass es quasi keinem weiteren Hersteller gelingen kann, in diesen Markt zu kommen. Die Kosten sind viel zu hoch, alles dauert dazu sehr lange, von der Fertigung bis zur Qualifikation beim Kunden. Dazu kommt, dass die Technologien auf jahrzehntelang aufgebautem Know-how beruhen, zusätzlich erschweren US-Sanktionen chinesischen Unternehmen den Einstieg, argumentiert die Anklage weiter. Unterm Strich ist es alles andere als einfach für einen neuen Hersteller, hier Fuß zu fassen, resümiert die Klage.

Die Anklage will „remedy the ongoing effects of defendants‘ unlawful and anticompetitive conduct” neben Schadenersatz, Prozesskosten und Anwaltskosten. Die ersten Anhörungen respektive Termine für Aussagen zum Thema finden laut bisherigem Plan wohl im September dieses Jahres statt.



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Kingdom Come Deliverance 2: Mehr als 6 Millionen Verkäufe für das Mittelalter-Rollenspiel


Kingdom Come: Deliverance II (Test) bleibt für Warhorse Studios und Deep Silver ein Verkaufserfolg. Wie die Unternehmen mitteilen, wurde das historische Mittelalter-Rollenspiel seit Februar 2025 weltweit mehr als sechs Millionen Mal verkauft.

Noch einmal eine Million seit Februar

Damit verkauft sich Kingdom Come: Deliverance II weitererhin sehr gut. Erst im Februar, ein Jahr nach dem Start, hatte Warhorse Studios die Marke von fünf Millionen verkauften Exemplaren gemeldet. Rund vier Monate später kommt nun die nächste Million hinzu. Für ein Rollenspiel, das bewusst nicht auf Fantasy, Drachen oder Magie setzt, sondern auf ein möglichst bodenständiges Böhmen des 15. Jahrhunderts, ist das ein beachtlicher Wert.

Zum Vergleich: Das erste KCD (2018) kommt nach acht Jahren auf rund zehn Millionen verkaufte Exemplare, Baldur’s Gate 3 (2023) liegt bei 20 Millionen und The Witcher 3: Wild Hunt (2015) wurde mehr als 65 Millionen Mal verkauft.

Der zweite Teil führt die Geschichte von Heinrich fort, der sich in einer offenen Spielwelt zwischen politischen Konflikten, persönlichen Rachemotiven und dem eher unbequemen Alltag des Mittelalters behaupten muss. Im Vergleich zum Vorgänger fällt Kingdom Come: Deliverance II deutlich größer aus, bleibt aber dem Ansatz treu, Spieler nicht an jeder Ecke mit Komfortfunktionen zu überschütten. Gerade das macht den Reiz der Reihe aus.

Warhorse arbeitet bereits an neuen Projekten

Spannend ist der Erfolg auch mit Blick auf die Zukunft des Studios. Warhorse Studios gehört zur Embracer-Gruppe und arbeitet laut früheren Angaben nicht nur an einem weiteren Kingdom-Come-Projekt, sondern auch an einem Open-World-Rollenspiel im „Herr der Ringe“-Universum. Konkrete Termine für diese Projekte gibt es bislang nicht.

Rabatt zum Steam Summer Sale

Zum neuen Verkaufsmeilenstein beigetragen hat vermutlich auch die Rabattaktion im Rahmen des Steam Summer Sales. Neben Kingdom Come: Deliverance II ist auch der erste Teil bis zum 9. Juli auf Steam stark rabattiert.

Billboard März 2026



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