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Overwatch 2 goes Overwatch: Blizzard schließt Rollback ab & plant Neustart


Overwatch 2 goes Overwatch: Blizzard schließt Rollback ab & plant Neustart

Bild: Blizzard

Aus Overwatch 2 wird 2026 wieder Overwatch. Der Schritt besiegelt das Ende des Versuchs, dem Shooter PvE-Elemente zu verpassen – und bestätigt diejenigen, die ihm vorwarfen, ohnehin nur Overwatch 1 mit mehr Mikrotransaktionen zu sein. Zugleich kündigt Blizzard eine Menge Neues an, darunter gleich zehn neue Helden.

Ein wenig wirkt es so, als wolle Blizzard Overwatch 2 aus dem Gedächtnis streichen. Kein Wunder, den besten Ruf hat der Shooter nicht: Der ewig versprochene PvE-Modus wurde drastisch zusammengestrichen, das Spiel lange von Kritik an überdrehten Zusatzkäufen verfolgt und schließlich Stück für Stück inklusive der Rückkehr von Lootboxen wieder in Richtung seines Vorgängers getrimmt. Selbst die Reduzierung der Teamgröße entpuppte sich als Flop: Der 6v6-Modus kehrte schließlich in Events zurück.

Overwatch-Roadmap für 2026
Overwatch-Roadmap für 2026 (Bild: Blizzard)

Story und Helden

So erscheint es am Ende konsequent, aus Overwatch 2 auch offiziell das zu machen, was im Grunde wieder ist: Overwatch. Overwatch wird 2026 allerdings deutlich größer. Für das Jahr 2026 wird deshalb einiges umgestellt. Jedes Jahr wird nun eine eigene, in sich geschlossene Geschichte mit komplettem Handlungsbogen unter anderem in Comics und Videos erzählt. Charaktere und Karten sollen nun aber den aktuellen Stand der Erzählung entsprechend spiegeln.

Die erste Story beginnt mit der nächsten Saison am 10. Februar. Auch hier dreht Blizzard die Uhr zurück: Das Spiel beginnt wieder bei „Season 1“. Spieler können sich dann entweder der Overwatch- oder der schurkischen Talon-Fraktion anschließen und Missionen erfüllen. Jede Woche wird eine der beiden Fraktionen zum Sieger bestimmt, die Mitglieder erhalten dann Boni. Darüber hinaus können sie über einen Fraktionspass auch unabhängig davon Dinge wie Lootboxen erhalten.

Parallel zu Season „1“ bekommt Overwatch gleich fünf neue Helden auf einmal verpasst, dazu in jeder weiteren Season bis Jahresende einen weiteren Protagonisten. Helden werden zudem in neue Unterklassen aufgeteilt, die ihnen eine aus maximal drei verschiedenen Rollen zuweisen. Support-Figuren können beispielsweise Taktiker (Ana), Sanitäter (Mercy) oder Überlebenskünstler (Brigitte) sein.

Viele weitere Änderungen

Dazu plant Blizzard das Nutzerinterface zu überarbeiten, das Spiel endlich auf der Switch 2 zu veröffentlichen und den Stadion-Modus zu verbessern. Im Match sollen sich andere Spieler über Heldensprüche loben lassen, nach dem Match kehren die Auszeichnungen aus Overwatch 1 zurück. Hier sowie in der kommenden 3D-Lobby werden Spieler aber mit ihren aktuellen Skins gezeigt, um ihren Besitz lohnenswerter erscheinen zu lassen. Das ist für ihre subjektive Attraktivität und damit den kommerziellen Erfolg wichtig.



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Wenn die KI über uns richtet – neuer Gänsehaut-Film auf Prime Video


Gerade noch im Kino und jetzt schon bei Prime Video: Eine aktuelle Amazon MGM Studios-Produktion ist bereits die Nummer 3 auf der Streaming-Plattform. Mit „Mercy“ ist ein Sci-Fi-Thriller hinzugekommen, der zum Nachdenken anregt und ganz besonders den Nutzen von KI für die Gesellschaft hinterfragt.

Am 22. Januar 2026 ins Kino gekommen ist „Mercy“ ab sofort bei Amazon Prime Video im Streaming-Abo enthalten – ohne Aufpreis. Die Sci-Fi-Dystopie mit Chris Pratt („Guardians Of The Galaxy“, „Passengers“) und Rebecca Ferguson („Dune“) eröffnet eine Welt, in der eine Künstliche Intelligenz über die Menschheit richtet. In einer Zukunft voller Armut, Arbeitslosigkeit, mit hoher Kriminalitätsrate, in der zahlreiche Polizisten sterben und das Rechtssystem zu kollabieren droht, soll die KI nun für eine Lösung sorgen. Denn die KI lügt nicht, hat Zugriff auf alle Datenbanken, Überwachungskameras, Soziale Netzwerke und und und. Wer könnte besser die Wahrheit herausfinden? Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht…

Darum geht’s bei „Mercy“

Das muss Chris Raven alias Chris Pratt am eigenen Leib feststellen. Vorsicht, Spoiler! Einst lieferte der Detective den ersten Verdächtigen für das „Mercy“-Programm, jetzt sitzt er selber gefesselt auf einem Stuhl und muss der KI-Richterin gegenüber seine Unschuld beweisen. Der Vorwurf: Er soll seine Frau erstochen haben. Die Beweislast ist immens und alle Fakten deuten gegen ihn. Jetzt hat Chris 90 Minuten Zeit die Wahrscheinlichkeit für seine Schuld auf unter 92 Prozent zu senken, sonst wird er automatisch exekutiert.

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Während Chris natürlich komplett emotional reagiert, bleibt die KI sachlich und rational. Sie will Fakten und fordert Beweise von ihm. Dafür stehen ihm sämtliche Ressourcen von Mercy zur Verfügung. Zum Glück ist Chris Detektiv, ordnet seine Gedanken und beginnt, den Mordfall an seiner Frau zu lösen. Dabei deckt er allerhand Geheimnisse auf: über seine Frau, ihre Arbeit, seine Tochter – und auch über ihn selbst erfährt man so einiges.

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„Mercy“ jetzt #3 bei Prime Video

Eben noch ein Kino-Flop, der nicht einmal die Produktionskosten einspielen konnte und jetzt ein absoluter Hit bei Amazon Prime Video. „Mercy“ ist nicht nur ein Blockbuster mit Action, Sci-Fi-Elementen und dem ein oder anderen sarkastischen Spruch von Chris Pratt, der für Zeitvertreib am Sonntagabend sorgt. Es ist eine dystopische Zukunftsversion: Was wäre, wenn wir statt Menschen eine KI als Richter einsetzen würden?

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Das würde die Art und Weise, wie wir Fälle aufklären, grundlegend verändern. Im Film ist die KI genauestens programmiert, hat also ihre Grenzen, über die hinaus sie nicht eingreifen kann. Sie soll die Wahrheit ans Licht bringen, basierend auf den harten Fakten. Sie hat kein Einfühlungsvermögen, macht keine Fehler, ist nicht beeinflussbar und frei von menschlichen Verfehlungen wie der Fähigkeit zu lügen. Doch sie hat nur Zugriff auf das, was wir ihr gewähren. Alles, was offline geschieht, bleibt ein blinder Punkt.

Wer ist also besser als Detektiv und Richter? Der Mensch, die KI? Oder am Ende doch ein unschlagbares Team aus beiden? Eine Mischung aus menschlicher Intuition und den nahezu grenzenlosen Möglichkeiten einer KI? Der Ex-Kinofilm „Mercy“ gibt auf jeden Fall zu denken und sorgt gleich für mehrere Gänsehautmomente. Wie unfehlbar ist KI wirklich und ist eine komplett entmenschlichte Rechtsprechung wirklich gerecht? Schwierige Fragen, auf die der Film natürlich keine abschließende Antwort geben kann. Doch einen Blick riskieren, schadet nicht.



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Zalman P60: Schräges Lüfter-Setup soll Glas-Front kompensieren


Zalman P60: Schräges Lüfter-Setup soll Glas-Front kompensieren

Bild: Zalman

Zalmans Glas-Tower P60 stellt Seitenlüfter schräg und nutzt gleich zwei Lüfter an der Rückseite. Dadurch soll das große, sich auch auf die Vorderseite erstreckende L-Seitenfenster mit guter Kühlung kombiniert werden können.

Große Fensterflächen an einem Gehäuse verschließen sonst für die Kühlung genutzte Flächen. Will man von vorne in ein Gehäuse schauen, entfällt deshalb eine der gängigsten Positionen für Lüfter. Bei Zalman verschiebt man sie lediglich in Richtung des Seitenteils. Um die Luft besser um die Ecke in Richtung der Komponenten zu führen, werden die Ventilatoren aber in schrägem Winkel montiert.

Untypische Belüftung

Dort sitzen drei 120-mm-Lüfter mit invertierten Lüfterblättern. Wie die beiden anderen, normalen Lüfter im Heck verfügen sie über ARGB-LEDs. Die unübliche hohe Anzahl von Hecklüftern erleichtert die Wärmeabfuhr, ist vor allem aber ein Hinweis auf mehr Platz über dem Mainboard. Er kann genutzt werden, um einen besonders tiefen oder von zwei Seiten mit Lüftern bestückten 360-mm-Radiator zu montieren. Ein weiterer Wärmetauscher dieser Größe oder alternativ jeweils drei 120-mm-Lüfter passen zudem an den Boden.

Zalman P60 (Bild: Zalman)

Mit einem Volumen von über 65 Litern ermöglicht das P60 zudem die Nutzung großer Kühler und Grafikkarten. Die genannten Limits von 170 Millimetern in der Höhe und 435 Millimetern in der Länge sind praktisch keine Einschränkungen, größere Komponenten lassen sich im Grunde nicht finden. Das Netzteil darf 180 Millimeter lang sein, was bei Modellen mit über 1.200 Watt zur Einschränkung werden kann.

Festplatten werden beim P60 hinter die Front geschraubt, wo ein Montageplatz für ein 2,5″- und 2,5/3,5″-Laufwerk ist. Hinter dem Mainboard kann zudem ein HDD-Käfig mit zwei 3,5″ Datenträgern bestückt werden. Das Verstecken von Komponenten hat Methode: Aufgestellt werden soll das P60 auf dem Tisch, darauf weist auch das am Fuß der Front platzierte I/O-Panel hin.

Preis und Verfügbarkeit

Das Zalman P60 kann bereits im Handel erworben werden. Die schwarze Version kostet rund 150 Euro, das weiße Modell mit 145 Euro geringfügig weniger.



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Prime-Kunden können sich auf topaktuelle Kino-Hits freuen


Eine kürzlich geschlossene mehrjährige Vereinbarung zwischen Amazon Prime Video und einem der größten Medienunternehmen Deutschlands – was das bedeutet? Ganz viele neue Filme und vor allem aktuelle Kino-Highlights für Kunden. Ihr seht die neuesten Kino-Filme jetzt weit vor allen anderen.

Gute Nachrichten für Prime-Kunden in Deutschland und Österreich: Amazon hat seine Lizenzvereinbarung mit Leonine Studios für mehrere Jahre verlängert. Das heißt für Kunden: Ihr könnt euch weiter über aktuelle Filme aus den Kinos freuen – noch vor allen anderen. Und 2026 sind da ein paar absolute Highlights dabei.

Diese Kinofilme kommen zu Prime Video

Prime Video und Leonine Studios haben sich erneut auf eine Verlängerung ihrer Partnerschaft verständigt. Amazon sichert sich somit die Lizenzen für zahlreiche neue Kinofilme. Prime-Kunden können so als erste auf die Titel zugreifen, nachdem sie aus dem Kino verschwinden. Genau geht es um das sogenannte Pay-2-Verwertungsfenster, bevor die Titel im Free-TV zu sehen sind. Prime-Kunden erhalten so noch vorab vor der Allgemeinheit Zugriff auf die Filme und können diese nach Herzenslust streamen.

Die Vereinbarung umfasst alle Kinostarts ab Januar 2026. Amazon erhält somit für sechs Monate exklusiv die Svod-Rechte (Subscription-Video-on-Demand) für folgende Kino-Hits:

  • „The Housemaid – Wenn sie wüsste“
  • „Ein fast perfekter Antrag“
  • „Die Tribute von Panem – Sunrise of the Reaping“
  • „Das Drama – Nochmal auf Anfang“
  • „Corpus Delicti“

„The Housemaid“ ist ein US-Drama mit Amanda Seyfried („Mamma Mia!“, „Les Misérables“ und „Girls Club – Vorsicht bissig!“) und Sydney Sweeney (bekannt aus „Euphoria“, „Everything Sucks!“ und bald auch „Der Teufel trägt Prada 2“). Der Film thematisiert häusliche Gewalt, Mord und andere düstere Geheimnisse. Zwei Millionen Kinobesuchern sahen sich den Streifen seit dem 15. Januar allein in Deutschland und Österreich an.

Mit „Die Tribute von Panem – Sunrise on the Reaping“ (deutsch: „Der Tag bricht an“) folgt ein neues Prequel zum beliebten Franchise. Der Film, der anlässlich der 50. Hungerspiele die Geschichte des jungen Haymitch Abernathy beleuchtet, spielt 24 Jahre vor der Saga von Katniss Everdeen und kommt am 19. November ins Kino.

>>> Streaming-Frust: Nutzer rechnen mit Netflix, Prime Video & Co. ab <<<

Die ARD-Koproduktion „Ein fast perfekter Antrag“ mit Iris Berben und Heiner Lauterbach flimmerte bereits Ende Februar über die große Leinwand. Eine romantische Komödie über eine wiedergefundene Jugendliebe und einen zweiten Versuch. Das Gegenstück aus Hollywood: „Das Drama – Nochmal auf Anfang“ mit Zendaya („Spiderman“, „Dune“) und Robert Pattinson („Batman“, „Twilight“). Modern, emotional und mit einem philosophischen Ansatz – und ab dem 2. April im Kino. Zugunterletzt, „Corpus Delicti“: Ein Thriller auf Bestseller-Basis mit Hannah Herzsprung („Babylon Berlin“) und Damian Hardung („Maxton Hall“). Autorin Julia Zeh verweist hier auf die Gefahren der Entmündigung innerhalb der von ihr erdachten Gesundheitsdiktatur mit Unfehlbarkeitsanspruch. Der dystopische Kinofilm erscheint im Oktober.

Über diese Titel könnt ihr euch auch noch freuen

Doch das war’s tatsächlich noch nicht. Zusätzlich zu den brandneuen Kinofilmen warten noch weitere hochkarätige Titel aus der Leonine Bibliothek bei Prime Video auf euch. Dazu gehören einige bekannte Reihen wie „John Wick“, „Asterix und Obelix“, „The Expandables“ oder auch „Die Schule der magischen Tiere“.

Fred Kogel, CEO von Leonine Studios, und Andreas Hartmann, Leiter Lizenzierung und Koproduktion bei Prime Video Deutschland, betonen in einer Pressemitteilung die Bedeutung der fortgeführten Zusammenarbeit. Einerseits sei es eine Bestätigung der „herausragenden Qualität“ des Leonine-Angebots und ein Vertrauensbeweis seitens Amazon. Andererseits betont Hartmann den Gewinn für die Kundschaft und die eigene Marke. „Das unterstreicht unser Engagement, Prime Video als führenden Streamingdienst für Premium-Entertainment zu etablieren.“ Also: Auf gute Partnerschaft!



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